Lightspring erhielt am 22. September 2026 eine Seed Finanzierung über 3,1 Millionen Euro, um die Fertigung optischer Chip Verbindungen zu industrialisieren.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is French deeptech startup Lightspring addressing the photonic chip manufacturing bottleneck, and how does its September 22, 2026 fundin. Article summary: Lightspring is tackling the connections to photonic chips rather than chip fabrication itself: it builds optical interfaces directly on chips using 3D lithography, targeting packaging that reportedly represents around ha. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Ein Photonik-Chip allein ist noch kein einsatzfähiges System: Er muss zuverlässig mit Glasfasern, Lasern und anderen Bauteilen verbunden werden. Genau an diesem Schritt setzt Lightspring aus dem französischen Besançon an. Das Start-up will optische Schnittstellen mittels 3D-Lithografie direkt auf dem Chip herstellen, statt die Verbindungen vor allem durch Montage und präzises Ausrichten zu schaffen. Die am 22. September 2026 bekannt gegebene Finanzierung soll den Weg vom Forschungsansatz zur industriellen Fertigung unterstützen. 4
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Lightspring entwickelt nicht den photonischen Schaltkreis selbst, sondern dessen optische Anschlüsse – einen Teil des sogenannten Packaging. Berichten zufolge entfällt darauf ungefähr die Hälfte der Kosten eines Photonik-Chips. Das beschreibt die wirtschaftliche Bedeutung des Problems, nicht eine bereits nachgewiesene Einsparung durch Lightsprings Verfahren. 4
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Auch für Konzepte, bei denen optische Verbindungen eng neben Rechenhardware integriert werden, könnten reproduzierbare Anschlüsse wichtig sein. Ob Lightsprings Verfahren die Anforderungen einer solchen Serienfertigung erfüllt, ist damit noch nicht belegt. 17
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Lightspring nutzt die Zwei-Photonen-Polymerisation, ein Verfahren der 3D-Lithografie. Damit lassen sich Mikrolinsen, dreidimensionale Wellenleiter und Elemente zur Formung von Lichtstrahlen direkt auf dem Chip fertigen. Nach Darstellung des Unternehmens können die Verbindungen in einem einzigen Prozessdurchlauf geschrieben werden: Aus einer aufwendigen Montageaufgabe soll ein programmierbarer Fertigungsschritt werden. 1
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Zum Angebot gehören nach Unternehmensangaben auch Prozessrezepte, Bauteilentwürfe und Software für optische Verbindungen. Ein Process Design Kit (PDK) könnte Entwicklern helfen, solche Anschlussstrukturen wiederzuverwenden, statt jede Schnittstelle neu zu entwerfen. Als Einsatzfälle nennt Lightspring unter anderem Verbindungen von Glasfasern und Lasern zum Chip. 1
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Laut einem Bericht zur Finanzierung strebt Lightspring weniger als 0,5 Dezibel Verlust pro Schnittstelle an. Das ist ein Zielwert, kein unabhängig bestätigtes Ergebnis aus qualifizierter Serienproduktion. Die vorliegenden Quellen belegen auch nicht, dass das Verfahren mit sämtlichen Materialien und Anlagen funktioniert oder in jedem Anwendungsfall das Ausrichten überflüssig macht. 17
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Die Seed-Runde über 3,1 Millionen Euro wurde von Atlantic und OVNI Capital angeführt. Concept Ventures, Ixcore, Plug and Play Ventures sowie Business Angels aus der Branche beteiligten sich ebenfalls. Eine Finanzierungsübersicht führt zusätzlich einen Zuschuss über 350.000 Euro auf. Zusammen sind das 3,45 Millionen Euro; weitere berichtete öffentliche Mittel bringen die Gesamtfinanzierung auf mehr als 3,5 Millionen Euro. Eine sekundäre Quelle bezeichnet den Zuschuss als i-Lab-Förderung. Die genaue Höhe der darüber hinausgehenden öffentlichen Mittel geht aus den vorliegenden Quellen nicht hervor. 4
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Lightsprings Ansatz geht auf Arbeiten am Forschungsinstitut FEMTO-ST zurück. Berichten zufolge will das Unternehmen sein Team auf zwölf Personen vergrößern und die Fertigung ausbauen. Entwicklungswerkzeuge und Prozessrezepte könnten dabei helfen, mit Kunden an Anschlusslösungen zu arbeiten und diese wiederholt herzustellen. Eine Finanzierung oder ein Ausbauplan ersetzt jedoch keine industrielle Qualifizierung. 3
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Entscheidend wird sein, ob Lightspring optische Verluste, Zuverlässigkeit, Fertigungstempo, Ausbeute und Kosten pro Schnittstelle unter praxisnahen Produktionsbedingungen nachweisen kann. Bis dahin ist das Verfahren ein vielversprechender Ansatz für einen teuren Engpass – keine bereits belegte Lösung im industriellen Maßstab. 17
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Lightspring erhielt am 22. September 2026 eine Seed Finanzierung über 3,1 Millionen Euro, um die Fertigung optischer Chip Verbindungen zu industrialisieren.
Lightspring erhielt am 22. September 2026 eine Seed Finanzierung über 3,1 Millionen Euro, um die Fertigung optischer Chip Verbindungen zu industrialisieren. Ein separat erfasster Zuschuss über 350.000 Euro und weitere berichtete öffentliche Mittel bringen die Gesamtfinanzierung auf mehr als 3,5 Millionen Euro.