Ki Young Ju rechnet im aktuellen Bitcoin Zyklus eher mit einem Anstieg um das 3 bis 5 Fache als mit den früheren parabolischen 10x Rallys. Ausgehend von rund 58.000 US Dollar ergäbe das rein rechnerisch etwa 174.000 bis 290.000 US Dollar je Bitcoin – kein offiziell von Ju ausgegebenes Kursziel.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How does CryptoQuant founder Ki Young Ju’s forecast that Bitcoin could rise 3–5x during the current bull cycle—rather than repeat earlier 10. Article summary: Ju’s revised view is that Bitcoin is becoming a larger, institutionally held asset: that should make a 10x, retail-driven parabolic move less likely, but also reduce the odds of the 80% crashes typical of earlier cycles.. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Bitcoin könnte nach Einschätzung von Ki Young Ju, Gründer der On-Chain-Analyseplattform CryptoQuant, in eine reifere Marktphase eintreten. Seine aktuelle These lautet nicht, dass Bitcoin nicht deutlich steigen könne. Er hält allerdings einen Gewinn um das 3- bis 5-Fache für plausibler als eine weitere, vor allem von Privatanlegern getriebene Rally von mehr als dem Zehnfachen. Ein anschließender Bärenmarkt könnte dafür weniger heftig ausfallen als die früheren Einbrüche von rund 80 %. 14
Der Kern des Arguments: Bitcoin ist heute ein wesentlich größerer Markt, und institutionelle Anleger spielen eine wichtigere Rolle bei der Nachfrage. Um den Preis prozentual ähnlich stark zu bewegen wie in früheren Zyklen, wäre deutlich mehr neues Kapital nötig. Das ist eine Marktanalyse – keine Garantie für einen bestimmten Kursverlauf. 3
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Ju hat keinen konkreten Ausgangspunkt für seine 3- bis 5x-Schätzung genannt. Nimmt man das Tief von Ende Juni bei etwa 58.000 US-Dollar als Rechenbasis, ergibt sich:
Diese Werte sind lediglich eine Beispielrechnung, keine von Ju ausgegebenen Kursziele. Je nachdem, von welchem Ausgangskurs man rechnet, verschiebt sich die Spanne erheblich. 1
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In früheren Bitcoin-Zyklen konnte vergleichsweise kurzfristiges Kapital von Privatanlegern starke Kursanstiege auslösen – gefolgt von ebenso scharfen Umkehrungen. Ju stellt diesem Muster den heutigen Markt gegenüber: größere Marktkapitalisierung, wachsender institutioneller Besitz und zusätzliche Liquiditätskanäle. 14
Nach dieser Logik bremst dieselbe Entwicklung, die einen explosiven Anstieg erschwert, auch die Abwärtsseite. Langfristig orientierte Käufer könnten Verkäufe leichter aufnehmen und damit das Risiko einer sich selbst verstärkenden Liquidationswelle senken. Volatilität verschwindet dadurch nicht; die Ausschläge könnten aber in beide Richtungen weniger extrem ausfallen. 3
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Zur Untermauerung seiner These verweist Ju auf mehrere Kennzahlen aus Blockchain- und Terminmarktdaten:
Keine einzelne On-Chain-Kennzahl kann den künftigen Bitcoin-Preis zuverlässig vorhersagen. Solche Daten sind Bausteine einer Marktthese, keine Handelssicherheit.
Jus übergeordnetes Argument ist, dass regulierte Anlagevehikel und Unternehmenskäufer die Nachfrage nach Bitcoin strukturell verändert haben. US-Spot-Bitcoin-ETFs ermöglichen regulierten Zugang zu Bitcoin-Engagements. Unternehmen und sogenannte Digital-Asset-Treasuries können ebenfalls wiederkehrende Käufer sein.
Ju argumentiert, dass ETFs und Digital-Asset-Treasuries Angebotsmengen aufgenommen hätten, die früher vor allem über Kryptobörsen gehandelt worden wären. Die nächste Phase des Zyklus könnte seiner Ansicht nach zunehmend von institutioneller und ETF-Nachfrage außerhalb der USA abhängen. 2
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Das wäre bedeutsam, weil stetige institutionelle Allokationen Verkäufe früher Bitcoin-Halter absorbieren könnten, ohne dass es eine breite Spekulationswelle unter Privatanlegern braucht. Die Kehrseite: ETF- und Treasury-Zuflüsse sind nicht dauerhaft garantiert. Lassen sie nach oder kehren sie sich um, fällt ein wichtiger Stützpfeiler dieser These weg.
Die neue Einschätzung folgt auf eine auffällige Neubewertung. Ende Mai hatte Ju noch gewarnt, der Bitcoin-Bärenmarkt könne bis Anfang 2027 dauern. Grundlage war ein historisches Muster seines PnL-Modells: Nach einer Kaskade von Gewinnmitnahmen sinke die Anlegerprofitabilität typischerweise etwa 18 Monate lang. 12
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Ende August erklärte er dann, ein zusammengesetzter Profitabilitätsindikator von CryptoQuant sei erstmals seit Oktober 2025 wieder ins Positive gedreht. Das wertete er als Signal für das Ende der Bärenmarktphase. 8 Der 3- bis 5x-Ausblick ist somit eine Anpassung an spätere Indikatorwerte – nicht die Behauptung, die früheren bärischen Signale habe es nicht gegeben.
Jus Prognose ist vor allem eine These zur Marktstruktur: Bitcoin ist größer geworden, institutionelle Nachfrage wiegt stärker, und sowohl die mögliche Aufwärtsbewegung als auch ein späterer Rückgang könnten moderater ausfallen als in früheren Zyklen.
Vom Referenzwert von 58.000 US-Dollar aus führt eine 3- bis 5-fache Bewegung rechnerisch in eine Spanne von 174.000 bis 290.000 US-Dollar. Das ist jedoch keine offizielle Kursprognose von Ju. 7
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On-Chain-Daten, ETF-Nachfrage und Käufe durch Unternehmenskassen können helfen, einen Marktzyklus einzuordnen. Sie beseitigen aber weder Liquiditätsrisiken noch Stimmungswechsel oder die Möglichkeit, dass institutionelle Käufer in Stressphasen selbst zu Verkäufern werden.
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Ki Young Ju rechnet im aktuellen Bitcoin Zyklus eher mit einem Anstieg um das 3 bis 5 Fache als mit den früheren parabolischen 10x Rallys.
Ki Young Ju rechnet im aktuellen Bitcoin Zyklus eher mit einem Anstieg um das 3 bis 5 Fache als mit den früheren parabolischen 10x Rallys. Ausgehend von rund 58.000 US Dollar ergäbe das rein rechnerisch etwa 174.000 bis 290.000 US Dollar je Bitcoin – kein offiziell von Ju ausgegebenes Kursziel.
Als Argumente nennt Ju einen größeren Markt, mehr institutionelle Halter, MVRV über 1, steigende realisierte Marktkapitalisierung und veränderte Nachfrage durch ETFs sowie Unternehmenskassen.