Seit dem 21. Mai 2026 können neue Tokens auf Pump.fun mit USDC‑Liquidity‑Pools gestartet werden, wodurch frühe Trades in einer stabilen Dollar‑Referenz statt in SOL stattfinden.[3][7] Bisher nutzte Pump.fun ausschließlich eine SOL‑basierte Bonding‑Curve, bei der Tokenpreise automatisch mit jedem Kauf steigen und spä...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does Pump.fun’s new USDC‑paired liquidity pools for token launches work, how do they differ from the previous SOL‑only bonding curve mod. Article summary: Pump.fun’s new launch option lets creators start new tokens in USDC-denominated liquidity rather than the old SOL-only path, which the platform says should make early pricing more predictable, reduce direct exposure to S. Topic tags: general, academic, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Pump.fun Launches USDC-Paired Liquidity Pools for Token Launches. Pump.fun, a Solana-based token launch platform, has introduced USDC-paired liquidity pools as an alternative to" source context "Pump.fun Launches USDC-Paired Liquidity Pools for Token Launches" Reference image 2: visual subject "# Mast
Pump.fun gehört zu den prägendsten Plattformen der Solana‑Memecoin‑Szene. Seit seinem Start 2024 konnten Nutzer dort mit wenigen Klicks neue Tokens erstellen und handeln. Im Mai 2026 hat die Plattform jedoch eine ihrer wichtigsten Mechaniken geändert: Neue Coins können nun mit USDC‑Liquidität starten statt ausschließlich über die traditionelle SOL‑Bonding‑Curve.
Diese Änderung wirkt auf den ersten Blick technisch – tatsächlich könnte sie aber die Dynamik von Memecoin‑Launches im Solana‑Ökosystem deutlich verändern.
Der zentrale Mechanismus von Pump.fun war lange eine automatisierte Bonding‑Curve. Dabei musste der Token‑Ersteller keine eigene Liquidität bereitstellen.
Der Ablauf funktionierte ungefähr so:
Dieses Modell hatte mehrere Effekte:
Wenn genug Kapital in die Bonding‑Curve geflossen war, wurde der Token automatisch in einen echten DEX‑Liquidity‑Pool migriert – etwa auf Raydium, eine große dezentrale Börse im Solana‑Ökosystem.
Je nach Analyse werden dafür unterschiedliche Schwellenwerte genannt, etwa:
Da diese Mechanik vollständig in SOL denominiert war, schwankten Startwerte und Schwellen stark mit dem SOL‑Preis. Bei höheren SOL‑Kursen berichteten Analysen beispielsweise von Start‑Marketcaps um 2.000 Dollar und Bonding‑Zielen von rund 30.000 Dollar.
Am 21. Mai 2026 führte Pump.fun eine neue Option ein: Token‑Ersteller können ihre Coins nun direkt mit USDC‑Liquidität starten.
Das bedeutet konkret:
Der entscheidende Unterschied liegt also im Quote‑Asset – der Währung, in der Preis und Liquidität gemessen werden.
Die Plattform begründet den Schritt vor allem mit drei Zielen.
Wenn ein Token in SOL bewertet wird, schwankt seine implizite Marktkapitalisierung automatisch mit dem SOL‑Kurs. Mit USDC als stabile Referenz können Trader Performance und Market Cap einfacher in Dollar nachvollziehen.
Frühphasen‑Trading war bislang direkt von SOL‑Preisbewegungen abhängig. Stablecoin‑Pools sollen diese unmittelbare Abhängigkeit reduzieren.
Pump.fun argumentiert, dass stabilere Preise zu breiterer Verteilung und weniger extremem Früh‑Spekulationsdruck führen können. Die Plattform spricht von „mehr Stabilität, besserer Coin‑Distribution und höheren Wachstumspotenzialen“.
Die Änderung könnte auch die Kapitalströme innerhalb von Solana verschieben.
Bisher musste jeder Pump.fun‑Launch SOL kaufen und in die Bonding‑Curve einzahlen. Seit Anfang 2024 wurden dadurch laut Berichten mehr als 5 Millionen SOL in Launch‑Liquidität gebunden.
Wenn künftig viele Projekte stattdessen USDC nutzen, könnte ein Teil der frühen Memecoin‑Liquidität von SOL‑basierten Märkten zu Stablecoin‑Pools wechseln.
Der USDC‑Launchmechanismus steht nicht isoliert da. Pump.fun verfolgt gleichzeitig mehrere Maßnahmen, um seine Position im Memecoin‑Markt zu stärken.
Eine davon ist ein aggressives Buyback‑und‑Burn‑Programm für den eigenen Token PUMP.
Diese Einnahmen stammen unter anderem aus:
Die Kombination aus neuen Launch‑Mechaniken und Token‑Buybacks deutet darauf hin, dass Pump.fun gleichzeitig drei Ziele verfolgt:
Trotz der Ankündigung sind einige Details des neuen Systems öffentlich noch unklar. In den verfügbaren Berichten fehlen konsistente Angaben zu:
Klar ist jedoch die Richtung: Pump.fun entwickelt sich von einem rein SOL‑basierten Memecoin‑Launchsystem zu einem hybriden Modell mit Stablecoin‑Liquidität. Für eine Plattform, die große Teile der Solana‑Memecoin‑Ökonomie dominiert, könnte diese Änderung langfristig beeinflussen, wie neue Tokens entstehen, bepreist werden und Liquidität anziehen.
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Seit dem 21. Mai 2026 können neue Tokens auf Pump.fun mit USDC‑Liquidity‑Pools gestartet werden, wodurch frühe Trades in einer stabilen Dollar‑Referenz statt in SOL stattfinden.[3][7]
Seit dem 21. Mai 2026 können neue Tokens auf Pump.fun mit USDC‑Liquidity‑Pools gestartet werden, wodurch frühe Trades in einer stabilen Dollar‑Referenz statt in SOL stattfinden.[3][7] Bisher nutzte Pump.fun ausschließlich eine SOL‑basierte Bonding‑Curve, bei der Tokenpreise automatisch mit jedem Kauf steigen und später in einen DEX‑Liquidity‑Pool migrieren.[1][8][11]
Die Umstellung ist Teil einer größeren Strategie von Pump.fun: stabilere Launches, mehr Kapitalzufluss und parallele PUMP‑Token‑Buybacks und Burns im Wert von Hunderten Millionen Dollar.[31][38]