Die Pre Seed Runde über 2,7 Millionen Euro finanziert eine Plattform für gemeinsam nutzbare Depot Ladepunkte statt ein eigenes Ladenetz mit selbst betriebenen Standorten. Über den BGL erhält Depotcharge Zugang zur Branche; E.L.V.I.S.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Munich-based Depotcharge using its €2.7 million pre-seed round—led by High-Tech Gründerfonds with xdeck Ventures, Kopa Ventures, Preq. Article summary: Depotcharge is using the €2.7 million pre-seed round to turn private, intermittently unused truck-charging capacity at freight depots into a bookable shared network—BGL Charge—rather than building and operating a proprie. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Private Ladeinfrastruktur an Speditionsdepots kann mehr leisten als nur die eigene Flotte zu versorgen. Voraussetzung ist allerdings, dass andere Transportunternehmen verfügbare Ladepunkte finden, Zugang erhalten und unkompliziert abrechnen können – ohne den Betriebsablauf des Depots zu stören. Genau dafür will das Münchner Start-up Depotcharge eine neutrale Plattform bereitstellen.
Depotcharge hat eine Pre-Seed-Finanzierung über 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Lead-Investor ist der High-Tech Gründerfonds (HTGF); beteiligt sind außerdem xdeck Ventures, Kopa Ventures, Prequel Ventures sowie Business Angels. Parallel startet das Unternehmen gemeinsam mit dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) das bundesweite Depot-Ladenetz BGL Charge für elektrische Lkw. Die Initiative wird von der E.L.V.I.S. AG unterstützt. 1
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Der Ansatz von Depotcharge ist asset-light: Das Unternehmen will nicht selbst ein separates Netz an Ladesäulen errichten und betreiben. Stattdessen verbindet die Plattform bereits an Logistikdepots installierte Ladepunkte und soll freie Kapazitäten für andere zugelassene Flotten verfügbar machen. Damit könnte privat finanzierte Infrastruktur in Zeiten geringer Auslastung breiter genutzt werden. 5
16
Entscheidend dabei: Die Depotbetreiber behalten die Hoheit über ihren Standort. Sie legen selbst fest, welche Preise gelten, wer Zugang bekommt und wann Ladepunkte verfügbar sind. Wer zu Stoßzeiten sämtliche Kapazität für die eigene Flotte benötigt, kann diese entsprechend reservieren und externe Nutzer nur in freien Zeitfenstern zulassen. 12
Depotcharge übernimmt in diesem Modell die übergreifende Netzebene. Laut Ankündigung von BGL Charge gehören dazu die Vermarktung der Standorte, die Zugangssteuerung sowie Abrechnung und Zahlungsabwicklung. 12
14
Für einen Marktplatz reicht Technik allein nicht aus: Es braucht einerseits Depots mit freien Ladefenstern und andererseits Speditionen, die entlang ihrer Routen verlässlich laden müssen. Die Kooperationen sollen beide Seiten in das Netzwerk bringen.
Der BGL vertritt nach Angaben von Depotcharge rund 7.000 Unternehmen. BGL Charge ist als bundesweites Depot-Ladenetz für den Straßengüterverkehr positioniert. 13
Zusätzlich bringt die E.L.V.I.S. AG eine bestehende Logistik-Community ein. Mehr als 250 Partnerunternehmen an über 350 Standorten sollen Teil der Depotcharge-Lade-Community werden, die zugleich in BGL Charge eingebunden ist. 15
Nach Unternehmensangaben arbeitet Depotcharge unabhängig von Ladesäulenhersteller, Lade-Backend und Fahrzeugmarke. Die Plattform unterstützt standardkonforme, OCPP-kompatible Ladepunkte. OCPP ist ein gängiger Standard für die Kommunikation zwischen Ladesäule und Managementsystem. So sollen Teilnehmer kompatible Bestandsinfrastruktur weiterverwenden können, statt sich an einen einzelnen Anbieter binden zu müssen. 13
14
Für Flotten soll der Ablauf einfacher werden als individuelle Absprachen mit einzelnen Depotbetreibern: verfügbare Ladepunkte auf der Route suchen, Zugang buchen und Zugang sowie Abrechnung über das Netzwerk abwickeln. Depotcharge nennt bereits die routenbasierte Suche und Buchung als Teil seines Angebots. 13
Die weitere Produktentwicklung soll das Laden stärker in bestehende Frachtprozesse einbetten. Geplant sind Reservierungsfunktionen, offene Schnittstellen, eine Anbindung an die Disposition und Verknüpfungen mit vorhandenen Transportmanagementsystemen. 7
Das Kapital ist für die Weiterentwicklung der Plattform und die Beschleunigung der internationalen Expansion vorgesehen. 7
14 Konkret stehen dabei Funktionen im Mittelpunkt, die gemeinsam genutztes Laden im operativen Alltag planbarer machen sollen:
BGL Charge setzt auf Infrastruktur, die in der Branche bereits vorhanden ist, aber nicht durchgehend ausgelastet sein muss. Der Nutzen des Modells hängt daran, zwei Anforderungen zugleich zu erfüllen: Depotbetreiber müssen die Kontrolle über ihren Standort behalten, während externe Flotten nutzbare und planbare Ladegelegenheiten erhalten.
Mit der Finanzierung sowie den Partnerschaften mit BGL und E.L.V.I.S. verfügt Depotcharge über Kapital, einen Branchenzugang und eine erste Gruppe potenzieller Standorte und Nutzer. Der Praxistest folgt nun: Entscheidend wird sein, ob Reservierungen, Systemintegrationen und ein wachsendes Angebot tatsächlich verfügbarer Depot-Ladepunkte das gemeinsame Laden für den täglichen E-Lkw-Betrieb verlässlich genug machen. 7
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Die Pre Seed Runde über 2,7 Millionen Euro finanziert eine Plattform für gemeinsam nutzbare Depot Ladepunkte statt ein eigenes Ladenetz mit selbst betriebenen Standorten.
Die Pre Seed Runde über 2,7 Millionen Euro finanziert eine Plattform für gemeinsam nutzbare Depot Ladepunkte statt ein eigenes Ladenetz mit selbst betriebenen Standorten. Über den BGL erhält Depotcharge Zugang zur Branche; E.L.V.I.S. AG will mehr als 250 Partnerunternehmen an über 350 Standorten in die Lade Community einbringen.
Geplant sind unter anderem Reservierungen, offene Schnittstellen sowie Anbindungen an Disposition und Transportmanagementsysteme.
Die Pre Seed Runde über 2,7 Millionen Euro finanziert eine Plattform für gemeinsam nutzbare Depot Ladepunkte statt ein eigenes Ladenetz mit selbst betriebenen Standorten. Über den BGL erhält Depotcharge Zugang zur Branche; E.L.V.I.S.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Munich-based Depotcharge using its €2.7 million pre-seed round—led by High-Tech Gründerfonds with xdeck Ventures, Kopa Ventures, Preq. Article summary: Depotcharge is using the €2.7 million pre-seed round to turn private, intermittently unused truck-charging capacity at freight depots into a bookable shared network—BGL Charge—rather than building and operating a proprie. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Private Ladeinfrastruktur an Speditionsdepots kann mehr leisten als nur die eigene Flotte zu versorgen. Voraussetzung ist allerdings, dass andere Transportunternehmen verfügbare Ladepunkte finden, Zugang erhalten und unkompliziert abrechnen können – ohne den Betriebsablauf des Depots zu stören. Genau dafür will das Münchner Start-up Depotcharge eine neutrale Plattform bereitstellen.
Depotcharge hat eine Pre-Seed-Finanzierung über 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Lead-Investor ist der High-Tech Gründerfonds (HTGF); beteiligt sind außerdem xdeck Ventures, Kopa Ventures, Prequel Ventures sowie Business Angels. Parallel startet das Unternehmen gemeinsam mit dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) das bundesweite Depot-Ladenetz BGL Charge für elektrische Lkw. Die Initiative wird von der E.L.V.I.S. AG unterstützt. 1
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Der Ansatz von Depotcharge ist asset-light: Das Unternehmen will nicht selbst ein separates Netz an Ladesäulen errichten und betreiben. Stattdessen verbindet die Plattform bereits an Logistikdepots installierte Ladepunkte und soll freie Kapazitäten für andere zugelassene Flotten verfügbar machen. Damit könnte privat finanzierte Infrastruktur in Zeiten geringer Auslastung breiter genutzt werden. 5
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Entscheidend dabei: Die Depotbetreiber behalten die Hoheit über ihren Standort. Sie legen selbst fest, welche Preise gelten, wer Zugang bekommt und wann Ladepunkte verfügbar sind. Wer zu Stoßzeiten sämtliche Kapazität für die eigene Flotte benötigt, kann diese entsprechend reservieren und externe Nutzer nur in freien Zeitfenstern zulassen. 12
Depotcharge übernimmt in diesem Modell die übergreifende Netzebene. Laut Ankündigung von BGL Charge gehören dazu die Vermarktung der Standorte, die Zugangssteuerung sowie Abrechnung und Zahlungsabwicklung. 12
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Für einen Marktplatz reicht Technik allein nicht aus: Es braucht einerseits Depots mit freien Ladefenstern und andererseits Speditionen, die entlang ihrer Routen verlässlich laden müssen. Die Kooperationen sollen beide Seiten in das Netzwerk bringen.
Der BGL vertritt nach Angaben von Depotcharge rund 7.000 Unternehmen. BGL Charge ist als bundesweites Depot-Ladenetz für den Straßengüterverkehr positioniert. 13
Zusätzlich bringt die E.L.V.I.S. AG eine bestehende Logistik-Community ein. Mehr als 250 Partnerunternehmen an über 350 Standorten sollen Teil der Depotcharge-Lade-Community werden, die zugleich in BGL Charge eingebunden ist. 15
Nach Unternehmensangaben arbeitet Depotcharge unabhängig von Ladesäulenhersteller, Lade-Backend und Fahrzeugmarke. Die Plattform unterstützt standardkonforme, OCPP-kompatible Ladepunkte. OCPP ist ein gängiger Standard für die Kommunikation zwischen Ladesäule und Managementsystem. So sollen Teilnehmer kompatible Bestandsinfrastruktur weiterverwenden können, statt sich an einen einzelnen Anbieter binden zu müssen. 13
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Für Flotten soll der Ablauf einfacher werden als individuelle Absprachen mit einzelnen Depotbetreibern: verfügbare Ladepunkte auf der Route suchen, Zugang buchen und Zugang sowie Abrechnung über das Netzwerk abwickeln. Depotcharge nennt bereits die routenbasierte Suche und Buchung als Teil seines Angebots. 13
Die weitere Produktentwicklung soll das Laden stärker in bestehende Frachtprozesse einbetten. Geplant sind Reservierungsfunktionen, offene Schnittstellen, eine Anbindung an die Disposition und Verknüpfungen mit vorhandenen Transportmanagementsystemen. 7
Das Kapital ist für die Weiterentwicklung der Plattform und die Beschleunigung der internationalen Expansion vorgesehen. 7
14 Konkret stehen dabei Funktionen im Mittelpunkt, die gemeinsam genutztes Laden im operativen Alltag planbarer machen sollen:
BGL Charge setzt auf Infrastruktur, die in der Branche bereits vorhanden ist, aber nicht durchgehend ausgelastet sein muss. Der Nutzen des Modells hängt daran, zwei Anforderungen zugleich zu erfüllen: Depotbetreiber müssen die Kontrolle über ihren Standort behalten, während externe Flotten nutzbare und planbare Ladegelegenheiten erhalten.
Mit der Finanzierung sowie den Partnerschaften mit BGL und E.L.V.I.S. verfügt Depotcharge über Kapital, einen Branchenzugang und eine erste Gruppe potenzieller Standorte und Nutzer. Der Praxistest folgt nun: Entscheidend wird sein, ob Reservierungen, Systemintegrationen und ein wachsendes Angebot tatsächlich verfügbarer Depot-Ladepunkte das gemeinsame Laden für den täglichen E-Lkw-Betrieb verlässlich genug machen. 7
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Die Pre Seed Runde über 2,7 Millionen Euro finanziert eine Plattform für gemeinsam nutzbare Depot Ladepunkte statt ein eigenes Ladenetz mit selbst betriebenen Standorten.
Die Pre Seed Runde über 2,7 Millionen Euro finanziert eine Plattform für gemeinsam nutzbare Depot Ladepunkte statt ein eigenes Ladenetz mit selbst betriebenen Standorten. Über den BGL erhält Depotcharge Zugang zur Branche; E.L.V.I.S. AG will mehr als 250 Partnerunternehmen an über 350 Standorten in die Lade Community einbringen.
Geplant sind unter anderem Reservierungen, offene Schnittstellen sowie Anbindungen an Disposition und Transportmanagementsysteme.