OpenAI bringt Codex als Preview in die ChatGPT‑App auf iOS und Android und macht das Smartphone zur Fernsteuerung für Coding‑Agenten auf Laptop, Mac oder Devbox. Entwickler können laufende Sessions überwachen, Befehle freigeben, Terminal‑Ausgaben prüfen, Code‑Änderungen verfolgen und neue Anweisungen senden – ohne d...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is OpenAI’s new Codex coding agent preview in the ChatGPT mobile app for iOS and Android, how does it let developers monitor and contro. Article summary: OpenAI’s new Codex mobile preview puts the Codex coding agent inside the ChatGPT app on iOS and Android, turning the phone into a remote control surface for coding sessions already running on a laptop, Mac mini, devbox, . Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# OpenAI launches Codex, an AI coding agent, in ChatGPT. OpenAI announced on Friday it’s launching a research preview of Codex, the company’s most capable AI coding agent yet. Code" source context "OpenAI launches Codex, an AI coding agent, in ChatGPT | TechCrunch" Reference image 2: visual subject
OpenAI erweitert seinen KI‑Coding‑Agenten Codex um eine mobile Steuerung: In einer neuen Preview‑Version lässt sich Codex direkt aus der ChatGPT‑App auf iOS und Android überwachen und steuern. Statt das Smartphone in eine komplette Entwicklungsumgebung zu verwandeln, dient die App vor allem als Fernbedienung für Codex‑Sessions, die weiterhin auf einem Laptop, Mac oder einer Remote‑Devbox laufen.
Damit können Entwickler laufende Coding‑Jobs im Hintergrund weiterarbeiten lassen und zwischendurch vom Handy aus prüfen, was gerade passiert – oder eingreifen, wenn Entscheidungen nötig sind.
Codex ist OpenAIs KI‑Agent für Softwareentwicklung. Das System kann unter anderem:
Der Agent arbeitet direkt innerhalb eines Projekts und nutzt dabei die vorhandene Entwicklungsumgebung mit ihren Tools, Abhängigkeiten und Zugangsdaten.
Die neue mobile Funktion verbindet die ChatGPT‑App mit Codex‑Umgebungen, die bereits auf einem anderen Gerät laufen. Wenn Entwickler auf beiden Geräten mit dem gleichen ChatGPT‑Account angemeldet sind, kann das Smartphone aktive Codex‑Sessions anzeigen und steuern.
Wichtig: Der Code selbst wird nicht auf das Smartphone übertragen. Stattdessen bleibt alles auf dem ursprünglichen Rechner oder Remote‑Server – das Handy dient nur als Interface, um mit dem Agenten zu interagieren.
Die mobile Version konzentriert sich darauf, laufende Arbeit zu beobachten und zu steuern, nicht darauf, direkt am Handy zu programmieren.
Entwickler können zum Beispiel:
Da Codex weiterhin auf dem ursprünglichen Rechner arbeitet, bleiben Dateien, Tools und Zugangsdaten im bestehenden Entwicklungssetup erhalten.
Die erste Preview konzentriert sich vor allem auf Transparenz und Kontrolle über laufende Agent‑Tasks.
Die ChatGPT‑App zeigt den aktuellen Zustand von Codex‑Jobs an – etwa ob der Agent aktiv arbeitet, auf Eingaben wartet oder durch einen Bestätigungsschritt gestoppt wurde. So lässt sich Fortschritt verfolgen, ohne den Laptop offen lassen zu müssen.
Viele Coding‑Agenten pausieren bei Aktionen, die bestätigt werden müssen – etwa beim Ausführen von Shell‑Befehlen oder beim Ändern sensibler Dateien. Über die mobile App können Entwickler diese Freigaben direkt vom Smartphone aus erteilen oder ablehnen.
Die Oberfläche erlaubt es, die Arbeit des Agenten praktisch in Echtzeit zu verfolgen. Dazu gehören:
So können Entwickler nachvollziehen, was Codex gerade macht.
Über das Smartphone lassen sich zusätzliche Anweisungen senden oder bestehende Tasks anpassen. Berichte zur Preview erwähnen auch Optionen zum Modellwechsel oder zur Anpassung von Ausführungs‑Einstellungen, wobei sich Details der Oberfläche noch ändern können.
Codex arbeitet immer innerhalb eines bestimmten Projektordners auf dem verbundenen Rechner. Dadurch bleiben Repository‑Struktur, Tools und Kontext erhalten. Außerdem unterstützt das Codex‑Ökosystem Plugins und Integrationen mit Entwickler‑Tools, die im jeweiligen Host‑System weiter genutzt werden können.
KI‑Coding‑Agenten bearbeiten oft Aufgaben, die mehrere Minuten oder sogar Stunden dauern – etwa wenn sie große Codebasen analysieren, neue Features generieren oder Tests ausführen.
Bislang bedeutete das häufig, dass Entwickler ihren Laptop in der Nähe behalten mussten, um Fortschritte zu prüfen oder Freigaben zu erteilen. Die mobile Integration löst genau dieses Problem: Codex‑Workflows lassen sich jetzt auch unterwegs beobachten und weiterführen, ohne ständig am Schreibtisch zu sitzen.
Das passt zu einem größeren Trend in der Softwareentwicklung: Agent‑basierte Entwicklungsworkflows, bei denen KI größere Teile der Arbeit autonom übernimmt und Menschen eher überwachen, steuern und eingreifen.
Die mobile Codex‑Funktion wird derzeit als Preview in der ChatGPT‑App für iOS und Android ausgerollt. Berichten zufolge ist sie über mehrere ChatGPT‑Abos hinweg verfügbar – einschließlich Free‑ und Go‑Plänen – wobei höhere Tarife weiterhin Vorteile wie größere Limits oder Zugriff auf leistungsfähigere Modelle bieten können.
Codex arbeitet bereits in mehreren Umgebungen – etwa im Terminal, in IDE‑Extensions oder in eigenen Apps – und ist über einen ChatGPT‑Account miteinander verbunden.
Mit der mobilen Steuerung kommt nun eine weitere Ebene hinzu: Entwickler können Aufgaben auf ihrem Hauptrechner starten und anschließend von überall aus überwachen, steuern und freigeben. Dadurch entwickeln sich KI‑Coding‑Agenten zunehmend von einfachen Tools zu dauerhaft laufenden digitalen Teamkollegen.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
OpenAI bringt Codex als Preview in die ChatGPT‑App auf iOS und Android und macht das Smartphone zur Fernsteuerung für Coding‑Agenten auf Laptop, Mac oder Devbox.
OpenAI bringt Codex als Preview in die ChatGPT‑App auf iOS und Android und macht das Smartphone zur Fernsteuerung für Coding‑Agenten auf Laptop, Mac oder Devbox. Entwickler können laufende Sessions überwachen, Befehle freigeben, Terminal‑Ausgaben prüfen, Code‑Änderungen verfolgen und neue Anweisungen senden – ohne das Projekt auf das Handy zu übertragen.
Die Funktion wird aktuell über mehrere ChatGPT‑Abos hinweg ausgerollt und soll helfen, lang laufende KI‑Coding‑Tasks auch unterwegs zu überwachen.