RemotiveTopology ergänzt Horizon um virtuelle Tests der elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur – über Cockpit und Android Automotive hinaus. Teams können ein ausführbares Netzwerkmodell mit virtuellen und physischen Komponenten kombinieren und Tests beginnen, bevor sämtliche Hardware bereitsteht.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does RemotiveLabs’ integration of RemotiveTopology with Google Cloud’s open-source Horizon platform enable automakers to build and test. Article summary: Integrating RemotiveTopology with Horizon lets automakers describe and run a vehicle’s electrical and electronic architecture as software in the cloud. Teams can connect simulated systems—and later physical components—to. Topic tags: general, documentation, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
RemotiveTopology bringt virtuelle Tests der gesamten Fahrzeugelektronik in Googles Horizon-Plattform. Automobilhersteller können damit Fahrzeugkomponenten und ihre Verbindungen als ausführbare Software beschreiben, ihr Zusammenspiel schon vor dem Eintreffen aller physischen Bauteile prüfen und echte Hardware später in dieselbe Testumgebung einbinden. 4
7
Ein Manager von Google Cloud bezifferte die möglichen Vorteile auf rund 40 Prozent geringere Entwicklungskosten für Funktionen, eine höhere Testabdeckung und virtuelle Softwaretests, die bis zu neunmal schneller ablaufen könnten. Das sind berichtete Ergebnisse – keine unabhängig bestätigten Werte, die sich auf jedes Unternehmen oder jedes Horizon-Projekt übertragen lassen. 3
Horizon ist eine Open-Source-Entwicklungsplattform für Autohersteller und Zulieferer. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Entwicklung, Test und Bereitstellung von Software für Android Automotive. RemotiveTopology erweitert den virtuellen Entwicklungsbereich: Statt nur Cockpit und zentrale Recheneinheiten in den Blick zu nehmen, können Teams Wechselwirkungen in der umfassenderen elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur testen. 4
17
Das ist relevant, weil Fahrzeugsysteme miteinander kommunizieren. Ein Bauteil einzeln zu prüfen, zeigt nicht zwangsläufig, wie es sich im Zusammenspiel mit anderen Komponenten verhält. RemotiveTopology soll diese Verbindungen einschließlich des Netzwerkverkehrs abbilden. Virtuelle Systeme lassen sich so gemeinsam testen und bei Bedarf mit realer Hardware verbinden. 4
7
RemotiveTopology beschreibt ein Fahrzeugsystem als Topologie – also als strukturierte Darstellung seiner Komponenten und Verbindungen, die sich als Testumgebung ausführen lässt. Dabei können virtuelle und physische Knoten kombiniert werden. Die Dokumentation nennt Einsatzmöglichkeiten vom frühen Test einzelner Komponenten bis zu umfangreichen Hardware-in-the-Loop-Tests, bei denen reale Hardware in eine Simulation eingebunden wird. 1
Teams können zunächst mit simulierten Komponenten oder Modellen arbeiten und prüfen, wie die Systeme zusammenspielen. Wenn reale Bauteile verfügbar werden, lassen sie sich in den Testaufbau aufnehmen. RemotiveLabs zufolge können Teams so testen, ohne auf Hardware oder die Vorarbeit anderer Teams warten zu müssen. 7
Die Topologie lässt sich als Code versionieren und soll eine gemeinsame, wiederholbare Grundlage für die Arbeit an Software und Hardware bieten. Das kann die Zusammenarbeit über Team- und Unternehmensgrenzen hinweg erleichtern. Die verfügbaren Quellen beziffern jedoch nicht, wie stark dadurch organisatorische oder Zulieferer-Silos in der Praxis tatsächlich abgebaut werden. 4
5
RemotiveTopology unterstützt Simulationen mit Fahrzeug-Kommunikationstechnologien wie CAN, LIN, FlexRay und Ethernet. Virtuelle Knoten können gemeinsam mit realer Hardware getestet werden. So lässt sich ein relevanter Teil des Fahrzeugnetzwerks prüfen, ohne erst ein vollständiges Auto aufbauen zu müssen. 1
7
9
Dadurch können Teams früher nach Problemen bei der Integration suchen. Während manche Bauteile noch durch Platzhalter, Verhaltensmodelle oder virtuelle Steuergeräte repräsentiert werden, lassen sich bereits verbundene Systeme testen. Später kann der Aufbau mit den realen Komponenten erweitert werden. RemotiveLabs beschreibt den Einsatz von der frühen Entwicklung bis hin zu größeren Hardware-in-the-Loop-Tests. 1
7
Der Google-Cloud-Manager nannte rund 40 Prozent niedrigere Kosten für die Entwicklung von Funktionen, eine bessere Qualität durch höhere Testabdeckung und virtuelle Softwaretests, die bis zu neunmal schneller sein könnten. Die Angaben werden als Vorteile virtueller Entwicklung präsentiert. Die verfügbaren Quellen liefern aber nicht genügend Einzelheiten, um daraus für jedes Horizon-Projekt unabhängig bestätigte oder allgemeingültige Ergebnisse abzuleiten. 3
Davon zu unterscheiden sind die beschriebenen Produktfunktionen: Die Dokumentation von RemotiveTopology erläutert, wie virtuelle und physische Knoten kombiniert werden können. RemotiveLabs beschreibt außerdem Tests von Systemen und ihren Wechselwirkungen, bevor Hardware oder Abhängigkeiten anderer Teams bereitstehen. Das erklärt, wie früher getestet werden kann – belegt für sich genommen aber weder eine bestimmte Kostensenkung noch eine konkrete Beschleunigung. 1
7
RemotiveLabs hat auch über Digital-Twin-Arbeiten mit Arm berichtet, bei denen virtuelle Plattformen und elektrische sowie elektronische Fahrzeugsysteme eine Rolle spielen. In diesem Zusammenhang wird Volvo Cars als unterstützender Partner der Demonstration genannt. Außerdem soll das Unternehmen Cloud-Infrastruktur auf Basis von Google-Cloud-Arm-Axion-Knoten bereitgestellt haben. Unabhängig davon ist Volvo Cars als führender Industriepartner von Horizon benannt. 17
21
Beide Vorhaben stehen im Zusammenhang mit cloudbasierter Fahrzeugentwicklung. Die verfügbaren Quellen belegen jedoch nicht, dass die Arm-Demonstration und die Integration von RemotiveTopology in Horizon ein und dasselbe Projekt sind. 4
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Studio Global AI
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RemotiveTopology ergänzt Horizon um virtuelle Tests der elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur – über Cockpit und Android Automotive hinaus.
RemotiveTopology ergänzt Horizon um virtuelle Tests der elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur – über Cockpit und Android Automotive hinaus. Teams können ein ausführbares Netzwerkmodell mit virtuellen und physischen Komponenten kombinieren und Tests beginnen, bevor sämtliche Hardware bereitsteht.
Ein Google Cloud Manager nennt rund 40 Prozent geringere Entwicklungskosten für Funktionen und bis zu neunmal schnellere virtuelle Softwaretests.
RemotiveTopology ergänzt Horizon um virtuelle Tests der elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur – über Cockpit und Android Automotive hinaus. Teams können ein ausführbares Netzwerkmodell mit virtuellen und physischen Komponenten kombinieren und Tests beginnen, bevor sämtliche Hardware bereitsteht.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does RemotiveLabs’ integration of RemotiveTopology with Google Cloud’s open-source Horizon platform enable automakers to build and test. Article summary: Integrating RemotiveTopology with Horizon lets automakers describe and run a vehicle’s electrical and electronic architecture as software in the cloud. Teams can connect simulated systems—and later physical components—to. Topic tags: general, documentation, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
RemotiveTopology bringt virtuelle Tests der gesamten Fahrzeugelektronik in Googles Horizon-Plattform. Automobilhersteller können damit Fahrzeugkomponenten und ihre Verbindungen als ausführbare Software beschreiben, ihr Zusammenspiel schon vor dem Eintreffen aller physischen Bauteile prüfen und echte Hardware später in dieselbe Testumgebung einbinden. 4
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Ein Manager von Google Cloud bezifferte die möglichen Vorteile auf rund 40 Prozent geringere Entwicklungskosten für Funktionen, eine höhere Testabdeckung und virtuelle Softwaretests, die bis zu neunmal schneller ablaufen könnten. Das sind berichtete Ergebnisse – keine unabhängig bestätigten Werte, die sich auf jedes Unternehmen oder jedes Horizon-Projekt übertragen lassen. 3
Horizon ist eine Open-Source-Entwicklungsplattform für Autohersteller und Zulieferer. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Entwicklung, Test und Bereitstellung von Software für Android Automotive. RemotiveTopology erweitert den virtuellen Entwicklungsbereich: Statt nur Cockpit und zentrale Recheneinheiten in den Blick zu nehmen, können Teams Wechselwirkungen in der umfassenderen elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur testen. 4
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Das ist relevant, weil Fahrzeugsysteme miteinander kommunizieren. Ein Bauteil einzeln zu prüfen, zeigt nicht zwangsläufig, wie es sich im Zusammenspiel mit anderen Komponenten verhält. RemotiveTopology soll diese Verbindungen einschließlich des Netzwerkverkehrs abbilden. Virtuelle Systeme lassen sich so gemeinsam testen und bei Bedarf mit realer Hardware verbinden. 4
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RemotiveTopology beschreibt ein Fahrzeugsystem als Topologie – also als strukturierte Darstellung seiner Komponenten und Verbindungen, die sich als Testumgebung ausführen lässt. Dabei können virtuelle und physische Knoten kombiniert werden. Die Dokumentation nennt Einsatzmöglichkeiten vom frühen Test einzelner Komponenten bis zu umfangreichen Hardware-in-the-Loop-Tests, bei denen reale Hardware in eine Simulation eingebunden wird. 1
Teams können zunächst mit simulierten Komponenten oder Modellen arbeiten und prüfen, wie die Systeme zusammenspielen. Wenn reale Bauteile verfügbar werden, lassen sie sich in den Testaufbau aufnehmen. RemotiveLabs zufolge können Teams so testen, ohne auf Hardware oder die Vorarbeit anderer Teams warten zu müssen. 7
Die Topologie lässt sich als Code versionieren und soll eine gemeinsame, wiederholbare Grundlage für die Arbeit an Software und Hardware bieten. Das kann die Zusammenarbeit über Team- und Unternehmensgrenzen hinweg erleichtern. Die verfügbaren Quellen beziffern jedoch nicht, wie stark dadurch organisatorische oder Zulieferer-Silos in der Praxis tatsächlich abgebaut werden. 4
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RemotiveTopology unterstützt Simulationen mit Fahrzeug-Kommunikationstechnologien wie CAN, LIN, FlexRay und Ethernet. Virtuelle Knoten können gemeinsam mit realer Hardware getestet werden. So lässt sich ein relevanter Teil des Fahrzeugnetzwerks prüfen, ohne erst ein vollständiges Auto aufbauen zu müssen. 1
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Dadurch können Teams früher nach Problemen bei der Integration suchen. Während manche Bauteile noch durch Platzhalter, Verhaltensmodelle oder virtuelle Steuergeräte repräsentiert werden, lassen sich bereits verbundene Systeme testen. Später kann der Aufbau mit den realen Komponenten erweitert werden. RemotiveLabs beschreibt den Einsatz von der frühen Entwicklung bis hin zu größeren Hardware-in-the-Loop-Tests. 1
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Der Google-Cloud-Manager nannte rund 40 Prozent niedrigere Kosten für die Entwicklung von Funktionen, eine bessere Qualität durch höhere Testabdeckung und virtuelle Softwaretests, die bis zu neunmal schneller sein könnten. Die Angaben werden als Vorteile virtueller Entwicklung präsentiert. Die verfügbaren Quellen liefern aber nicht genügend Einzelheiten, um daraus für jedes Horizon-Projekt unabhängig bestätigte oder allgemeingültige Ergebnisse abzuleiten. 3
Davon zu unterscheiden sind die beschriebenen Produktfunktionen: Die Dokumentation von RemotiveTopology erläutert, wie virtuelle und physische Knoten kombiniert werden können. RemotiveLabs beschreibt außerdem Tests von Systemen und ihren Wechselwirkungen, bevor Hardware oder Abhängigkeiten anderer Teams bereitstehen. Das erklärt, wie früher getestet werden kann – belegt für sich genommen aber weder eine bestimmte Kostensenkung noch eine konkrete Beschleunigung. 1
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RemotiveLabs hat auch über Digital-Twin-Arbeiten mit Arm berichtet, bei denen virtuelle Plattformen und elektrische sowie elektronische Fahrzeugsysteme eine Rolle spielen. In diesem Zusammenhang wird Volvo Cars als unterstützender Partner der Demonstration genannt. Außerdem soll das Unternehmen Cloud-Infrastruktur auf Basis von Google-Cloud-Arm-Axion-Knoten bereitgestellt haben. Unabhängig davon ist Volvo Cars als führender Industriepartner von Horizon benannt. 17
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Beide Vorhaben stehen im Zusammenhang mit cloudbasierter Fahrzeugentwicklung. Die verfügbaren Quellen belegen jedoch nicht, dass die Arm-Demonstration und die Integration von RemotiveTopology in Horizon ein und dasselbe Projekt sind. 4
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RemotiveTopology ergänzt Horizon um virtuelle Tests der elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur – über Cockpit und Android Automotive hinaus.
RemotiveTopology ergänzt Horizon um virtuelle Tests der elektrischen und elektronischen Fahrzeugarchitektur – über Cockpit und Android Automotive hinaus. Teams können ein ausführbares Netzwerkmodell mit virtuellen und physischen Komponenten kombinieren und Tests beginnen, bevor sämtliche Hardware bereitsteht.
Ein Google Cloud Manager nennt rund 40 Prozent geringere Entwicklungskosten für Funktionen und bis zu neunmal schnellere virtuelle Softwaretests.