China kündigte von Mai bis Juli 2026 knapp zehn größere Advanced Packaging Projekte mit offengelegten Investitionen von annähernd 40 Milliarden Yuan an – nicht 400 Milliarden Yuan.[4][10] Das Leuchtturmprojekt stammt von JCET: Der Konzern investiert 7,8 Milliarden Yuan in eine Anlage in Shanghai Lingang; die erste P...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is China’s advanced packaging industry expanding between May and July 2026 through nearly 10 projects totaling about 400 billion yuan—in. Article summary: China’s May–July 2026 advanced-packaging wave is substantial, but the reported aggregate is approximately RMB 40 billion—not RMB 400 billion. The projects signal a move beyond commodity assembly/test toward technically d. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Chinas Branche für Advanced Packaging hat zwischen Mai und Juli 2026 sichtbar an Tempo gewonnen. Die belastbarste Zählung kommt auf knapp zehn größere angekündigte Projekte mit offengelegten Investitionen von zusammen annähernd 40 Milliarden Yuan – nicht auf die in einigen Berichten genannten 400 Milliarden Yuan.4
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Das ist mehr als eine Korrektur einer Zahl: Die Investitionen zielen darauf, das Chip-Gehäuse vom vergleichsweise standardisierten Produktionsschritt zu einer Schlüsseltechnologie für KI- und Hochleistungssysteme zu machen. Dort müssen Rechenchips, Speicher und Ein-/Ausgabe-Komponenten besonders dicht, schnell und energieeffizient zusammenarbeiten.
Bei der Gesamtsumme widersprechen sich die Berichte. Einige Quellen nennen 400 Milliarden Yuan. TrendForce beziffert die offengelegten Investitionen der knapp zehn Projekte im genannten Dreimonatszeitraum jedoch auf annähernd 40 Milliarden Yuan; spätere Berichte greifen ebenfalls diese Summe auf.4
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12 Solange keine belastbare Aufstellung einzelner Projekte eine höhere Zahl belegt, ist daher 40 Milliarden Yuan die plausiblere Angabe.
Auch diese Summe ist für nur drei Monate erheblich. Sie deutet darauf hin, dass Unternehmen nicht mehr nur bestehende Linien von Auftragsfertigern für Chipmontage und -test (OSAT) schrittweise aufrüsten. Stattdessen entstehen gezielt ausgelegte Kapazitäten für fortschrittliche Gehäusetechnologien.4
JCET kündigte am 24. Juni an, 7,8 Milliarden Yuan in eine neue Fabrik für fortschrittliches Packaging und Testing in Lingang, einem Entwicklungsgebiet in Shanghai, zu investieren. Das Projekt ist in zwei Phasen geplant; die erste soll in der zweiten Jahreshälfte 2028 die Produktion aufnehmen.4
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Die Anlage soll die Nachfrage aus den Bereichen künstliche Intelligenz, High-Performance Computing (HPC) und Netzwerktechnik bedienen.7 Ihre Größe zeigt, wie sich der Markt verändert: Advanced Packaging wird zunehmend als eigenständige, milliardenschwere Produktionsinfrastruktur finanziert – nicht mehr als kleiner Zusatz zur herkömmlichen Montage.
Zu den genannten Technologien gehören hochdichte Redistribution Layers (RDL), Bumping mit sehr geringem Kontaktabstand, Chiplet-Integration, Fan-out Packaging, fortschrittliches Flip-Chip Packaging sowie 2,5D- und 3D-Ansätze.5
13 Gemeint sind Verfahren, die mehrere Komponenten im selben Gehäuse wesentlich enger miteinander verbinden als konventionelle Packaging-Techniken.
Für KI- und HPC-Systeme geht es nicht allein darum, einen einzelnen Prozessor zu schützen und anzuschließen. Rechenlogik, Speicher, Ein-/Ausgabe und Beschleuniger müssen so integriert werden, dass Bandbreite, Verbindungsdichte, Stromversorgung und Wärmeabfuhr den hohen Anforderungen genügen. Die Investitionen sprechen deshalb für einen Vorstoß in die höherwertige heterogene Integration – statt sich allein auf Drahtbond-Montage und standardisierte Tests zu stützen.5
KI-Rechenleistung ist der sichtbarste Auslöser der aktuellen Investitionswelle. JCET selbst verknüpft die geplante Kapazität in Shanghai mit Nachfrage aus KI, HPC und Netzwerktechnik.7 Andere berichtete Initiativen betreffen das fortschrittliche Packaging und Testen von Speicherchips sowie Speicher- und Packaging-Kapazitäten für KI-Systeme.
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Hinzu kommen Projekte für Automotive-Halbleiter.5
13 Das ist relevant, weil Fahrzeug- und Industrieanwendungen neben hoher Integrationsdichte auch spezialisierte Packaging-Lösungen erfordern. Der Ausbau konzentriert sich damit nicht ausschließlich auf Rechenzentren – auch wenn KI-Infrastruktur derzeit die zentrale Investitionserzählung prägt.
Mit Lingang wählte JCET einen Standort in einem etablierten Halbleiterentwicklungsgebiet Shanghais.4
7 Branchenberichte beschreiben darüber hinaus, dass Packaging-Kapazitäten in der Nähe von Halbleiter- und Automobilökosystemen aufgebaut werden.
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Solche Cluster können die Abstimmung zwischen Chipfertigung, Packaging, Test und Kunden erleichtern. Zugleich zeigt sich darin ein Rollenwandel: Advanced Packaging wird immer stärker als gemeinsame Entwicklungs- und Lieferkettenkompetenz verstanden – nicht als isolierte Dienstleistung am Ende der Produktion.
Die klare Aussage lautet: China will im sogenannten Back-End der Halbleiterfertigung mehr Wertschöpfung erreichen und baut dafür Kapazitäten zur Integration komplexer Chipsysteme auf. Die größten angekündigten Vorhaben richten sich auf KI und HPC, speichernahe Anwendungen sowie spezialisierte Automotive-Lösungen. Ihr technischer Fokus unterscheidet sich deutlich von klassischer Montage und Prüfung.4
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Kapazitätsankündigungen sind allerdings kein Beleg für eine bereits erreichte Spitzenposition. Der Bau von Fabriken und die Nennung moderner Prozesskategorien sagen für sich genommen noch nichts über Leistung, Ausbeute, Kundenqualifikation oder Gleichwertigkeit mit den weltweit führenden 2,5D- und 3D-Packaging-Plattformen aus. Die Vorhaben zeigen strategische Absicht und einen umfangreichen Ausbau; über die Wettbewerbswirkung entscheidet die Umsetzung.
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China kündigte von Mai bis Juli 2026 knapp zehn größere Advanced Packaging Projekte mit offengelegten Investitionen von annähernd 40 Milliarden Yuan an – nicht 400 Milliarden Yuan.[4][10]
China kündigte von Mai bis Juli 2026 knapp zehn größere Advanced Packaging Projekte mit offengelegten Investitionen von annähernd 40 Milliarden Yuan an – nicht 400 Milliarden Yuan.[4][10] Das Leuchtturmprojekt stammt von JCET: Der Konzern investiert 7,8 Milliarden Yuan in eine Anlage in Shanghai Lingang; die erste Phase soll in der zweiten Jahreshälfte 2028 anlaufen.[4][7]
Die Vorhaben markieren den Übergang von klassischer Chipmontage und Prüfung zu komplexer Gehäuseintegration mit Chiplets, feinen Verbindungen sowie 2,5D und 3D Ansätzen.[4][5]