Wie Google Gemini zur zweitgrößten KI‑Referral‑Quelle im Web wurde
Google Gemini ist laut Analysen inzwischen die zweitgrößte Quelle für KI‑Referral‑Traffic zu Websites und liegt damit vor Plattformen wie Perplexity, Claude, Grok und DeepSeek. ChatGPT bleibt klarer Marktführer, doch sein Anteil am KI‑Webtraffic ist von etwa 86–87 % Anfang 2025 auf rund 64–65 % Anfang 2026 gefallen,...
Google Gemini ist laut Analysen inzwischen die zweitgrößte Quelle für KI‑Referral‑Traffic zu Websites und liegt damit vor Plattformen wie Perplexity, Claude, Grok und DeepSeek.
ChatGPT bleibt klarer Marktführer, doch sein Anteil am KI‑Webtraffic ist von etwa 86–87 % Anfang 2025 auf rund 64–65 % Anfang 2026 gefallen, während Gemini stark zulegte.
Der KI‑Markt wächst insgesamt schnell: Immer mehr Assistenten konkurrieren um Nutzer, während Googles riesiges Produkt‑Ökosystem Gemini massiv Reichweite verschafft.
How is Google’s Gemini rapidly rising to become the second‑largest AI referral source—surpassing Perplexity, Claude, Meta AI, DeepSeek, andAnalytics reports show Google Gemini rapidly gaining share as an AI referral source to websites.
KI-Prompt
Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Google’s Gemini rapidly rising to become the second‑largest AI referral source—surpassing Perplexity, Claude, Meta AI, DeepSeek, and. Article summary: Google Gemini is rising because it is no longer just a standalone chatbot: reports describe it as becoming a major AI discovery and referral layer through Google’s search, Android, Workspace, and broader consumer ecosyst. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Google Gemini Sends More Traffic To Sites Than Perplexity: Report. * A report from SE Ranking looks at changes in AI referral traffic. * Gemini referral traffic to websites incre" source context "Google Gemini Sends More Traffic To Sites Than Perplexity: Report" Reference image 2: visual subject "# Google Gemini overtakes Perpl
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Der Markt für generative KI entwickelt sich gerade von einer Phase der Dominanz einzelner Plattformen hin zu einem vielfältigen Ökosystem. Neue Analysen zeigen, dass Google Gemini inzwischen eine zentrale Rolle bei der Weiterleitung von Nutzern zu Websites spielt – und damit zur zweitgrößten KI‑Referral‑Quelle geworden ist.
Mehrere Datensätze bestätigen denselben Trend: Während ChatGPT weiterhin deutlich vorne liegt, wächst Gemini besonders schnell.
Gemini ist jetzt die zweitgrößte KI‑Referral‑Quelle
Unabhängige Web‑Analytics zeigen, dass Gemini kürzlich Perplexity überholt hat und nun auf Platz zwei unter den KI‑Chatbots liegt, die Nutzer zu externen Websites weiterleiten.
Laut Statcounter entfielen im März 2026 rund 8,65 % aller weltweiten KI‑Chatbot‑Referrals auf Google Gemini. Damit lag die Plattform vor Perplexity mit 7,07 %, während ChatGPT weiterhin dominierte und etwa 78 % aller Referrals erzeugte.
Das Wachstum ist bemerkenswert: Noch im April 2025 lag Geminis Anteil bei lediglich 2,31 %. Innerhalb von weniger als zwölf Monaten hat sich der Anteil also mehr als verdreifacht.
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Google Gemini ist laut Analysen inzwischen die zweitgrößte Quelle für KI‑Referral‑Traffic zu Websites und liegt damit vor Plattformen wie Perplexity, Claude, Grok und DeepSeek.
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Google Gemini ist laut Analysen inzwischen die zweitgrößte Quelle für KI‑Referral‑Traffic zu Websites und liegt damit vor Plattformen wie Perplexity, Claude, Grok und DeepSeek. ChatGPT bleibt klarer Marktführer, doch sein Anteil am KI‑Webtraffic ist von etwa 86–87 % Anfang 2025 auf rund 64–65 % Anfang 2026 gefallen, während Gemini stark zulegte.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Der KI‑Markt wächst insgesamt schnell: Immer mehr Assistenten konkurrieren um Nutzer, während Googles riesiges Produkt‑Ökosystem Gemini massiv Reichweite verschafft.
Auch Daten der Enterprise‑SEO‑Plattform BrightEdge zeigen ein ähnliches Bild. Im ersten Quartal 2026 wurde Gemini zur zweitgrößten Consumer‑KI‑Quelle für Referral‑Traffic und generierte mehr Traffic als Perplexity, Claude, Meta AI, DeepSeek und Grok zusammen.
ChatGPT bleibt führend – verliert aber Marktanteile
Trotz des Aufstiegs von Konkurrenten bleibt ChatGPT die mit Abstand größte KI‑Trafficquelle im Web. Doch mehrere Analysen zeigen, dass der relative Anteil sinkt, während andere Plattformen wachsen.
Ähnlichen Datenanalysen zufolge sank ChatGPTs Anteil am generativen KI‑Webtraffic von etwa 86–87 % Anfang 2025 auf rund 64–65 % Anfang 2026.
Im selben Zeitraum wuchs Gemini stark – von etwa 5–6 % Marktanteil auf über 20 %.
Spätere Messungen im Jahr 2026 zeigen sogar noch engere Abstände: In einigen Datensätzen liegt ChatGPT bei etwa 56,7 % des generativen‑KI‑Webtraffics und Gemini bei rund 25,5 %.
Die Unterschiede zwischen einzelnen Studien entstehen vor allem durch unterschiedliche Messmethoden – etwa Webtraffic, Referral‑Traffic oder App‑Nutzung. Doch die Richtung ist klar: Der Markt wird deutlich wettbewerbsintensiver.
Der gesamte KI‑Markt wächst schnell
Wichtig ist: Die Verschiebung der Marktanteile bedeutet nicht, dass KI‑Nutzung abnimmt – im Gegenteil.
Laut Similarweb stiegen Besuche auf KI‑Plattformen zwischen Januar 2025 und Januar 2026 um rund 28,6 %.
Das heißt: Selbst Plattformen, die Marktanteile verlieren, können gleichzeitig weiterhin neue Nutzer gewinnen, weil der Gesamtmarkt stark wächst.
Auch Claude und andere Assistenten legen zu
Neben Gemini gewinnen auch andere KI‑Systeme langsam an Bedeutung.
Zusammenfassungen verschiedener Marktdaten zeigen etwa, dass Anthropics Claude seinen Anteil im vergangenen Jahr mehrfach steigern konnte, auch wenn die Plattform im Vergleich zu ChatGPT und Gemini weiterhin deutlich kleiner ist.
Weitere Systeme – darunter Microsoft Copilot, Perplexity, Grok und DeepSeek – besetzen jeweils kleinere Marktsegmente. Zusammen tragen sie zu einer immer stärker fragmentierten KI‑Landschaft bei.
Warum Gemini so schnell wächst
Mehrere Faktoren erklären, warum Gemini schneller wächst als viele andere KI‑Assistenten.
1. Riesige Produkt‑Distribution
Im Gegensatz zu vielen eigenständigen KI‑Apps ist Gemini tief in Googles Ökosystem integriert – etwa in Google Search, Android, Chrome, Gmail und Workspace‑Tools. Dadurch erreicht die KI Milliarden potenzieller Nutzer direkt über bestehende Produkte.
2. Große bestehende Nutzerbasis
Google meldete, dass die Gemini‑App Ende 2025 bereits über 750 Millionen monatlich aktive Nutzer hatte. Damit gehört sie zu den größten KI‑Assistenten weltweit.
3. Integration in die Informationssuche
Gemini ist zunehmend Teil von Googles Informations‑ und Suchsystemen. Wenn Nutzer mit KI‑Antworten interagieren und anschließend auf Quellen klicken, entstehen neue KI‑basierte Referral‑Ströme zu Websites.
Genau deshalb messen Analysefirmen inzwischen „AI Referrals“ als eigene Traffic‑Kategorie.
Das größere Bild: Die KI‑Suche wird fragmentierter
Zu Beginn des generativen‑KI‑Booms dominierte ChatGPT den Markt fast vollständig. Viele Analysten sehen diese Phase inzwischen als beendet.
Aktuelle Marktanalysen sprechen stattdessen von einem fragmentierten Ökosystem konkurrierender KI‑Assistenten, in dem verschiedene Plattformen unterschiedliche Anwendungsfälle und Nutzergruppen bedienen.
In der Praxis bedeutet das:
ChatGPT bleibt das wichtigste KI‑Gateway zum offenen Web
Gemini etabliert sich schnell als zweite große Discovery‑Plattform
weitere Assistenten bauen spezialisierte Nischen auf
Für Publisher, Marken und Produktteams hat das eine klare Konsequenz: Sichtbarkeit im Internet hängt zunehmend davon ab, in mehreren KI‑Systemen präsent zu sein – nicht nur in einem einzigen.
Und nach den aktuellen Wachstumsdaten dürfte Gemini auf absehbare Zeit der wichtigste Herausforderer für ChatGPT bleiben.