Pictet Asset Management erweitert Partnerschaft mit SimCorp und setzt auf die Plattform SimCorp One
Pictet Asset Management führt die Plattform SimCorp One ein, um Front‑, Middle‑ und Back‑Office‑Prozesse über eine gemeinsame Datenarchitektur zu verbinden. Der Vermögensverwalter mit rund 326 Milliarden US‑Dollar verwaltetem Vermögen will damit fragmentierte Systeme konsolidieren und Handels‑ sowie Portfolioprozess...
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Pictet Asset Management führt die Plattform SimCorp One ein, um Front‑, Middle‑ und Back‑Office‑Prozesse über eine gemeinsame Datenarchitektur zu verbinden.
Der Vermögensverwalter mit rund 326 Milliarden US‑Dollar verwaltetem Vermögen will damit fragmentierte Systeme konsolidieren und Handels‑ sowie Portfolioprozesse effizienter gestalten.
Die Umsetzung soll bis Dezember 2026 abgeschlossen sein und spiegelt einen Branchentrend wider: 58 % der Buy‑Side‑Firmen priorisieren die Konsolidierung von Technologieplattformen.
How is Pictet Asset Management, which manages $326 billion in assets, expanding its 18‑year partnership with SimCorp by adopting the SimCorpPictet Asset Management is adopting SimCorp One to unify trading and operations across front‑, middle‑, and back‑office teams.
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Pictet Asset Management erweitert seine langjährige Technologiepartnerschaft mit SimCorp deutlich. Der Schweizer Vermögensverwalter führt die Plattform SimCorp One als zentrale Infrastruktur für Handel und Investment‑Operations ein. Ziel ist es, bisher getrennte Systeme in Front‑, Middle‑ und Back‑Office über eine gemeinsame Datenarchitektur zu verbinden und damit Prozesse über den gesamten Investment‑Lifecycle hinweg zu vereinheitlichen.
Das Unternehmen verwaltet rund 326 Milliarden US‑Dollar an Vermögen. Mit der neuen Plattform will Pictet seine Technologieumgebung vereinfachen und sicherstellen, dass alle Investmentteams mit konsistenten Daten arbeiten können. Die Implementierung soll laut Unternehmen sein.
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Pictet Asset Management führt die Plattform SimCorp One ein, um Front‑, Middle‑ und Back‑Office‑Prozesse über eine gemeinsame Datenarchitektur zu verbinden.
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Pictet Asset Management führt die Plattform SimCorp One ein, um Front‑, Middle‑ und Back‑Office‑Prozesse über eine gemeinsame Datenarchitektur zu verbinden. Der Vermögensverwalter mit rund 326 Milliarden US‑Dollar verwaltetem Vermögen will damit fragmentierte Systeme konsolidieren und Handels‑ sowie Portfolioprozesse effizienter gestalten.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die Umsetzung soll bis Dezember 2026 abgeschlossen sein und spiegelt einen Branchentrend wider: 58 % der Buy‑Side‑Firmen priorisieren die Konsolidierung von Technologieplattformen.
Die Zusammenarbeit zwischen Pictet Asset Management und SimCorp reicht bis 2008 zurück. Bislang nutzte Pictet die Technologie des Anbieters vor allem für Back‑Office‑Funktionen.
Mit der Einführung von SimCorp One erweitert sich diese Nutzung nun zu einer End‑to‑End‑Plattform, die Bereiche wie Trading, Portfoliomanagement, Risiko‑ und Operationsprozesse abdeckt.
Statt mehrere spezialisierte Systeme getrennt zu betreiben – etwa für Portfoliokonstruktion, Ordermanagement, Abgleich und Reporting – werden diese Funktionen künftig über eine einheitliche Datenbasis miteinander verbunden. Das soll sicherstellen, dass Teams entlang der gesamten Investmentkette auf denselben Informationsstand zugreifen können.
Warum Pictet seine Technologie konsolidiert
Viele große Vermögensverwalter haben über Jahre hinweg zahlreiche spezialisierte Systeme aufgebaut oder integriert. Dadurch entstehen häufig komplexe IT‑Landschaften mit getrennten Datenbeständen und aufwendigen Schnittstellen zwischen Handel, Risiko‑ und Operationssystemen.
Die Konsolidierung bei Pictet soll mehrere Herausforderungen adressieren:
weniger Kernsysteme für Handels‑ und Operationsprozesse
konsistente Daten zwischen Front‑, Middle‑ und Back‑Office
effizientere Abläufe bei Orderausführung und Portfoliomanagement
eine zentrale Datenbasis für den gesamten Investmentprozess
Eine solche Architektur kann sowohl Pre‑Trade‑Analysen als auch Post‑Trade‑Prozesse beschleunigen und gleichzeitig Transparenz über Portfoliopositionen und Risikopositionen erhöhen.
Eigene Handelstechnologie bleibt Teil der Strategie
Trotz der Plattformkonsolidierung will Pictet nicht auf alle intern entwickelten Lösungen verzichten. Stattdessen plant das Unternehmen, proprietäre Handelstools über APIs an SimCorp One anzubinden.
Dieser hybride Ansatz erlaubt es, zentrale Infrastruktur und Datenverwaltung zu standardisieren, während spezialisierte Funktionen weiterhin intern betrieben werden können.
Das künftige Setup sieht daher im Kern so aus:
zentrale Handels‑ und Operationsinfrastruktur über SimCorp One
spezialisierte Eigenentwicklungen für differenzierende Handelsstrategien
API‑Verbindungen, die beide Welten über dieselbe Datenbasis verknüpfen
Umsetzung bis Ende 2026 geplant
Der Plattformwechsel ist ein mehrjähriges Transformationsprojekt. Neben technischer Integration sind umfangreiche Datenmigrationen, Prozessanpassungen und Systemtests notwendig.
Nach Angaben von SimCorp befindet sich das Projekt derzeit im Zeitplan und soll bis Dezember 2026 vollständig umgesetzt sein.
Teil eines größeren Branchentrends
Die Entscheidung von Pictet passt zu einer breiteren Entwicklung in der Investmentbranche. Vermögensverwalter versuchen zunehmend, ihre komplexen IT‑Landschaften zu vereinfachen und Daten zentral zu organisieren.
Der SimCorp InvestOps Report 2026, der auf einer Befragung von Führungskräften der Buy‑Side basiert, zeigt: 58 % der Unternehmen sehen die Konsolidierung von Technologieanbietern und Plattformen als zentrale Priorität für ihre Investment‑Operations.
Die Gründe dafür liegen vor allem in vier Bereichen:
konsistente Unternehmensdaten
schnellere Analysen und Berichte
effizientere operative Abläufe
bessere Grundlage für neue Technologien wie KI
Ziel: Eine gemeinsame Datenbasis für Investments
Mit der Einführung von SimCorp One verfolgt Pictet letztlich ein Modell, das in der Branche zunehmend an Bedeutung gewinnt: eine zentrale technologische Infrastruktur kombiniert mit gezielter Individualisierung.
Wenn die Integration erfolgreich umgesetzt wird, erhält das Unternehmen eine einheitliche operative Plattform – während Investmentteams weiterhin spezialisierte Tools nutzen können, die ihre Handelsstrategien unterstützen.
Gerade für große Asset Manager mit globalen Portfolios und mehreren Anlageklassen wird dieser Ausgleich zwischen Standardisierung und Flexibilität immer mehr zum Kern der Technologie‑ und Datenstrategie.
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