Warum Silverforts neuer Identitätsschutz für KI-Agenten ein Weckruf für Unternehmen ist
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein. Über 80 % der Fortune 500 Unternehmen setzen bereits Low Code Agenten ein, während 29 % der Mitarbeiter nicht genehmigte KI Agenten für die Arbeit nutzen.
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein.
Über 80 % der Fortune 500 Unternehmen setzen bereits Low Code Agenten ein, während 29 % der Mitarbeiter nicht genehmigte KI Agenten für die Arbeit nutzen.
Das Kernrisiko hat sich von der Inhaltssicherheit hin zur Zugriffskontrolle verschoben.
What is Silverfort's new integration with Microsoft Copilot Studio, how does it enforce real-time identity and access control for AI agents,Silverfort's integration embeds runtime identity enforcement directly into the execution path of every Copilot Studio agent. Image: GPT Image 1.5 / Studio Global
KI-Prompt
Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Silverfort's new integration with Microsoft Copilot Studio, how does it enforce real-time identity and access control for AI agents,. Article summary: Here's a concise breakdown of Silverfort's new integration with Microsoft Copilot Studio, announced on June 8, 2026.. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "According to SiliconANGLE, identity-security company Silverfort launched an integration that applies its identity and access controls to agents built in Microsoft Copilot Studio, e" source context "Silverfort Integrates Runtime Identity Controls into Copilot Studio Agents | Let's Data Science" Reference image 2: visual subject "## News Releases Overview. ## Auto & Transportation Overview. ## View All Auto & Transpo
openai.com
Wenn ein Microsoft Copilot Studio Agent auf ein CRM-System zugreift, einen Workflow anstößt oder eine interne API abfragt, generiert er nicht nur Text – er führt eine Aktion aus, die dasselbe Zugriffsrisiko birgt wie ein menschlicher Benutzer. Silverforts neueste Integration, angekündigt am 8. Juni 2026, adressiert genau dieses Risiko, indem sie Identitätssicherheit direkt in den Moment der Ausführung einbettet.
Der entscheidende Unterschied: Sicherheit zur Laufzeit, nicht am Perimeter
Silverforts Identity-Security-Plattform integriert sich nun nativ in Microsoft Copilot Studio, um eine Inline-Identitäts- und Zugriffskontrolle für KI-Agenten zu bieten . Anstatt die Sicherheit wie eine separate Firewall um den Agenten herum zu legen, sitzt die Durchsetzung direkt im Ausführungspfad. Immer dann, wenn ein Copilot-Agent Zugriff auf ein Tool, eine API, eine Datenquelle oder einen Workflow anfordert, bewertet Silverfort den vollständigen Identitätskontext und trifft eine Block- oder Zulassungsentscheidung, die Aktion ausgeführt wird .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Warum Silverforts neuer Identitätsschutz für KI-Agenten ein Weckruf für Unternehmen ist“?
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein. Über 80 % der Fortune 500 Unternehmen setzen bereits Low Code Agenten ein, während 29 % der Mitarbeiter nicht genehmigte KI Agenten für die Arbeit nutzen.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Das Kernrisiko hat sich von der Inhaltssicherheit hin zur Zugriffskontrolle verschoben.
Warum Silverforts neuer Identitätsschutz für KI-Agenten ein Weckruf für Unternehmen ist
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein. Über 80 % der Fortune 500 Unternehmen setzen bereits Low Code Agenten ein, während 29 % der Mitarbeiter nicht genehmigte KI Agenten für die Arbeit nutzen.
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein.
Über 80 % der Fortune 500 Unternehmen setzen bereits Low Code Agenten ein, während 29 % der Mitarbeiter nicht genehmigte KI Agenten für die Arbeit nutzen.
Das Kernrisiko hat sich von der Inhaltssicherheit hin zur Zugriffskontrolle verschoben.
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Wenn ein Microsoft Copilot Studio Agent auf ein CRM-System zugreift, einen Workflow anstößt oder eine interne API abfragt, generiert er nicht nur Text – er führt eine Aktion aus, die dasselbe Zugriffsrisiko birgt wie ein menschlicher Benutzer. Silverforts neueste Integration, angekündigt am 8. Juni 2026, adressiert genau dieses Risiko, indem sie Identitätssicherheit direkt in den Moment der Ausführung einbettet.
Der entscheidende Unterschied: Sicherheit zur Laufzeit, nicht am Perimeter
Silverforts Identity-Security-Plattform integriert sich nun nativ in Microsoft Copilot Studio, um eine Inline-Identitäts- und Zugriffskontrolle für KI-Agenten zu bieten . Anstatt die Sicherheit wie eine separate Firewall um den Agenten herum zu legen, sitzt die Durchsetzung direkt im Ausführungspfad. Immer dann, wenn ein Copilot-Agent Zugriff auf ein Tool, eine API, eine Datenquelle oder einen Workflow anfordert, bewertet Silverfort den vollständigen Identitätskontext und trifft eine Block- oder Zulassungsentscheidung, die Aktion ausgeführt wird .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Warum Silverforts neuer Identitätsschutz für KI-Agenten ein Weckruf für Unternehmen ist“?
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Silverforts neue Integration in Microsoft Copilot Studio bettet Identitätsprüfungen direkt in den Ausführungspfad von KI Agenten ein. Über 80 % der Fortune 500 Unternehmen setzen bereits Low Code Agenten ein, während 29 % der Mitarbeiter nicht genehmigte KI Agenten für die Arbeit nutzen.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Das Kernrisiko hat sich von der Inhaltssicherheit hin zur Zugriffskontrolle verschoben.
Dieser Ansatz unterscheidet sich grundlegend von traditionellen Sicherheitsmodellen, die auf statischen Rollen oder Perimeter-Verteidigungen beruhen. Silverfort positioniert Identitätssicherheit nicht als Hülle um die KI, sondern als eine Laufzeit-Kontrollebene, die jede Aktion eines Agenten steuert .
So funktioniert die Durchsetzung in der Praxis
Die Integration basiert auf drei praktischen Mechanismen:
Echtzeit-Zugriffsbewertung: Genau in dem Moment, in dem ein Copilot-Agent eine Aktion ausführen will, analysiert die Plattform die Anfrage und setzt Zugriffsrichtlinien durch. Unautorisierter Zugriff wird blockiert, bevor es zur Ausführung kommt – und nicht erst im Nachhinein protokolliert .
Berücksichtigung der Identitätskette: Die Policy-Engine verfolgt die gesamte Identitätskette hinter jeder Aktion – den menschlichen Benutzer, der die Sitzung initiiert hat, eventuelle Maschinenidentitäten und die Sensibilität der angefragten Ressource – um legitime Vorgänge von Kompetenzüberschreitungen zu unterscheiden .
Durchsetzung des Least-Privilege-Prinzips: Zugriff wird nur auf die Daten und Dienste gewährt, die ein Agent wirklich benötigt. Übermäßige Berechtigungen, die während der Entwicklung oft großzügig vergeben werden, um die Funktion sicherzustellen, werden zur Laufzeit erkannt und blockiert .
Ron Rasin, CSO von Silverfort, bringt die Philosophie auf den Punkt: "Ohne tiefgreifenden Identitätskontext gibt es keine Möglichkeit, eine fundierte Echtzeit-Entscheidung darüber zu treffen, ob die Aktion eines Agenten legitim ist oder seine Befugnisse überschreitet. Deshalb ist agentenbasierte Sicherheit im Kern ein Identitätsproblem."
Das Problem: Agenten handeln jetzt, sie plaudern nicht nur
Die Einführung agentenbasierter KI in Unternehmen schreitet schneller voran, als die meisten Identity- und Access-Management-Systeme (IAM) mithalten können. Microsoft berichtet, dass über 80 % der Fortune-500-Unternehmen aktive Agenten mit Low-Code-Tools einsetzen, während 29 % der Mitarbeiter bereits nicht genehmigte KI-Agenten für die Arbeit nutzen . Die Zahlen beschreiben eine Angriffsfläche, die schneller wächst, als die Governance Schritt halten kann.
Das Kernrisiko hat sich grundlegend verschoben. Frühe KI-Bedenken konzentrierten sich auf Inhaltssicherheit – Halluzinationen, Voreingenommenheit, toxische Ausgaben. Agentenbasierte KI bringt jedoch ein viel grundlegenderes Problem mit sich: Zugriffskontrolle. Diese Agenten authentifizieren sich selbst, rufen Unternehmensdaten ab, stoßen Geschäfts-Workflows an und interagieren mit Systemen in Cloud- und On-Premises-Umgebungen . Ein falsch konfigurierter Agent mit weitreichenden Berechtigungen kann zu einem direkten Pfad für Datenabfluss oder Rechteausweitung werden.
Verschärft wird das Problem durch das, was Silverfort als das "Entwickler-Dilemma" bezeichnet. Fachabteilungen, die Agenten im Copilot Studio bauen, vergeben während der Entwicklung häufig weitreichende administrative Berechtigungen, um schnell Ergebnisse zu sehen. Diese überprivilegierten Anmeldeinformationen überleben den Sprung in den Produktivbetrieb und schaffen dauerhafte, unkontrollierte Zugriffspfade, die herkömmliche IAM-Tools nicht verwalten können .
Klassische Identitätssysteme – Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung, statische rollenbasierte Zugriffskontrollen – wurden für Menschen entwickelt, die sich in vorhersehbaren Sitzungen an- und abmelden. Sie können mit den dynamischen, programmatischen Authentifizierungsmustern von KI-Agenten nicht umgehen, die APIs aufrufen, Maschinenidentitäten annehmen und in schneller Folge im Namen mehrerer Benutzer handeln .
Die Einordnung in die breitere Sicherheitslandschaft
Silverforts Copilot-Studio-Integration ist Teil eines branchenweiten Vorstoßes, die Identität zur Kontrollebene für agentenbasierte KI zu machen. Das Unternehmen arbeitet an ähnlichen Integrationen mit Google Clouds Agent Gateway, wo der Schwerpunkt auf Transparenz und Durchsetzung rund um die Agentenkommunikation mit APIs und externen Tools liegt . Microsoft selbst hat ergänzende Sicherheitsverbesserungen für Copilot Studio eingeführt, darunter Federated Identity Credentials, die dauerhaft gespeicherte Geheimnisse überflüssig machen, sowie IT-Kontrollen, um riskante benutzerdefinierte Agenten zu blockieren . Silverforts Ansatz zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass Laufzeitentscheidungen direkt in den Ausführungsfluss des Agenten eingebettet werden, anstatt die Sicherheit von außen zu verwalten.
Für Sicherheitsteams, die die Integration evaluieren, ist die praktische Frage einfach: Kann die Plattform jede Aktion eines Agenten prüfen und steuern, und zwar mit einem vollständigen Bild davon, wer wirklich hinter dieser Aktion steht, bevor die Aktion abgeschlossen ist? Silverforts Wette ist, dass die Beantwortung dieser Frage direkt im Prozess – zur Laufzeit, bevor ein Zugriff gewährt wird, und nicht erst, nachdem der Schaden entstanden ist – das einzige Modell ist, das mit der Geschwindigkeit skaliert, mit der agentenbasierte KI derzeit eingeführt wird.
Dieser Ansatz unterscheidet sich grundlegend von traditionellen Sicherheitsmodellen, die auf statischen Rollen oder Perimeter-Verteidigungen beruhen. Silverfort positioniert Identitätssicherheit nicht als Hülle um die KI, sondern als eine Laufzeit-Kontrollebene, die jede Aktion eines Agenten steuert .
So funktioniert die Durchsetzung in der Praxis
Die Integration basiert auf drei praktischen Mechanismen:
Echtzeit-Zugriffsbewertung: Genau in dem Moment, in dem ein Copilot-Agent eine Aktion ausführen will, analysiert die Plattform die Anfrage und setzt Zugriffsrichtlinien durch. Unautorisierter Zugriff wird blockiert, bevor es zur Ausführung kommt – und nicht erst im Nachhinein protokolliert .
Berücksichtigung der Identitätskette: Die Policy-Engine verfolgt die gesamte Identitätskette hinter jeder Aktion – den menschlichen Benutzer, der die Sitzung initiiert hat, eventuelle Maschinenidentitäten und die Sensibilität der angefragten Ressource – um legitime Vorgänge von Kompetenzüberschreitungen zu unterscheiden .
Durchsetzung des Least-Privilege-Prinzips: Zugriff wird nur auf die Daten und Dienste gewährt, die ein Agent wirklich benötigt. Übermäßige Berechtigungen, die während der Entwicklung oft großzügig vergeben werden, um die Funktion sicherzustellen, werden zur Laufzeit erkannt und blockiert .
Ron Rasin, CSO von Silverfort, bringt die Philosophie auf den Punkt: "Ohne tiefgreifenden Identitätskontext gibt es keine Möglichkeit, eine fundierte Echtzeit-Entscheidung darüber zu treffen, ob die Aktion eines Agenten legitim ist oder seine Befugnisse überschreitet. Deshalb ist agentenbasierte Sicherheit im Kern ein Identitätsproblem."
Das Problem: Agenten handeln jetzt, sie plaudern nicht nur
Die Einführung agentenbasierter KI in Unternehmen schreitet schneller voran, als die meisten Identity- und Access-Management-Systeme (IAM) mithalten können. Microsoft berichtet, dass über 80 % der Fortune-500-Unternehmen aktive Agenten mit Low-Code-Tools einsetzen, während 29 % der Mitarbeiter bereits nicht genehmigte KI-Agenten für die Arbeit nutzen . Die Zahlen beschreiben eine Angriffsfläche, die schneller wächst, als die Governance Schritt halten kann.
Das Kernrisiko hat sich grundlegend verschoben. Frühe KI-Bedenken konzentrierten sich auf Inhaltssicherheit – Halluzinationen, Voreingenommenheit, toxische Ausgaben. Agentenbasierte KI bringt jedoch ein viel grundlegenderes Problem mit sich: Zugriffskontrolle. Diese Agenten authentifizieren sich selbst, rufen Unternehmensdaten ab, stoßen Geschäfts-Workflows an und interagieren mit Systemen in Cloud- und On-Premises-Umgebungen . Ein falsch konfigurierter Agent mit weitreichenden Berechtigungen kann zu einem direkten Pfad für Datenabfluss oder Rechteausweitung werden.
Verschärft wird das Problem durch das, was Silverfort als das "Entwickler-Dilemma" bezeichnet. Fachabteilungen, die Agenten im Copilot Studio bauen, vergeben während der Entwicklung häufig weitreichende administrative Berechtigungen, um schnell Ergebnisse zu sehen. Diese überprivilegierten Anmeldeinformationen überleben den Sprung in den Produktivbetrieb und schaffen dauerhafte, unkontrollierte Zugriffspfade, die herkömmliche IAM-Tools nicht verwalten können .
Klassische Identitätssysteme – Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung, statische rollenbasierte Zugriffskontrollen – wurden für Menschen entwickelt, die sich in vorhersehbaren Sitzungen an- und abmelden. Sie können mit den dynamischen, programmatischen Authentifizierungsmustern von KI-Agenten nicht umgehen, die APIs aufrufen, Maschinenidentitäten annehmen und in schneller Folge im Namen mehrerer Benutzer handeln .
Die Einordnung in die breitere Sicherheitslandschaft
Silverforts Copilot-Studio-Integration ist Teil eines branchenweiten Vorstoßes, die Identität zur Kontrollebene für agentenbasierte KI zu machen. Das Unternehmen arbeitet an ähnlichen Integrationen mit Google Clouds Agent Gateway, wo der Schwerpunkt auf Transparenz und Durchsetzung rund um die Agentenkommunikation mit APIs und externen Tools liegt . Microsoft selbst hat ergänzende Sicherheitsverbesserungen für Copilot Studio eingeführt, darunter Federated Identity Credentials, die dauerhaft gespeicherte Geheimnisse überflüssig machen, sowie IT-Kontrollen, um riskante benutzerdefinierte Agenten zu blockieren . Silverforts Ansatz zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass Laufzeitentscheidungen direkt in den Ausführungsfluss des Agenten eingebettet werden, anstatt die Sicherheit von außen zu verwalten.
Für Sicherheitsteams, die die Integration evaluieren, ist die praktische Frage einfach: Kann die Plattform jede Aktion eines Agenten prüfen und steuern, und zwar mit einem vollständigen Bild davon, wer wirklich hinter dieser Aktion steht, bevor die Aktion abgeschlossen ist? Silverforts Wette ist, dass die Beantwortung dieser Frage direkt im Prozess – zur Laufzeit, bevor ein Zugriff gewährt wird, und nicht erst, nachdem der Schaden entstanden ist – das einzige Modell ist, das mit der Geschwindigkeit skaliert, mit der agentenbasierte KI derzeit eingeführt wird.