Sportliche Qualifikation: Der Iran löste das WM Ticket im März 2025 durch ein 2:2 in Teheran und stand als sechstes Team fest [6]. FIFA Kurs: Der Weltverband beharrte auf einer Teilnahme aller qualifizierten Mannschaften, trotz der militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran [1].

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How come that Iran is attending the WC in the US?. Article summary: Iran is attending because it qualified for the 2026 FIFA World Cup, FIFA has not banned it, and the U.S.. Topic tags: general web, workflow, security, regulation, video. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Tariq Panja has spent the past several weeks with Iran’s soccer team and reporting on its journey to the World Cup. After months of uncertainty about its participation at the World" source context "Iran's Soccer Team Allowed Into U.S. for World Cup, but Many Staff ..." Reference image 2: visual subject "Tariq Panja has spent the past several weeks with Iran’s soccer team and reporting on its journey to the World Cup. After months of uncertainty about its participation at the World" source context "Iran
Der Iran ist bei der WM dabei, weil er sich sportlich qualifizierte, die FIFA nicht eingriff und die USA letztlich die nötigen Visa ausstellten. Politische Feindseligkeit allein führt nicht zum Ausschluss eines FIFA-Mitglieds von einer Weltmeisterschaft. Allerdings stand die Teilnahme wochenlang auf Messers Schneide – ein diplomatischer Poker mit ungewissem Ausgang.
Iran sicherte sich sein WM-Ticket frühzeitig. Im März 2025 reichte ein 2:2-Unentschieden in Teheran, um als sechstes Team die Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada zu buchen. Es ist die vierte WM-Teilnahme in Folge und die siebte insgesamt . Der sportliche Teil war damit glasklar – die politische Großwetterlage war es nicht.
Ende Februar 2026 griffen die USA und Israel iranische Städte an, darunter auch die Hauptstadt Teheran. Der Iran antwortete mit Raketen auf Israel und US-Stützpunkte in der Golfregion . Mitten in dieser Eskalation erklärte die FIFA öffentlich, man konzentriere sich darauf, dass „jeder teilnimmt“. Ein Zeichen, dass der Verband den Iran nicht ausschließen wollte. Die eigentliche Hürde lag woanders – bei der Einreise in die USA
.
Schon vor der Eskalation war die Visafrage ein Problem. Im November 2025 eskalierte der Streit, als die USA für die WM-Auslosung lediglich vier Visa für die iranische Delegation bewilligten. Ausgerechnet Mehdi Taj, der Präsident des iranischen Fußballverbands, ging leer aus. Der Iran drohte daraufhin, die Auslosung zu boykottieren. Taj selbst telefonierte mit FIFA-Präsident Gianni Infantino und lotete Alternativen aus . Der Vorgang machte deutlich: Die Teilnahme hing am seidenen Faden der US-Einreisepolitik.
Erst zehn Tage vor dem ersten Spiel vermeldeten indische und internationale Medien die Einigung: Das Weiße Haus bestätigte die Visa für die Mannschaft. Stürmer Mehdi Taremi kritisierte dennoch öffentlich, dass 14 Betreuer keine Einreiseerlaubnis erhielten und auch einem somalischen Schiedsrichter das Visum verweigert wurde – das schade dem Image der USA und erzeuge „viel Spannung“ rund um das Turnier
. Kurz vor dem zweiten Spiel in Los Angeles durfte das Team zudem nur einen Tag vorher anreisen und musste einen Tag danach ausreisen; Fan-Tickets wurden blockiert
.
Der Iran ist bei der WM, weil die Mannschaft es sportlich verdient hat, die FIFA sie nicht ausschloss und die USA trotz tiefer politischer Gräben den Weg freimachten. Der Preis: strikte Auflagen, Visastreit und ein diplomatischer Drahtseilakt bis kurz vor Anpfiff.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
Sportliche Qualifikation: Der Iran löste das WM Ticket im März 2025 durch ein 2:2 in Teheran und stand als sechstes Team fest [6].
Sportliche Qualifikation: Der Iran löste das WM Ticket im März 2025 durch ein 2:2 in Teheran und stand als sechstes Team fest [6]. FIFA Kurs: Der Weltverband beharrte auf einer Teilnahme aller qualifizierten Mannschaften, trotz der militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran [1].
Visakrise: Nur vier Visa für die Delegation – Irans Verband drohte mit Boykott der WM Auslosung, weil selbst der Verbandspräsident keines erhielt [2].
Loading comments...
Comments
0 comments