Ulanqab wird zu einem wichtigen Standort für Chinas KI Infrastruktur, weil die Stadt erneuerbare Energien, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima verbindet. Das Hauptgebäude des Galaxy Campus umfasst 120.000 Quadratmeter – etwa die Fläche von 20 Fußballfeldern – und soll bis zu eine Million KI Bes...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Ulanqab, a city several hundred kilometres northwest of Beijing in Inner Mongolia whose Mongolian name means “red cliff pass,” transf. Article summary: Ulanqab is converting its renewable-energy advantage into AI infrastructure: its cool climate lowers data-centre cooling needs, while abundant, relatively cheap wind and solar power support electricity-intensive computin. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Ulanqab war lange vor allem für Viehzucht und Kartoffelanbau bekannt. Nun rückt die Stadt in der Inneren Mongolei ins Zentrum einer anderen Entwicklung: Sie wird zu einem wichtigen Baustein für Chinas KI-Infrastruktur. Ausschlaggebend sind reichlich Wind- und Solarenergie, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima – eine Kombination, die für Rechenzentren mit dauerhaft hohem Energiebedarf besonders attraktiv ist. 20
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Das sichtbarste Symbol dieses Wandels ist der Galaxy Campus des Technologiekonzerns Envision. Die Anlage nahm am 6. August 2026 den Betrieb auf und verbindet erneuerbare Energieerzeugung mit hochverdichtetem KI-Rechnen. Damit könnte sich Ulanqabs Rolle von einer entlegenen Energie- und Agrarregion hin zu einem Standort für das Training und den Betrieb von KI-Modellen verschieben. 4
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KI-Rechenzentren benötigen enorme und kontinuierliche Strommengen. Deshalb zählen verfügbare Energie, Kosten und Netzkapazität zu den wichtigsten Standortfaktoren. Ulanqab bietet Zugang zu umfangreicher Wind- und Solarstromerzeugung. Zugleich können die kühleren Bedingungen den Energieaufwand für die Kühlung der Rechner erleichtern. 20
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Der Standort passt außerdem zu Chinas breiterem Vorhaben, Rechenleistung stärker in die energiereichen Binnenregionen zu verlagern. Statt den dort erzeugten Strom vollständig in weit entfernte Nachfragezentren zu transportieren, sollen Projekte wie Galaxy einen Teil der Energie direkt vor Ort für KI-Anwendungen nutzen. Stromversorgung und Recheninfrastruktur werden damit zu Bestandteilen derselben Investitionsstrategie.
Ulanqabs Wachstum beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Campus. Laut China Daily hat die Stadt 89 Rechenzentrumsprojekte angezogen. Separaten Angaben zufolge stieg der Stromverbrauch von Internet-Datendiensten – vor allem großer Rechenzentren – im ersten Halbjahr 2026 im Jahresvergleich um 85,2 Prozent auf 4 Milliarden Kilowattstunden. 19
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Das zentrale KI-Rechenzentrumsgebäude des Galaxy Campus erstreckt sich über 120.000 Quadratmeter – ungefähr die Fläche von 20 Standardfußballfeldern. Envision bezeichnet es als das weltweit größte einzelne KI-Rechenzentrumsgebäude. Diese Bezeichnung ist als Unternehmensangabe einzuordnen, denn eine Rangliste hängt davon ab, ob etwa ein Gebäude, ein gesamter Campus, die IT-Leistung oder die Gesamtleistung des Standorts verglichen wird. 1
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Der Campus soll vier Elemente in einem System zusammenführen:
Nach Angaben von Envision soll die fertig ausgebaute Anlage bis zu eine Million KI-Beschleuniger aufnehmen können und auf eine Leistung von mehr als 2 Gigawatt skalieren. Das sind geplante Obergrenzen – nicht die Zahl der bereits installierten Beschleuniger oder die aktuell laufende Leistung. 1
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Die zunächst in Betrieb genommene Phase verfügt Berichten zufolge über 120 Megawatt und wurde zwei lokalen Technologieunternehmen zugeteilt. Galaxy ist damit zwar operativ, liegt in seiner ersten aktiven Ausbaustufe aber deutlich unter dem langfristig geplanten Umfang. 5
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Die Bedeutung des Projekts liegt nicht allein in seiner Größe. Envisions Konzept stellt die Energieversorgung in den Mittelpunkt des Rechnerdesigns: Der Campus soll direkt mit erneuerbarer Energie betrieben werden und Erzeugung, Speicherung, Energiesteuerung und Rechenleistung in einer gemeinsamen Infrastruktur integrieren. 4
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Das könnte eine der zentralen Grenzen des KI-Ausbaus adressieren: Es muss schnell genug zusätzliche Leistung bereitstehen, um immer dichtere Cluster von Beschleunigern zu versorgen. Für ein Energieunternehmen wie Envision eröffnet das zugleich einen direkten Zugang zum Markt für KI-Infrastruktur – über die bloße Lieferung von Strom oder Ausrüstung hinaus.
Bei den ökologischen Folgen ist Zurückhaltung angebracht. Rechenleistung auf Basis erneuerbarer Energien kann die Abhängigkeit von fossiler Stromerzeugung verringern. Die vorliegenden Quellen belegen jedoch weder die vollständigen Emissionen über den Lebenszyklus noch den genauen Energiemix, die Auslastung oder den Bedarf an Reserve- und Notstrom. Belastbar ist vor allem die engere Aussage, dass Envision die erneuerbare Energieerzeugung fest in das Betriebsmodell des Campus integrieren will. 3
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Die geplante Größe von Galaxy wird häufig mit xAIs Colossus-2-Anlage in den USA verglichen. Envisions Projekt soll auf mehr als 2 Gigawatt Gesamtleistung anwachsen. Epoch AI schätzt die derzeitige IT-Leistung von Colossus 2 auf 946 Megawatt und prognostiziert für das erste Quartal 2027 eine IT-Leistung von 1.531 Megawatt. 5
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Nach diesen Spitzenwerten wäre die geplante Leistung von Galaxy etwa ein Drittel höher als die von Epoch AI prognostizierte IT-Leistung von Colossus 2. Der Vergleich ist jedoch nicht eins zu eins:
Die Zahlen sind daher am besten als Hinweis auf die Größenordnung zu verstehen – nicht als endgültiger Beleg dafür, dass ein Standort bereits leistungsfähiger ist als der andere.
Ulanqabs Entwicklung zeigt, wie KI die Geografie der Infrastruktur verändert. Die entscheidenden Standorte müssen nicht zwangsläufig in den größten Küstenmetropolen liegen. Wichtiger können verfügbares Land, zuverlässiger Strom, erneuerbare Ressourcen und Temperaturen sein, die den Betrieb von Rechenzentren erleichtern.
Für China ist der Galaxy Campus ein Versuch, die Energiequellen des Binnenlands mit der schnell wachsenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung zu verbinden. Für die globale Branche ist er ein weiteres Zeichen dafür, dass die nächste Phase des KI-Wettbewerbs nicht nur von Algorithmen und Chips abhängen wird. Ebenso entscheidend sind Stromerzeugung, Netzzugang und Kühlung.
Die unmittelbare Realität des Projekts ist dabei nüchterner als seine Schlagzeilen: Eine 120-Megawatt-Phase läuft, während die Angaben von einer Million Beschleunigern und mehr als zwei Gigawatt weiterhin Ausbauziele sind. Trotzdem macht Galaxy Ulanqab zu einem aufschlussreichen Testfall für die Frage, ob Regionen mit reichlich erneuerbarer Energie zu strategischen Rechenzentren werden können – statt lediglich Strom zu exportieren.
Studio Global AI
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Ulanqab wird zu einem wichtigen Standort für Chinas KI Infrastruktur, weil die Stadt erneuerbare Energien, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima verbindet.
Ulanqab wird zu einem wichtigen Standort für Chinas KI Infrastruktur, weil die Stadt erneuerbare Energien, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima verbindet. Das Hauptgebäude des Galaxy Campus umfasst 120.000 Quadratmeter – etwa die Fläche von 20 Fußballfeldern – und soll bis zu eine Million KI Beschleuniger aufnehmen können.
Das Ausbauziel von mehr als zwei Gigawatt läge über der von Epoch AI für xAIs Colossus 2 prognostizierten IT Leistung von 1,531 Gigawatt; die Kennzahlen sind jedoch nur eingeschränkt vergleichbar.
Ulanqab wird zu einem wichtigen Standort für Chinas KI Infrastruktur, weil die Stadt erneuerbare Energien, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima verbindet. Das Hauptgebäude des Galaxy Campus umfasst 120.000 Quadratmeter – etwa die Fläche von 20 Fußballfeldern – und soll bis zu eine Million KI Bes...
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Ulanqab, a city several hundred kilometres northwest of Beijing in Inner Mongolia whose Mongolian name means “red cliff pass,” transf. Article summary: Ulanqab is converting its renewable-energy advantage into AI infrastructure: its cool climate lowers data-centre cooling needs, while abundant, relatively cheap wind and solar power support electricity-intensive computin. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Ulanqab war lange vor allem für Viehzucht und Kartoffelanbau bekannt. Nun rückt die Stadt in der Inneren Mongolei ins Zentrum einer anderen Entwicklung: Sie wird zu einem wichtigen Baustein für Chinas KI-Infrastruktur. Ausschlaggebend sind reichlich Wind- und Solarenergie, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima – eine Kombination, die für Rechenzentren mit dauerhaft hohem Energiebedarf besonders attraktiv ist. 20
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Das sichtbarste Symbol dieses Wandels ist der Galaxy Campus des Technologiekonzerns Envision. Die Anlage nahm am 6. August 2026 den Betrieb auf und verbindet erneuerbare Energieerzeugung mit hochverdichtetem KI-Rechnen. Damit könnte sich Ulanqabs Rolle von einer entlegenen Energie- und Agrarregion hin zu einem Standort für das Training und den Betrieb von KI-Modellen verschieben. 4
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KI-Rechenzentren benötigen enorme und kontinuierliche Strommengen. Deshalb zählen verfügbare Energie, Kosten und Netzkapazität zu den wichtigsten Standortfaktoren. Ulanqab bietet Zugang zu umfangreicher Wind- und Solarstromerzeugung. Zugleich können die kühleren Bedingungen den Energieaufwand für die Kühlung der Rechner erleichtern. 20
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Der Standort passt außerdem zu Chinas breiterem Vorhaben, Rechenleistung stärker in die energiereichen Binnenregionen zu verlagern. Statt den dort erzeugten Strom vollständig in weit entfernte Nachfragezentren zu transportieren, sollen Projekte wie Galaxy einen Teil der Energie direkt vor Ort für KI-Anwendungen nutzen. Stromversorgung und Recheninfrastruktur werden damit zu Bestandteilen derselben Investitionsstrategie.
Ulanqabs Wachstum beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Campus. Laut China Daily hat die Stadt 89 Rechenzentrumsprojekte angezogen. Separaten Angaben zufolge stieg der Stromverbrauch von Internet-Datendiensten – vor allem großer Rechenzentren – im ersten Halbjahr 2026 im Jahresvergleich um 85,2 Prozent auf 4 Milliarden Kilowattstunden. 19
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Das zentrale KI-Rechenzentrumsgebäude des Galaxy Campus erstreckt sich über 120.000 Quadratmeter – ungefähr die Fläche von 20 Standardfußballfeldern. Envision bezeichnet es als das weltweit größte einzelne KI-Rechenzentrumsgebäude. Diese Bezeichnung ist als Unternehmensangabe einzuordnen, denn eine Rangliste hängt davon ab, ob etwa ein Gebäude, ein gesamter Campus, die IT-Leistung oder die Gesamtleistung des Standorts verglichen wird. 1
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Der Campus soll vier Elemente in einem System zusammenführen:
Nach Angaben von Envision soll die fertig ausgebaute Anlage bis zu eine Million KI-Beschleuniger aufnehmen können und auf eine Leistung von mehr als 2 Gigawatt skalieren. Das sind geplante Obergrenzen – nicht die Zahl der bereits installierten Beschleuniger oder die aktuell laufende Leistung. 1
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Die zunächst in Betrieb genommene Phase verfügt Berichten zufolge über 120 Megawatt und wurde zwei lokalen Technologieunternehmen zugeteilt. Galaxy ist damit zwar operativ, liegt in seiner ersten aktiven Ausbaustufe aber deutlich unter dem langfristig geplanten Umfang. 5
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Die Bedeutung des Projekts liegt nicht allein in seiner Größe. Envisions Konzept stellt die Energieversorgung in den Mittelpunkt des Rechnerdesigns: Der Campus soll direkt mit erneuerbarer Energie betrieben werden und Erzeugung, Speicherung, Energiesteuerung und Rechenleistung in einer gemeinsamen Infrastruktur integrieren. 4
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Das könnte eine der zentralen Grenzen des KI-Ausbaus adressieren: Es muss schnell genug zusätzliche Leistung bereitstehen, um immer dichtere Cluster von Beschleunigern zu versorgen. Für ein Energieunternehmen wie Envision eröffnet das zugleich einen direkten Zugang zum Markt für KI-Infrastruktur – über die bloße Lieferung von Strom oder Ausrüstung hinaus.
Bei den ökologischen Folgen ist Zurückhaltung angebracht. Rechenleistung auf Basis erneuerbarer Energien kann die Abhängigkeit von fossiler Stromerzeugung verringern. Die vorliegenden Quellen belegen jedoch weder die vollständigen Emissionen über den Lebenszyklus noch den genauen Energiemix, die Auslastung oder den Bedarf an Reserve- und Notstrom. Belastbar ist vor allem die engere Aussage, dass Envision die erneuerbare Energieerzeugung fest in das Betriebsmodell des Campus integrieren will. 3
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Die geplante Größe von Galaxy wird häufig mit xAIs Colossus-2-Anlage in den USA verglichen. Envisions Projekt soll auf mehr als 2 Gigawatt Gesamtleistung anwachsen. Epoch AI schätzt die derzeitige IT-Leistung von Colossus 2 auf 946 Megawatt und prognostiziert für das erste Quartal 2027 eine IT-Leistung von 1.531 Megawatt. 5
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Nach diesen Spitzenwerten wäre die geplante Leistung von Galaxy etwa ein Drittel höher als die von Epoch AI prognostizierte IT-Leistung von Colossus 2. Der Vergleich ist jedoch nicht eins zu eins:
Die Zahlen sind daher am besten als Hinweis auf die Größenordnung zu verstehen – nicht als endgültiger Beleg dafür, dass ein Standort bereits leistungsfähiger ist als der andere.
Ulanqabs Entwicklung zeigt, wie KI die Geografie der Infrastruktur verändert. Die entscheidenden Standorte müssen nicht zwangsläufig in den größten Küstenmetropolen liegen. Wichtiger können verfügbares Land, zuverlässiger Strom, erneuerbare Ressourcen und Temperaturen sein, die den Betrieb von Rechenzentren erleichtern.
Für China ist der Galaxy Campus ein Versuch, die Energiequellen des Binnenlands mit der schnell wachsenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung zu verbinden. Für die globale Branche ist er ein weiteres Zeichen dafür, dass die nächste Phase des KI-Wettbewerbs nicht nur von Algorithmen und Chips abhängen wird. Ebenso entscheidend sind Stromerzeugung, Netzzugang und Kühlung.
Die unmittelbare Realität des Projekts ist dabei nüchterner als seine Schlagzeilen: Eine 120-Megawatt-Phase läuft, während die Angaben von einer Million Beschleunigern und mehr als zwei Gigawatt weiterhin Ausbauziele sind. Trotzdem macht Galaxy Ulanqab zu einem aufschlussreichen Testfall für die Frage, ob Regionen mit reichlich erneuerbarer Energie zu strategischen Rechenzentren werden können – statt lediglich Strom zu exportieren.
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Ulanqab wird zu einem wichtigen Standort für Chinas KI Infrastruktur, weil die Stadt erneuerbare Energien, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima verbindet.
Ulanqab wird zu einem wichtigen Standort für Chinas KI Infrastruktur, weil die Stadt erneuerbare Energien, vergleichsweise niedrige Stromkosten und ein kühles Klima verbindet. Das Hauptgebäude des Galaxy Campus umfasst 120.000 Quadratmeter – etwa die Fläche von 20 Fußballfeldern – und soll bis zu eine Million KI Beschleuniger aufnehmen können.
Das Ausbauziel von mehr als zwei Gigawatt läge über der von Epoch AI für xAIs Colossus 2 prognostizierten IT Leistung von 1,531 Gigawatt; die Kennzahlen sind jedoch nur eingeschränkt vergleichbar.