Der Markt für Falt Smartphones soll 2026 um etwa 20 bis 21 Prozent wachsen. Bis 2028 werden rund 36 Millionen Geräte erwartet – trotzdem bleiben Foldables voraussichtlich eine Premium Nische.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is the global foldable smartphone market evolving in 2026, particularly the dominance of book-type devices, Samsung’s Galaxy Z Fold 8 pe. Article summary: Foldables are growing quickly in 2026, but the evidence still supports a “premium-growth niche” rather than an imminent replacement for conventional smartphones. The decisive shift is toward book-style devices that open . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Falt-Smartphones wachsen 2026 deutlich – von einer Ablösung klassischer Smartphones kann aber noch keine Rede sein. Der wichtigste Wandel findet innerhalb der Kategorie statt: Geräte im Buchformat, die sich zu einem tabletähnlichen Bildschirm öffnen, gewinnen Marktanteile und ziehen die größten Investitionen im Premiumbereich an. 10
15
Ein erwartetes faltbares iPhone könnte die Technologie einem deutlich größeren Publikum bekannt machen. Die erste Generation dürfte jedoch teuer und nur begrenzt verfügbar sein. Die Daten sprechen daher eher für ein größeres und härter umkämpftes Luxussegment als für den baldigen Massenmarkt.
Buchartige Foldables kombinieren ein normales Außendisplay mit einem deutlich größeren Bildschirm im Inneren. Ihr Vorteil liegt weniger darin, besonders kompakt zu sein, sondern in mehr Platz für Multitasking, produktives Arbeiten, Lesen und Videos.
Counterpoint erwartet, dass Buch-Modelle 2026 rund 65 Prozent der weltweiten Foldable-Auslieferungen ausmachen – nach 52 Prozent im Jahr 2025. 15 Eine separate Prognose von Counterpoint kommt sogar auf 76 Prozent, während Omdia für das erste Halbjahr 2026 einen Anteil von 69 Prozent ermittelte.
10
1 Die Werte sind wegen unterschiedlicher Zeiträume und Methoden nicht direkt gleichzusetzen. Die Richtung ist jedoch eindeutig: Breite Geräte im Buchformat gewinnen schneller an Bedeutung als Klapphandys im Stil klassischer Klapptelefone.
Omdias Halbjahresdaten zeigen zudem, wie umkämpft dieses Segment inzwischen ist. Huawei kam weltweit auf 57 Prozent der Buch-Format-Auslieferungen, gefolgt von Samsung mit 18 Prozent, HONOR mit 9 Prozent, OPPO mit 7 Prozent und vivo mit 6 Prozent. 4 Samsung bleibt im gesamten Foldable-Markt eine zentrale Größe, ist aber nicht mehr in jedem Teilsegment unangefochtener Spitzenreiter.
Das Galaxy Z Fold8 folgt dem Trend zu breiteren Buch-Formaten. Es besitzt ein 5,5 Zoll großes Außendisplay im Seitenverhältnis 10:16 sowie ein 7,6 Zoll großes Innendisplay mit einem Verhältnis von 4:3. Dadurch soll der äußere Bildschirm im geschlossenen Zustand besser nutzbar sein, während aufgeklappt mehr Fläche für Multitasking und Medien zur Verfügung steht. 18
22
Im Inneren arbeitet Qualcomms Plattform Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy. Samsung bietet das Gerät mit 256 GB, 512 GB oder 1 TB Speicher an. 22 Die Akkukapazität beträgt laut Samsung 4.800 mAh. Unabhängige Angaben nennen 12 GB Arbeitsspeicher für die Varianten mit 256 und 512 GB sowie 16 GB für das 1-TB-Modell.
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Der US-Preis ordnet das Fold8 klar in die Luxusklasse ein:
Mit 201 Gramm und einer Dicke von 4,5 Millimetern im aufgeklappten Zustand ist das Fold8 Samsungs bislang leichtestes Galaxy Z Fold. 17
19 Damit adressiert Samsung zwei der größten Kritikpunkte an Buch-Foldables: Gewicht und Bauhöhe. Das grundlegende Preisproblem verschwindet dadurch allerdings nicht.
Für eine belastbare Aussage über Erfolg oder Misserfolg des Galaxy Z Fold8 fehlen bislang öffentlich zugängliche, modellspezifische Verkaufszahlen. Aussagekräftiger ist die Entwicklung des Gesamtmarkts: Counterpoint erwartet, dass Samsung 2026 mit einem Anteil von 32 Prozent größter Foldable-Anbieter bleibt. 2025 waren es noch 40 Prozent – der Druck durch Huawei, HONOR und Apple nimmt also zu. 11
Das HONOR Magic V6 verfolgt einen etwas anderen Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht allein das große Innendisplay, sondern ein Buch-Foldable, das sich in der Hand stärker wie ein herkömmliches Smartphone anfühlen soll.
Das globale Modell ist in der weißen Ausführung 8,75 Millimeter dick, wenn es geschlossen ist, und 4,0 Millimeter im geöffneten Zustand. Das Gewicht liegt bei rund 219 Gramm. Dazu kommen ein 6,52 Zoll großes Außendisplay und ein 7,95 Zoll großes Innendisplay, jeweils mit einer adaptiven Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. 53
Zu den genannten Eckdaten gehören der Snapdragon 8 Elite Gen 5, bis zu 16 GB RAM, 512 GB Speicher in der europäischen Konfiguration, ein Akku mit ungefähr 6.600 mAh sowie eine rückseitige Kameraeinheit mit 50, 64 und 50 Megapixeln. 49
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56
HONOR brachte das Smartphone im Juni weltweit auf den Markt. Für Europa wurden 1.999,99 Pfund im Vereinigten Königreich und 2.299,99 Euro im Euroraum genannt. 53
56 Damit ist das Magic V6 technisch ein ernstzunehmender Konkurrent, aber keine günstige Alternative zu einem klassischen Spitzenmodell. Es verdeutlicht den Widerspruch des aktuellen Marktes: Geräte werden dünner, leichter, ausdauernder und robuster – bleiben preislich aber fest in der Ultra-Premiumklasse.
Apple hat ein faltbares iPhone bislang nicht offiziell angekündigt. Deshalb müssen Medienberichte und Analystenprognosen klar von bestätigten technischen Daten und Preisen getrennt werden.
Das derzeitige Gerüchtebild beschreibt ein Buch-Foldable mit einem geöffneten Display von ungefähr 7,8 Zoll. Die Vorstellung wird im September 2026 gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max erwartet. Name, Ausstattung und Verfügbarkeit sind jedoch weiterhin unbestätigt. 33
39
47
Auch bei den Preisen gehen die Schätzungen auseinander. Einige Prognosen nennen 1.800 bis 2.000 US-Dollar, andere 2.000 bis 2.500 US-Dollar. Die belastbarere Aussage betrifft daher weniger einen exakten Betrag als die Positionierung: Apples erstes Foldable dürfte nach vielen Schätzungen in zahlreichen Märkten mehr als 2.000 US-Dollar kosten. 39
Auch das anfängliche Angebot könnte knapp sein. Eine Schätzung geht davon aus, dass Zulieferer 2026 etwa 7 bis 8 Millionen Geräte ausliefern könnten. Selbst bei starker Nachfrage wäre die Verfügbarkeit dann möglicherweise durch die Produktion begrenzt. 33 Andere Berichte nennen höhere Produktionsziele – die Versorgungslage bleibt somit unsicher.
Die Bedeutung eines faltbaren iPhones wäre deshalb größer als seine Stückzahl im ersten Jahr. Ein Apple-Gerät könnte das Buch-Format für eine sehr große Gruppe von iPhone-Nutzern vertraut machen und Entwickler dazu bewegen, Apps stärker für breite, tabletähnliche Displays zu optimieren. Counterpoint prognostiziert, dass Apple im ersten Jahr 25 Prozent der Foldable-Auslieferungen erreichen könnte. Das ist allerdings eine Prognose und kein beobachtetes Ergebnis. 11
Bei der exakten Marktgröße unterscheiden sich die Prognosen, in der Grundrichtung stimmen sie überein: Foldables wachsen von einer kleinen Ausgangsbasis. Counterpoint erwartet für 2026 weltweit 21 Prozent mehr Auslieferungen als im Vorjahr. 9
11 Omdia rechnet bis 2028 mit einem jährlichen Wachstum von mehr als 20 Prozent und rund 36 Millionen ausgelieferten Geräten.
5
6
Schon die Ausgangswerte fallen je nach Marktforschungsunternehmen unterschiedlich aus. Omdia erfasste 2025 weltweit 18,2 Millionen ausgelieferte Foldable-Smartphones, während eine von Analytics Insight zitierte IDC-Schätzung auf 20,6 Millionen kam. 6
2 Solche Abweichungen zeigen, dass die Prognosen vor allem als Richtungsangaben und nicht als vollkommen austauschbare Messwerte gelesen werden sollten.
Omdia erwartet bis 2030 fast 45 Millionen ausgelieferte Foldables. Trotzdem sollen sie dann weniger als 3 Prozent der weltweiten Smartphone-Auslieferungen ausmachen. 7 Anders gesagt: Die Kategorie kann sich bei den Stückzahlen mehr als verdoppeln und zugleich ein Spezialsegment des Gesamtmarkts bleiben.
Das zentrale Problem ist der Gegenwert für den Kaufpreis. Ein Buch-Foldable kann Smartphone und größere Arbeitsfläche in einem Gerät verbinden. Aktuelle Modelle kosten jedoch häufig etwa 1.800 bis 2.500 US-Dollar. Hinzu kommen praktische Kompromisse: Im geschlossenen Zustand sind sie meist dicker als klassische Smartphones, bei Scharnier und Display bestehen weiterhin Sorgen um die Haltbarkeit, Reparaturen können teuer sein und die Software nutzt den zusätzlichen Platz nicht immer konsequent aus.
Bei Gewicht und Bauhöhe gibt es Fortschritte. Das Galaxy Z Fold8 wiegt 201 Gramm, das HONOR Magic V6 rund 219 Gramm. Damit verringert sich der ergonomische Abstand zu herkömmlichen Premium-Smartphones. 17
19
53 Allein bessere Hardware beweist aber noch nicht, dass Verbraucher ein Foldable wirklich brauchen – statt eines großen Smartphones und gegebenenfalls eines Tablets.
Der Weg aus der Nische ist grundsätzlich klar, in der Praxis aber anspruchsvoll:
Apples Einstieg könnte die Bekanntheit der Bauform und die Unterstützung durch Entwickler beschleunigen. Der erwartete hohe Preis deutet jedoch darauf hin, dass das erste faltbare iPhone zunächst eher die Premium-Positionierung des Segments stärkt, als Foldables für die breite Masse erschwinglich zu machen.
Der Foldable-Markt entwickelt sich klar in Richtung breiter Buch-Formate. Das Galaxy Z Fold8, das HONOR Magic V6 und Apples erwartetes faltbares iPhone stehen jeweils für diese Entwicklung. Das stärkste Wachstum dürfte von Geräten kommen, die tatsächlich eine deutlich größere Arbeitsfläche bieten – nicht allein von Modellen, die sich aus Gründen der Neuheit oder besseren Transportierbarkeit zusammenklappen lassen.
Die verfügbaren Prognosen stützen dennoch nicht die Annahme, dass Foldables bis 2028 oder 2030 zum Standard-Smartphone werden. Sie beschreiben ein schnell wachsendes Premiumsegment, das jährlich mehrere zehn Millionen Geräte erreichen kann und trotzdem unter 3 Prozent des gesamten Smartphone-Markts bleibt. 5
7
In der nächsten Phase entscheidet sich daher weniger, ob Hersteller ein Smartphone falten können. Entscheidend ist, ob sie den größeren Bildschirm nützlich, haltbar und bezahlbar genug machen, damit sich der zusätzliche Aufwand für Käufer wirklich lohnt.
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Der Markt für Falt Smartphones soll 2026 um etwa 20 bis 21 Prozent wachsen. Bis 2028 werden rund 36 Millionen Geräte erwartet – trotzdem bleiben Foldables voraussichtlich eine Premium Nische.
Der Markt für Falt Smartphones soll 2026 um etwa 20 bis 21 Prozent wachsen. Bis 2028 werden rund 36 Millionen Geräte erwartet – trotzdem bleiben Foldables voraussichtlich eine Premium Nische. Buchartige Modelle könnten 2026 rund 65 bis 76 Prozent der Foldable Auslieferungen ausmachen.
Samsung verlangt für das Galaxy Z Fold8 in den USA mindestens 1.899,99 US Dollar.
Der Markt für Falt Smartphones soll 2026 um etwa 20 bis 21 Prozent wachsen. Bis 2028 werden rund 36 Millionen Geräte erwartet – trotzdem bleiben Foldables voraussichtlich eine Premium Nische.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
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Falt-Smartphones wachsen 2026 deutlich – von einer Ablösung klassischer Smartphones kann aber noch keine Rede sein. Der wichtigste Wandel findet innerhalb der Kategorie statt: Geräte im Buchformat, die sich zu einem tabletähnlichen Bildschirm öffnen, gewinnen Marktanteile und ziehen die größten Investitionen im Premiumbereich an. 10
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Ein erwartetes faltbares iPhone könnte die Technologie einem deutlich größeren Publikum bekannt machen. Die erste Generation dürfte jedoch teuer und nur begrenzt verfügbar sein. Die Daten sprechen daher eher für ein größeres und härter umkämpftes Luxussegment als für den baldigen Massenmarkt.
Buchartige Foldables kombinieren ein normales Außendisplay mit einem deutlich größeren Bildschirm im Inneren. Ihr Vorteil liegt weniger darin, besonders kompakt zu sein, sondern in mehr Platz für Multitasking, produktives Arbeiten, Lesen und Videos.
Counterpoint erwartet, dass Buch-Modelle 2026 rund 65 Prozent der weltweiten Foldable-Auslieferungen ausmachen – nach 52 Prozent im Jahr 2025. 15 Eine separate Prognose von Counterpoint kommt sogar auf 76 Prozent, während Omdia für das erste Halbjahr 2026 einen Anteil von 69 Prozent ermittelte.
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1 Die Werte sind wegen unterschiedlicher Zeiträume und Methoden nicht direkt gleichzusetzen. Die Richtung ist jedoch eindeutig: Breite Geräte im Buchformat gewinnen schneller an Bedeutung als Klapphandys im Stil klassischer Klapptelefone.
Omdias Halbjahresdaten zeigen zudem, wie umkämpft dieses Segment inzwischen ist. Huawei kam weltweit auf 57 Prozent der Buch-Format-Auslieferungen, gefolgt von Samsung mit 18 Prozent, HONOR mit 9 Prozent, OPPO mit 7 Prozent und vivo mit 6 Prozent. 4 Samsung bleibt im gesamten Foldable-Markt eine zentrale Größe, ist aber nicht mehr in jedem Teilsegment unangefochtener Spitzenreiter.
Das Galaxy Z Fold8 folgt dem Trend zu breiteren Buch-Formaten. Es besitzt ein 5,5 Zoll großes Außendisplay im Seitenverhältnis 10:16 sowie ein 7,6 Zoll großes Innendisplay mit einem Verhältnis von 4:3. Dadurch soll der äußere Bildschirm im geschlossenen Zustand besser nutzbar sein, während aufgeklappt mehr Fläche für Multitasking und Medien zur Verfügung steht. 18
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Im Inneren arbeitet Qualcomms Plattform Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy. Samsung bietet das Gerät mit 256 GB, 512 GB oder 1 TB Speicher an. 22 Die Akkukapazität beträgt laut Samsung 4.800 mAh. Unabhängige Angaben nennen 12 GB Arbeitsspeicher für die Varianten mit 256 und 512 GB sowie 16 GB für das 1-TB-Modell.
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Der US-Preis ordnet das Fold8 klar in die Luxusklasse ein:
Mit 201 Gramm und einer Dicke von 4,5 Millimetern im aufgeklappten Zustand ist das Fold8 Samsungs bislang leichtestes Galaxy Z Fold. 17
19 Damit adressiert Samsung zwei der größten Kritikpunkte an Buch-Foldables: Gewicht und Bauhöhe. Das grundlegende Preisproblem verschwindet dadurch allerdings nicht.
Für eine belastbare Aussage über Erfolg oder Misserfolg des Galaxy Z Fold8 fehlen bislang öffentlich zugängliche, modellspezifische Verkaufszahlen. Aussagekräftiger ist die Entwicklung des Gesamtmarkts: Counterpoint erwartet, dass Samsung 2026 mit einem Anteil von 32 Prozent größter Foldable-Anbieter bleibt. 2025 waren es noch 40 Prozent – der Druck durch Huawei, HONOR und Apple nimmt also zu. 11
Das HONOR Magic V6 verfolgt einen etwas anderen Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht allein das große Innendisplay, sondern ein Buch-Foldable, das sich in der Hand stärker wie ein herkömmliches Smartphone anfühlen soll.
Das globale Modell ist in der weißen Ausführung 8,75 Millimeter dick, wenn es geschlossen ist, und 4,0 Millimeter im geöffneten Zustand. Das Gewicht liegt bei rund 219 Gramm. Dazu kommen ein 6,52 Zoll großes Außendisplay und ein 7,95 Zoll großes Innendisplay, jeweils mit einer adaptiven Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. 53
Zu den genannten Eckdaten gehören der Snapdragon 8 Elite Gen 5, bis zu 16 GB RAM, 512 GB Speicher in der europäischen Konfiguration, ein Akku mit ungefähr 6.600 mAh sowie eine rückseitige Kameraeinheit mit 50, 64 und 50 Megapixeln. 49
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HONOR brachte das Smartphone im Juni weltweit auf den Markt. Für Europa wurden 1.999,99 Pfund im Vereinigten Königreich und 2.299,99 Euro im Euroraum genannt. 53
56 Damit ist das Magic V6 technisch ein ernstzunehmender Konkurrent, aber keine günstige Alternative zu einem klassischen Spitzenmodell. Es verdeutlicht den Widerspruch des aktuellen Marktes: Geräte werden dünner, leichter, ausdauernder und robuster – bleiben preislich aber fest in der Ultra-Premiumklasse.
Apple hat ein faltbares iPhone bislang nicht offiziell angekündigt. Deshalb müssen Medienberichte und Analystenprognosen klar von bestätigten technischen Daten und Preisen getrennt werden.
Das derzeitige Gerüchtebild beschreibt ein Buch-Foldable mit einem geöffneten Display von ungefähr 7,8 Zoll. Die Vorstellung wird im September 2026 gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max erwartet. Name, Ausstattung und Verfügbarkeit sind jedoch weiterhin unbestätigt. 33
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Auch bei den Preisen gehen die Schätzungen auseinander. Einige Prognosen nennen 1.800 bis 2.000 US-Dollar, andere 2.000 bis 2.500 US-Dollar. Die belastbarere Aussage betrifft daher weniger einen exakten Betrag als die Positionierung: Apples erstes Foldable dürfte nach vielen Schätzungen in zahlreichen Märkten mehr als 2.000 US-Dollar kosten. 39
Auch das anfängliche Angebot könnte knapp sein. Eine Schätzung geht davon aus, dass Zulieferer 2026 etwa 7 bis 8 Millionen Geräte ausliefern könnten. Selbst bei starker Nachfrage wäre die Verfügbarkeit dann möglicherweise durch die Produktion begrenzt. 33 Andere Berichte nennen höhere Produktionsziele – die Versorgungslage bleibt somit unsicher.
Die Bedeutung eines faltbaren iPhones wäre deshalb größer als seine Stückzahl im ersten Jahr. Ein Apple-Gerät könnte das Buch-Format für eine sehr große Gruppe von iPhone-Nutzern vertraut machen und Entwickler dazu bewegen, Apps stärker für breite, tabletähnliche Displays zu optimieren. Counterpoint prognostiziert, dass Apple im ersten Jahr 25 Prozent der Foldable-Auslieferungen erreichen könnte. Das ist allerdings eine Prognose und kein beobachtetes Ergebnis. 11
Bei der exakten Marktgröße unterscheiden sich die Prognosen, in der Grundrichtung stimmen sie überein: Foldables wachsen von einer kleinen Ausgangsbasis. Counterpoint erwartet für 2026 weltweit 21 Prozent mehr Auslieferungen als im Vorjahr. 9
11 Omdia rechnet bis 2028 mit einem jährlichen Wachstum von mehr als 20 Prozent und rund 36 Millionen ausgelieferten Geräten.
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Schon die Ausgangswerte fallen je nach Marktforschungsunternehmen unterschiedlich aus. Omdia erfasste 2025 weltweit 18,2 Millionen ausgelieferte Foldable-Smartphones, während eine von Analytics Insight zitierte IDC-Schätzung auf 20,6 Millionen kam. 6
2 Solche Abweichungen zeigen, dass die Prognosen vor allem als Richtungsangaben und nicht als vollkommen austauschbare Messwerte gelesen werden sollten.
Omdia erwartet bis 2030 fast 45 Millionen ausgelieferte Foldables. Trotzdem sollen sie dann weniger als 3 Prozent der weltweiten Smartphone-Auslieferungen ausmachen. 7 Anders gesagt: Die Kategorie kann sich bei den Stückzahlen mehr als verdoppeln und zugleich ein Spezialsegment des Gesamtmarkts bleiben.
Das zentrale Problem ist der Gegenwert für den Kaufpreis. Ein Buch-Foldable kann Smartphone und größere Arbeitsfläche in einem Gerät verbinden. Aktuelle Modelle kosten jedoch häufig etwa 1.800 bis 2.500 US-Dollar. Hinzu kommen praktische Kompromisse: Im geschlossenen Zustand sind sie meist dicker als klassische Smartphones, bei Scharnier und Display bestehen weiterhin Sorgen um die Haltbarkeit, Reparaturen können teuer sein und die Software nutzt den zusätzlichen Platz nicht immer konsequent aus.
Bei Gewicht und Bauhöhe gibt es Fortschritte. Das Galaxy Z Fold8 wiegt 201 Gramm, das HONOR Magic V6 rund 219 Gramm. Damit verringert sich der ergonomische Abstand zu herkömmlichen Premium-Smartphones. 17
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53 Allein bessere Hardware beweist aber noch nicht, dass Verbraucher ein Foldable wirklich brauchen – statt eines großen Smartphones und gegebenenfalls eines Tablets.
Der Weg aus der Nische ist grundsätzlich klar, in der Praxis aber anspruchsvoll:
Apples Einstieg könnte die Bekanntheit der Bauform und die Unterstützung durch Entwickler beschleunigen. Der erwartete hohe Preis deutet jedoch darauf hin, dass das erste faltbare iPhone zunächst eher die Premium-Positionierung des Segments stärkt, als Foldables für die breite Masse erschwinglich zu machen.
Der Foldable-Markt entwickelt sich klar in Richtung breiter Buch-Formate. Das Galaxy Z Fold8, das HONOR Magic V6 und Apples erwartetes faltbares iPhone stehen jeweils für diese Entwicklung. Das stärkste Wachstum dürfte von Geräten kommen, die tatsächlich eine deutlich größere Arbeitsfläche bieten – nicht allein von Modellen, die sich aus Gründen der Neuheit oder besseren Transportierbarkeit zusammenklappen lassen.
Die verfügbaren Prognosen stützen dennoch nicht die Annahme, dass Foldables bis 2028 oder 2030 zum Standard-Smartphone werden. Sie beschreiben ein schnell wachsendes Premiumsegment, das jährlich mehrere zehn Millionen Geräte erreichen kann und trotzdem unter 3 Prozent des gesamten Smartphone-Markts bleibt. 5
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In der nächsten Phase entscheidet sich daher weniger, ob Hersteller ein Smartphone falten können. Entscheidend ist, ob sie den größeren Bildschirm nützlich, haltbar und bezahlbar genug machen, damit sich der zusätzliche Aufwand für Käufer wirklich lohnt.
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Der Markt für Falt Smartphones soll 2026 um etwa 20 bis 21 Prozent wachsen. Bis 2028 werden rund 36 Millionen Geräte erwartet – trotzdem bleiben Foldables voraussichtlich eine Premium Nische.
Der Markt für Falt Smartphones soll 2026 um etwa 20 bis 21 Prozent wachsen. Bis 2028 werden rund 36 Millionen Geräte erwartet – trotzdem bleiben Foldables voraussichtlich eine Premium Nische. Buchartige Modelle könnten 2026 rund 65 bis 76 Prozent der Foldable Auslieferungen ausmachen.
Samsung verlangt für das Galaxy Z Fold8 in den USA mindestens 1.899,99 US Dollar.