IBM zufolge schafft Nighthawk r2 als ibm phoenix mehr als 100.000 Schaltkreisausführungen pro Sekunde – bis zu 25 mal so viel Durchsatz wie die Heron Flotte. Der Prozessor kombiniert 120 programmierbare Qubits in einer quadratischen Gitterstruktur mit 218 Kopplern und 120 unabhängigen Reset Elementen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does IBM’s 120-qubit Nighthawk r2 processor, deployed as IBM Phoenix on the IBM Quantum Platform, achieve more than 100,000 circuit exec. Article summary: IBM achieves the gain primarily by removing reset—not gate execution—as the dominant delay between circuit shots. On `ibm_phoenix`, each of the 120 programmable qubits has an independent dissipative-reset element that ac. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
IBM beschleunigt mit Nighthawk r2 vor allem einen praktischen Engpass: die Wartezeit, bis Qubits nach einem Durchlauf wieder in ihren Grundzustand zurückkehren. Statt lediglich mehr programmierbare Qubits einzubauen oder sämtliche Gatter zu beschleunigen, erhielt jedes Qubit eine eigene Hochgeschwindigkeits-Reset-Funktion. Das Ergebnis: Auf ibm_phoenix sollen laut IBM maximal mehr als 100.000 Quantenschaltkreise pro Sekunde möglich sein – bis zu 25-mal mehr Durchsatz als bei der Heron-Flotte. 1
6
Vor einem neuen Quantenschaltkreis müssen Qubits in einem definierten Anfangszustand stehen, üblicherweise (|0\rangle). Ist ein Qubit nach dem vorherigen Durchlauf noch angeregt, muss das System warten, bis es natürlich relaxiert, oder es auf andere Weise zurücksetzen. Bei vielen kurzen Schaltkreisen oder sehr vielen Wiederholungen – in der Quantenwelt oft „Shots“ genannt – kann diese Pause einen großen Teil der Gesamtlaufzeit ausmachen.
Nighthawk r2 nutzt für jedes seiner 120 programmierbaren Qubits ein unabhängiges dissipatives Reset-Element. IBM beschreibt den Vorgang als aktives Abkühlen in den Grundzustand. Berichte über die Architektur nennen einen Koppler mit hohem Dynamikbereich, der dem programmierbaren Qubit bei Bedarf Energie entzieht. Die effektive Relaxationszeit sinkt bei aktivem Reset demnach von rund 200 Mikrosekunden auf etwa 25 Nanosekunden. 3
6
Auf Systemebene verkürzt das die Pause zwischen zwei Schaltkreisausführungen deutlich: IBM reduzierte die voreingestellte Wiederholungsverzögerung von 250 µs auf 1 µs. 1
Was „25-mal schneller“ hier bedeutet: Gemeint ist der Durchsatz bei Schaltkreisausführungen – besonders dort, wo Reset und Wiederholungsverzögerung einen wesentlichen Teil der Laufzeit ausmachen. Es heißt nicht, dass jedes Quantengatter 25-mal schneller arbeitet.
Nighthawk r2 ist ein Prozessor mit 120 programmierbaren Qubits in einer quadratischen Gitterstruktur. Jedes Qubit ist mit bis zu vier Nachbarn verbunden. Die Hardware besteht aus:
Das sind insgesamt 458 physische Quantenelemente. Die Reset-Elemente sind dabei unterstützende Hardware – keine zusätzlichen Rechen-Qubits. 12
18
Die Konstruktion verdeutlicht einen wichtigen Trend im Quantencomputing: Mehr nutzbare Rechenleistung entsteht nicht nur durch eine höhere Qubit-Zahl. Ebenso wichtig sind Vernetzung, Gattertreue, Steuerung, zuverlässige Initialisierung und die Geschwindigkeit, mit der ein System viele wiederholte Aufgaben abarbeiten kann.
Ein Reset wäre wenig wert, wenn er Qubits unzuverlässig initialisiert oder benachbarte Operationen stört. IBM zufolge reduziert der aktive Reset bei Nighthawk r2 die Initialisierungsfehler um etwa den Faktor 25 und erhält zugleich die Gattertreue der Heron-Klasse. Auch benachbarte Qubits sollen durch den Reset nicht wesentlich beeinträchtigt werden. 6
Das ist relevant, weil die Initialisierung zum gesamten Fehlerbudget einer Quantenberechnung gehört. Ein Experiment, das schneller startet, aber aus schlechter vorbereiteten Zuständen heraus rechnet, ist nicht automatisch besser. IBM beansprucht für Nighthawk r2 daher kürzere Umlaufzeiten bei gleichbleibender Qualitätsbasis der Heron-Prozessoren. 1
6
Der Durchsatz ist besonders bei Anwendungen entscheidend, die denselben oder ähnliche Schaltkreise sehr oft ausführen müssen: beim Sampling, bei der Schätzung beobachtbarer Größen, bei Kalibrierungen, variationalen Verfahren und anderen statistischen Experimenten. Lange Reset-Pausen können den Prozessor in solchen Fällen über einen beträchtlichen Teil der Zeit ungenutzt lassen.
IBM berichtet zudem über genaue Schätzungen beobachtbarer Größen bei Schaltkreisen mit mehr als 7.500 Gattern. Das ist ein Maß für die Schaltkreistiefe; die Marke von mehr als 100.000 Schaltkreisen pro Sekunde misst dagegen den Durchsatz. Zusammen sollen beide Werte zeigen, dass der Prozessor sowohl bei der Komplexität als auch bei der Ausführungsrate Fortschritte macht. 6
Die Kennzahlen sind klar zu trennen: Ein hoher Maximalwert für Schaltkreise pro Sekunde belegt nicht, dass ein System beliebig lange oder komplexe Algorithmen zuverlässig ausführen kann. Umgekehrt sagt ein Tiefenrekord bei Schaltkreisen allein nichts darüber aus, wie schnell ein System wiederholte Ergebnisse liefert. Nighthawk r2 soll beide Dimensionen verbessern, ohne die Zahl der programmierbaren Qubits über 120 zu erhöhen. 6
17
Die Reset-Funktion steht auch für dynamische Abläufe innerhalb eines Schaltkreises zur Verfügung. Ein Qubit kann damit prinzipiell gemessen, zurückgesetzt und während derselben größeren Berechnung erneut verwendet werden, statt nach der Messung unbrauchbar zu bleiben.
Das ist besonders für Experimente zur Quantenfehlerkorrektur interessant. Dort müssen Hilfs-Qubits wiederholt gemessen und aufgefrischt werden, während sie Daten-Qubits kontrollieren. Schnelle, unabhängige Resets können den Aufwand solcher Zyklen senken und machen die Hardware besser geeignet, entsprechende Protokolle zu untersuchen. IBM positioniert Nighthawk als Plattform, um Anwendungen vor dem Übergang zu großskaligen fehlertoleranten Quantencomputern zu erforschen und zu skalieren. 6
18
Nighthawk r2 ist auf der IBM Quantum Platform als ibm_phoenix für berechtigte Tarife verfügbar. IBM stellt den Prozessor als Schritt zu mehr nutzbarer Rechenarbeit bei unveränderter Kapazität von 120 Qubits dar. Im Mittelpunkt stehen also Zusammenspiel von Größe, Qualität und Geschwindigkeit – nicht die Qubit-Zahl als isolierte Kennziffer. 1
17
Ein fehlertoleranter Quantencomputer ist Nighthawk r2 allerdings nicht. IBMs geplantes System Starling ist für 2029 vorgesehen und soll als modular aufgebautes, fehlerkorrigiertes System 100 Millionen Gatter auf 200 logischen Qubits ausführen. Das ist ein Roadmap-Ziel, keine heute von Nighthawk r2 bereitgestellte Fähigkeit. 17
29
Der auffällige Geschwindigkeitsgewinn von Nighthawk r2 beruht vor allem darauf, Leerlauf zwischen zwei Schaltkreisdurchläufen zu vermeiden. Durch ein unabhängiges dissipatives Reset-Element für jedes programmierbare Qubit kann IBM zufolge der Grundzustand schneller und vollständiger wiederhergestellt, die Standard-Wiederholungsverzögerung auf 1 µs gesenkt und ein Durchsatz von mehr als 100.000 Schaltkreisausführungen pro Sekunde erreicht werden. 1
6
Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das nicht „25-mal schnellere Quantengatter“. Der praktische Vorteil liegt vielmehr darin, wiederholte Mess- und Rechendurchläufe bei vergleichbarer Gattertreue deutlich schneller zu sammeln – besonders bei Shot-intensiven Anwendungen, dynamischen Schaltkreisen und Forschung zur Quantenfehlerkorrektur. 1
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IBM zufolge schafft Nighthawk r2 als ibm phoenix mehr als 100.000 Schaltkreisausführungen pro Sekunde – bis zu 25 mal so viel Durchsatz wie die Heron Flotte.
IBM zufolge schafft Nighthawk r2 als ibm phoenix mehr als 100.000 Schaltkreisausführungen pro Sekunde – bis zu 25 mal so viel Durchsatz wie die Heron Flotte. Der Prozessor kombiniert 120 programmierbare Qubits in einer quadratischen Gitterstruktur mit 218 Kopplern und 120 unabhängigen Reset Elementen.
Schnelle Resets innerhalb eines laufenden Schaltkreises sind besonders für dynamische Schaltkreise und Forschung zur Quantenfehlerkorrektur relevant.
IBM zufolge schafft Nighthawk r2 als ibm phoenix mehr als 100.000 Schaltkreisausführungen pro Sekunde – bis zu 25 mal so viel Durchsatz wie die Heron Flotte. Der Prozessor kombiniert 120 programmierbare Qubits in einer quadratischen Gitterstruktur mit 218 Kopplern und 120 unabhängigen Reset Elementen.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 TerraBilder erstellt mit GPT Image 2
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IBM beschleunigt mit Nighthawk r2 vor allem einen praktischen Engpass: die Wartezeit, bis Qubits nach einem Durchlauf wieder in ihren Grundzustand zurückkehren. Statt lediglich mehr programmierbare Qubits einzubauen oder sämtliche Gatter zu beschleunigen, erhielt jedes Qubit eine eigene Hochgeschwindigkeits-Reset-Funktion. Das Ergebnis: Auf ibm_phoenix sollen laut IBM maximal mehr als 100.000 Quantenschaltkreise pro Sekunde möglich sein – bis zu 25-mal mehr Durchsatz als bei der Heron-Flotte. 1
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Vor einem neuen Quantenschaltkreis müssen Qubits in einem definierten Anfangszustand stehen, üblicherweise (|0\rangle). Ist ein Qubit nach dem vorherigen Durchlauf noch angeregt, muss das System warten, bis es natürlich relaxiert, oder es auf andere Weise zurücksetzen. Bei vielen kurzen Schaltkreisen oder sehr vielen Wiederholungen – in der Quantenwelt oft „Shots“ genannt – kann diese Pause einen großen Teil der Gesamtlaufzeit ausmachen.
Nighthawk r2 nutzt für jedes seiner 120 programmierbaren Qubits ein unabhängiges dissipatives Reset-Element. IBM beschreibt den Vorgang als aktives Abkühlen in den Grundzustand. Berichte über die Architektur nennen einen Koppler mit hohem Dynamikbereich, der dem programmierbaren Qubit bei Bedarf Energie entzieht. Die effektive Relaxationszeit sinkt bei aktivem Reset demnach von rund 200 Mikrosekunden auf etwa 25 Nanosekunden. 3
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Auf Systemebene verkürzt das die Pause zwischen zwei Schaltkreisausführungen deutlich: IBM reduzierte die voreingestellte Wiederholungsverzögerung von 250 µs auf 1 µs. 1
Was „25-mal schneller“ hier bedeutet: Gemeint ist der Durchsatz bei Schaltkreisausführungen – besonders dort, wo Reset und Wiederholungsverzögerung einen wesentlichen Teil der Laufzeit ausmachen. Es heißt nicht, dass jedes Quantengatter 25-mal schneller arbeitet.
Nighthawk r2 ist ein Prozessor mit 120 programmierbaren Qubits in einer quadratischen Gitterstruktur. Jedes Qubit ist mit bis zu vier Nachbarn verbunden. Die Hardware besteht aus:
Das sind insgesamt 458 physische Quantenelemente. Die Reset-Elemente sind dabei unterstützende Hardware – keine zusätzlichen Rechen-Qubits. 12
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Die Konstruktion verdeutlicht einen wichtigen Trend im Quantencomputing: Mehr nutzbare Rechenleistung entsteht nicht nur durch eine höhere Qubit-Zahl. Ebenso wichtig sind Vernetzung, Gattertreue, Steuerung, zuverlässige Initialisierung und die Geschwindigkeit, mit der ein System viele wiederholte Aufgaben abarbeiten kann.
Ein Reset wäre wenig wert, wenn er Qubits unzuverlässig initialisiert oder benachbarte Operationen stört. IBM zufolge reduziert der aktive Reset bei Nighthawk r2 die Initialisierungsfehler um etwa den Faktor 25 und erhält zugleich die Gattertreue der Heron-Klasse. Auch benachbarte Qubits sollen durch den Reset nicht wesentlich beeinträchtigt werden. 6
Das ist relevant, weil die Initialisierung zum gesamten Fehlerbudget einer Quantenberechnung gehört. Ein Experiment, das schneller startet, aber aus schlechter vorbereiteten Zuständen heraus rechnet, ist nicht automatisch besser. IBM beansprucht für Nighthawk r2 daher kürzere Umlaufzeiten bei gleichbleibender Qualitätsbasis der Heron-Prozessoren. 1
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Der Durchsatz ist besonders bei Anwendungen entscheidend, die denselben oder ähnliche Schaltkreise sehr oft ausführen müssen: beim Sampling, bei der Schätzung beobachtbarer Größen, bei Kalibrierungen, variationalen Verfahren und anderen statistischen Experimenten. Lange Reset-Pausen können den Prozessor in solchen Fällen über einen beträchtlichen Teil der Zeit ungenutzt lassen.
IBM berichtet zudem über genaue Schätzungen beobachtbarer Größen bei Schaltkreisen mit mehr als 7.500 Gattern. Das ist ein Maß für die Schaltkreistiefe; die Marke von mehr als 100.000 Schaltkreisen pro Sekunde misst dagegen den Durchsatz. Zusammen sollen beide Werte zeigen, dass der Prozessor sowohl bei der Komplexität als auch bei der Ausführungsrate Fortschritte macht. 6
Die Kennzahlen sind klar zu trennen: Ein hoher Maximalwert für Schaltkreise pro Sekunde belegt nicht, dass ein System beliebig lange oder komplexe Algorithmen zuverlässig ausführen kann. Umgekehrt sagt ein Tiefenrekord bei Schaltkreisen allein nichts darüber aus, wie schnell ein System wiederholte Ergebnisse liefert. Nighthawk r2 soll beide Dimensionen verbessern, ohne die Zahl der programmierbaren Qubits über 120 zu erhöhen. 6
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Die Reset-Funktion steht auch für dynamische Abläufe innerhalb eines Schaltkreises zur Verfügung. Ein Qubit kann damit prinzipiell gemessen, zurückgesetzt und während derselben größeren Berechnung erneut verwendet werden, statt nach der Messung unbrauchbar zu bleiben.
Das ist besonders für Experimente zur Quantenfehlerkorrektur interessant. Dort müssen Hilfs-Qubits wiederholt gemessen und aufgefrischt werden, während sie Daten-Qubits kontrollieren. Schnelle, unabhängige Resets können den Aufwand solcher Zyklen senken und machen die Hardware besser geeignet, entsprechende Protokolle zu untersuchen. IBM positioniert Nighthawk als Plattform, um Anwendungen vor dem Übergang zu großskaligen fehlertoleranten Quantencomputern zu erforschen und zu skalieren. 6
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Nighthawk r2 ist auf der IBM Quantum Platform als ibm_phoenix für berechtigte Tarife verfügbar. IBM stellt den Prozessor als Schritt zu mehr nutzbarer Rechenarbeit bei unveränderter Kapazität von 120 Qubits dar. Im Mittelpunkt stehen also Zusammenspiel von Größe, Qualität und Geschwindigkeit – nicht die Qubit-Zahl als isolierte Kennziffer. 1
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Ein fehlertoleranter Quantencomputer ist Nighthawk r2 allerdings nicht. IBMs geplantes System Starling ist für 2029 vorgesehen und soll als modular aufgebautes, fehlerkorrigiertes System 100 Millionen Gatter auf 200 logischen Qubits ausführen. Das ist ein Roadmap-Ziel, keine heute von Nighthawk r2 bereitgestellte Fähigkeit. 17
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Der auffällige Geschwindigkeitsgewinn von Nighthawk r2 beruht vor allem darauf, Leerlauf zwischen zwei Schaltkreisdurchläufen zu vermeiden. Durch ein unabhängiges dissipatives Reset-Element für jedes programmierbare Qubit kann IBM zufolge der Grundzustand schneller und vollständiger wiederhergestellt, die Standard-Wiederholungsverzögerung auf 1 µs gesenkt und ein Durchsatz von mehr als 100.000 Schaltkreisausführungen pro Sekunde erreicht werden. 1
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Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das nicht „25-mal schnellere Quantengatter“. Der praktische Vorteil liegt vielmehr darin, wiederholte Mess- und Rechendurchläufe bei vergleichbarer Gattertreue deutlich schneller zu sammeln – besonders bei Shot-intensiven Anwendungen, dynamischen Schaltkreisen und Forschung zur Quantenfehlerkorrektur. 1
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IBM zufolge schafft Nighthawk r2 als ibm phoenix mehr als 100.000 Schaltkreisausführungen pro Sekunde – bis zu 25 mal so viel Durchsatz wie die Heron Flotte. Der Prozessor kombiniert 120 programmierbare Qubits in einer quadratischen Gitterstruktur mit 218 Kopplern und 120 unabhängigen Reset Elementen.
Schnelle Resets innerhalb eines laufenden Schaltkreises sind besonders für dynamische Schaltkreise und Forschung zur Quantenfehlerkorrektur relevant.