Die ersten öffentlichen Vorführungen hatten für viel Skepsis gesorgt. In offenen Gebieten soll die Bildrate teilweise unter 20 fps gefallen sein; in einzelnen Berichten war sogar von ungefähr 15 fps die Rede. Für ein Spiel, dessen Kämpfe auf präzisen Reaktionen beruhen, ist das ein besonders problematischer Wert. Der ursprünglich für 2025 geplante Release wurde anschließend auf den 28. August 2026 verschoben – offenbar, um mehr Zeit für technische Arbeiten und Optimierung zu gewinnen.
Die neuen Aufnahmen vermitteln nun ein deutlich anderes Bild. Beim Übergang in große Außenareale fällt das auffällige Nachladeruckeln der früheren Materialien wesentlich weniger auf. Bewegung, Erkundung und Kämpfe wirken insgesamt gleichmäßiger. Einige Vorschauen gehen sogar davon aus, dass die früheren Performance-Probleme weitgehend ausgeräumt wurden. Andere Analysen bleiben vorsichtiger, weil die Aufnahmen nur einen begrenzten Ausschnitt zeigen und teilweise vom Bildschirm abgefilmt wurden.
Im Dock-Modus, also bei angeschlossener Switch 2 am Fernseher, scheint Tarnished Edition auf eine Darstellung mit etwa 30 fps ausgelegt zu sein. Eine 60-fps-Option wie auf manchen anderen Plattformen ist in den gezeigten Szenen nicht zu erkennen. Dafür wird das 30-fps-Ziel in den aktuellen Aufnahmen meist überzeugend gehalten, auch wenn daraus noch kein garantiert gesperrter Wert für jede Situation der Verkaufsversion folgt.
Besonders aussagekräftig sind große Gegner und Bosskämpfe. Solche Szenen bringen viele Effekte, Animationen und Berechnungen zusammen – und verlangen gleichzeitig schnelle Reaktionen. In den neuen Aufnahmen ist dort kein dramatischer Einbruch wie in den frühen Builds zu sehen. Mehrere Analysen berichten von kaum oder gar nicht wahrnehmbaren Rucklern während dieser Begegnungen.
Die vorsichtigste und damit belastbarste Einschätzung lautet deshalb: Im TV-Modus wirkt die Portierung inzwischen wie ein glaubwürdiges, überwiegend gleichmäßiges 30-fps-Erlebnis – nicht wie die instabile Version, die zuvor gezeigt wurde. Ein endgültiges Urteil über die Retail-Fassung ist damit aber noch nicht möglich.
Weniger eindeutig fällt das Bild im Handheld-Modus aus. Eine japanische Vorschau beschrieb die Erfahrung als sehr positiv und sah kaum sichtbare Unterschiede zwischen den beiden Betriebsarten. Andere Auswertungen des Videomaterials erkennen jedoch weiterhin Einbrüche unter 30 fps, vor allem in intensiven Kämpfen sowie bei großen Gegnern und besonders effektlastigen Szenen.
Für Kaufinteressierte ergibt sich damit eine recht klare Erwartung: Wer möglichst konstante Performance möchte, ist im TV-Modus wahrscheinlich auf der sichereren Seite. Im Handheld-Modus dürfte Elden Ring zwar grundsätzlich gut spielbar sein, gelegentliche Einbrüche lassen sich nach aktuellem Stand aber nicht ausschließen. Von einem Fehlschlag kann keine Rede sein – eine vollständige Gleichheit mit dem Dock-Modus lässt sich derzeit jedoch ebenfalls nicht versprechen.
Elden Ring: Tarnished Edition soll am 28. August 2026 für die Nintendo Switch 2 erscheinen. Als Preis werden 79,99 US-Dollar genannt. Die Edition umfasst:
Damit handelt es sich nicht lediglich um eine technische Neuauflage. Bandai Namcos offizielle Produktangaben positionieren die Version als Komplettpaket aus Hauptspiel und großer Erweiterung, ergänzt um neue Ausrüstung und kosmetische Optionen für das Reittier Torrent.
Die vorliegenden Berichte sprechen vor allem für eine Verschiebung aus Qualitäts- und Performance-Gründen. Nachdem frühe Vorführungen deutliche Probleme bei Bildrate und Stabilität gezeigt hatten, wurde der ursprünglich für 2025 vorgesehene Release auf den 28. August 2026 verlegt. FromSoftware und Bandai Namco erhielten dadurch zusätzliche Zeit, die Portierung zu optimieren.
Eine detaillierte technische Nachbesprechung dazu, welche Engine-Systeme oder Rendering-Änderungen letztlich für die Verbesserung verantwortlich sind, liegt in den zitierten Quellen nicht vor. Es wäre daher zu weitgehend, einen bestimmten, nicht dokumentierten Fix als Ursache zu nennen. Sicherer ist die Aussage, dass die zusätzliche Entwicklungszeit offenbar in technische Überarbeitung und Qualitätsarbeit geflossen ist.
Die Fortschritte bei Elden Ring sind ein gutes Zeichen für The Duskbloods, aber kein Leistungsnachweis für das kommende Spiel. Wenn FromSoftware ein technisch anspruchsvolles Open-World-Action-RPG auf der Switch 2 nun offenbar deutlich stabiler mit etwa 30 fps betreiben kann, stärkt das grundsätzlich das Vertrauen in die Hardware-Optimierung des Studios.
The Duskbloods stellt FromSoftware allerdings vor eine andere Herausforderung. Nintendo beschreibt den Titel als Online-Actionspiel im PvPvE-Format – also als Mischung aus Kämpfen zwischen Spielern und Gefechten gegen computergesteuerte Gegner. Unterstützt werden Auseinandersetzungen mit bis zu acht Spielern.
Damit bleiben zentrale Fragen offen: Wie stabil läuft die Bildrate in Multiplayer-Situationen? Wie zuverlässig sind Netzwerkverbindungen und Matchmaking? Und wie verhält sich das Spiel bei hoher Serverauslastung? Ein überwiegend einzelspielerorientierter Elden Ring-Port kann diese Punkte nicht beantworten.
Nintendo führt The Duskbloods weiterhin als Switch-2-Exklusivtitel für 2026, ohne in den zitierten Angaben einen genaueren Veröffentlichungstermin zu nennen. Der globale Netzwerktest ist für den 21. bis 24. August angesetzt. Er dürfte damit die früheste Gelegenheit bieten, die Multiplayer-Performance unter realen Netzwerkbedingungen zu beurteilen.
FromSoftware scheint die Elden Ring: Tarnished Edition von einem problematischen frühen Switch-2-Build in eine deutlich überzeugendere Portierung verwandelt zu haben. Der TV-Modus liefert derzeit die stärksten Argumente: ungefähr 30 fps, wesentlich weniger Ruckler beim Erkunden der offenen Welt und stabilere Bosskämpfe.
Der Handheld-Modus macht ebenfalls Fortschritte, bleibt bei anspruchsvollen Szenen aber variabler. Der Release am 28. August 2026 ist deshalb durchaus vielversprechend – endgültig abgesichert ist die Performance erst mit der Verkaufsversion und längeren Tests in unterschiedlichen Gebieten. Für The Duskbloods steigt die Zuversicht, doch ob FromSoftware auch Online-Kämpfe mit bis zu acht Spielern sauber umsetzt, muss der Netzwerktest im August zeigen.
Die ersten öffentlichen Vorführungen hatten für viel Skepsis gesorgt. In offenen Gebieten soll die Bildrate teilweise unter 20 fps gefallen sein; in einzelnen Berichten war sogar von ungefähr 15 fps die Rede. Für ein Spiel, dessen Kämpfe auf präzisen Reaktionen beruhen, ist das ein besonders problematischer Wert. Der ursprünglich für 2025 geplante Release wurde anschließend auf den 28. August 2026 verschoben – offenbar, um mehr Zeit für technische Arbeiten und Optimierung zu gewinnen.
Die neuen Aufnahmen vermitteln nun ein deutlich anderes Bild. Beim Übergang in große Außenareale fällt das auffällige Nachladeruckeln der früheren Materialien wesentlich weniger auf. Bewegung, Erkundung und Kämpfe wirken insgesamt gleichmäßiger. Einige Vorschauen gehen sogar davon aus, dass die früheren Performance-Probleme weitgehend ausgeräumt wurden. Andere Analysen bleiben vorsichtiger, weil die Aufnahmen nur einen begrenzten Ausschnitt zeigen und teilweise vom Bildschirm abgefilmt wurden.
Im Dock-Modus, also bei angeschlossener Switch 2 am Fernseher, scheint Tarnished Edition auf eine Darstellung mit etwa 30 fps ausgelegt zu sein. Eine 60-fps-Option wie auf manchen anderen Plattformen ist in den gezeigten Szenen nicht zu erkennen. Dafür wird das 30-fps-Ziel in den aktuellen Aufnahmen meist überzeugend gehalten, auch wenn daraus noch kein garantiert gesperrter Wert für jede Situation der Verkaufsversion folgt.
Besonders aussagekräftig sind große Gegner und Bosskämpfe. Solche Szenen bringen viele Effekte, Animationen und Berechnungen zusammen – und verlangen gleichzeitig schnelle Reaktionen. In den neuen Aufnahmen ist dort kein dramatischer Einbruch wie in den frühen Builds zu sehen. Mehrere Analysen berichten von kaum oder gar nicht wahrnehmbaren Rucklern während dieser Begegnungen.
Die vorsichtigste und damit belastbarste Einschätzung lautet deshalb: Im TV-Modus wirkt die Portierung inzwischen wie ein glaubwürdiges, überwiegend gleichmäßiges 30-fps-Erlebnis – nicht wie die instabile Version, die zuvor gezeigt wurde. Ein endgültiges Urteil über die Retail-Fassung ist damit aber noch nicht möglich.
Weniger eindeutig fällt das Bild im Handheld-Modus aus. Eine japanische Vorschau beschrieb die Erfahrung als sehr positiv und sah kaum sichtbare Unterschiede zwischen den beiden Betriebsarten. Andere Auswertungen des Videomaterials erkennen jedoch weiterhin Einbrüche unter 30 fps, vor allem in intensiven Kämpfen sowie bei großen Gegnern und besonders effektlastigen Szenen.
Für Kaufinteressierte ergibt sich damit eine recht klare Erwartung: Wer möglichst konstante Performance möchte, ist im TV-Modus wahrscheinlich auf der sichereren Seite. Im Handheld-Modus dürfte Elden Ring zwar grundsätzlich gut spielbar sein, gelegentliche Einbrüche lassen sich nach aktuellem Stand aber nicht ausschließen. Von einem Fehlschlag kann keine Rede sein – eine vollständige Gleichheit mit dem Dock-Modus lässt sich derzeit jedoch ebenfalls nicht versprechen.
Elden Ring: Tarnished Edition soll am 28. August 2026 für die Nintendo Switch 2 erscheinen. Als Preis werden 79,99 US-Dollar genannt. Die Edition umfasst:
Damit handelt es sich nicht lediglich um eine technische Neuauflage. Bandai Namcos offizielle Produktangaben positionieren die Version als Komplettpaket aus Hauptspiel und großer Erweiterung, ergänzt um neue Ausrüstung und kosmetische Optionen für das Reittier Torrent.
Die vorliegenden Berichte sprechen vor allem für eine Verschiebung aus Qualitäts- und Performance-Gründen. Nachdem frühe Vorführungen deutliche Probleme bei Bildrate und Stabilität gezeigt hatten, wurde der ursprünglich für 2025 vorgesehene Release auf den 28. August 2026 verlegt. FromSoftware und Bandai Namco erhielten dadurch zusätzliche Zeit, die Portierung zu optimieren.
Eine detaillierte technische Nachbesprechung dazu, welche Engine-Systeme oder Rendering-Änderungen letztlich für die Verbesserung verantwortlich sind, liegt in den zitierten Quellen nicht vor. Es wäre daher zu weitgehend, einen bestimmten, nicht dokumentierten Fix als Ursache zu nennen. Sicherer ist die Aussage, dass die zusätzliche Entwicklungszeit offenbar in technische Überarbeitung und Qualitätsarbeit geflossen ist.
Die Fortschritte bei Elden Ring sind ein gutes Zeichen für The Duskbloods, aber kein Leistungsnachweis für das kommende Spiel. Wenn FromSoftware ein technisch anspruchsvolles Open-World-Action-RPG auf der Switch 2 nun offenbar deutlich stabiler mit etwa 30 fps betreiben kann, stärkt das grundsätzlich das Vertrauen in die Hardware-Optimierung des Studios.
The Duskbloods stellt FromSoftware allerdings vor eine andere Herausforderung. Nintendo beschreibt den Titel als Online-Actionspiel im PvPvE-Format – also als Mischung aus Kämpfen zwischen Spielern und Gefechten gegen computergesteuerte Gegner. Unterstützt werden Auseinandersetzungen mit bis zu acht Spielern.
Damit bleiben zentrale Fragen offen: Wie stabil läuft die Bildrate in Multiplayer-Situationen? Wie zuverlässig sind Netzwerkverbindungen und Matchmaking? Und wie verhält sich das Spiel bei hoher Serverauslastung? Ein überwiegend einzelspielerorientierter Elden Ring-Port kann diese Punkte nicht beantworten.
Nintendo führt The Duskbloods weiterhin als Switch-2-Exklusivtitel für 2026, ohne in den zitierten Angaben einen genaueren Veröffentlichungstermin zu nennen. Der globale Netzwerktest ist für den 21. bis 24. August angesetzt. Er dürfte damit die früheste Gelegenheit bieten, die Multiplayer-Performance unter realen Netzwerkbedingungen zu beurteilen.
FromSoftware scheint die Elden Ring: Tarnished Edition von einem problematischen frühen Switch-2-Build in eine deutlich überzeugendere Portierung verwandelt zu haben. Der TV-Modus liefert derzeit die stärksten Argumente: ungefähr 30 fps, wesentlich weniger Ruckler beim Erkunden der offenen Welt und stabilere Bosskämpfe.
Der Handheld-Modus macht ebenfalls Fortschritte, bleibt bei anspruchsvollen Szenen aber variabler. Der Release am 28. August 2026 ist deshalb durchaus vielversprechend – endgültig abgesichert ist die Performance erst mit der Verkaufsversion und längeren Tests in unterschiedlichen Gebieten. Für The Duskbloods steigt die Zuversicht, doch ob FromSoftware auch Online-Kämpfe mit bis zu acht Spielern sauber umsetzt, muss der Netzwerktest im August zeigen.