Am 14. Mai 2026 kündigte das US‑Institut NIST an, dass neun Algorithmen – FAEST, HAWK, MAYO, MQOM, QR‑UOV, SDitH, SNOVA, SQIsign und UOV – in die dritte Runde des PQC‑Standardisierungsprozesses für zusätzliche digital...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did NIST announce on May 14 in the third round of its post-quantum cryptography standardization effort for digital signature algorithms. Article summary: NIST announced on May 14, 2026, that nine digital signature candidates advanced to the third round of its Additional Digital Signatures for Post-Quantum Cryptography standardization process after 18 months of evaluation.. Topic tags: general, government, education, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "HomeAttacks and VulnerabilitiesNIST advances nine post-quantum signature algorithms as race to secure data from quantum attacks intensifies. # NIST advances nine post-quantum signa" source context "NIST advances nine post-quantum signature algorithms as race to ..." Reference image 2: visual subject "HomeA
Die Vorbereitung auf eine Welt mit leistungsfähigen Quantencomputern geht weiter: Am 14. Mai 2026 gab das US‑amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) bekannt, dass neun Kandidaten für Post‑Quantum‑Signaturalgorithmen in die dritte Runde seines Programms „Additional Digital Signatures for Post‑Quantum Cryptography“ einziehen.
Die Entscheidung folgt auf rund 18 Monate intensiver Analyse. Ziel des Programms ist es, zusätzliche digitale Signaturverfahren zu finden, die auch dann noch sicher sind, wenn Quantencomputer künftig klassische Public‑Key‑Verfahren wie RSA oder elliptische Kurven angreifen könnten.
NIST hat folgende Kandidaten ausgewählt, die nun weiter geprüft werden:
Die Vorschläge stammen aus unterschiedlichen kryptografischen Designfamilien. Laut früheren NIST‑Unterlagen zur Kandidatenliste gehören sie zu mehreren mathematischen Ansätzen:
Diese Vielfalt ist bewusst gewählt. NIST versucht typischerweise, Standards aus unterschiedlichen mathematischen Grundlagen zu entwickeln, damit ein möglicher Angriff auf eine Familie nicht das gesamte kryptografische Ökosystem gefährdet.
In der vorherigen Phase waren 14 Algorithmen in die zweite Runde eingezogen.
Die folgenden fünf Kandidaten wurden nun nicht in die dritte Runde übernommen:
Frühere Übersichten ordneten diese Verfahren verschiedenen Ansätzen zu, etwa code‑basierter Kryptografie (CROSS, LESS) oder MPC‑in‑the‑Head‑Konstruktionen (Mirath, PERK, RYDE).
Die bereitgestellten Quellen bestätigen zwar das Ausscheiden dieser Kandidaten, enthalten jedoch keine detaillierten technischen Gründe für die Entscheidung von NIST – etwa mögliche Sicherheitsbedenken, Leistungsprobleme oder Implementierungskomplexität.
Die verbleibenden neun Kandidaten werden nun in einer weiteren Evaluierungsphase untersucht.
Die Quellen bestätigen lediglich, dass diese Phase nach etwa 18 Monaten vorheriger Analyse beginnt. Genauere Angaben zu erlaubten Spezifikations‑Updates oder einem vollständigen Zeitplan bis 2027 sind in den verfügbaren Dokumenten nicht enthalten.
In späteren Runden solcher Standardisierungsprozesse untersucht NIST typischerweise besonders intensiv:
Die Entscheidung steht im Kontext einer weltweiten Umstellung auf Post‑Quantum‑Kryptografie.
Bereits im August 2024 veröffentlichte NIST die ersten offiziellen PQC‑Standards:
Außerdem wurde FALCON für eine spätere Veröffentlichung als FIPS 206 ausgewählt, die sich noch in Entwicklung befindet.
Das Projekt „Additional Digital Signatures“ ergänzt diese ersten Standards. Ziel ist es, langfristig mehr Auswahl und größere kryptografische Vielfalt zu schaffen – etwa für unterschiedliche Hardware‑Plattformen oder spezielle Sicherheitsanforderungen.
Damit stellt die aktuelle Auswahl einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer Infrastruktur dar, die auch im Zeitalter leistungsfähiger Quantencomputer noch zuverlässig geschützt ist.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
Am 14. Mai 2026 kündigte das US‑Institut NIST an, dass neun Algorithmen – FAEST, HAWK, MAYO, MQOM, QR‑UOV, SDitH, SNOVA, SQIsign und UOV – in die dritte Runde des PQC‑Standardisierungsprozesses für zusätzliche digital...
Am 14. Mai 2026 kündigte das US‑Institut NIST an, dass neun Algorithmen – FAEST, HAWK, MAYO, MQOM, QR‑UOV, SDitH, SNOVA, SQIsign und UOV – in die dritte Runde des PQC‑Standardisierungsprozesses für zusätzliche digital... Die Kandidaten stammen aus mehreren kryptografischen Familien, darunter multivariate Verfahren, MPC‑in‑the‑Head‑Konstruktionen, Gitter‑basierte, symmetrische und Isogenie‑basierte Ansätze.[12]
Fünf Algorithmen aus der vorherigen Runde – CROSS, LESS, Mirath, PERK und RYDE – wurden nicht weiter berücksichtigt; konkrete Gründe nennt die verfügbare Quellenlage jedoch nicht.