Nach einem starken Start der Spurs stabilisierte sich Oklahoma City und gewann besonders im zweiten und dritten Viertel die Kontrolle über das Spiel. Die Offense der Thunder lief nun deutlich effizienter, wodurch sich der Rückstand Schritt für Schritt in eine komfortable Führung verwandelte.
Gilgeous‑Alexander führte das Spiel von der Point‑Guard‑Position aus an und organisierte die Aufholjagd der Thunder. Wembanyama war der wichtigste Offensivspieler der Spurs und hielt sein Team lange im Spiel. Rookie‑Guard Jared McCain lieferte wichtige Punkte von der Bank und gab Oklahoma City zusätzlichen Schwung.
Ein entscheidender Faktor war die Tiefe des Thunder‑Kaders. Die Ersatzspieler von Oklahoma City übertrafen die Bank der Spurs deutlich mit 76:23 Punkten und sorgten vor allem in der zweiten Spielhälfte für den Unterschied.
San Antonio startete aggressiv und erspielte sich früh eine zweistellige Führung. Doch mit zunehmender Spielzeit übernahm Oklahoma City das Tempo des Spiels. Die Kombination aus Playmaking von Gilgeous‑Alexander, effizientem Wurfspiel und starken Minuten der Bankspieler drehte das Momentum endgültig auf Seiten der Thunder.
Mit dem Sieg liegt Oklahoma City nun 2:1 in den Western Conference Finals vorne. Spiel 4 wird damit besonders wichtig, da beide Teams um den Einzug in die NBA Finals kämpfen.