Vietnam stabilisiert seine Treibstoffversorgung nach der Hormus‑Krise durch diversifizierte Ölimporte, hohe Raffinerieauslastung und vorübergehend auf 0 % gesenkte Importzölle. Im ersten Quartal 2026 stiegen Vietnams Importe von Erdölprodukten deutlich, da das Land zusätzliche Mengen zur Absicherung gegen mögliche L...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Vietnam responding to the Strait of Hormuz oil disruption by shifting crude and refined fuel imports away from the Middle East toward. Article summary: Vietnam is responding to the Strait of Hormuz disruption by leaning harder on non-Middle East crude and refined-fuel suppliers while keeping domestic refineries running and increasing imports to protect supply. The evide. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Vietnam considers scrapping fuel import duties as Strait of Hormuz blockade disrupts oil supplies "Vietnam considers scrapping fuel import duties as Strait of Hormuz blockade disru" source context "Vietnam considers scrapping fuel import duties as Strait of Hormuz ..." Reference image 2: visual subject "# Vietnam's Oil Imports S
Die Störungen rund um die Straße von Hormus im Jahr 2026 haben die globalen Ölströme durcheinandergebracht – und damit besonders importabhängige Volkswirtschaften in Asien unter Druck gesetzt. Vietnam reagierte schnell: mit diversifizierten Rohölquellen, steigenden Importen und einer maximalen Auslastung seiner heimischen Raffinerien, um die Treibstoffversorgung stabil zu halten.
Kurzfristig funktioniert diese Strategie. Gleichzeitig zeigt die Krise jedoch deutlich, wie stark Vietnams Energiesystem weiterhin von internationalen Märkten abhängt.
Die Straße von Hormus gilt als einer der wichtigsten Energie‑Engpässe der Welt. Im Jahr 2024 passierten rund 20 Millionen Barrel Rohöl und Ölprodukte pro Tag diese Meerenge – etwa ein Fünftel des weltweiten Verbrauchs an Erdölflüssigkeiten und mehr als ein Viertel des globalen Seehandels mit Öl.[2]
Als der Konflikt im Nahen Osten 2026 den Schiffsverkehr durch die Passage stark störte, reagierten die Ölmärkte sofort. Die Preise stiegen deutlich, weil sich Lieferungen verzögerten und die Risiken für Tanker zunahmen.[1][
4]
Für Länder wie Vietnam, die einen großen Teil ihrer Energie importieren, bedeutete das unmittelbaren Druck, alternative Lieferwege und neue Lieferanten zu finden.[8]
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Vietnam stabilisiert seine Treibstoffversorgung nach der Hormus‑Krise durch diversifizierte Ölimporte, hohe Raffinerieauslastung und vorübergehend auf 0 % gesenkte Importzölle.
Vietnam stabilisiert seine Treibstoffversorgung nach der Hormus‑Krise durch diversifizierte Ölimporte, hohe Raffinerieauslastung und vorübergehend auf 0 % gesenkte Importzölle. Im ersten Quartal 2026 stiegen Vietnams Importe von Erdölprodukten deutlich, da das Land zusätzliche Mengen zur Absicherung gegen mögliche Lieferengpässe beschaffte.
Trotz stärkerer Diversifizierung und stabiler Raffinerieproduktion bleibt Vietnams Energieversorgung laut Analysten anfällig wegen der hohen Importabhängigkeit und globaler Preisschwankungen.
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The U.S. Energy Information Administration estimates that about 20 million barrels per day of crude oil and petroleum products moved through the Strait in 2024, equal to roughly one-fifth of global petroleum liquids consumption and more than one-quarter of...
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Meanwhile, large energy importers in Asia and Europe are bearing the brunt of higher fuel and input costs: about 25 to 30 percent of global oil and 20 percent of liquefied natural gas pass through the Strait of Hormuz, feeding demand not only in Asia but al...
Die wichtigste Reaktion Vietnams war, die Abhängigkeit von Lieferungen aus dem Nahen Osten zu verringern.
Raffinerien und Energieimporteure haben ihre Einkäufe stärker auf andere Regionen verlagert – darunter Westafrika, der Mittelmeerraum und die Vereinigten Staaten, während begrenzte Lieferungen aus dem Nahen Osten weiterhin genutzt werden, sofern verfügbar.[19]
Diese Strategie soll das Risiko reduzieren, das mit einem einzelnen geopolitischen Engpass wie der Straße von Hormus verbunden ist. Allerdings zeigen die verfügbaren Daten keine genauen Ersatzmengen pro Herkunftsland. Die Diversifizierung befindet sich also noch im Aufbau und ist kein vollständiger struktureller Wandel.
Parallel dazu griff die Regierung zu einem wirtschaftspolitischen Instrument: Importzölle auf mehrere Erdölprodukte und Raffinerierohstoffe wurden vorübergehend auf 0 % gesenkt, um den Zugang zu internationalen Lieferungen zu erleichtern.[23]
Eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung der Versorgung spielen Vietnams zwei große Raffinerien: Dung Quat und Nghi Son.
Während der Krise konzentrierten sich Regierung und Industrie darauf, diese Anlagen mit möglichst hoher Auslastung zu betreiben.
Behörden berichten, dass die inländische Treibstoffversorgung dank der Kombination aus stabiler Raffinerieproduktion und zusätzlichen Importen bislang weitgehend gesichert ist.[18]
Trotz eigener Raffinerien bleibt Vietnam stark auf Importe angewiesen – sowohl bei Rohöl als auch bei fertigen Kraftstoffen.
Um mögliche Engpässe zu vermeiden, beschaffte das Land während der Krise größere Mengen auf dem Weltmarkt. Laut Daten des vietnamesischen Zolls importierte Vietnam im ersten Quartal 2026 rund 3,37 Millionen Tonnen Erdölprodukte im Wert von etwa 2,93 Milliarden US‑Dollar. Das entspricht einem Anstieg von über 44 % beim Volumen und 77,8 % beim Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum.[17]
Der starke Zuwachs hat zwei Hauptgründe:
Zusätzlich trieben die weltweit höheren Ölpreise die Importkosten deutlich nach oben.
Teureres Öl wirkt sich direkt auf Vietnams Wirtschaft aus.
Da das Land weiterhin einen großen Teil seines Energiebedarfs importiert, führen höhere Preise automatisch zu größeren Importrechnungen und Belastungen für die Handelsbilanz.[17][
8]
Energiepreise schlagen zudem auf viele andere Kosten durch – etwa Transport, Logistik oder industrielle Produktion. Ökonomen warnen, dass Ölpreisschocks infolge der Hormus‑Krise das Wachstum in importabhängigen asiatischen Volkswirtschaften bremsen und Inflationsrisiken erhöhen könnten.[8][
9]
Die vietnamesische Regierung versucht zwar gegenzusteuern, etwa mit Steuererleichterungen und Maßnahmen zur Preisstabilisierung. Letztlich bleiben jedoch die globalen Ölpreise der entscheidende Faktor.
Trotz der schnellen Reaktion sehen Analysten Vietnams Energiesicherheit langfristig weiterhin als fragil.
Die heimischen Raffinerien decken etwa 70 % des nationalen Treibstoffbedarfs. Der restliche Bedarf muss weiterhin durch Importe gedeckt werden.[29]
Auch wenn Lieferanten diversifiziert werden, bleibt Vietnam den Schwankungen des Weltölpreises ausgesetzt, sobald globale Lieferungen knapp werden.
Viele asiatische Volkswirtschaften beziehen einen großen Teil ihrer Energie aus dem Nahen Osten. Störungen an wichtigen Engpässen wie der Straße von Hormus können daher selbst dann zu Preisschocks führen, wenn alternative Lieferanten verfügbar sind.[8][
9]
Vietnam hat den unmittelbaren Schock der Hormus‑Störung mit einer Mischung aus diversifizierten Ölquellen, hoher Raffinerieauslastung, gesenkten Importzöllen und zusätzlichen Importen abgefedert. Diese Maßnahmen haben geholfen, die Treibstoffversorgung stabil zu halten.
Die Krise zeigt jedoch auch eine grundlegende Realität: Solange Vietnam auf importiertes Rohöl und raffinierte Produkte angewiesen ist, bleiben geopolitische Ereignisse – besonders an globalen Engpässen wie der Straße von Hormus – ein bedeutendes wirtschaftliches Risiko.
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