DIGITALEUROPE fordert ein verbindliches EU Ziel: Bis 2030 sollen mindestens 32 % des Endenergieverbrauchs elektrifiziert sein. Für Stromnetze und zugehörige digitale Infrastruktur schlägt der Verband beschleunigte Genehmigungen innerhalb von höchstens zwölf Monaten vor.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is DIGITALEUROPE urging the EU to address Europe’s exposure to high energy costs and geopolitical fuel shocks, weak grid capacity, and a. Article summary: DIGITALEUROPE’s prescription is to treat energy security, grid modernisation and technology scale-up as one competitiveness agenda: electrify more rapidly, build and digitalise the enabling infrastructure, and direct EU . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Europas Abhängigkeit von fossilen Energien, der Ausbau der Stromnetze und die Fähigkeit, digitale Technologien im großen Maßstab auf den Markt zu bringen, gehören für DIGITALEUROPE zusammen. Der Branchenverband wirbt deshalb für eine gemeinsame Wettbewerbsstrategie: mehr Elektrifizierung, schneller ausgebaute und digital gesteuerte Netze sowie gezieltere Finanzierung für europäische Technologieunternehmen.
DIGITALEUROPE empfiehlt der EU, bis 2030 verbindlich mindestens 32 % des Endenergieverbrauchs zu elektrifizieren. Das Ziel soll in nationale Vorgaben und verpflichtende Ziele für einzelne Sektoren übersetzt werden. EU-Fördermittel und die Industrial Decarbonisation Bank sollten dabei vorrangig kosteneffiziente Elektrifizierungstechnologien unterstützen. 3
Die Grundannahme: Ein größerer Anteil sauber erzeugten Stroms kann die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringern und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stützen. In einem weiteren Prioritätenpapier beschreibt der Verband ein Energiesystem, das auf heimischer sauberer Stromerzeugung basiert, und nennt eine gesamtwirtschaftliche Elektrifizierungsquote von 32 % als Zielgröße. 2
Elektrifizierung funktioniert nur, wenn Netze neue Erzeugungsanlagen, Verbraucher, Speicher und digitale Steuerungstechnik zügig anschließen können. DIGITALEUROPE fordert daher, die einjährigen Beschleunigungsmaßnahmen aus der überarbeiteten Erneuerbare-Energien-Richtlinie auf die Netzinfrastruktur auszuweiten. Das soll auch Technologien zur besseren Netzauslastung und innovative Netzkonzepte einschließen. 4
Konkret zielt der Vorschlag auf einen Genehmigungsweg von maximal zwölf Monaten für Stromnetze und die zugehörige digitale Infrastruktur. Schnellere Verfahren ersetzen keinen Netzausbau; aus Sicht des Verbands sind lange Genehmigungszeiten jedoch ein wesentlicher Bremsfaktor für Erweiterungen und neue Anschlüsse. 4
Das europäische Netzpaket sowie die angekündigte strategische Roadmap für Digitalisierung und KI im Energiesektor sollten digitale Infrastruktur nach Auffassung von DIGITALEUROPE zum Kernbestandteil der Energiepolitik machen. Der Verband sieht Digitalisierung und künstliche Intelligenz als Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Klimaführerschaft und industrielle Widerstandsfähigkeit. 4
Dazu gehören digitalisierte Genehmigungsverfahren und Unterstützung für Technologien, die die Leistungsfähigkeit bestehender Netze erhöhen. Hinter dem Ansatz steht ein weitergehendes Ziel: Stromsysteme sollen die komplexer werdende Verbindung aus Erzeugung, Verbrauch und Netzanlagen besser steuern können – statt Netzinvestitionen nur als klassische Bauaufgabe zu betrachten. 4
Für den nächsten EU-Haushalt fordert DIGITALEUROPE einen Anteil von 25 % für Digitalinvestitionen. Der Verband beziffert den gegenwärtigen Anteil auf 7 % und schätzt die zusätzliche jährliche digitale Investitionslücke Europas auf durchschnittlich 157 bis 227 Milliarden Euro. 6
Zugleich unterstützt DIGITALEUROPE eine Ausstattung von 51,5 Milliarden Euro für den Bereich „Digital Leadership“. Selbst diese Summe reiche nach Ansicht des Verbands nicht aus, um Spitzenforschung zuverlässig in wettbewerbsfähige Produkte und digitale Fähigkeiten im großen Maßstab zu überführen. Zu den genannten Bereichen zählen KI, Hochleistungsrechnen, Quantentechnologien, Halbleiter, Photonik und Robotik. 7
Die Finanzierungsprinzipien des Verbands setzen auf raschere Entscheidungen, fortlaufende Ausschreibungen, vereinfachten Zugang und einen stärkeren Fokus auf Kommerzialisierung. 6 Forschung und Pilotprojekte sollen damit leichter zu einsatzfähigen Produkten und wachsenden Unternehmen führen – nicht nur zu weiteren Forschungsprojekten.
Für Energie- und Industrietechnologien bedeutet das aus Sicht von DIGITALEUROPE, Infrastrukturinvestitionen und öffentliche Nachfrage stärker mit den Unternehmen zu verzahnen, die die nötigen Fähigkeiten liefern: etwa KI, digitale Netztechnik, Speicher, Halbleiter oder Robotik. Kein einzelnes Instrument werde Europas Wettbewerbsproblem lösen, lautet die Argumentation. Finanzierung, Marktzugang, digitale Kompetenzen und Energieinfrastruktur müssten sich gegenseitig verstärken. 4
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DIGITALEUROPE wirbt für eine verzahnte Energie- und Technologiestrategie: verbindliche Elektrifizierungsziele, schnellere Netzgenehmigungen, digital und KI-gestützt betriebene Energiesysteme sowie EU-Finanzierung, die Technologien den Weg in den Markt erleichtert. Es handelt sich um Forderungen eines Branchenverbands; Wirkung hätten sie nur, wenn EU-Institutionen und Mitgliedstaaten sie übernehmen. 3
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DIGITALEUROPE fordert ein verbindliches EU Ziel: Bis 2030 sollen mindestens 32 % des Endenergieverbrauchs elektrifiziert sein.
DIGITALEUROPE fordert ein verbindliches EU Ziel: Bis 2030 sollen mindestens 32 % des Endenergieverbrauchs elektrifiziert sein. Für Stromnetze und zugehörige digitale Infrastruktur schlägt der Verband beschleunigte Genehmigungen innerhalb von höchstens zwölf Monaten vor.
25 % des EU Haushalts sollten nach Ansicht des Verbands in digitale Investitionen fließen; derzeit liege der Anteil bei 7 %.
DIGITALEUROPE fordert ein verbindliches EU Ziel: Bis 2030 sollen mindestens 32 % des Endenergieverbrauchs elektrifiziert sein. Für Stromnetze und zugehörige digitale Infrastruktur schlägt der Verband beschleunigte Genehmigungen innerhalb von höchstens zwölf Monaten vor.
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Europas Abhängigkeit von fossilen Energien, der Ausbau der Stromnetze und die Fähigkeit, digitale Technologien im großen Maßstab auf den Markt zu bringen, gehören für DIGITALEUROPE zusammen. Der Branchenverband wirbt deshalb für eine gemeinsame Wettbewerbsstrategie: mehr Elektrifizierung, schneller ausgebaute und digital gesteuerte Netze sowie gezieltere Finanzierung für europäische Technologieunternehmen.
DIGITALEUROPE empfiehlt der EU, bis 2030 verbindlich mindestens 32 % des Endenergieverbrauchs zu elektrifizieren. Das Ziel soll in nationale Vorgaben und verpflichtende Ziele für einzelne Sektoren übersetzt werden. EU-Fördermittel und die Industrial Decarbonisation Bank sollten dabei vorrangig kosteneffiziente Elektrifizierungstechnologien unterstützen. 3
Die Grundannahme: Ein größerer Anteil sauber erzeugten Stroms kann die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringern und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stützen. In einem weiteren Prioritätenpapier beschreibt der Verband ein Energiesystem, das auf heimischer sauberer Stromerzeugung basiert, und nennt eine gesamtwirtschaftliche Elektrifizierungsquote von 32 % als Zielgröße. 2
Elektrifizierung funktioniert nur, wenn Netze neue Erzeugungsanlagen, Verbraucher, Speicher und digitale Steuerungstechnik zügig anschließen können. DIGITALEUROPE fordert daher, die einjährigen Beschleunigungsmaßnahmen aus der überarbeiteten Erneuerbare-Energien-Richtlinie auf die Netzinfrastruktur auszuweiten. Das soll auch Technologien zur besseren Netzauslastung und innovative Netzkonzepte einschließen. 4
Konkret zielt der Vorschlag auf einen Genehmigungsweg von maximal zwölf Monaten für Stromnetze und die zugehörige digitale Infrastruktur. Schnellere Verfahren ersetzen keinen Netzausbau; aus Sicht des Verbands sind lange Genehmigungszeiten jedoch ein wesentlicher Bremsfaktor für Erweiterungen und neue Anschlüsse. 4
Das europäische Netzpaket sowie die angekündigte strategische Roadmap für Digitalisierung und KI im Energiesektor sollten digitale Infrastruktur nach Auffassung von DIGITALEUROPE zum Kernbestandteil der Energiepolitik machen. Der Verband sieht Digitalisierung und künstliche Intelligenz als Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Klimaführerschaft und industrielle Widerstandsfähigkeit. 4
Dazu gehören digitalisierte Genehmigungsverfahren und Unterstützung für Technologien, die die Leistungsfähigkeit bestehender Netze erhöhen. Hinter dem Ansatz steht ein weitergehendes Ziel: Stromsysteme sollen die komplexer werdende Verbindung aus Erzeugung, Verbrauch und Netzanlagen besser steuern können – statt Netzinvestitionen nur als klassische Bauaufgabe zu betrachten. 4
Für den nächsten EU-Haushalt fordert DIGITALEUROPE einen Anteil von 25 % für Digitalinvestitionen. Der Verband beziffert den gegenwärtigen Anteil auf 7 % und schätzt die zusätzliche jährliche digitale Investitionslücke Europas auf durchschnittlich 157 bis 227 Milliarden Euro. 6
Zugleich unterstützt DIGITALEUROPE eine Ausstattung von 51,5 Milliarden Euro für den Bereich „Digital Leadership“. Selbst diese Summe reiche nach Ansicht des Verbands nicht aus, um Spitzenforschung zuverlässig in wettbewerbsfähige Produkte und digitale Fähigkeiten im großen Maßstab zu überführen. Zu den genannten Bereichen zählen KI, Hochleistungsrechnen, Quantentechnologien, Halbleiter, Photonik und Robotik. 7
Die Finanzierungsprinzipien des Verbands setzen auf raschere Entscheidungen, fortlaufende Ausschreibungen, vereinfachten Zugang und einen stärkeren Fokus auf Kommerzialisierung. 6 Forschung und Pilotprojekte sollen damit leichter zu einsatzfähigen Produkten und wachsenden Unternehmen führen – nicht nur zu weiteren Forschungsprojekten.
Für Energie- und Industrietechnologien bedeutet das aus Sicht von DIGITALEUROPE, Infrastrukturinvestitionen und öffentliche Nachfrage stärker mit den Unternehmen zu verzahnen, die die nötigen Fähigkeiten liefern: etwa KI, digitale Netztechnik, Speicher, Halbleiter oder Robotik. Kein einzelnes Instrument werde Europas Wettbewerbsproblem lösen, lautet die Argumentation. Finanzierung, Marktzugang, digitale Kompetenzen und Energieinfrastruktur müssten sich gegenseitig verstärken. 4
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DIGITALEUROPE wirbt für eine verzahnte Energie- und Technologiestrategie: verbindliche Elektrifizierungsziele, schnellere Netzgenehmigungen, digital und KI-gestützt betriebene Energiesysteme sowie EU-Finanzierung, die Technologien den Weg in den Markt erleichtert. Es handelt sich um Forderungen eines Branchenverbands; Wirkung hätten sie nur, wenn EU-Institutionen und Mitgliedstaaten sie übernehmen. 3
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DIGITALEUROPE fordert ein verbindliches EU Ziel: Bis 2030 sollen mindestens 32 % des Endenergieverbrauchs elektrifiziert sein. Für Stromnetze und zugehörige digitale Infrastruktur schlägt der Verband beschleunigte Genehmigungen innerhalb von höchstens zwölf Monaten vor.
25 % des EU Haushalts sollten nach Ansicht des Verbands in digitale Investitionen fließen; derzeit liege der Anteil bei 7 %.