Ursprünglich hatte SpaceX für den japanischen Markt ein Kontingent von 14,8 bis 18,5 Millionen Class-A-Aktien vorgesehen . Die finale Zuteilung bestätigte dann:
Die Differenz zwischen dem auf 2,5 Milliarden Dollar erhöhten Zielkorridor für Japan und der Endzuteilung von 2,2 Milliarden Dollar
erklärt sich durch die weltweit hohe Überzeichnung und die daraus resultierende Repartierung. Die Nachfrage japanischer Anleger war also weit größer als das, was sie letztlich zugeteilt bekamen
.
Der SpaceX-Börsengang markierte einen bemerkenswerten Wandel: Die traditionell sehr konservativen und heimisch orientierten japanischen Retail-Investoren zeigten einen neuen, starken Appetit auf die direkte Allokation in US-Mega-Cap-IPOs. Dass die Zeichnung über große japanische Online-Broker abgewickelt wurde
, signalisiert zudem die gewachsene Reife dieses Retail-Kanals für ausländische Primärmarkt-Transaktionen.
Die schiere Größe des Börsengangs zwang große Indexanbieter zu außerplanmäßigen Regeländerungen:
Dieser regulatorische Schnellschuss unterstreicht, welch tektonische Kräfte dieser Börsengang im globalen Finanzsystem freisetzte.
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