Volantis zufolge könnten optische VCSEL Verbindungen eine GPU mit bis zu 220 Speicherchips verbinden. Die Laserlinks sollen Engpässe bei Speicherkapazität und Datenübertragung in KI Systemen verringern.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does San Francisco semiconductor startup Volantis plan to use laser-based connections and VCSEL technology already used in Apple devices. Article summary: Volantis plans to replace some short-range electrical links between AI processors and memory with laser-based optical links. It says this could let a GPU access far more memory—and move data fast enough to accelerate AI . Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Volantis will Daten zwischen KI-Prozessoren und Speicher nicht nur über kurze elektrische Verbindungen, sondern auch mit Licht übertragen. Das Start-up aus San Francisco sagt, so ließen sich bis zu 220 Speicherchips an eine GPU anschließen. Das ist ein Entwicklungsziel – kein bereits nachgewiesenes Ergebnis eines ausgelieferten Systems.3
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KI-Prozessoren müssen große Datenmengen zwischen GPU und Speicher bewegen. Volantis zufolge schränken kurze elektrische Verbindungen ein, wie viele Speicherchips nah genug an einem Prozessor platziert werden können. Zum Vergleich: Bei aktuellen Nvidia-Spitzensystemen sind es laut den Berichten etwa acht High-Bandwidth-Memory-Chips (HBM) pro GPU.1
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Damit hängt die Leistung eines Systems nicht allein davon ab, wie schnell der Prozessor rechnen kann. Auch die Menge an erreichbarem Speicher und der Weg, über den Daten dorthin gelangen, spielen eine Rolle. Volantis setzt darauf, diese Verbindungstechnik zu verändern.1
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Der Vorschlag des Unternehmens: sogenannte oberflächenemittierende Laser mit vertikalem Resonator, kurz VCSELs. Sie sollen Daten zwischen Rechen- und Speicherchips übertragen. Eine ähnliche Lasertechnik kommt laut Berichten auch bei der Face-ID-Gesichtserkennung von Apple-Geräten zum Einsatz.8
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Optische Verbindungen könnten Daten über größere Distanzen innerhalb eines Systems transportieren als die kurzen elektrischen Leitungen, auf die solche Verbindungen bislang angewiesen sind. Volantis will damit bis zu 220 Speicherchips rund um eine GPU anbinden – deutlich mehr als die etwa acht Chips im angeführten Vergleich mit aktueller Nvidia-Hardware.3
Entscheidend ist der Unterschied zwischen einem Konzept und einem erprobten Produkt: Die verfügbaren Berichte beschreiben, woran Volantis arbeitet und was das Unternehmen erreichen möchte. Sie belegen nicht, dass ein System die angekündigte Speicherkapazität oder die erhoffte Leistung bereits erreicht hat.3
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Mehr verfügbarer Speicher und ein schnellerer Datentransport könnten KI-Systemen bei anspruchsvollen Aufgaben helfen. Volantis nennt unter anderem KI-gestütztes Programmieren als möglichen Anwendungsfall. Ob sich dadurch tatsächlich ein Leistungsvorteil ergibt, muss sich aber erst in Tests und einem ausgelieferten System zeigen.2
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Die ersten Auslieferungen eines integrierten Inferenzsystems plant das Unternehmen für 2027. Auch dieser Termin ist ein Ziel – keine Garantie, dass das System dann verfügbar sein oder die angekündigten Ziele erfüllen wird.7
Volantis hat eine Series-A-Finanzierungsrunde über 88 Millionen US-Dollar bekannt gegeben. Gemeinsam angeführt wurde sie von Lachy Groom und Abstract Ventures. Beteiligt waren außerdem John Doerr, VXI Capital, Triatomic und Susa Ventures sowie die Angel-Investoren Dwarkesh Patel, Naveen Rao und Sholto Douglas.5
Das Geld soll die Entwicklung des KI-Inferenzsystems unterstützen. Die zentrale Frage bleibt, ob Volantis seine optischen Verbindungen und das Ziel von 220 Speicherchips in ein funktionierendes System mit nachgewiesener Leistung umsetzen kann.5
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Volantis zufolge könnten optische VCSEL Verbindungen eine GPU mit bis zu 220 Speicherchips verbinden.
Volantis zufolge könnten optische VCSEL Verbindungen eine GPU mit bis zu 220 Speicherchips verbinden. Die Laserlinks sollen Engpässe bei Speicherkapazität und Datenübertragung in KI Systemen verringern.
Das Start up plant erste Auslieferungen eines integrierten Inferenzsystems für 2027 und hat eine Series A Finanzierungsrunde über 88 Millionen US Dollar abgeschlossen.