Apple hat seine Hardware Organisation unter Chief Hardware Officer Johny Srouji zusammengelegt und in fünf zentrale Bereiche aufgeteilt, um Geräteentwicklung und Chipdesign enger zu verzahnen.[2][5][7] Die Verantwortung für Produktdesign wird neu verteilt: Shelly Goldberg und Dave Pakula übernehmen größere Rollen, w...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How is Apple reshuffling its hardware leadership under Chief Hardware Officer Johny Srouji, including the changes to product design oversigh. Article summary: Apple is centralizing hardware power under Johny Srouji: hardware engineering and hardware technologies are being merged into one organization, product-design oversight is being reshuffled, and the division is being reor. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Johny Srouji set to take broader role as Apple’s chief hardware officer. Alongside today’s announcement that Apple CEO Tim Cook is stepping down, Apple has also elevated Johny Sr" source context "Johny Srouji set to take broader role as Apple's chief hardware officer - 9to5Mac" Reference image 2: visual subject "# Johny Srouji
Apple baut seine Hardware‑Organisation grundlegend um. Mit Johny Srouji als neuem Chief Hardware Officer bündelt der Konzern zentrale Entwicklungsbereiche – insbesondere Chipdesign und Geräteentwicklung – unter einer gemeinsamen Führung. Ziel der Umstrukturierung ist es, zukünftige Produkte schneller zu entwickeln und die enge Verzahnung von Hardware und Apple‑Silicon weiter zu stärken.
Die Veränderungen fallen in eine Phase größerer Führungswechsel im Unternehmen: John Ternus soll Apple Berichten zufolge später 2026 als CEO übernehmen und damit die Nachfolge von Tim Cook antreten.
Srouji, der zuvor als Senior Vice President of Hardware Technologies für Apples eigene Chipstrategie verantwortlich war, leitet nun eine vereinte Hardware‑Organisation. In dieser Struktur sind sowohl die Teams für Hardware‑Technologien (z. B. Prozessoren und Kernkomponenten) als auch die klassischen Hardware‑Engineering‑Teams gebündelt, die die Geräte selbst entwickeln.
Damit fallen erstmals große Teile von Apples Hardware‑Pipeline – vom Chip bis zum fertigen Produkt – unter eine gemeinsame Führung. Das soll Abstimmungen vereinfachen und Entwicklungsprozesse beschleunigen.
Der Schritt spiegelt wider, wie wichtig Apple Silicon inzwischen für das gesamte Produktportfolio geworden ist – von iPhone‑Chips der A‑Serie über M‑Prozessoren in Macs bis zu Wearables und neuen Geräteklassen.
Die zusammengelegte Organisation wird intern in fünf Hauptbereiche gegliedert, die jeweils von erfahrenen Führungskräften geleitet werden und direkt an Srouji berichten.
Diese Bereiche sind:
Die Aufteilung soll Verantwortlichkeiten klarer definieren und komplexe Entwicklungsprogramme besser koordinieren.
Während Hardware‑Engineering‑Teams konkrete Geräte wie iPhone, iPad oder Apple Watch entwickeln, konzentriert sich die Silicon‑Gruppe weiterhin auf Apples maßgeschneiderte Chips. Die Plattformarchitektur sorgt dafür, dass grundlegende Technologien über verschiedene Produktlinien hinweg harmonieren, während Projektmanagement‑Teams große Entwicklungsprogramme koordinieren.
Eine der sichtbarsten Veränderungen betrifft die Führung im Produktdesign.
Die Verantwortung, die zuvor von Managerin Kate Bergeron getragen wurde, wird nun auf zwei ihrer langjährigen Stellvertreter verteilt: Shelly Goldberg und Dave Pakula.
Gemeinsam sollen sie künftig größere Teile der Geräte‑Designarbeit koordinieren, während Richard Dinh weiterhin das iPhone‑Produktdesign führt.
Bergeron selbst wechselt in eine neue Rolle: Sie übernimmt künftig die Verantwortung für Produktzuverlässigkeit über Apples gesamte Hardware hinweg und bleibt gleichzeitig für Materialtechnologien zuständig.
Auch organisatorisch verschiebt Apple mehrere Verantwortlichkeiten. Einige Manager, die zuvor innerhalb der Organisation von John Ternus arbeiteten, berichten künftig direkt an Srouji.
Zudem entstehen neue Teams rund um kommende Produktkategorien und Plattforminitiativen. Dazu gehören unter anderem:
Der Hintergrund: Technologien, die bisher getrennt entwickelt wurden, sollen enger mit den Teams zusammenarbeiten, die daraus marktreife Produkte machen.
In Summe deutet die Reorganisation auf eine klare strategische Richtung hin: mehr Geschwindigkeit und tiefere Integration zwischen Chipdesign und Geräten.
Apple will damit unter anderem:
Gerade bei Apple spielt diese Integration traditionell eine große Rolle. Weil das Unternehmen seine Prozessoren selbst entwickelt, kann es Hardware, Software und Chips besonders eng aufeinander abstimmen – ein Vorteil bei Leistung, Energieeffizienz und neuen Funktionen.
Der Zeitpunkt der Umstrukturierung ist kein Zufall. Sie fällt zusammen mit einem größeren Führungswechsel im Konzern.
Berichten zufolge soll John Ternus später 2026 die Rolle des CEO übernehmen. Während Ternus stärker auf Unternehmensstrategie und Gesamtführung fokussiert sein dürfte, übernimmt Srouji die operative Steuerung der Hardwareentwicklung.
Damit richtet Apple seine Produktorganisation langfristig neu aus. Die Botschaft: In der kommenden Dekade sollen eigene Chips, eng integrierte Entwicklungsteams und schnellere Produktzyklen noch stärker zum Kern der Apple‑Strategie werden.
Auch wenn Apple selten detaillierte Einblicke in seine internen Strukturen gibt, zeigen die aktuellen Änderungen deutlich, wohin die Reise geht: Hardware und Silicon sollen künftig noch stärker als ein einziges, integriertes System entwickelt werden.
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Apple hat seine Hardware Organisation unter Chief Hardware Officer Johny Srouji zusammengelegt und in fünf zentrale Bereiche aufgeteilt, um Geräteentwicklung und Chipdesign enger zu verzahnen.[2][5][7]
Apple hat seine Hardware Organisation unter Chief Hardware Officer Johny Srouji zusammengelegt und in fünf zentrale Bereiche aufgeteilt, um Geräteentwicklung und Chipdesign enger zu verzahnen.[2][5][7] Die Verantwortung für Produktdesign wird neu verteilt: Shelly Goldberg und Dave Pakula übernehmen größere Rollen, während Kate Bergeron künftig Produktzuverlässigkeit und Materialien verantwortet.[1][9]
Die Umstrukturierung erfolgt im Vorfeld des erwarteten CEO Wechsels zu John Ternus und soll schnellere Produktzyklen sowie eine stärkere Integration von Apple‑Silicon und Geräten ermöglichen.[6][25]