Der Sana Self‑Service Agent von Workday ermöglicht HR‑ und Finanzaufgaben direkt über Microsoft 365 Copilot – etwa Urlaubsstände prüfen, Gehaltsabrechnungen ansehen, Timesheets genehmigen oder Spesen verwalten.[5][9] Copilot dient als Gesprächs‑Interface, während Workday‑Agenten die eigentlichen Aktionen im Workday‑...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does Workday’s newly launched Sana Self-Service Agent for HR and finance inside Microsoft 365 Copilot work, what employee, manager, and. Article summary: Workday’s Sana Self-Service Agent brings Workday HR and finance actions into Microsoft 365 Copilot, so employees and managers can ask natural-language questions and complete Workday tasks without leaving their Microsoft . Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Workday Launches Sana: 300+ Skill AI Agents Transform HR and Finance Workflows. Workday launches “Sana,” a new AI interface embedded directly into HR & finance workflows. With 300+" source context "Workday Launches Sana: 300+ Skill AI Agents Transform HR and Finance Workflows - DHRMap - Navigate the Digital HR World " Reference i
Unternehmenssoftware bewegt sich zunehmend in Richtung KI‑Agenten, die direkt in alltäglichen Arbeitstools eingebettet sind. Ein aktuelles Beispiel ist der Sana Self‑Service Agent von Workday, der nun innerhalb von Microsoft 365 Copilot verfügbar ist.
Die Integration ermöglicht es Mitarbeitenden und Führungskräften, mit Workday über natürliche Sprache zu interagieren – direkt in Microsoft‑Apps wie Outlook, Teams oder Word. Die eigentlichen Geschäftsprozesse laufen jedoch weiterhin im Hintergrund in Workday. Dadurch bleiben Governance, Genehmigungen und Sicherheitsregeln im System of Record erhalten.
Innerhalb von Microsoft 365 Copilot fungiert der Sana‑Agent als konversationelle Schnittstelle zu Workday. Nutzer können Fragen stellen oder Aktionen auslösen, als würden sie mit einem digitalen Assistenten chatten.
Der entscheidende Punkt: Copilot führt diese Aktionen nicht selbst aus. Stattdessen wird die Anfrage sicher an den Workday‑Agenten übergeben, der die Aufgabe im Workday‑System verarbeitet und das Ergebnis zurück an Copilot sendet.
Die Architektur trennt dabei klar drei Rollen:
So können Unternehmen eine Chat‑ähnliche Benutzererfahrung anbieten, ohne ihre etablierten Unternehmensprozesse zu umgehen.
Für Mitarbeitende funktioniert der Agent wie ein integrierter HR‑Assistent in ihren täglichen Tools.
Typische Aufgaben sind zum Beispiel:
Diese Anfragen lassen sich direkt im Copilot‑Chat erledigen, ohne die Microsoft‑365‑Umgebung zu verlassen.
Auch Führungskräfte können Routineaufgaben über Copilot erledigen.
Ein häufig genanntes Beispiel ist das Prüfen und Genehmigen von Timesheets. Obwohl die Anfrage aus Copilot kommt, läuft der eigentliche Genehmigungsworkflow weiterhin vollständig in Workday. Damit bleiben Routing‑Regeln, Audit‑Protokolle und Richtlinien unverändert.
Neben HR‑Prozessen unterstützt der Agent auch Finanz‑Self‑Service‑Workflows.
Dazu gehören etwa:
Da diese Aktionen mit den Finanzmodulen von Workday verbunden sind, greifen weiterhin die gleichen Geschäftsregeln wie in der klassischen Workday‑Benutzeroberfläche.
Ein zentrales Ziel der Integration ist, dass KI‑Interaktionen keine Unternehmensrichtlinien umgehen.
Workday bleibt deshalb die autoritative Ausführungsumgebung. Copilot fungiert lediglich als Eingabe‑ und Anzeigeoberfläche.
Das bedeutet konkret:
Microsoft empfiehlt außerdem, bei der Integration Workday‑Sicherheitskomponenten wie Authentifizierungsrichtlinien, Integrationsnutzer und Sicherheitsgruppen korrekt zu konfigurieren, um den Zugriff sauber zu steuern.
Unternehmen müssen keinen eigenen KI‑Assistenten entwickeln, um Copilot und Workday zu verbinden.
Microsoft stellt stattdessen ein Employee‑Self‑Service‑Agent‑Framework bereit, das über ein Workday‑Erweiterungspaket ergänzt wird. IT‑Teams konfigurieren hauptsächlich die Verbindung und Sicherheitsparameter, statt eine Integration komplett neu zu programmieren.
Typische Implementierungsschritte sind:
Zwar sind weiterhin Workday‑Administratoren und Sicherheitsprüfungen nötig, doch der vorgefertigte Integrationsansatz reduziert den Entwicklungsaufwand deutlich.
Der Sana Self‑Service Agent ist Teil einer umfassenderen Kooperation zwischen Workday und Microsoft rund um unternehmensweite KI‑Agenten.
Beide Unternehmen arbeiten daran, dass Agenten, die beispielsweise mit Azure AI Foundry oder Copilot Studio erstellt werden, im Workday Agent System of Record (ASOR) registriert und verwaltet werden können.
Das Rollenmodell dahinter ist klar:
Die Copilot‑Integration zeigt, wie dieses Zusammenspiel in der Praxis funktioniert: Mitarbeitende interagieren mit KI in vertrauten Tools, während Unternehmenssysteme weiterhin Datenzugriff, Berechtigungen und Prozesse kontrollieren.
Die Integration steht für einen breiteren Trend in der Unternehmenssoftware. Statt zwischen vielen Anwendungen zu wechseln, können Mitarbeitende Aufgaben zunehmend über eine konversationelle KI‑Schicht erledigen.
Produktivitätsplattformen wie Microsoft 365 werden dabei zur Interaktionsoberfläche, während Systeme wie Workday die eigentlichen Geschäftslogiken ausführen. Der Sana Self‑Service Agent ist ein Beispiel dafür, wie Unternehmen versuchen, beides zu kombinieren: die Bequemlichkeit von KI‑Assistenten und die Kontrolle klassischer Unternehmenssysteme.
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Der Sana Self‑Service Agent von Workday ermöglicht HR‑ und Finanzaufgaben direkt über Microsoft 365 Copilot – etwa Urlaubsstände prüfen, Gehaltsabrechnungen ansehen, Timesheets genehmigen oder Spesen verwalten.[5][9]
Der Sana Self‑Service Agent von Workday ermöglicht HR‑ und Finanzaufgaben direkt über Microsoft 365 Copilot – etwa Urlaubsstände prüfen, Gehaltsabrechnungen ansehen, Timesheets genehmigen oder Spesen verwalten.[5][9] Copilot dient als Gesprächs‑Interface, während Workday‑Agenten die eigentlichen Aktionen im Workday‑System ausführen und Ergebnisse zurückgeben – inklusive bestehender Genehmigungs‑ und Sicherheitsregeln.[3][9]
Die Bereitstellung gilt als relativ einfach, weil IT‑Teams hauptsächlich eine Workday‑Erweiterung und Sicherheitskonfiguration einrichten müssen, statt eine eigene KI‑Integration zu entwickeln.[10][22]