Laut Buchodi kann das ein Jahr gültige Cookie obi bei Aufrufen von Händlerseiten mit OpenAI Messpixel an OpenAI übermittelt werden – zusammen mit Aktivitäten auf der jeweiligen Seite. Die Analyse umfasste 936 Werbepixel auf 1.029 Hostnamen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does OpenAI’s year-long __obi cookie, classified as an analytics cookie, reportedly enable cross-site tracking of ChatGPT users and anon. Article summary: OpenAI’s `__obi` appears, based on Buchodi’s independent technical analysis, to be a one-year, cross-site identifier that can accompany requests from merchant pages running OpenAI’s advertising/measurement pixel. That co. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Ein unabhängiger Sicherheitsforscher mit dem Namen Buchodi berichtet über einen möglichen Cross-Site-Mechanismus zur Werbemessung bei OpenAI. Im Mittelpunkt steht ein Cookie namens __obi: Es könnte OpenAI Aktivitäten von Händlerseiten übermitteln, die ein OpenAI-Werbepixel eingebunden haben – zusammen mit einer dauerhaften Kennung, die zuvor über ChatGPT gesetzt wurde.
Wichtig ist die Einschränkung: Der Bericht beschreibt einen technischen Weg, über den eine Konto-Verknüpfung möglich wäre. Er beweist jedoch nicht, dass OpenAI eingehende Ereignisse tatsächlich jeweils einem konkreten ChatGPT-Konto zuordnet, dort speichert oder für personalisierte Werbung verwendet. 15
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Nach Buchodis Analyse und darauf basierender Berichterstattung kann ein Besuch bei ChatGPT dazu führen, dass eine Kennung mit dem OpenAI-Werbe-Collector bzr.openai.com ausgetauscht wird. Dieser setzt das Cookie __obi für die Domain .openai.com. Gemeldet wurden eine Laufzeit von einem Jahr sowie die Attribute SameSite=None; Secure. 15
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Diese Konfiguration ist relevant, weil das Cookie bei websiteübergreifenden Anfragen an eine OpenAI-Domain mitgesendet werden kann. Lädt eine Händlerseite OpenAIs Werbe- oder Messpixel, kann der Browser also den Wert von __obi zusammen mit der Anfrage an OpenAI übermitteln. Der Händler selbst kann ein auf .openai.com beschränktes Cookie nicht einfach auslesen. OpenAIs Collector kann aber sowohl die Kennung als auch das Ereignis von der Händlerseite erhalten. 15
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Vereinfacht lautet die berichtete Kette:
__obi.Das Pixel ist dem Bericht zufolge auf die Messung von Conversions ausgelegt. Übertragene Daten können demnach aufgerufene Seiten oder Produkte, Suchanfragen, in den Warenkorb gelegte Artikel, begonnene Check-outs, Käufe, Bestellungen, Produktinformationen, Mengen, Preise, Währungen und benutzerdefinierte Conversion-Ereignisse umfassen. 7
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Beschrieben werden außerdem Abgleichfelder, die Werbekunden bereitstellen können: gehashte E-Mail-Adressen, Telefonnummern, externe IDs sowie Namen. Hinzu kommen Ortsangaben wie Land, Stadt, Region und Postleitzahl. 7
Buchodi behauptet ferner, das Software Development Kit (SDK) könne identitätsbezogene Angaben aus Formularfeldern, Seiteninhalten und Datenebenen von Tag-Managern erfassen. In den beobachteten Fällen seien E-Mail-, Telefon- und Namenswerte mit SHA-256 gehasht worden; Land, Region, Stadt und Postleitzahl könnten dagegen im Klartext übertragen worden sein. 1
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Auch ohne URL-Parameter kann ein Seitenpfad aufschlussreich sein: Er kann etwa verraten, welche Art Produkt, Formular oder Dienst aufgerufen wurde. Die Datenerfassung ginge damit über das reine Zählen einer Werbeeinblendung deutlich hinaus. 1
Buchodi zufolge umfasste die Untersuchung mehrere Monate Datenverkehr mit 936 Werbepixeln auf 1.029 Hostnamen. 15
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Ein bestimmter __obi-Wert tauchte laut Bericht bei Anfragen von zwölf kommerziellen Websites mit 13 Pixel-IDs auf. Genannt werden unter anderem Chewy, Wayfair, ThriftBooks, Eventbrite, HelloFresh, Coursera und SeatGeek. Der Collector habe die Ereignisübermittlungen mit HTTP-Status 202 beantwortet. 1
Von 30 unterschiedlichen __obi-Werten seien zwölf bei mehr als einem Werbekunden aufgetaucht; einer wurde laut Analyse bei zehn Werbekunden beobachtet. Das passt zu dem Muster einer wiederverwendbaren Kennung, die von mehreren teilnehmenden Seiten an OpenAI gesendet wird. 1
Von 932 entschlüsselten Synchronisierungs-Tokens wurden 736 als account_user und 196 als anonym eingestuft. Die anonyme Kennung sei pro Gerät mindestens 27 Tage stabil geblieben. 1
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Berichten zufolge wird __obi als Analyse- und nicht als Marketing-Cookie geführt. Buchodi stellte fest, dass entschlüsselte Tokens durchgängig analytics_allowed enthielten. Die Kennung könne also ausgegeben werden, wenn Analyse-Cookies erlaubt waren – auch nachdem Marketing- oder Werbe-Cookies abgelehnt wurden. 1
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Genau daraus entsteht die Datenschutzfrage: Ein als Analyse-Cookie bezeichnetes Element könnte dennoch websiteübergreifende Werbemessung ermöglichen, wenn es von teilnehmenden Händlerseiten an einen Werbe-Collector gesendet wird. Die hier vorliegenden Belege stellen weder einen Rechtsverstoß noch eine behördliche Entscheidung fest. Sie werfen aber die Frage auf, ob Nutzerinnen und Nutzer nach einer Ablehnung von Werbe-Cookies vernünftigerweise mit einer solchen fortgesetzten Cross-Site-Messung unter einer Analyse-Einwilligung rechnen würden. 1
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Direkt beobachtet wurde der Mechanismus laut Analyse in Chrome auf Android. 1
Buchodi schreibt, Safaris Intelligent Tracking Prevention blockiere Drittanbieter-Cookies. Da iOS-Browser WebKit verwenden, folgert die Analyse, dass dieser spezifische Drittanbieter-Cookie-Ablauf auf iOS-Browsern nicht funktionieren sollte. Desktop-Chrome wurde in der Untersuchung nicht getestet; eine pauschale Aussage über alle Desktop-Browser oder Einstellungen lässt sich daraus nicht ableiten. 1
Auch welche konkreten Datenschutz-Erweiterungen OpenAIs Pixel blockieren, ist durch die vorliegenden Daten nicht belegt. Technisch gilt: Ein netzwerkbasierter Blocker, der die Anfrage an das relevante OpenAI-Pixel, CDN oder den Collector unterbindet, würde genau diese Übertragung verhindern. Das ist aber eine Schlussfolgerung aus dem Anfrageweg, kein veröffentlichtes Testergebnis der Untersuchung.
Die sorgfältigste Lesart lautet: Die Analyse beschreibt einen Mechanismus, der Ereignisse von Händlerseiten zusammen mit einer Kennung übertragen kann, deren Synchronisierung einen Konto-Nutzerbezug enthalten kann. Damit besteht technisch die Möglichkeit, die Daten auf Kontoebene zusammenzuführen. 1
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Nicht beobachtet wurde allerdings OpenAIs serverseitige Verarbeitung. Die Untersuchung beweist nicht, dass OpenAI jedes eingehende Ereignis zu einem ChatGPT-Konto auflöst, dort hinterlegt oder für Werbezwecke, Messung oder andere Zwecke einsetzt. Der Unterschied zwischen einer Kennung, die bei einem Collector ankommt, und einer bestätigten Verarbeitung auf Kontoebene ist zentral. 1
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Das berichtete __obi-Design verdient Aufmerksamkeit, weil ein ein Jahr gültiges, websiteübergreifend sendbares Cookie in Verbindung mit einem Messpixel auf Händlerseiten detaillierte Aktivitäten unter derselben dauerhaften Kennung an OpenAI übermitteln könnte. Dazu zählen laut Bericht Browsing-, Conversion- und Kaufdaten sowie potenziell identitätsbezogene Angaben. 7
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Die Ergebnisse sprechen dafür, Einwilligungsoptionen, Browser-Schutzmechanismen und die Datenübertragungen von Werbepixeln genau zu prüfen. Für sich genommen belegen sie aber nicht, dass OpenAI jedes gesammelte Ereignis einem ChatGPT-Konto zugeordnet oder für personalisierte Werbung genutzt hat. 1
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Laut Buchodi kann das ein Jahr gültige Cookie obi bei Aufrufen von Händlerseiten mit OpenAI Messpixel an OpenAI übermittelt werden – zusammen mit Aktivitäten auf der jeweiligen Seite.
Laut Buchodi kann das ein Jahr gültige Cookie obi bei Aufrufen von Händlerseiten mit OpenAI Messpixel an OpenAI übermittelt werden – zusammen mit Aktivitäten auf der jeweiligen Seite. Die Analyse umfasste 936 Werbepixel auf 1.029 Hostnamen. Von 932 entschlüsselten Synchronisierungs Tokens waren laut Bericht 736 Kontonutzer und 196 anonyme Kennungen.
Die Beobachtungen belegen einen möglichen technischen Übermittlungsweg, aber nicht, dass OpenAI jedes Ereignis tatsächlich einem ChatGPT Konto zuordnet, speichert oder für Werbung nutzt.