Standard Chartered plant höhere Gewinne mit KI, Automatisierung und schlankerer Organisation
Standard Chartered peilt eine Eigenkapitalrendite (RoTE) von über 15 % bis 2028 und rund 18 % bis 2030 an und plant gleichzeitig, mehr als 15 % der Stellen in Corporate‑ und Support‑Funktionen abzubauen. Automatisierung, künstliche Intelligenz und Datenanalysen sollen die Produktivität erhöhen und das Einkommen pro...
How is Standard Chartered planning to improve profitability and efficiency over the next few years, including its plan to cut more than 15%Standard Chartered plans to combine automation, cost discipline, and higher‑margin banking businesses to lift profitability through 2030.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Standard Chartered planning to improve profitability and efficiency over the next few years, including its plan to cut more than 15%. Article summary: Standard Chartered is trying to lift profitability by combining higher-margin growth with a leaner operating model: it is targeting more than 15% return on tangible equity by 2028 and about 18% by 2030, while cutting mor. Topic tags: general, news, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Last week, HSBC unveiled its highly anticipated plan to reduce $1.5 billion in costs by 2026, including $300 million in 2025. The cuts will be mainly achieved by decreasing staff e" source context "Cost-Cutting Drive: HSBC Versus StanChart - finews.asia" Reference image 2: visual subject "Last week, HSBC unveiled its highly
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Standard Chartered startet die nächste Phase seiner mehrjährigen Transformation. Ziel ist eine deutlich höhere Profitabilität – erreicht durch Technologie, Kostendisziplin und eine stärkere Konzentration auf margenstarke Geschäftsbereiche. Die internationale Bank strebt eine Eigenkapitalrendite auf das materielle Eigenkapital (Return on Tangible Equity, RoTE) von über 15 % bis 2028 und etwa 18 % bis 2030 an.
Dabei kombiniert das Institut drei zentrale Hebel: Automatisierung und künstliche Intelligenz, organisatorische Verschlankung sowie Wachstum in profitableren Geschäftssegmenten.
Höhere Renditeziele bis 2030
Die Kennzahl RoTE gilt im Bankensektor als wichtige Messgröße dafür, wie effizient ein Institut das Kapital seiner Aktionäre nutzt.
Standard Chartered hat sich den neuen Zielen bereits angenähert:
Für das Geschäftsjahr 2025 meldete die Bank eine zugrunde liegende RoTE von 14,7 % und übertraf damit ihre frühere Drei‑Jahres‑Planung ein Jahr früher als erwartet.
Der operative Ertrag stieg 2025 um 6 % auf 20,9 Mrd. US‑Dollar, getragen vor allem von Wealth Solutions, Global Banking und Global Markets.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Standard Chartered plant höhere Gewinne mit KI, Automatisierung und schlankerer Organisation“?
Standard Chartered peilt eine Eigenkapitalrendite (RoTE) von über 15 % bis 2028 und rund 18 % bis 2030 an und plant gleichzeitig, mehr als 15 % der Stellen in Corporate‑ und Support‑Funktionen abzubauen.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Standard Chartered peilt eine Eigenkapitalrendite (RoTE) von über 15 % bis 2028 und rund 18 % bis 2030 an und plant gleichzeitig, mehr als 15 % der Stellen in Corporate‑ und Support‑Funktionen abzubauen. Automatisierung, künstliche Intelligenz und Datenanalysen sollen die Produktivität erhöhen und das Einkommen pro Mitarbeiter bis 2028 um etwa 20 % steigern.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Wachstum soll vor allem aus margenstärkeren Bereichen kommen – etwa Vermögensmanagement für wohlhabende Kunden, globale Märkte und grenzüberschreitende Firmenkundengeschäfte.
Auf dieser Basis hat das Management seine mittelfristigen Ziele angehoben:
mehr als 15 % RoTE bis 2028
rund 18 % RoTE bis 2030
Das signalisiert Vertrauen, dass die strategische Neuausrichtung künftig deutlich höhere Renditen ermöglichen kann.
Mehr als 15 % weniger Stellen in Corporate‑Funktionen
Ein wichtiger Teil des Plans ist eine schlankere Organisation. Standard Chartered will mehr als 15 % der Stellen in Corporate‑ und Support‑Funktionen bis 2030 abbauen.
Die Kürzungen betreffen vor allem Back‑Office‑Bereiche und interne Unterstützungsfunktionen – weniger die Geschäftsbereiche mit direktem Kundenkontakt.
Das Ziel dahinter ist nicht nur Kostensenkung, sondern auch eine strukturelle Produktivitätssteigerung. Nach Angaben der Bank soll das Einkommen pro Mitarbeiter bis 2028 um etwa 20 % steigen.
KI, Automatisierung und datenbasierte Entscheidungen
Technologie spielt dabei eine zentrale Rolle. Standard Chartered baut den Einsatz von
Prozessautomatisierung
künstlicher Intelligenz
fortgeschrittener Datenanalyse
weiter aus.
Diese Systeme sollen Routineaufgaben automatisieren, Entscheidungsprozesse im Risiko‑ und Kundenmanagement verbessern und interne Abläufe beschleunigen. Gleichzeitig sollen sie die Servicequalität erhöhen und manuelle Arbeit in administrativen Bereichen reduzieren.
Viele Banken verfolgen ähnliche Digitalisierungsstrategien – Standard Chartered verbindet sie jedoch explizit mit messbaren Produktivitätszielen wie dem Einkommen pro Mitarbeiter.
Fokus auf margenstärkere Geschäftsfelder
Neben Effizienzsteigerungen setzt die Bank auf Wachstum in profitableren Bereichen.
Zu den strategischen Schwerpunkten gehören:
Vermögende Privatkunden und Wealth‑Management‑Dienstleistungen
Global Banking und Finanzmärkte
grenzüberschreitendes Firmenkundengeschäft
Die Strategie baut stark auf der geografischen Präsenz der Bank in Asien, dem Nahen Osten und Afrika auf. Standard Chartered positioniert sich dort als Spezialist für internationale Handels‑ und Investitionsströme.
Das Management betont insbesondere die Kombination aus zwei Stärken: internationalem Firmenkundengeschäft und Vermögensmanagement für wohlhabende Kunden. Diese Mischung soll ein differenziertes Geschäftsmodell schaffen.
Gute Ausgangslage durch starke Ergebnisse
Der Strategiewechsel kommt in einer Phase relativ solider Geschäftszahlen.
Wichtige Kennzahlen:
14,7 % RoTE im Jahr 2025, ein Jahr früher als geplant erreicht.
20,9 Mrd. US‑Dollar operativer Ertrag, getragen von Wachstum in mehreren Geschäftsbereichen.
CET1‑Kapitalquote von rund 14 %, was auf eine solide Kapitalausstattung hinweist.
Interne Investorenunterlagen zeigen außerdem, dass mehrere Ziele des vorherigen Strategieplans früher als erwartet erreicht wurden, darunter Einkommenswachstum und eine positive Entwicklung der Kosten‑Ertrags‑Relation.
Veränderungen im Top‑Management
Auch personell stellt sich die Bank für die nächste Phase neu auf.
Manus Costello wurde zum Group Chief Financial Officer und Executive Director ernannt (vorbehaltlich regulatorischer Zustimmung).
Tanuj Kapilashrami übernahm die Rolle des Group Chief Operating Officer und verantwortet Strategie sowie Transformationsprogramme.
Diese Positionen gelten als zentral für die Umsetzung der geplanten Effizienz‑ und Wachstumsinitiativen.
Der entscheidende Faktor: Umsetzung
Der Plan von Standard Chartered steht und fällt mit der praktischen Umsetzung.
Die Bank muss gleichzeitig zwei Ziele erreichen:
nachhaltiges Umsatzwachstum in profitablen Segmenten
spürbare Kosten‑ und Produktivitätsverbesserungen durch Automatisierung und organisatorische Veränderungen
Gelingt beides, könnte das Institut seine Rendite bis über 15 % im Jahr 2028 und etwa 18 % bis 2030 steigern.
Ob diese Ziele erreichbar sind, hängt jedoch auch von externen Faktoren ab – etwa der globalen Konjunktur, der Kreditqualität und der wirtschaftlichen Entwicklung in den Kernmärkten der Bank.
Fest steht: Für Standard Chartered beginnt eine neue Phase, in der Technologie und strategische Fokussierung darüber entscheiden werden, ob aus einer traditionell moderat rentablen internationalen Bank eine dauerhaft hochprofitable Institution wird.
moneycontrol.comStandard Chartered to cut over 15% support roles amid AI push
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