Laut NOAA liegt die Wahrscheinlichkeit bei 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index von November 2026 bis Januar 2027 mindestens +2,5 °C erreicht – ein Wert, der einem Ereignis stärker als alle se... Alle 51 Durchläufe eines saisonalen Wettermodells zeigen für San Francisco von Dezember bis März...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How strong is the 2026–2027 El Niño and what are its expected regional impacts, including how Meteored’s NOAA-based August–October relative. Article summary: The available evidence supports a strengthening, potentially historic 2026–2027 El Niño, with NOAA expecting strong-to-very-strong conditions through January–March 2027 at greater than 83% probability.[4] However, the re. Topic tags: general, government, education, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
El Niño verstärkt sich weiter. In ihrer Oktober-Prognose beziffert die US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA die Chancen auf ein Ereignis historischer Stärke als hoch. Zugleich deuten die saisonalen Aussichten auf unterschiedliche regionale Risiken: mehr Regen in Teilen der südlichen USA, weniger Niederschlag in Teilen des westlichen Pazifiks. Solche Prognosen beschreiben Wahrscheinlichkeiten und großräumige Muster – nicht das Wetter an einem bestimmten Ort an einem bestimmten Tag.
Meteored berichtet, dass die relative Temperaturabweichung im Dreimonatszeitraum August bis Oktober +2,0 °C erreicht habe. Nach den dort genannten operativen NOAA-Kriterien falle das Ereignis damit in die Kategorie „sehr stark“.24 In ihrer Oktober-Prognose schätzt NOAA die Wahrscheinlichkeit auf 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index (RONI) von November bis Januar +2,5 °C oder mehr beträgt. NOAA verbindet diesen Schwellenwert mit einem El Niño, der stärker wäre als alle Ereignisse in den Aufzeichnungen seit 1950.
2
Die Prozentwerte beziehen sich auf unterschiedliche, teils überlappende Dreimonatszeiträume. Für denselben RONI-Schwellenwert nennt NOAA eine Wahrscheinlichkeit von 54 Prozent für September bis November und 83 Prozent für Oktober bis Dezember.2 Starke bis sehr starke Bedingungen seien voraussichtlich auch von Januar bis März 2027 wahrscheinlich; die Wahrscheinlichkeit bleibe dann bei über 83 Prozent.
3
Das sind Prognosewerte, keine Garantie für einen neuen Rekord. NOAA bündelt mehrere Modelle und beschreibt das Zusammenspiel von Ozean und Atmosphäre als sich verstärkend.2
Der herkömmliche Oceanic Niño Index (ONI) erfasst die Abweichung der Meeresoberflächentemperatur in der Niño-3.4-Region. Der RONI setzt diese regionale Abweichung ins Verhältnis zu den Temperaturen im übrigen tropischen Ozean. So lässt sich die Erwärmung im Pazifik besser von der allgemeinen Erwärmung der Tropen unterscheiden.8
12
Deshalb sind Werte für ONI und RONI nicht direkt austauschbar. Für den traditionellen Niño-3.4-Index wird für Juli bis September ein saisonaler Mittelwert von +2,46 °C angegeben. Climate.gov nennt für denselben Zeitraum einen RONI-Wert von +1,7 °C.6
12 Die vorliegenden NOAA-Angaben bestätigen weder die genannten ONI-Werte von +2,2 °C und +2,5 °C für spätere Zeiträume noch ein angebliches Einführungsdatum des RONI im Februar 2026. Diese Details lassen sich daher hier nicht als gesichert darstellen.
Auch die Prognose der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) verwendet eine andere Kenngröße: Die Meeresoberflächentemperaturen im tropischen Pazifik könnten von November 2026 bis Januar 2027 3,8 °C über dem Durchschnitt liegen.11 Die WMO erwartet den Höhepunkt des Ereignisses gegen Ende 2026.
14 Der Wert von +3,8 °C lässt sich nicht einfach in einen RONI-Wert umrechnen; in den vorliegenden Quellen gibt es dafür keine offizielle WMO-Angabe.
Alle 51 Durchläufe eines saisonalen Wettermodells zeigen für die Gegend um San Francisco von Dezember bis März mehr Niederschlag als üblich. Der Durchschnitt der Prognosen liegt bei rund 26 Zoll Regen, also etwa 66 Zentimetern – nahezu doppelt so viel wie normal, berichtet der San Francisco Chronicle.35 Das ist ein deutliches Signal für eine möglicherweise nasse Saison. Es bedeutet aber nicht, dass jeder Modelldurchlauf exakt diese Regenmenge vorhersagt oder jeder Sturm stark ausfällt.
NOAAs landesweite Winterprognose für Dezember bis Februar sieht überdurchschnittliche Niederschläge im Süden der USA vor – von Kalifornien bis Florida – und überdurchschnittliche Temperaturen im Norden des Landes.1 Für Nordkalifornien meldet auch die Stadt San Francisco eine Tendenz zu mehr Regen als üblich.
44 Ein starker El Niño sagt jedoch nicht voraus, wann einzelne Stürme eintreffen, wo sie auf Land treffen oder wie heftig sie werden.
44
Die konkreten Angaben, wonach das Wasser vor Kalifornien im Dezember 10 bis 13 °F über dem Durchschnitt liegen und bei San Francisco etwa 67 °F statt 54 °F erreichen soll, werden durch die vorliegenden NOAA- und WMO-Auszüge nicht bestätigt. Ohne überprüfbare Prognosewerte lässt sich daraus auch nicht ableiten, wie viel zusätzliche Feuchtigkeit Stürme aufnehmen könnten.
Das Pazifik-Regionalzentrum-Netzwerk der WMO erwartet von November 2026 bis Januar 2027 unterdurchschnittliche Niederschläge in Teilen des westlichen und südwestlichen Pazifiks. Betroffen sein könnten unter anderem Gebiete von Palau bis zu den Marshallinseln sowie von Zentral- und Südpapua-Neuguinea bis zum südlichen Französisch-Polynesien. In Regionen, in denen es bereits wenig geregnet hat, könnte das die Wasserversorgung zusätzlich belasten.9
WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo warnte, das Ereignis könnte in seiner Stärke beispiellos sein und seine Auswirkungen könnten über den Höhepunkt Ende 2026 hinaus anhalten. Sie rief außerdem zu entschlossenem Handeln auf, um besonders gefährdete Gemeinschaften zu schützen.18
20 Das unterstreicht den Nutzen saisonaler Prognosen für die Vorbereitung – belegt aber nicht, dass jede Region gleich betroffen sein wird.
Die stärkste durch die Quellen gestützte Aussage: NOAA sieht erhebliche Chancen auf einen El Niño historischer Stärke, der bis in den Winter anhält. Saisonale Prognosen deuten zugleich auf mehr Regen in Teilen der südlichen USA und weniger Niederschlag in Teilen des westlichen Pazifiks hin.1
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9 Für San Francisco ist das Signal des Modell-Ensembles auffallend nass. Doch weder ein Ozeanindex noch ein saisonaler Durchschnitt kann die örtliche Regenmenge garantieren oder einzelne Stürme vorhersagen.
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Laut NOAA liegt die Wahrscheinlichkeit bei 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index von November 2026 bis Januar 2027 mindestens +2,5 °C erreicht – ein Wert, der einem Ereignis stärker als alle se...
Laut NOAA liegt die Wahrscheinlichkeit bei 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index von November 2026 bis Januar 2027 mindestens +2,5 °C erreicht – ein Wert, der einem Ereignis stärker als alle se... Alle 51 Durchläufe eines saisonalen Wettermodells zeigen für San Francisco von Dezember bis März mehr Regen als üblich.
Laut NOAA liegt die Wahrscheinlichkeit bei 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index von November 2026 bis Januar 2027 mindestens +2,5 °C erreicht – ein Wert, der einem Ereignis stärker als alle se... Alle 51 Durchläufe eines saisonalen Wettermodells zeigen für San Francisco von Dezember bis März...
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El Niño verstärkt sich weiter. In ihrer Oktober-Prognose beziffert die US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA die Chancen auf ein Ereignis historischer Stärke als hoch. Zugleich deuten die saisonalen Aussichten auf unterschiedliche regionale Risiken: mehr Regen in Teilen der südlichen USA, weniger Niederschlag in Teilen des westlichen Pazifiks. Solche Prognosen beschreiben Wahrscheinlichkeiten und großräumige Muster – nicht das Wetter an einem bestimmten Ort an einem bestimmten Tag.
Meteored berichtet, dass die relative Temperaturabweichung im Dreimonatszeitraum August bis Oktober +2,0 °C erreicht habe. Nach den dort genannten operativen NOAA-Kriterien falle das Ereignis damit in die Kategorie „sehr stark“.24 In ihrer Oktober-Prognose schätzt NOAA die Wahrscheinlichkeit auf 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index (RONI) von November bis Januar +2,5 °C oder mehr beträgt. NOAA verbindet diesen Schwellenwert mit einem El Niño, der stärker wäre als alle Ereignisse in den Aufzeichnungen seit 1950.
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Die Prozentwerte beziehen sich auf unterschiedliche, teils überlappende Dreimonatszeiträume. Für denselben RONI-Schwellenwert nennt NOAA eine Wahrscheinlichkeit von 54 Prozent für September bis November und 83 Prozent für Oktober bis Dezember.2 Starke bis sehr starke Bedingungen seien voraussichtlich auch von Januar bis März 2027 wahrscheinlich; die Wahrscheinlichkeit bleibe dann bei über 83 Prozent.
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Das sind Prognosewerte, keine Garantie für einen neuen Rekord. NOAA bündelt mehrere Modelle und beschreibt das Zusammenspiel von Ozean und Atmosphäre als sich verstärkend.2
Der herkömmliche Oceanic Niño Index (ONI) erfasst die Abweichung der Meeresoberflächentemperatur in der Niño-3.4-Region. Der RONI setzt diese regionale Abweichung ins Verhältnis zu den Temperaturen im übrigen tropischen Ozean. So lässt sich die Erwärmung im Pazifik besser von der allgemeinen Erwärmung der Tropen unterscheiden.8
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Deshalb sind Werte für ONI und RONI nicht direkt austauschbar. Für den traditionellen Niño-3.4-Index wird für Juli bis September ein saisonaler Mittelwert von +2,46 °C angegeben. Climate.gov nennt für denselben Zeitraum einen RONI-Wert von +1,7 °C.6
12 Die vorliegenden NOAA-Angaben bestätigen weder die genannten ONI-Werte von +2,2 °C und +2,5 °C für spätere Zeiträume noch ein angebliches Einführungsdatum des RONI im Februar 2026. Diese Details lassen sich daher hier nicht als gesichert darstellen.
Auch die Prognose der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) verwendet eine andere Kenngröße: Die Meeresoberflächentemperaturen im tropischen Pazifik könnten von November 2026 bis Januar 2027 3,8 °C über dem Durchschnitt liegen.11 Die WMO erwartet den Höhepunkt des Ereignisses gegen Ende 2026.
14 Der Wert von +3,8 °C lässt sich nicht einfach in einen RONI-Wert umrechnen; in den vorliegenden Quellen gibt es dafür keine offizielle WMO-Angabe.
Alle 51 Durchläufe eines saisonalen Wettermodells zeigen für die Gegend um San Francisco von Dezember bis März mehr Niederschlag als üblich. Der Durchschnitt der Prognosen liegt bei rund 26 Zoll Regen, also etwa 66 Zentimetern – nahezu doppelt so viel wie normal, berichtet der San Francisco Chronicle.35 Das ist ein deutliches Signal für eine möglicherweise nasse Saison. Es bedeutet aber nicht, dass jeder Modelldurchlauf exakt diese Regenmenge vorhersagt oder jeder Sturm stark ausfällt.
NOAAs landesweite Winterprognose für Dezember bis Februar sieht überdurchschnittliche Niederschläge im Süden der USA vor – von Kalifornien bis Florida – und überdurchschnittliche Temperaturen im Norden des Landes.1 Für Nordkalifornien meldet auch die Stadt San Francisco eine Tendenz zu mehr Regen als üblich.
44 Ein starker El Niño sagt jedoch nicht voraus, wann einzelne Stürme eintreffen, wo sie auf Land treffen oder wie heftig sie werden.
44
Die konkreten Angaben, wonach das Wasser vor Kalifornien im Dezember 10 bis 13 °F über dem Durchschnitt liegen und bei San Francisco etwa 67 °F statt 54 °F erreichen soll, werden durch die vorliegenden NOAA- und WMO-Auszüge nicht bestätigt. Ohne überprüfbare Prognosewerte lässt sich daraus auch nicht ableiten, wie viel zusätzliche Feuchtigkeit Stürme aufnehmen könnten.
Das Pazifik-Regionalzentrum-Netzwerk der WMO erwartet von November 2026 bis Januar 2027 unterdurchschnittliche Niederschläge in Teilen des westlichen und südwestlichen Pazifiks. Betroffen sein könnten unter anderem Gebiete von Palau bis zu den Marshallinseln sowie von Zentral- und Südpapua-Neuguinea bis zum südlichen Französisch-Polynesien. In Regionen, in denen es bereits wenig geregnet hat, könnte das die Wasserversorgung zusätzlich belasten.9
WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo warnte, das Ereignis könnte in seiner Stärke beispiellos sein und seine Auswirkungen könnten über den Höhepunkt Ende 2026 hinaus anhalten. Sie rief außerdem zu entschlossenem Handeln auf, um besonders gefährdete Gemeinschaften zu schützen.18
20 Das unterstreicht den Nutzen saisonaler Prognosen für die Vorbereitung – belegt aber nicht, dass jede Region gleich betroffen sein wird.
Die stärkste durch die Quellen gestützte Aussage: NOAA sieht erhebliche Chancen auf einen El Niño historischer Stärke, der bis in den Winter anhält. Saisonale Prognosen deuten zugleich auf mehr Regen in Teilen der südlichen USA und weniger Niederschlag in Teilen des westlichen Pazifiks hin.1
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9 Für San Francisco ist das Signal des Modell-Ensembles auffallend nass. Doch weder ein Ozeanindex noch ein saisonaler Durchschnitt kann die örtliche Regenmenge garantieren oder einzelne Stürme vorhersagen.
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Laut NOAA liegt die Wahrscheinlichkeit bei 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index von November 2026 bis Januar 2027 mindestens +2,5 °C erreicht – ein Wert, der einem Ereignis stärker als alle se...
Laut NOAA liegt die Wahrscheinlichkeit bei 70 Prozent, dass der dreimonatige Relative Oceanic Niño Index von November 2026 bis Januar 2027 mindestens +2,5 °C erreicht – ein Wert, der einem Ereignis stärker als alle se... Alle 51 Durchläufe eines saisonalen Wettermodells zeigen für San Francisco von Dezember bis März mehr Regen als üblich.