Computer History erfasst Interaktionen in freigegebenen Mac Apps und Websites, aber keine Bildschirm oder Tonaufnahmen. Rohdaten bleiben lokal bis zu 48 Stunden; daraus erzeugte, lesbare Erinnerungsdateien bleiben bestehen, bis sie gelöscht werden.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does OpenAI’s Computer History feature for the ChatGPT macOS app work, including what it captures, where and for how long it stores data. Article summary: Computer History is an opt-in feature in the ChatGPT macOS app that turns activity from selected apps and websites into a timeline and memories ChatGPT and Codex can use. Its main trade-off is that the resulting memory f. Topic tags: general, documentation, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Computer History soll ChatGPT und Codex helfen, frühere Arbeit auf dem Mac wieder aufzugreifen, ohne dass man den Kontext jedes Mal neu erklären muss. Dafür nutzt die optionale Funktion Aktivitäten aus ausgewählten Apps und Websites. Sie erstellt keine dauerhafte Bildschirmaufnahme – wohl aber Erinnerungsdateien, die als lesbarer Text auf dem Mac verbleiben. 2
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Computer History legt einen Strom von Interaktionsereignissen an. Dazu können Klicks, eingegebener Text, Tastenkombinationen, App-Wechsel und Informationen gehören, die macOS über seine Bedienungshilfen bereitstellt. Laut OpenAI werden keine Screenshots, Bildschirmvideos, Mikrofoneingaben oder Systemtöne aufgezeichnet; privates Surfen ist ausgenommen. Trotzdem können schon die Interaktionen erkennen lassen, woran jemand arbeitet. 2
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Wichtig sind zwei unterschiedliche Arten von Dateien:
Diese Dateien sind nicht mit gewöhnlichen Chat-Dateiuploads oder Screenshots gleichzusetzen. Für solche Inhalte beschreibt OpenAI eigene Aufbewahrungsregeln der macOS-App. 8
Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und setzt aktivierte Memories voraus. Nutzerinnen und Nutzer mit ChatGPT Pro können sie selbst einschalten. Bei Business und Enterprise muss zunächst die Administration des jeweiligen Workspaces den Zugriff freigeben; anschließend entscheiden die einzelnen Mitglieder, ob sie die Funktion nutzen. Laut OpenAIs Versionshinweisen vom September 2026 ist Computer History unter diesen Bedingungen auch im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), in der Schweiz und im Vereinigten Königreich verfügbar. 2
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Computer History verschlüsselt die erzeugten Erinnerungsdateien nicht auf Funktionsebene. Ein anderes Programm, das bereits unter demselben macOS-Benutzerkonto läuft, kann sie möglicherweise ohne Administratorrechte lesen. Für einen Infostealer – Schadsoftware zum Auslesen und Abgreifen von Daten –, der ein Konto schon kompromittiert hat, wären die Dateien damit ein mögliches Ziel: Sie können einen länger verfügbaren Überblick über Arbeit und Aktivitäten liefern, auch wenn die Rohereignisse längst gelöscht sind. Das ist ein zusätzliches Risiko nach einer Kompromittierung; die Aktivierung der Funktion installiert nicht selbst Schadsoftware. 18
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Hinzu kommt ein anderes Problem: Prompt Injection. Eine freigegebene Website oder App kann Text enthalten, der nicht an Menschen gerichtet ist, sondern einen KI-Assistenten zu einem bestimmten Verhalten verleiten soll. Gelangt solcher Inhalt in eine Erinnerung und wird später als Kontext verwendet, könnten ChatGPT oder Codex ihn fälschlich als Anweisung behandeln. OpenAI bezeichnet Prompt Injection als Sicherheitsherausforderung und empfiehlt, den Zugriff von KI-Agenten auf sensible Daten und Zugangsdaten auf das Nötige zu beschränken. 17
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Wer den zusätzlichen Aktivitätskontext nicht braucht, kann Computer History ausgeschaltet lassen. Andernfalls empfiehlt es sich, nur benötigte Apps und Websites einzubeziehen, die Erfassung bei sensibler Arbeit zu pausieren und den Verlauf regelmäßig zu prüfen und nicht mehr benötigte Erinnerungen zu löschen. Das Ausschalten der Erfassung verhindert neue Aufzeichnungen; bereits vorhandene Erinnerungen sollten getrennt davon geprüft werden. 4
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Inhalte aus Websites und Apps bleiben auch dann nicht vertrauenswürdig, wenn sie in einer Erinnerung auftauchen. Besonders bevor ein Assistent Befehle ausführt, Zugangsdaten verwendet oder Informationen an externe Dienste sendet, sollten seine Berechtigungen auf die konkrete Aufgabe begrenzt sein. Diese Schritte senken Risiken – sie schützen lesbare lokale Erinnerungsdateien aber nicht zuverlässig vor Schadsoftware, die bereits mit den Rechten des macOS-Benutzerkontos läuft. 16
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Computer History erfasst Interaktionen in freigegebenen Mac Apps und Websites, aber keine Bildschirm oder Tonaufnahmen.
Computer History erfasst Interaktionen in freigegebenen Mac Apps und Websites, aber keine Bildschirm oder Tonaufnahmen. Rohdaten bleiben lokal bis zu 48 Stunden; daraus erzeugte, lesbare Erinnerungsdateien bleiben bestehen, bis sie gelöscht werden.
Die Funktion ist standardmäßig aus. Wer sie nutzt, sollte die erfassten Quellen begrenzen, bei sensibler Arbeit pausieren und vorhandene Erinnerungen regelmäßig prüfen.