Am stärksten gefährdet: Der bleibende erste Molar, vor allem die Kauflächen kurz nach dem Durchbruch [4][5]. Eine Studie beziffert die Kariesprävalenz bei ersten Molaren auf 68,79 % [1].

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: seminal paper regarding which tooth presents with the highest risk of caries. Article summary: The best supported answer is the permanent first molar , especially the occlusal surfaces soon after eruption.[4][5] I don’t see enough evidence here to name one universally accepted “seminal paper” specifically proving . Topic tags: general web, health, education, data. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "The prevalence of caries was higher in the second primary molar (70.9%) than in the PFM (38.6%). In both molars, the occlusal surface was the most commonly" source context "Dental Caries in Permanent First Molar and Its Association with Carious Primary Second Molar among 6–11-Year-Old School " Reference image 2: visual subject "A table outlines oral health recommendations for
Die mit Abstand beste Evidenz spricht für den bleibenden ersten Molaren, insbesondere für die Kauflächen kurz nach dem Zahndurchbruch . Die verfügbaren Quellen benennen zwar keinen einzelnen, allgemeingültigen „Seminal Paper“-Klassiker, der ausschließlich den risikoreichsten Zahn beweist. Die Literaturstimme ist jedoch eindeutig: Die ersten bleibenden Molaren (Zähne 16, 26, 36, 46 nach FDI-Schema) gehören durchgängig zu den am stärksten kariesgefährdeten Zähnen
.
Eine Veröffentlichung von 2023 formuliert wörtlich: Der bleibende erste Molar ist der für Karies anfälligste Zahn („most susceptible tooth to dental caries“) .
Eine Untersuchung an ersten bleibenden Molaren weist eine Kariesprävalenz von 68,79 % aus und unterstreicht damit die hohe Erkrankungslast genau dieser Zahngruppe .
Ein klinisches Studienprotokoll hält fest, dass die Kauflächen der bleibenden ersten Molaren im Alter von etwa sechs Jahren besonders verletzlich für Kariesentwicklung sind .
Eine retrospektive Sieben-Jahres-Kohortenstudie untersuchte gezielt Risikofaktoren für kariöse Läsionen an bleibenden ersten Molaren nach dem Durchbruch – ein Hinweis auf deren anerkannten klinischen Stellenwert in der Kariesrisikoforschung .
Für eine aktuelle, direkte Aussage: die 2023er-Studie „Dental Caries in Permanent First Molar and Its Association with Carious Primary Second Molar“, die den ersten bleibenden Molaren als den kariesanfälligsten Zahn bezeichnet .
Für eine methodisch stärkere, längsschnittliche Karies-Prädiktionsarbeit, die jedoch nicht isoliert den risikoreichsten Zahn benennt: Li Y, Wang W. Predicting caries in permanent teeth from caries in primary teeth: an eight-year cohort study. Journal of Dental Research. 2002;81(8):561–566 .
Aus den bereitgestellten Quellen lässt sich keine einzelne, klassische „Urstudie“ identifizieren, die den ersten bleibenden Molaren erstmalig als den Zahn mit dem höchsten Kariesrisiko etabliert hätte.
Die Beweislage stützt das Fazit, dass die Gruppe der bleibenden ersten Molaren – nicht eine bestimmte universelle Zahnnummer – generell das höchste Kariesrisiko trägt .
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Am stärksten gefährdet: Der bleibende erste Molar, vor allem die Kauflächen kurz nach dem Durchbruch [4][5].
Am stärksten gefährdet: Der bleibende erste Molar, vor allem die Kauflächen kurz nach dem Durchbruch [4][5]. Eine Studie beziffert die Kariesprävalenz bei ersten Molaren auf 68,79 % [1].
Fachleute sprechen vom „meist betroffenen Zahn“ – eine einzelne, universell anerkannte „Initialstudie“ existiert so jedoch nicht.