Am 31. Mai 2026 stellte NVIDIA auf der GTC Taipei die DSX Plattform vor – eine ganzheitliche Blaupause für Design, Bau und Betrieb von KI Fabriken [1][3].

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Nvidia announce at GTC Taipei regarding its DSX platform, including the open-source DSX OS for AI factory lifecycle management, the. Article summary: On May 31, 2026, at **NVIDIA GTC Taipei**, NVIDIA announced the **NVIDIA DSX platform** — a full-stack playbook for designing, simulating, building, and operating AI factories, unifying open-source software, reference de. Topic tags: general, documentation, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "+ PON in the Data Center and Premise. NVIDIA DSX took center stage — a full-stack platform for designing, building, and operating AI factories that now counts over 200 partners in" source context "GTC 2026: Moving from Chip Launches to Infrastructure Architecture" Reference image 2: visual subject
Am 31. Mai 2026 hat NVIDIA auf der hauseigenen Technologiekonferenz GTC Taipei einen entscheidenden Schritt in Richtung standardisierter KI-Infrastruktur gemacht. Mit der NVIDIA DSX-Plattform präsentierte das Unternehmen nicht einfach neue Hardware, sondern eine vollständige Blaupause (Playbook) für das Design, die Simulation, den Bau und den Betrieb von KI-Fabriken. Das Ziel: Maximale Token-Leistung pro Megawattstunde – und das durch ein nahtlos integriertes Zusammenspiel von quelloffener Software, Referenzdesigns, Netzintegration und Partnertechnologien .
Im Kern geht es darum, die komplexe Wertschöpfungskette einer modernen KI-Fabrik – vom Silizium über die Kühlung bis zur Netzanbindung – unter einem gemeinsamen, co-designten Betriebssystem zu vereinen.
Das Herzstück der Ankündigung ist DSX OS, ein modulares und quelloffenes Betriebssystem, das speziell für den Betrieb von KI-Fabriken entwickelt wurde . Es geht weit über die reine Orchestrierung von Servern hinaus und fungiert als zentrale Software-Schicht für:
Der entscheidende Punkt ist die Co-Architektur: DSX OS wurde nicht nachträglich aufgesetzt, sondern von Grund auf mit den NVIDIA-Chips, der Netzwerktechnik und den Partnern für Kühl- und Stromversorgungslösungen abgestimmt. NVIDIA verfolgt mit der Open-Source-Strategie das klare Ziel, DSX zum Industriestandard für KI-Infrastruktur zu machen – ähnlich, wie Linux zum Standard für Serverbetriebssysteme wurde. Durch die offene und modulare Architektur soll die Akzeptanz bei Cloud-Anbietern beschleunigt und die branchenweite Fragmentierung reduziert werden .
Der steigende Energiehunger von KI-Anwendungen stellt Betreiber vor große Herausforderungen, insbesondere da die verfügbare Netzanschlussleistung oft der begrenzende Faktor ist. Hier setzt DSX MaxLPS (Maximized Liquid-cooled Performance per Slot) an .
Diese Effizienz-Software-Suite verwaltet die Leistungsaufnahme dynamisch auf drei Ebenen:
In Kombination mit 45-Grad-Celsius-Flüssigkühlung – einer Temperatur, die warm genug ist, um keine energieintensive Kältemaschine zu benötigen, aber kalt genug für eine effiziente Chip-Kühlung – kann diese Software „stranded power“ (ungenutzte Leistungsreserven) innerhalb eines bestehenden Energiebudgets erschließen . Das Ergebnis: NVIDIA gibt an, dass Betreiber so bis zu 40 % mehr GPUs an ihrem energieeffizientesten Arbeitspunkt betreiben können, ohne das Gesamt-Energiebudget zu erhöhen. Übersetzt bedeutet das einen erheblich geringeren Preis pro generiertem KI-Token
.
Neben der reinen Effizienz innerhalb der eigenen vier Wände bringt DSX Flex eine neue Dimension: die aktive Interaktion mit dem öffentlichen Stromnetz .
DSX Flex verbindet KI-Fabriken mit den Signalen der Netzbetreiber und kann KI-Workloads dynamisch anpassen. Konkret bedeutet das:
Diese Technologie ist kein theoretisches Konzept mehr. NVIDIA führt bereits einen kommerziellen Multi-Megawatt-Pilotversuch mit Silicon Valley Power (SVP) durch, dem Stadtwerk von Santa Clara. In diesem Pilotprojekt wird demonstriert, wie eine KI-Fabrik ihre Last als Reaktion auf Signale des Versorgers anpassen kann, ohne die Leistung kritischer KI-Workloads zu beeinträchtigen. Dies hilft, die Netzzuverlässigkeit zu gewährleisten und die Stromkosten für alle Kunden zu sichern .
Ein solch ganzheitlicher Ansatz funktioniert nur im Verbund. Daher baut NVIDIA parallel das DSX-Ökosystem massiv aus. Im Fokus stehen dabei:
Die strategische Botschaft von NVIDIA-Gründer Jensen Huang war auf der GTC Taipei eindeutig: NVIDIA liefert nicht mehr nur einzelne Chips oder sogar ganze Server-Racks, sondern eine durchgängige Methodik. Die Vision ist, dass „jede Schicht – Chip, Rack, Netzwerk, Strom, Kühlung und Netzanbindung – durchgängig zusammen entworfen werden muss, denn Rechenleistung ist gleichbedeutend mit Umsatz“ .
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Am 31. Mai 2026 stellte NVIDIA auf der GTC Taipei die DSX Plattform vor – eine ganzheitliche Blaupause für Design, Bau und Betrieb von KI Fabriken [1][3].
Am 31. Mai 2026 stellte NVIDIA auf der GTC Taipei die DSX Plattform vor – eine ganzheitliche Blaupause für Design, Bau und Betrieb von KI Fabriken [1][3]. DSX OS ist ein modulares Open Source Betriebssystem für das Lebenszyklus Management und den Betrieb von KI Fabriken, das Rechenleistung, Software und Anlagentechnik vereint [2][3].
Mit DSX MaxLPS können Betreiber bis zu 40 % mehr GPUs innerhalb eines festen Energiebudgets betreiben, ermöglicht durch 45 Grad Flüssigkühlung und dynamische Leistungszuweisung [4][5].