Google kann AI Overviews bei ausgewählten Suchanfragen automatisch vollständig ausklappen und die klassischen Suchtreffer deutlich weiter nach unten verschieben. Unter der KI Antwort erscheint ein Feld für Rückfragen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Google’s new behavior of automatically expanding AI Overviews for some searches—removing the “Show More” button, loading an “Ask anyt. Article summary: Google Search is becoming more answer-first and conversation-first: for some queries, an AI Overview now opens into a full response with an “Ask anything” field before a user sees conventional results. That makes routine. Topic tags: general, news, general web, documentation, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, water
Google verändert die Suchergebnisseite von einer Linkliste hin zu einer Antwort- und Gesprächsoberfläche. Bei manchen Suchanfragen wird eine AI Overview – Googles automatisch erzeugte KI-Zusammenfassung – inzwischen direkt vollständig ausgeklappt. Der bisherige Schritt über „Mehr anzeigen“ entfällt. Darunter erscheint ein Feld für Rückfragen, während die klassischen blauen Links erst weiter unten folgen. 21
37
Bisher konnten Suchende zwischen drei Wegen wählen: eine kurze KI-Zusammenfassung lesen, sie über „Mehr anzeigen“ erweitern oder direkt zu den normalen Suchtreffern wechseln. Bei ausgewählten Anfragen nimmt Google diese Entscheidung nun vorweg. Die vollständige Antwort erscheint sofort, gefolgt von einer Aufforderung zu einer weiteren Frage und anschließend den herkömmlichen Links. 34
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Das kann praktisch sein, wenn eine schnelle Zusammenfassung genügt. Schwieriger wird es für alle, die verschiedene Anbieter vergleichen, Originalquellen prüfen, gegensätzliche Einschätzungen bewerten oder gezielt eine bestimmte Website aufrufen möchten. Die Änderung besteht also nicht nur darin, dass eine KI-Antwort vorhanden ist: Durch die automatische Erweiterung wird sie zur dominierenden ersten Interaktion und drängt die Webtreffer aus dem sichtbaren Bereich.
Robby Stein, bei Google für Search zuständig, erklärte, die Erweiterung werde nur bei Themen ausgelöst, bei denen Googles Systeme eine ausführlichere Antwort für besonders hilfreich halten. Wer bereits mit dem Scrollen begonnen hat, soll demnach nicht mehr durch eine nachträgliche Ausdehnung der Seite aus seiner Position gebracht werden. 42
Eine vollständige Regelbeschreibung liefert Google jedoch nicht. Unklar bleibt, welche Suchanfragen grundsätzlich infrage kommen, welchen Schwellenwert das System verwendet und in welchen Ländern oder auf welchen Geräten die Funktion ausgerollt wird. Stein bezeichnete das Verhalten außerdem als laufenden Test- und Optimierungsprozess. 42
In der Praxis kann die Darstellung deshalb von der Suchanfrage, dem Nutzungskontext, dem Konto, dem Gerät oder dem jeweiligen Stand der Einführung abhängen. Dasselbe Thema kann in einer Sitzung mit einer kompakten Übersicht erscheinen und in einer anderen direkt eine lange Antwort laden. Genau diese wechselnde Ausgestaltung macht die Funktion schwer vorhersehbar.
Eine verlässliche native Einstellung, mit der sich jede AI Overview dauerhaft unterdrücken lässt, beschreibt Google in seinen öffentlichen Hilfetexten nicht. Die Dokumentation erklärt vor allem, wo die Funktion verfügbar ist und wie Nutzer von einer Übersicht in ein ausführlicheres Gespräch im AI Mode wechseln können. 24
Einige praktische Umwege bleiben:
Das sind lediglich Workarounds, kein dauerhafter Opt-out. Oberfläche, Verfügbarkeit und Verhalten der Google-Suche können sich durch Tests und regionale Rollouts weiter ändern.
Je länger die KI-Antwort ausfällt, desto wahrscheinlicher ist es, dass Nutzer die Suche bereits als erledigt betrachten, ohne einen klassischen Treffer zu öffnen. Das könnte den Weiterleitungsverkehr zu Verlagsseiten zusätzlich unter Druck setzen – vor allem bei Erklärartikeln, Produktrecherchen und anderen Informationsangeboten, deren Geschäftsmodell traditionell stark von Suchbesuchen abhängt. Wie groß der Effekt dieser konkreten Änderung ist, steht allerdings noch nicht fest.
Die Sorge fällt in eine Phase, in der AI Overviews selbst deutlich häufiger zu erscheinen scheinen. Daten des Analyseunternehmens Similarweb, über die 2026 berichtet wurde, beziffern ihren Anteil an den gemessenen Suchanfragen im Mai 2026 auf 43 Prozent, verglichen mit 15 Prozent ein Jahr zuvor. 51 Dabei handelt es sich um eine externe Schätzung und nicht um eine Veröffentlichung von Google. Berichte zu den Daten weisen zudem darauf hin, dass Methode, Stichprobe und Untersuchungsumfang berücksichtigt werden müssen, bevor man die Werte als repräsentativ für alle Google-Suchen interpretiert.
45
Der Streit hat inzwischen auch Gerichte und Aufsichtsbehörden erreicht. Penske Media, der Eigentümer von Medienmarken wie Rolling Stone, Billboard und Variety, verklagte Google. Das Unternehmen wirft Google vor, journalistische Inhalte ohne Zustimmung für KI-generierte Zusammenfassungen zu verwenden und dadurch den Traffic zu seinen Websites zu verringern. Google hat die Abweisung der Klage beantragt. 2
1
Unabhängig davon reichte die Independent Publishers Alliance eine EU-Kartellbeschwerde ein und beantragte vorläufige Maßnahmen. Die Gruppe argumentiert, AI Overviews könnten Verlagen erheblichen Schaden zufügen. Dabei handelt es sich um Vorwürfe und Verfahrensschritte, nicht um abschließende gerichtliche oder behördliche Feststellungen. 3
Google betont seinerseits, AI Overviews und AI Mode würden relevante Links anzeigen, Nutzern bei der Erkundung des Webs helfen und neue Inhalte auffindbar machen. 17 Offen bleibt, ob Links innerhalb einer KI-geführten Oberfläche dieselbe Sichtbarkeit und denselben Weiterleitungswert besitzen wie prominent platzierte organische Suchtreffer.
Die automatische Erweiterung passt zu Googles größerem Umbau der Suche in Richtung Dialog. Nach Googles Support-Dokumentation können Nutzer aus einer AI Overview in ein ausführlicheres Gespräch im AI Mode wechseln und dort Anschlussfragen stellen. 24 Google hat außerdem Übergänge von der Übersicht in den AI Mode beworben und getestet – unter anderem Designs, bei denen das Erweitern einer Übersicht direkt in die Gesprächsansicht führt.
32
38
Gleichzeitig versucht Google, Links innerhalb dieser KI-Oberflächen sichtbarer zu machen, statt die frühere Hierarchie der Suchseite wiederherzustellen. Für aktuelle oder sich entwickelnde Themen gibt es in AI Overviews und inzwischen auch im AI Mode horizontale Link-Karussells, in denen zeitnahe Artikel prominenter eingebunden werden können. 20
25
Damit verschiebt sich auch die Bedeutung von „Ranking“. Verlage konkurrieren nicht mehr nur um eine Position in der Liste blauer Links. Sie müssen zusätzlich als Quelle der KI-Antwort zitiert, in einem Karussell angezeigt oder vom System als passender Beleg ausgewählt werden – in einer Antwort, die unter Umständen fast den gesamten ersten Bildschirm einnimmt.
Google platziert KI nicht mehr bloß neben der klassischen Suche. Bei ausgewählten Suchanfragen wird die KI-Antwort zur ersten Ebene der Ergebnisseite – und die Seite selbst zugleich zum möglichen Einstieg in den AI Mode.
Für Nutzer kann das schnellere Zusammenfassungen und bequemere Rückfragen bedeuten. Wer Quellen vergleichen möchte oder auf organische Weiterleitungen angewiesen ist, erlebt dagegen mehr Scrollen, weniger Kontrolle über den ersten Seitenaufbau und eine Suchmaschine, deren Regeln sich weiter verändern.
Studio Global AI
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Google kann AI Overviews bei ausgewählten Suchanfragen automatisch vollständig ausklappen und die klassischen Suchtreffer deutlich weiter nach unten verschieben.
Google kann AI Overviews bei ausgewählten Suchanfragen automatisch vollständig ausklappen und die klassischen Suchtreffer deutlich weiter nach unten verschieben. Unter der KI Antwort erscheint ein Feld für Rückfragen. Laut Google stoppt die automatische Erweiterung, sobald Nutzer bereits zu scrollen begonnen haben.
Eine verlässliche globale Abschaltfunktion ist nicht bekannt. Der Web Filter, sofortiges Scrollen und lokale Browser Blocker sind mögliche, aber nicht dauerhafte Umgehungen.
Google kann AI Overviews bei ausgewählten Suchanfragen automatisch vollständig ausklappen und die klassischen Suchtreffer deutlich weiter nach unten verschieben. Unter der KI Antwort erscheint ein Feld für Rückfragen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Google’s new behavior of automatically expanding AI Overviews for some searches—removing the “Show More” button, loading an “Ask anyt. Article summary: Google Search is becoming more answer-first and conversation-first: for some queries, an AI Overview now opens into a full response with an “Ask anything” field before a user sees conventional results. That makes routine. Topic tags: general, news, general web, documentation, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, water
Google verändert die Suchergebnisseite von einer Linkliste hin zu einer Antwort- und Gesprächsoberfläche. Bei manchen Suchanfragen wird eine AI Overview – Googles automatisch erzeugte KI-Zusammenfassung – inzwischen direkt vollständig ausgeklappt. Der bisherige Schritt über „Mehr anzeigen“ entfällt. Darunter erscheint ein Feld für Rückfragen, während die klassischen blauen Links erst weiter unten folgen. 21
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Bisher konnten Suchende zwischen drei Wegen wählen: eine kurze KI-Zusammenfassung lesen, sie über „Mehr anzeigen“ erweitern oder direkt zu den normalen Suchtreffern wechseln. Bei ausgewählten Anfragen nimmt Google diese Entscheidung nun vorweg. Die vollständige Antwort erscheint sofort, gefolgt von einer Aufforderung zu einer weiteren Frage und anschließend den herkömmlichen Links. 34
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Das kann praktisch sein, wenn eine schnelle Zusammenfassung genügt. Schwieriger wird es für alle, die verschiedene Anbieter vergleichen, Originalquellen prüfen, gegensätzliche Einschätzungen bewerten oder gezielt eine bestimmte Website aufrufen möchten. Die Änderung besteht also nicht nur darin, dass eine KI-Antwort vorhanden ist: Durch die automatische Erweiterung wird sie zur dominierenden ersten Interaktion und drängt die Webtreffer aus dem sichtbaren Bereich.
Robby Stein, bei Google für Search zuständig, erklärte, die Erweiterung werde nur bei Themen ausgelöst, bei denen Googles Systeme eine ausführlichere Antwort für besonders hilfreich halten. Wer bereits mit dem Scrollen begonnen hat, soll demnach nicht mehr durch eine nachträgliche Ausdehnung der Seite aus seiner Position gebracht werden. 42
Eine vollständige Regelbeschreibung liefert Google jedoch nicht. Unklar bleibt, welche Suchanfragen grundsätzlich infrage kommen, welchen Schwellenwert das System verwendet und in welchen Ländern oder auf welchen Geräten die Funktion ausgerollt wird. Stein bezeichnete das Verhalten außerdem als laufenden Test- und Optimierungsprozess. 42
In der Praxis kann die Darstellung deshalb von der Suchanfrage, dem Nutzungskontext, dem Konto, dem Gerät oder dem jeweiligen Stand der Einführung abhängen. Dasselbe Thema kann in einer Sitzung mit einer kompakten Übersicht erscheinen und in einer anderen direkt eine lange Antwort laden. Genau diese wechselnde Ausgestaltung macht die Funktion schwer vorhersehbar.
Eine verlässliche native Einstellung, mit der sich jede AI Overview dauerhaft unterdrücken lässt, beschreibt Google in seinen öffentlichen Hilfetexten nicht. Die Dokumentation erklärt vor allem, wo die Funktion verfügbar ist und wie Nutzer von einer Übersicht in ein ausführlicheres Gespräch im AI Mode wechseln können. 24
Einige praktische Umwege bleiben:
Das sind lediglich Workarounds, kein dauerhafter Opt-out. Oberfläche, Verfügbarkeit und Verhalten der Google-Suche können sich durch Tests und regionale Rollouts weiter ändern.
Je länger die KI-Antwort ausfällt, desto wahrscheinlicher ist es, dass Nutzer die Suche bereits als erledigt betrachten, ohne einen klassischen Treffer zu öffnen. Das könnte den Weiterleitungsverkehr zu Verlagsseiten zusätzlich unter Druck setzen – vor allem bei Erklärartikeln, Produktrecherchen und anderen Informationsangeboten, deren Geschäftsmodell traditionell stark von Suchbesuchen abhängt. Wie groß der Effekt dieser konkreten Änderung ist, steht allerdings noch nicht fest.
Die Sorge fällt in eine Phase, in der AI Overviews selbst deutlich häufiger zu erscheinen scheinen. Daten des Analyseunternehmens Similarweb, über die 2026 berichtet wurde, beziffern ihren Anteil an den gemessenen Suchanfragen im Mai 2026 auf 43 Prozent, verglichen mit 15 Prozent ein Jahr zuvor. 51 Dabei handelt es sich um eine externe Schätzung und nicht um eine Veröffentlichung von Google. Berichte zu den Daten weisen zudem darauf hin, dass Methode, Stichprobe und Untersuchungsumfang berücksichtigt werden müssen, bevor man die Werte als repräsentativ für alle Google-Suchen interpretiert.
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Der Streit hat inzwischen auch Gerichte und Aufsichtsbehörden erreicht. Penske Media, der Eigentümer von Medienmarken wie Rolling Stone, Billboard und Variety, verklagte Google. Das Unternehmen wirft Google vor, journalistische Inhalte ohne Zustimmung für KI-generierte Zusammenfassungen zu verwenden und dadurch den Traffic zu seinen Websites zu verringern. Google hat die Abweisung der Klage beantragt. 2
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Unabhängig davon reichte die Independent Publishers Alliance eine EU-Kartellbeschwerde ein und beantragte vorläufige Maßnahmen. Die Gruppe argumentiert, AI Overviews könnten Verlagen erheblichen Schaden zufügen. Dabei handelt es sich um Vorwürfe und Verfahrensschritte, nicht um abschließende gerichtliche oder behördliche Feststellungen. 3
Google betont seinerseits, AI Overviews und AI Mode würden relevante Links anzeigen, Nutzern bei der Erkundung des Webs helfen und neue Inhalte auffindbar machen. 17 Offen bleibt, ob Links innerhalb einer KI-geführten Oberfläche dieselbe Sichtbarkeit und denselben Weiterleitungswert besitzen wie prominent platzierte organische Suchtreffer.
Die automatische Erweiterung passt zu Googles größerem Umbau der Suche in Richtung Dialog. Nach Googles Support-Dokumentation können Nutzer aus einer AI Overview in ein ausführlicheres Gespräch im AI Mode wechseln und dort Anschlussfragen stellen. 24 Google hat außerdem Übergänge von der Übersicht in den AI Mode beworben und getestet – unter anderem Designs, bei denen das Erweitern einer Übersicht direkt in die Gesprächsansicht führt.
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Gleichzeitig versucht Google, Links innerhalb dieser KI-Oberflächen sichtbarer zu machen, statt die frühere Hierarchie der Suchseite wiederherzustellen. Für aktuelle oder sich entwickelnde Themen gibt es in AI Overviews und inzwischen auch im AI Mode horizontale Link-Karussells, in denen zeitnahe Artikel prominenter eingebunden werden können. 20
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Damit verschiebt sich auch die Bedeutung von „Ranking“. Verlage konkurrieren nicht mehr nur um eine Position in der Liste blauer Links. Sie müssen zusätzlich als Quelle der KI-Antwort zitiert, in einem Karussell angezeigt oder vom System als passender Beleg ausgewählt werden – in einer Antwort, die unter Umständen fast den gesamten ersten Bildschirm einnimmt.
Google platziert KI nicht mehr bloß neben der klassischen Suche. Bei ausgewählten Suchanfragen wird die KI-Antwort zur ersten Ebene der Ergebnisseite – und die Seite selbst zugleich zum möglichen Einstieg in den AI Mode.
Für Nutzer kann das schnellere Zusammenfassungen und bequemere Rückfragen bedeuten. Wer Quellen vergleichen möchte oder auf organische Weiterleitungen angewiesen ist, erlebt dagegen mehr Scrollen, weniger Kontrolle über den ersten Seitenaufbau und eine Suchmaschine, deren Regeln sich weiter verändern.
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Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Google kann AI Overviews bei ausgewählten Suchanfragen automatisch vollständig ausklappen und die klassischen Suchtreffer deutlich weiter nach unten verschieben.
Google kann AI Overviews bei ausgewählten Suchanfragen automatisch vollständig ausklappen und die klassischen Suchtreffer deutlich weiter nach unten verschieben. Unter der KI Antwort erscheint ein Feld für Rückfragen. Laut Google stoppt die automatische Erweiterung, sobald Nutzer bereits zu scrollen begonnen haben.
Eine verlässliche globale Abschaltfunktion ist nicht bekannt. Der Web Filter, sofortiges Scrollen und lokale Browser Blocker sind mögliche, aber nicht dauerhafte Umgehungen.