Das neue System mit 14 autonomen Shuttles erhöht die Lagerkapazität laut Berichten um mehr als 20 Prozent. Rund 40 von etwa 100 Beschäftigten, deren Aufgaben neu gestaltet werden sollen, wurden bereits geschult.[1][2] Frederick Wong arbeitet inzwischen stärker mit Software und Robotertechnik statt vor allem mit Flur...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is ST Logistics upgrading its Clementi warehouse, which stores uniforms, shoes and berets for the Singapore Police Force and Singapore C. Article summary: ST Logistics is pairing warehouse automation with job redesign: machines handle more pallet movement, while employees move towards software operation, monitoring and robotic troubleshooting rather than simply losing thei. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Im Lager von ST Logistics im Singapurer Stadtteil Clementi geht es bei der Automatisierung nicht nur um schnellere Palettenbewegungen. Dort lagern unter anderem Uniformen, Schuhe und Baretts für die Singapore Police Force und die Singapore Civil Defence Force. Während autonome Shuttles mehr Transporte übernehmen, sollen Beschäftigte das System bedienen, überwachen und bei Problemen eingreifen.1
Das intelligente Lager- und Entnahmesystem arbeitet mit 14 autonomen Shuttles. ST Logistics meldet eine um mehr als 20 Prozent gestiegene Lagerkapazität; einem weiteren Bericht zufolge finden nun bis zu 10.600 Paletten Platz. Der gemeldete Durchsatz stieg von rund 10 auf mehr als 70 Paletten pro Stunde.1
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Laut Projektbeschreibung bewegen sich die Shuttles über 23 Lagerebenen in einer 28 Meter hohen Konstruktion. Sie ersetzen drei automatisierte Kräne, die sieben Gänge bedienten. Die zusätzliche Kapazität entsteht demnach innerhalb der bestehenden Lagerfläche von 2.000 Quadratmetern. Software erfasst die Standorte der Paletten und koordiniert die Shuttles; eine an der Nachfrage orientierte Platzierung und die Planung der Entnahmereihenfolge sollen unnötige Fahrten und Wartezeiten verringern.1
Vorgestellt wurde das System am 23. September 2026; Berichten zufolge war es bereits seit August in Betrieb. Die Projektbeschreibung nennt eine Investition von mindestens 10 Millionen Dollar und Lenovo als Entwicklungspartner. Diese Angaben zu Kosten und Inbetriebnahme sind in den vorliegenden Quellenauszügen allerdings weniger deutlich belegt als die Zahlen zu Kapazität und Durchsatz.1
Wie eine neu zugeschnittene Aufgabe aussehen kann, zeigt Frederick Wong. Nach neun Jahren in der Logistik hat sich seine Arbeit vom Fahren von Flurförderzeugen und Bewegen von Waren hin zur Bedienung von Software und zur Fehlersuche an Robotertechnik verlagert. Nach Angaben des singapurischen Gewerkschaftsdachverbands NTUC absolviert er zudem ein berufsbegleitendes Diplomprogramm im Lieferkettenmanagement.1
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Eine laut Bericht einmonatige Schulung bereitet Wong darauf vor, die Anlage zu bedienen und alltägliche Probleme zu lösen. Mechanische Defekte gibt er an Techniker weiter. Die neue Aufgabe verlangt also mehr technisches Verständnis, macht Lagerpersonal aber nicht automatisch zu Reparaturspezialisten.1
ST Logistics arbeitet bei der Neugestaltung von Tätigkeiten und der Weiterbildung mit der Gewerkschaft Supply Chain Employees’ Union zusammen – im Rahmen einer Initiative des NTUC für betriebliche Weiterbildungsgremien. Von rund 100 Beschäftigten, für die veränderte Aufgaben vorgesehen sind, wurden etwa 40 geschult.1
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4 Eine berichtete Förderung von bis zu 70 Prozent bezieht sich auf förderfähige Transformationskosten, nicht pauschal auf die gesamte Investition in das Lager.
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Das Beispiel Clementi zeigt, wie ein Unternehmen höhere Lagerleistung mit Weiterbildung verbinden kann. Ob damit jede einzelne Stelle langfristig gesichert ist oder andere Lager dieselben Leistungszuwächse erreichen würden, lässt sich daraus nicht ableiten.
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Das neue System mit 14 autonomen Shuttles erhöht die Lagerkapazität laut Berichten um mehr als 20 Prozent.
Das neue System mit 14 autonomen Shuttles erhöht die Lagerkapazität laut Berichten um mehr als 20 Prozent. Rund 40 von etwa 100 Beschäftigten, deren Aufgaben neu gestaltet werden sollen, wurden bereits geschult.[1][2]
Frederick Wong arbeitet inzwischen stärker mit Software und Robotertechnik statt vor allem mit Flurförderzeugen.[1][7]