Nach dem Start der schrittweisen Wiederaufnahme am 1. November verzeichnete Binance im ersten gemeldeten Zeitraum Nettoabflüsse von 3,64 Milliarden US Dollar.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did the $6.3 billion Binance hack around October 29, which the FBI attributed to North Korea’s TraderTraitor group previously linked to. Article summary: The hack triggered a withdrawal shutdown followed by billions of dollars in customer outflows when Binance reopened, while the exchange said it was replacing stolen assets and withdrawals were stabilising.[3][9][11] The . Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers,
Der Diebstahl von Kryptowährungen im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar führte bei Binance zunächst zu einem Stopp der Auszahlungen. Als die Börse diese ab dem 1. November schrittweise wieder freigab, überwiesen Kunden Milliardenbeträge von der Plattform. Im ersten erfassten Zeitraum betrugen die Nettoabflüsse 3,64 Milliarden US-Dollar; bis Montagmorgen stiegen sie laut einem späteren Bericht auf rund 4,7 Milliarden.3
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Die Zahlen zeigen eine heftige Reaktion der Kundinnen und Kunden. Für sich genommen belegen sie aber weder einen breit angelegten Krypto-Ausverkauf noch, dass Binance zahlungsunfähig war.
Der Diebstahl ereignete sich am 29. Oktober 2026. Binance setzte Auszahlungen während der Reaktion auf den Sicherheitsvorfall aus und begann am 1. November, sie schrittweise wieder freizugeben. Zunächst waren unter anderem Bitcoin, Ether und einige Stablecoins verfügbar. Reuters zufolge umfasste diese erste Phase 15 Krypto-Assets.8
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Das FBI schrieb den Diebstahl später der nordkoreanischen Gruppe TraderTraitor zu. Das Blockchain-Analyseunternehmen TRM Labs berichtete, dass rund 6,36 Milliarden US-Dollar über zehn Blockchains bewegt worden seien – der größte Teil davon innerhalb von etwa 20 Minuten.7
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Weil Binance die Auszahlungen nicht auf einmal für alle Kunden freigab, konnten während der anfänglichen Unterbrechung nicht alle gleichzeitig Geld abziehen. Nach der Wiederaufnahme folgte ein starker Anstieg der Abflüsse – ein früher, sichtbarer Belastungstest für das Vertrauen in die Börse.9
Zwischen 6.00 und 15.30 Uhr GMT am 1. November verarbeitete Binance Auszahlungen im Wert von 4,649 Milliarden US-Dollar und Einzahlungen von 1,01 Milliarden US-Dollar. Daraus ergaben sich gemeldete Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden US-Dollar.3
11 Mit den gerundeten Beträgen gerechnet sind es 3,639 Milliarden – gerundet ebenfalls 3,64 Milliarden.
Bis Montagmorgen in London waren die Nettoabflüsse laut Bloomberg auf rund 4,7 Milliarden US-Dollar gestiegen.17 Das widerspricht nicht der Aussage von Binance, die Auszahlungsaktivität stabilisiere sich: Die kumulierte Summe kann weiter wachsen, auch wenn das Tempo der Abhebungen nachlässt.
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In den Berichten werden unterschiedliche Vermögenswerte als Bezugsgröße genannt. Reuters ordnete die zunächst gemeldeten 3,64 Milliarden US-Dollar als 2,1 Prozent der Binance-Vermögenswerte ein; ein Beitrag von Binance nannte dafür einen Vermögenswert von 171 Milliarden US-Dollar.3
19 Bloomberg bezifferte die späteren Nettoabflüsse auf rund 4,7 Milliarden US-Dollar – weniger als vier Prozent eines Vermögenswerts von 128 Milliarden US-Dollar.
17 Die Prozentwerte beziehen sich also auf unterschiedliche Abflusssummen und Vergleichsgrößen und sind nicht unmittelbar gleichzusetzen. Keiner der beiden Werte beweist für sich genommen Zahlungsfähigkeit oder das Ausbleiben von Risiken.
Binance erklärte, mit Unternehmenseigenen Mitteln Ersatz-Token zu kaufen. Reuters zufolge stieg die vom Unternehmen angegebene Deckung von 90 auf 95 Prozent. Die verbleibenden Token seien weniger liquide und deshalb möglicherweise langsamer zu beschaffen.2
3 Reuters berichtete außerdem, Binance habe rund sechs Milliarden US-Dollar des Schadens abgedeckt.
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Diese Angaben beschreiben den von Binance gemeldeten Ersatz – nicht die Rückgewinnung sämtlicher gestohlener Vermögenswerte. Unabhängig davon teilte die Börse mit, die Auszahlungen stabilisierten sich nach dem anfänglichen Anstieg.3 Beides sind Schritte, mit denen Binance nach eigenen Angaben Kunden beruhigen wollte. Der Auszahlungsansturm wird dadurch nicht ungeschehen gemacht, und die Angaben belegen nicht unabhängig die finanzielle Lage des Unternehmens.
Abflüsse von einer Börse sind nicht automatisch Verkäufe. Wer Bitcoin oder Ether von Binance abzieht, kann die Coins in einer eigenen Wallet sichern oder auf eine andere Plattform verschieben, statt sie zu verkaufen. Die gemeldeten Nettoabflüsse erfassen Ein- und Auszahlungen bei Binance – nicht die gesamten Verkäufe der Kunden am Markt.
Die Berichte isolieren keinen Kurseffekt. Die verfügbaren Quellen dokumentieren den Auszahlungsanstieg, die Reaktion von Binance und den Ruf anderer Börsen nach besseren Sicherheitsmaßnahmen und mehr Informationsaustausch. Sie beziffern aber nicht, wie stark der Diebstahl Bitcoin- oder Ether-Kurse beeinflusst hat, und trennen seinen möglichen Einfluss nicht von anderen Marktbewegungen.3
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Ein Diebstahl kann gegenläufige Marktbewegungen auslösen. Sollten gestohlene Vermögenswerte verkauft werden, könnte das zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen. Wenn Binance Ersatz-Token kauft, könnte das zugleich die Nachfrage erhöhen. Ohne Angaben zu Zeitpunkt, Umfang und Ausführung solcher Transaktionen lässt sich aus den vorliegenden Belegen jedoch kein Nettoeffekt berechnen.
Die belastbarste Schlussfolgerung betrifft daher Vertrauen und Betrieb: Der Hack führte zu einem vorübergehenden Auszahlungsstopp und nach der Wiederaufnahme zu Milliardenabflüssen. Die Summen sind erheblich, beweisen für sich allein aber weder, dass Kunden ihre Kryptowährungen verkauften, noch eine bestimmte Kursbewegung oder eine Solvenzkrise bei Binance.
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Nach dem Start der schrittweisen Wiederaufnahme am 1. November verzeichnete Binance im ersten gemeldeten Zeitraum Nettoabflüsse von 3,64 Milliarden US Dollar.
Nach dem Start der schrittweisen Wiederaufnahme am 1. November verzeichnete Binance im ersten gemeldeten Zeitraum Nettoabflüsse von 3,64 Milliarden US Dollar. Binance erklärte, 95 Prozent der gestohlenen Vermögenswerte ersetzt zu haben; zugleich stabilisierten sich laut Unternehmen die Auszahlungen.
Das FBI machte die nordkoreanische Gruppe TraderTraitor für den Diebstahl verantwortlich.
Nach dem Start der schrittweisen Wiederaufnahme am 1. November verzeichnete Binance im ersten gemeldeten Zeitraum Nettoabflüsse von 3,64 Milliarden US Dollar.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did the $6.3 billion Binance hack around October 29, which the FBI attributed to North Korea’s TraderTraitor group previously linked to. Article summary: The hack triggered a withdrawal shutdown followed by billions of dollars in customer outflows when Binance reopened, while the exchange said it was replacing stolen assets and withdrawals were stabilising.[3][9][11] The . Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers,
Der Diebstahl von Kryptowährungen im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar führte bei Binance zunächst zu einem Stopp der Auszahlungen. Als die Börse diese ab dem 1. November schrittweise wieder freigab, überwiesen Kunden Milliardenbeträge von der Plattform. Im ersten erfassten Zeitraum betrugen die Nettoabflüsse 3,64 Milliarden US-Dollar; bis Montagmorgen stiegen sie laut einem späteren Bericht auf rund 4,7 Milliarden.3
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Die Zahlen zeigen eine heftige Reaktion der Kundinnen und Kunden. Für sich genommen belegen sie aber weder einen breit angelegten Krypto-Ausverkauf noch, dass Binance zahlungsunfähig war.
Der Diebstahl ereignete sich am 29. Oktober 2026. Binance setzte Auszahlungen während der Reaktion auf den Sicherheitsvorfall aus und begann am 1. November, sie schrittweise wieder freizugeben. Zunächst waren unter anderem Bitcoin, Ether und einige Stablecoins verfügbar. Reuters zufolge umfasste diese erste Phase 15 Krypto-Assets.8
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Das FBI schrieb den Diebstahl später der nordkoreanischen Gruppe TraderTraitor zu. Das Blockchain-Analyseunternehmen TRM Labs berichtete, dass rund 6,36 Milliarden US-Dollar über zehn Blockchains bewegt worden seien – der größte Teil davon innerhalb von etwa 20 Minuten.7
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Weil Binance die Auszahlungen nicht auf einmal für alle Kunden freigab, konnten während der anfänglichen Unterbrechung nicht alle gleichzeitig Geld abziehen. Nach der Wiederaufnahme folgte ein starker Anstieg der Abflüsse – ein früher, sichtbarer Belastungstest für das Vertrauen in die Börse.9
Zwischen 6.00 und 15.30 Uhr GMT am 1. November verarbeitete Binance Auszahlungen im Wert von 4,649 Milliarden US-Dollar und Einzahlungen von 1,01 Milliarden US-Dollar. Daraus ergaben sich gemeldete Nettoabflüsse von rund 3,64 Milliarden US-Dollar.3
11 Mit den gerundeten Beträgen gerechnet sind es 3,639 Milliarden – gerundet ebenfalls 3,64 Milliarden.
Bis Montagmorgen in London waren die Nettoabflüsse laut Bloomberg auf rund 4,7 Milliarden US-Dollar gestiegen.17 Das widerspricht nicht der Aussage von Binance, die Auszahlungsaktivität stabilisiere sich: Die kumulierte Summe kann weiter wachsen, auch wenn das Tempo der Abhebungen nachlässt.
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In den Berichten werden unterschiedliche Vermögenswerte als Bezugsgröße genannt. Reuters ordnete die zunächst gemeldeten 3,64 Milliarden US-Dollar als 2,1 Prozent der Binance-Vermögenswerte ein; ein Beitrag von Binance nannte dafür einen Vermögenswert von 171 Milliarden US-Dollar.3
19 Bloomberg bezifferte die späteren Nettoabflüsse auf rund 4,7 Milliarden US-Dollar – weniger als vier Prozent eines Vermögenswerts von 128 Milliarden US-Dollar.
17 Die Prozentwerte beziehen sich also auf unterschiedliche Abflusssummen und Vergleichsgrößen und sind nicht unmittelbar gleichzusetzen. Keiner der beiden Werte beweist für sich genommen Zahlungsfähigkeit oder das Ausbleiben von Risiken.
Binance erklärte, mit Unternehmenseigenen Mitteln Ersatz-Token zu kaufen. Reuters zufolge stieg die vom Unternehmen angegebene Deckung von 90 auf 95 Prozent. Die verbleibenden Token seien weniger liquide und deshalb möglicherweise langsamer zu beschaffen.2
3 Reuters berichtete außerdem, Binance habe rund sechs Milliarden US-Dollar des Schadens abgedeckt.
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Diese Angaben beschreiben den von Binance gemeldeten Ersatz – nicht die Rückgewinnung sämtlicher gestohlener Vermögenswerte. Unabhängig davon teilte die Börse mit, die Auszahlungen stabilisierten sich nach dem anfänglichen Anstieg.3 Beides sind Schritte, mit denen Binance nach eigenen Angaben Kunden beruhigen wollte. Der Auszahlungsansturm wird dadurch nicht ungeschehen gemacht, und die Angaben belegen nicht unabhängig die finanzielle Lage des Unternehmens.
Abflüsse von einer Börse sind nicht automatisch Verkäufe. Wer Bitcoin oder Ether von Binance abzieht, kann die Coins in einer eigenen Wallet sichern oder auf eine andere Plattform verschieben, statt sie zu verkaufen. Die gemeldeten Nettoabflüsse erfassen Ein- und Auszahlungen bei Binance – nicht die gesamten Verkäufe der Kunden am Markt.
Die Berichte isolieren keinen Kurseffekt. Die verfügbaren Quellen dokumentieren den Auszahlungsanstieg, die Reaktion von Binance und den Ruf anderer Börsen nach besseren Sicherheitsmaßnahmen und mehr Informationsaustausch. Sie beziffern aber nicht, wie stark der Diebstahl Bitcoin- oder Ether-Kurse beeinflusst hat, und trennen seinen möglichen Einfluss nicht von anderen Marktbewegungen.3
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Ein Diebstahl kann gegenläufige Marktbewegungen auslösen. Sollten gestohlene Vermögenswerte verkauft werden, könnte das zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen. Wenn Binance Ersatz-Token kauft, könnte das zugleich die Nachfrage erhöhen. Ohne Angaben zu Zeitpunkt, Umfang und Ausführung solcher Transaktionen lässt sich aus den vorliegenden Belegen jedoch kein Nettoeffekt berechnen.
Die belastbarste Schlussfolgerung betrifft daher Vertrauen und Betrieb: Der Hack führte zu einem vorübergehenden Auszahlungsstopp und nach der Wiederaufnahme zu Milliardenabflüssen. Die Summen sind erheblich, beweisen für sich allein aber weder, dass Kunden ihre Kryptowährungen verkauften, noch eine bestimmte Kursbewegung oder eine Solvenzkrise bei Binance.
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Nach dem Start der schrittweisen Wiederaufnahme am 1. November verzeichnete Binance im ersten gemeldeten Zeitraum Nettoabflüsse von 3,64 Milliarden US Dollar.
Nach dem Start der schrittweisen Wiederaufnahme am 1. November verzeichnete Binance im ersten gemeldeten Zeitraum Nettoabflüsse von 3,64 Milliarden US Dollar. Binance erklärte, 95 Prozent der gestohlenen Vermögenswerte ersetzt zu haben; zugleich stabilisierten sich laut Unternehmen die Auszahlungen.
Das FBI machte die nordkoreanische Gruppe TraderTraitor für den Diebstahl verantwortlich.