Die Kommission arbeitet an einem Diversifizierungsinstrument, das Unternehmen in kritischen Branchen zu mehr Lieferanten und geringerer Abhängigkeit von China verpflichten könnte. Der Industrial Accelerator Act soll öffentliche Beschaffung und Förderungen nutzen, um die Nachfrage nach emissionsarmen und in Europa he...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is the European Commission planning to use a proposed “diversification instrument,” alongside measures such as the Industrial Accelerato. Article summary: The Commission is moving from voluntary “de-risking” toward tools that could impose supply-chain resilience obligations on firms in critical sectors, while using EU purchasing power to favour European production. The imm. Topic tags: general, government, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Die EU-Kommission will ihre bislang vor allem freiwillige Strategie des „De-Risking“ verschärfen. Im Mittelpunkt stehen zwei Hebel: Kritische Lieferketten sollen weniger stark von einzelnen Herkunftsländern abhängen, während öffentliche Aufträge und Fördergelder gezielter europäische Produktionskapazitäten stützen sollen.
Das geplante Diversifizierungsinstrument befindet sich noch in einer frühen Phase. Es wäre aber ein deutlicher Schritt weg von bloßen Risikoanalysen hin zu möglichen Pflichten für Unternehmen – insbesondere dort, wo Brüssel Lieferketten als strategisch kritisch einstuft. 1
Nach Berichten über eine Unterrichtung von Europaabgeordneten entwerfen Handelsbeamte der Kommission Regeln, nach denen Unternehmen in kritischen Branchen ihre Zahl der Zulieferer erhöhen müssten. Ziel wäre, eine übermäßige Abhängigkeit von China zu verringern – nicht zwingend, sämtliche Produktion nach Europa zurückzuverlagern. 1
Entscheidende Fragen sind offen: Welche Branchen erfasst würden, ab welchem Konzentrationsgrad eine Pflicht greift, welche alternativen Bezugsquellen anerkannt werden und wie die Einhaltung kontrolliert würde. Zwischen einer vorgeschriebenen Risikoanalyse mit Diversifizierungsplan und einer verbindlichen Quote für lokale Wertschöpfung liegt ein großer Unterschied.
Die politische Richtung ist dennoch klar: Widerstandsfähige Lieferketten sollen in strategischen Bereichen nicht länger nur eine freiwillige Aufgabe des Risikomanagements sein.
Der vorgeschlagene Industrial Accelerator Act setzt am anderen Ende des Marktes an. Statt die Lieferantenliste einzelner Unternehmen unmittelbar zu regulieren, will er öffentliche Beschaffung und staatliche Anreize nutzen, um die Nachfrage nach klimafreundlichen, in Europa produzierten Erzeugnissen und Netto-Null-Technologien zu erhöhen. 2
3
Nach Angaben der Kommission würden bei öffentlichen Aufträgen und Förderprogrammen Anforderungen wie „Made in EU“ und/oder Kriterien für geringe CO₂-Emissionen eingeführt. Zudem sollen Genehmigungen vereinfacht und für bestimmte große ausländische Direktinvestitionen Bedingungen festgelegt werden. 2
3
Praktisch bedeutet das: Wo öffentliche Mittel strategische Produkte finanzieren oder beschaffen, soll europäische Fertigung einen Vorteil erhalten. Ein pauschales Importverbot für Waren aus China ist das nicht. Bevor das Vorhaben Gesetz werden kann, müssen ihm das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten zustimmen. 4
Beide Instrumente würden unterschiedliche Risiken adressieren:
Der politische Druck konzentriert sich besonders auf Deutschland. Das deutsche Handelsdefizit mit China stieg bis Ende August auf 89,3 Milliarden Euro. Zugleich sanken die deutschen Ausfuhren nach China im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 12 Prozent auf knapp 37 Milliarden Euro. 6
7
Es geht nicht nur um Importabhängigkeiten. Chinesische Unternehmen konkurrieren zunehmend mit europäischen Herstellern in denselben hochwertigen Kategorien – vor allem bei Fahrzeugen und Maschinen, die lange tragende Säulen des deutschen Exportmodells waren. Analysen zeigen, dass chinesische Firmen deutschen Wettbewerbern bei Maschinen und Anlagen zur Stromerzeugung Marktanteile abnehmen; der Druck reicht inzwischen auch zu Straßenfahrzeugen und Chemieprodukten. 10
Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung bei Autos: Trotz Ausgleichszöllen auf chinesische Batterieelektrofahrzeuge, die seit dem 30. Oktober 2024 gelten, rutschte die EU-Handelsbilanz mit China bei Pkw im ersten Halbjahr 2025 mit 1,2 Milliarden Euro ins Defizit. 5
Auch die Beschäftigungsfrage verschärft die Debatte. Volkswagen erklärte, angesichts intensiven Wettbewerbs aus China und transatlantischer Handelsbelastungen könnten rund 50.000 weitere Stellen abgebaut werden müssen. China ist damit nicht die alleinige Erklärung für den Umbau der deutschen Industrie – Kosten, Nachfrage und weitere Handelsbedingungen spielen ebenfalls eine Rolle. Der Ruf nach industrieller Resilienz ist dadurch aber politisch dringlicher geworden. 11
Auf EU-Ebene wird das Warenhandelsdefizit gegenüber China mit rund einer Milliarde Euro täglich beziffert. Der deutsche Maschinenbauverband VDMA fordert deshalb schnelleres und entschlosseneres Handeln der EU, einschließlich eines breiteren Einsatzes von Ausgleichszöllen. 12
Brüssels Begründung reicht damit über reine Lieferkettensicherheit hinaus. Drei miteinander verbundene Sorgen prägen den Kurs:
Das erklärt, weshalb die EU Industriepolitik im Binnenmarkt und mögliche handelspolitische Abwehrmaßnahmen miteinander verbindet, statt allein auf Verhandlungen zu setzen.
EU und China starteten Ende Juni Handels- und Investitionskonsultationen. Brüssel fordert bis Oktober „greifbare Ergebnisse“ bei Handelsungleichgewichten und weiteren Konfliktfeldern. 8
13
Denis Redonnet, der für die Durchsetzung der EU-Handelspolitik zuständige Kommissionsbeamte, führte Anfang September in Peking Gespräche mit dem chinesischen Vizehandelsminister Ling Ji. Das chinesische Handelsministerium bezeichnete die Gespräche als offen und konstruktiv, betonte jedoch, Verhandlungen dürften nicht von einseitigen Forderungen bestimmt werden. 9
Als Teil der diplomatischen Initiative wurde zudem über einen anschließenden Besuch von Ditte Juul Jørgensen, Generaldirektorin für Handel und wirtschaftliche Sicherheit der Kommission, berichtet. Handelskommissar Maroš Šefčovič soll die Fortschritte rund um die Oktoberfrist bewerten. 14
8
Die Frist ist ein Test politischen Drucks, keine Garantie für eine Einigung. Brüssel verlangt ausgeglichenere Handelsbeziehungen und besseren Zugang für europäische Unternehmen; zugleich hat die EU angedeutet, bei Bedarf einseitige Handelsschutzmaßnahmen einzusetzen. 15
Der Kernkonflikt betrifft nicht nur einzelne Produktgruppen, sondern die Struktur chinesischer Industriepolitik und Exportkapazitäten. Eine spürbare Neujustierung der Handelsbeziehung würde dauerhafte Veränderungen beim Marktzugang, bei nichttarifären Handelshemmnissen, industriellen Überkapazitäten und den Anreizen für chinesische Produzenten voraussetzen.
Das ist wesentlich schwieriger als eine Vereinbarung über ein Monitoring oder begrenzte Kaufzusagen. Pekings Forderung, die Gespräche müssten die Anliegen beider Seiten berücksichtigen, verdeutlicht die politischen Grenzen eines von der EU gesetzten Zeitplans. 9
Die Kommission bereitet sich daher auf beide Szenarien vor: auf Diplomatie, die konkrete Zugeständnisse bringt, oder auf einen stärker interventionistischen Kurs mit diversifizierten Bezugsquellen, europäischen Präferenzen bei der Verwendung öffentlicher Mittel und gezielten Handelsschutzmaßnahmen. Das Diversifizierungsinstrument wäre besonders bedeutsam, weil es den Kurs von politischer Rhetorik zu unternehmensbezogenen Pflichten in der Lieferkette verschieben könnte – sofern die Kommission es am Ende konkret ausgestaltet und beschließt. 1
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Die Kommission arbeitet an einem Diversifizierungsinstrument, das Unternehmen in kritischen Branchen zu mehr Lieferanten und geringerer Abhängigkeit von China verpflichten könnte.
Die Kommission arbeitet an einem Diversifizierungsinstrument, das Unternehmen in kritischen Branchen zu mehr Lieferanten und geringerer Abhängigkeit von China verpflichten könnte. Der Industrial Accelerator Act soll öffentliche Beschaffung und Förderungen nutzen, um die Nachfrage nach emissionsarmen und in Europa hergestellten Produkten zu stärken.
Deutschlands wachsendes Handelsdefizit mit China, schwächere Exporte und Konkurrenz bei Autos sowie Maschinen erhöhen den politischen Handlungsdruck.
Die Kommission arbeitet an einem Diversifizierungsinstrument, das Unternehmen in kritischen Branchen zu mehr Lieferanten und geringerer Abhängigkeit von China verpflichten könnte. Der Industrial Accelerator Act soll öffentliche Beschaffung und Förderungen nutzen, um die Nachfrage nach emissionsarmen und in Europa he...
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Die EU-Kommission will ihre bislang vor allem freiwillige Strategie des „De-Risking“ verschärfen. Im Mittelpunkt stehen zwei Hebel: Kritische Lieferketten sollen weniger stark von einzelnen Herkunftsländern abhängen, während öffentliche Aufträge und Fördergelder gezielter europäische Produktionskapazitäten stützen sollen.
Das geplante Diversifizierungsinstrument befindet sich noch in einer frühen Phase. Es wäre aber ein deutlicher Schritt weg von bloßen Risikoanalysen hin zu möglichen Pflichten für Unternehmen – insbesondere dort, wo Brüssel Lieferketten als strategisch kritisch einstuft. 1
Nach Berichten über eine Unterrichtung von Europaabgeordneten entwerfen Handelsbeamte der Kommission Regeln, nach denen Unternehmen in kritischen Branchen ihre Zahl der Zulieferer erhöhen müssten. Ziel wäre, eine übermäßige Abhängigkeit von China zu verringern – nicht zwingend, sämtliche Produktion nach Europa zurückzuverlagern. 1
Entscheidende Fragen sind offen: Welche Branchen erfasst würden, ab welchem Konzentrationsgrad eine Pflicht greift, welche alternativen Bezugsquellen anerkannt werden und wie die Einhaltung kontrolliert würde. Zwischen einer vorgeschriebenen Risikoanalyse mit Diversifizierungsplan und einer verbindlichen Quote für lokale Wertschöpfung liegt ein großer Unterschied.
Die politische Richtung ist dennoch klar: Widerstandsfähige Lieferketten sollen in strategischen Bereichen nicht länger nur eine freiwillige Aufgabe des Risikomanagements sein.
Der vorgeschlagene Industrial Accelerator Act setzt am anderen Ende des Marktes an. Statt die Lieferantenliste einzelner Unternehmen unmittelbar zu regulieren, will er öffentliche Beschaffung und staatliche Anreize nutzen, um die Nachfrage nach klimafreundlichen, in Europa produzierten Erzeugnissen und Netto-Null-Technologien zu erhöhen. 2
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Nach Angaben der Kommission würden bei öffentlichen Aufträgen und Förderprogrammen Anforderungen wie „Made in EU“ und/oder Kriterien für geringe CO₂-Emissionen eingeführt. Zudem sollen Genehmigungen vereinfacht und für bestimmte große ausländische Direktinvestitionen Bedingungen festgelegt werden. 2
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Praktisch bedeutet das: Wo öffentliche Mittel strategische Produkte finanzieren oder beschaffen, soll europäische Fertigung einen Vorteil erhalten. Ein pauschales Importverbot für Waren aus China ist das nicht. Bevor das Vorhaben Gesetz werden kann, müssen ihm das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten zustimmen. 4
Beide Instrumente würden unterschiedliche Risiken adressieren:
Der politische Druck konzentriert sich besonders auf Deutschland. Das deutsche Handelsdefizit mit China stieg bis Ende August auf 89,3 Milliarden Euro. Zugleich sanken die deutschen Ausfuhren nach China im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 12 Prozent auf knapp 37 Milliarden Euro. 6
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Es geht nicht nur um Importabhängigkeiten. Chinesische Unternehmen konkurrieren zunehmend mit europäischen Herstellern in denselben hochwertigen Kategorien – vor allem bei Fahrzeugen und Maschinen, die lange tragende Säulen des deutschen Exportmodells waren. Analysen zeigen, dass chinesische Firmen deutschen Wettbewerbern bei Maschinen und Anlagen zur Stromerzeugung Marktanteile abnehmen; der Druck reicht inzwischen auch zu Straßenfahrzeugen und Chemieprodukten. 10
Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung bei Autos: Trotz Ausgleichszöllen auf chinesische Batterieelektrofahrzeuge, die seit dem 30. Oktober 2024 gelten, rutschte die EU-Handelsbilanz mit China bei Pkw im ersten Halbjahr 2025 mit 1,2 Milliarden Euro ins Defizit. 5
Auch die Beschäftigungsfrage verschärft die Debatte. Volkswagen erklärte, angesichts intensiven Wettbewerbs aus China und transatlantischer Handelsbelastungen könnten rund 50.000 weitere Stellen abgebaut werden müssen. China ist damit nicht die alleinige Erklärung für den Umbau der deutschen Industrie – Kosten, Nachfrage und weitere Handelsbedingungen spielen ebenfalls eine Rolle. Der Ruf nach industrieller Resilienz ist dadurch aber politisch dringlicher geworden. 11
Auf EU-Ebene wird das Warenhandelsdefizit gegenüber China mit rund einer Milliarde Euro täglich beziffert. Der deutsche Maschinenbauverband VDMA fordert deshalb schnelleres und entschlosseneres Handeln der EU, einschließlich eines breiteren Einsatzes von Ausgleichszöllen. 12
Brüssels Begründung reicht damit über reine Lieferkettensicherheit hinaus. Drei miteinander verbundene Sorgen prägen den Kurs:
Das erklärt, weshalb die EU Industriepolitik im Binnenmarkt und mögliche handelspolitische Abwehrmaßnahmen miteinander verbindet, statt allein auf Verhandlungen zu setzen.
EU und China starteten Ende Juni Handels- und Investitionskonsultationen. Brüssel fordert bis Oktober „greifbare Ergebnisse“ bei Handelsungleichgewichten und weiteren Konfliktfeldern. 8
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Denis Redonnet, der für die Durchsetzung der EU-Handelspolitik zuständige Kommissionsbeamte, führte Anfang September in Peking Gespräche mit dem chinesischen Vizehandelsminister Ling Ji. Das chinesische Handelsministerium bezeichnete die Gespräche als offen und konstruktiv, betonte jedoch, Verhandlungen dürften nicht von einseitigen Forderungen bestimmt werden. 9
Als Teil der diplomatischen Initiative wurde zudem über einen anschließenden Besuch von Ditte Juul Jørgensen, Generaldirektorin für Handel und wirtschaftliche Sicherheit der Kommission, berichtet. Handelskommissar Maroš Šefčovič soll die Fortschritte rund um die Oktoberfrist bewerten. 14
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Die Frist ist ein Test politischen Drucks, keine Garantie für eine Einigung. Brüssel verlangt ausgeglichenere Handelsbeziehungen und besseren Zugang für europäische Unternehmen; zugleich hat die EU angedeutet, bei Bedarf einseitige Handelsschutzmaßnahmen einzusetzen. 15
Der Kernkonflikt betrifft nicht nur einzelne Produktgruppen, sondern die Struktur chinesischer Industriepolitik und Exportkapazitäten. Eine spürbare Neujustierung der Handelsbeziehung würde dauerhafte Veränderungen beim Marktzugang, bei nichttarifären Handelshemmnissen, industriellen Überkapazitäten und den Anreizen für chinesische Produzenten voraussetzen.
Das ist wesentlich schwieriger als eine Vereinbarung über ein Monitoring oder begrenzte Kaufzusagen. Pekings Forderung, die Gespräche müssten die Anliegen beider Seiten berücksichtigen, verdeutlicht die politischen Grenzen eines von der EU gesetzten Zeitplans. 9
Die Kommission bereitet sich daher auf beide Szenarien vor: auf Diplomatie, die konkrete Zugeständnisse bringt, oder auf einen stärker interventionistischen Kurs mit diversifizierten Bezugsquellen, europäischen Präferenzen bei der Verwendung öffentlicher Mittel und gezielten Handelsschutzmaßnahmen. Das Diversifizierungsinstrument wäre besonders bedeutsam, weil es den Kurs von politischer Rhetorik zu unternehmensbezogenen Pflichten in der Lieferkette verschieben könnte – sofern die Kommission es am Ende konkret ausgestaltet und beschließt. 1
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Die Kommission arbeitet an einem Diversifizierungsinstrument, das Unternehmen in kritischen Branchen zu mehr Lieferanten und geringerer Abhängigkeit von China verpflichten könnte.
Die Kommission arbeitet an einem Diversifizierungsinstrument, das Unternehmen in kritischen Branchen zu mehr Lieferanten und geringerer Abhängigkeit von China verpflichten könnte. Der Industrial Accelerator Act soll öffentliche Beschaffung und Förderungen nutzen, um die Nachfrage nach emissionsarmen und in Europa hergestellten Produkten zu stärken.
Deutschlands wachsendes Handelsdefizit mit China, schwächere Exporte und Konkurrenz bei Autos sowie Maschinen erhöhen den politischen Handlungsdruck.