Firefox 151: KI‑Kontrollen jetzt auch auf dem Smartphone
Firefox 151 erweitert die bereits vom Desktop bekannte KI‑Kontrolle auf iOS und Android und erlaubt es, alle KI‑Funktionen komplett zu deaktivieren oder einzelne Tools gezielt zu aktivieren. Zu den mobilen KI‑Features gehören unter anderem Webseiten‑Übersetzungen, Voice Search auf Android und die Funktion „Shake to...
Firefox 151 Brings AI Feature Controls to Mobile: What iOS and Android Users Can Turn OffFirefox 151 introduces optional AI feature controls for mobile users on iOS and Android.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Firefox 151 Brings AI Feature Controls to Mobile: What iOS and Android Users Can Turn Off. Article summary: Firefox 151 adds AI control settings to iOS and Android, allowing users to disable all AI features or selectively manage tools like translations, voice search, and Shake to Summarize; the system mirrors desktop contro.... Topic tags: firefox, mozilla, browser features, ai features, mobile browsers. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "New AI controls are coming to the Firefox browser, the Mozilla Corporation has announced — including the ability to turn off generative AI features entirely. The open-source Firefo" source context "Mozilla Firefox browser to launch AI off-switch | Mashable" Reference image 2: visual subject "New AI controls are coming to the Firefox br
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Mozilla hat mit Firefox 151 eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die eine wichtige Änderung für Smartphone‑Nutzer bringt: KI‑Kontrollen für die mobile Version auf iOS und Android. Damit können Nutzer erstmals direkt im Browser entscheiden, welche KI‑Funktionen aktiv sein dürfen – oder ob sie komplett deaktiviert werden sollen.
Die Neuerung folgt Mozillas Ansatz, künstliche Intelligenz im Browser nicht automatisch zu erzwingen, sondern als optionale Funktionen anzubieten, die sich jederzeit ein‑ oder ausschalten lassen.
KI‑Kontrollen jetzt auch auf iOS und Android
Seit dem Release von Firefox 151 am 19. Mai 2026 finden Nutzer in den Einstellungen einen neuen Bereich, über den sich KI‑Funktionen zentral verwalten lassen. Dort können sie entweder alle KI‑Features deaktivieren oder einzelne Funktionen gezielt aktivieren.
Welche Optionen genau sichtbar sind, hängt teilweise vom Gerät und der Region ab. Zu den derzeit verfügbaren mobilen KI‑Funktionen gehören unter anderem:
Automatische Webseiten‑Übersetzungen auf iOS und Android
Sprachsuche (Voice Search) auf Android
„Shake to Summarize“, eine Funktion zum automatischen Zusammenfassen von Webseiten
Bei „Shake to Summarize“ genügt es, das Smartphone zu schütteln oder eine entsprechende Aktion auszuführen, damit Firefox eine – hilfreich etwa bei langen Artikeln oder Reviews.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Firefox 151: KI‑Kontrollen jetzt auch auf dem Smartphone“?
Firefox 151 erweitert die bereits vom Desktop bekannte KI‑Kontrolle auf iOS und Android und erlaubt es, alle KI‑Funktionen komplett zu deaktivieren oder einzelne Tools gezielt zu aktivieren.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Firefox 151 erweitert die bereits vom Desktop bekannte KI‑Kontrolle auf iOS und Android und erlaubt es, alle KI‑Funktionen komplett zu deaktivieren oder einzelne Tools gezielt zu aktivieren. Zu den mobilen KI‑Features gehören unter anderem Webseiten‑Übersetzungen, Voice Search auf Android und die Funktion „Shake to Summarize“, die Artikel automatisch zusammenfasst.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Neben den KI‑Einstellungen bringt Firefox 151 auch ein neues Design für Firefox Home, einen Ein‑Tap‑Reset für private Sitzungen, stärkeren Fingerprinting‑Schutz, PDF‑Zusammenführung und neue VPN‑Standortoptionen.
kurze KI‑Zusammenfassung der geöffneten Seite erstellt
Der Sprachsupport wird ebenfalls ausgebaut: Auf iOS funktionieren die Zusammenfassungen inzwischen in mehreren Sprachen, darunter Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Japanisch. Auf Android startet die Funktion zunächst mit Englisch.
Welche Optionen die neuen KI‑Einstellungen bieten
Die mobilen KI‑Kontrollen sind bewusst einfach gehalten. Nutzer können:
alle KI‑Funktionen im Browser deaktivieren
nur bestimmte Tools aktivieren, etwa Übersetzungen
Einstellungen später jederzeit ändern, wenn neue KI‑Features hinzukommen
Mozilla betont, dass sich die Liste der Optionen je nach Gerät unterscheiden kann. Das grundlegende Ziel bleibt jedoch gleich: Nutzer sollen selbst entscheiden, welche KI‑Tools sie verwenden möchten.
Vergleich mit den KI‑Kontrollen auf dem Desktop
Die Idee hinter den mobilen Einstellungen stammt aus der Desktop‑Version von Firefox. Dort wurde bereits ab Firefox 148 ein eigener Bereich „AI Controls“ eingeführt.
Im Desktop‑Browser gibt es einen zentralen Schalter namens „Block AI enhancements“. Wird er aktiviert, werden sämtliche KI‑gestützten Funktionen deaktiviert und zukünftige KI‑Features ebenfalls blockiert.
Zu den KI‑Tools auf dem Desktop gehören beispielsweise:
Webseiten‑Übersetzungen
automatisch erzeugte Alt‑Texte für Bilder in PDFs
KI‑unterstützte Tab‑Gruppierung
Zusammenfassungen oder „Key Points“ in Link‑Vorschauen
eine Seitenleiste mit integrierten KI‑Chatbots
Während der Desktop‑Browser eine größere Auswahl solcher Funktionen enthält, konzentriert sich die mobile Version auf Smartphone‑typische Features wie Voice Search oder Gesten‑basierte Zusammenfassungen.
Warum Mozilla diese Kontrollen eingeführt hat
Mozilla bezeichnet die KI‑Kontrollen als Reaktion auf Nutzerwünsche nach mehr Transparenz und Kontrolle über KI im Browser.
Die bereits eingeführten Desktop‑Kontrollen wurden laut Mozilla gut angenommen. Deshalb entschied sich das Unternehmen, das gleiche Konzept auch auf Smartphones zu bringen.
Das Ziel: KI soll eine hilfreiche Option sein, aber kein unvermeidbarer Bestandteil des Browsers.
Weitere Neuerungen in Firefox 151
Neben den KI‑Kontrollen enthält Firefox 151 noch mehrere andere Änderungen und Verbesserungen.
Neues Design für Firefox Home
Die Start‑ bzw. Neuer‑Tab‑Seite „Firefox Home“ wurde optisch überarbeitet. Laut Mozilla dient das neue Layout auch als Vorbereitung für kommende Funktionen wie Widgets und verbesserte Schnellzugriffe in späteren Versionen.
Reset für private Sitzungen mit einem Klick
Im privaten Modus gibt es nun eine Schaltfläche zum Beenden der privaten Sitzung (Feuer‑Symbol neben der Adressleiste). Mit ihr lassen sich alle Daten der aktuellen Sitzung sofort löschen, ohne das Browserfenster schließen zu müssen.
Gelöscht werden unter anderem:
Cookies
Browserverlauf
Login‑Daten
temporäre Sitzungsinformationen
Danach startet automatisch eine neue private Sitzung.
Verbesserter Schutz vor Fingerprinting
Firefox 151 verstärkt außerdem den Fingerprinting‑Schutz innerhalb der Standard‑Einstellungen von Enhanced Tracking Protection, wodurch Webseiten Nutzer schwieriger anhand von Geräte‑Merkmalen identifizieren können.
PDFs direkt im Browser zusammenführen
Der integrierte PDF‑Viewer unterstützt nun auch das Zusammenführen mehrerer PDF‑Dateien zu einem Dokument – eine Erweiterung der bestehenden Bearbeitungsfunktionen.
VPN mit Standortauswahl
Mozillas integriertes VPN bietet jetzt eine Auswahl des Serverstandorts. Nutzer können damit gezielt auswählen, aus welchem Land ihre Verbindung erscheinen soll – etwa um Inhalte aus anderen Regionen aufzurufen oder Webseiten aus verschiedenen Ländern zu testen.
Ein Browser‑Ansatz mit Fokus auf Wahlfreiheit
Mit Firefox 151 setzt Mozilla seine Strategie fort, neue KI‑Funktionen einzubauen, ohne Nutzern die Kontrolle zu entziehen.
Durch die Erweiterung der KI‑Kontrollen auf Smartphones können Menschen selbst entscheiden, wie viel KI sie im Browser nutzen möchten: von praktischen Funktionen wie automatischen Zusammenfassungen bis hin zu einer komplett KI‑freien Browser‑Erfahrung.
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