US Geheimdienste schätzen, dass Iran die Fähigkeit erlangt hat, die Straße von Hormus „nach Belieben“ zu schließen – eine direkte Folge des Krieges von 2026 [2][20]. Die verdeckte US Militäroperation „Project Freedom“ hat heimlich über 200 Handelsschiffe und mehr als 100 Millionen Barrel Öl durch die Meerenge geschl...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does U.S. intelligence assess about Iran's ability to shut down the Strait of Hormuz, and what does the U.S. military's covert "Project. Article summary: Here is a comprehensive breakdown of the current situation regarding the Strait of Hormuz, based on recent U.S. intelligence assessments, military operations, and the newly announced U.S.-Iran framework agreement.. Topic tags: general, news, general web, user generated, government. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Live: Trump says Strait of Hormuz 'Project Freedom' operation to be paused CGTN 5780000 subscribers 36 likes 1409 views 6 May 2026 US President Donald Trump said Tuesday that Proje" source context "Live: Trump says Strait of Hormuz 'Project Freedom' operation to be paused" Reference image 2: visual sub
Die Straße von Hormus, jene nur 33 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öls fließt, ist zum geopolitischen Faustpfand geworden. Neue Berichte und Enthüllungen zeichnen ein klares Bild: Der Konflikt von 2026 hat die Machtverhältnisse an diesem globalen Nadelöhr grundlegend verschoben.
Laut einem aktuellen Bericht des US-Senders CNN, der sich auf drei mit den Erkenntnissen vertraute Personen beruft, sind US-Geheimdienste zu einer alarmierenden Einschätzung gelangt: Iran hat durch den Krieg die Fähigkeit erlangt, die Straße von Hormus faktisch nach Belieben zu schließen . Diese Fähigkeit, so die Quellen, bleibe unabhängig von dem für Freitag, den 19. Juni 2026, erwarteten Rahmenabkommen bestehen. Teheran könne die Blockade also jederzeit wieder aufnehmen
.
Die Drastik dieser Analyse wird in einem Zitat deutlich, das CNN veröffentlichte. Ein mit der Bewertung vertrauter Informant sagte: „Wir haben dem Iran jetzt de facto die Kontrolle über die Meerenge übergeben – eine Waffe, die mächtiger ist als jede Atombombe.“
Bereits im April 2026 hatte ein US-Geheimdienstbericht gewarnt, dass Iran seine „Umklammerung“ der Meerenge nicht so schnell lockern werde, da es sie als sein einziges nennenswertes Druckmittel gegen die USA betrachte . Diese Einschätzung hat sich nun bewahrheitet und verfestigt. Der Iran habe gelernt, Angriffe auf Energieinfrastrukturen der Golfstaaten als Hebel einzusetzen, was ihn zur „Achillesferse“ der USA mache
.
Angesichts der drohenden globalen Ölkrise kündigte US-Präsident Trump Anfang Mai 2026 vollmundig die Operation „Project Freedom“ an. Das Ziel: die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für die zivile Schifffahrt. Das Pentagon sprach von einem Einsatz mit Lenkwaffenzerstörern, über 100 Flugzeugen und 15.000 Soldaten .
Doch die große Eskorte blieb aus. Der Plan, Schiffe offen zu eskortieren, wurde schnell als zu konfrontativ verworfen. Was stattdessen geschah, blieb lange im Verborgenen:
Trotz dieser Erfolge ist das Gesamtbild ernüchternd. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge liegt noch immer bei einem Bruchteil des Vorkriegsniveaus. Vor dem Konflikt passierten täglich rund 138 Schiffe die Meerenge. In der Zeit vom 1. März bis 19. Mai 2026 waren es insgesamt nur 895 Schiffe .
Nach wochenlangen Verhandlungen, unter anderem vermittelt durch Pakistan, verkündeten die USA und Iran am 15. Juni 2026 eine vorläufige Einigung. Die formelle Unterzeichnung des Rahmenabkommens ist für den 19. Juni 2026 in der Schweiz vorgesehen .
Das Abkommen, ein sogenanntes Memorandum of Understanding (MoU), ist ein erster Schritt, aber kein endgültiger Friedensvertrag. Seine Kernpunkte sind:
Die Reaktion der Schifffahrtsbranche zeigt, wie fragil die Lage ist. Als im April 2026 die US-Seeblockade in Kraft trat, kam der Transit iranischer Öltanker fast vollständig zum Erliegen. Am 17. Juni 2026, zwei Tage vor der geplanten Unterzeichnung, passierten erstmals seit zwei Monaten wieder mindestens drei iranische Tanker mit fast fünf Millionen Barrel Rohöl die US-Blockade . CNBC beschreibt die Stimmung unter den Schiffsbetreibern als „vorsichtige Schritte in misstrauischem Unglauben“ angesichts des bevorstehenden Abkommens
.
Die Reedereien warten auf belastbare Sicherheitsgarantien. Analysten des Handelsdatenunternehmens Kpler schätzen, dass der Schiffsverkehr bei reibungsloser Umsetzung des Abkommens innerhalb eines Monats auf etwa 40 Durchfahrten pro Tag ansteigen könnte – das wäre knapp die Hälfte des Vorkriegsniveaus .
Quellen: U.S. Dept. of War,
NPR,
CNBC,
Bloomberg,
WSJ/CNBC (Trump-Erklärung),
CNBC (Iranische Tanker),
Ahram Online / AFP,
Reuters/Fortune,
Boston Globe,
The Guardian,
Moneycontrol / Iranische Staatsmedien,
Bloomberg/Economic Times,
Fortune,
CNBC (Tanker-Ausfahrt),
CNBC (Trump-Enthüllung),
CNN (Geheimdienstbericht),
Iran International,
Boston Globe/NYT,
The Guardian,
Moneycontrol,
US News,
Spencer Guard/X.
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US Geheimdienste schätzen, dass Iran die Fähigkeit erlangt hat, die Straße von Hormus „nach Belieben“ zu schließen – eine direkte Folge des Krieges von 2026 [2][20].
US Geheimdienste schätzen, dass Iran die Fähigkeit erlangt hat, die Straße von Hormus „nach Belieben“ zu schließen – eine direkte Folge des Krieges von 2026 [2][20]. Die verdeckte US Militäroperation „Project Freedom“ hat heimlich über 200 Handelsschiffe und mehr als 100 Millionen Barrel Öl durch die Meerenge geschleust [5][17].
Ein am 19. Juni 2026 in der Schweiz unterzeichnetes Rahmenabkommen sieht eine 60 tägige Waffenruhe und die zollfreie Wiedereröffnung der Straße von Hormus vor [2][9][11].