Die Gesamtbeschäftigung stieg im zweiten Quartal 2026 um 11.400 Personen, nach 9.400 im ersten Quartal. Die Zahl offener Stellen sank von 73.300 im März auf 68.600 im Juni.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Singapore’s labour market change in the second quarter of 2026 compared with the first quarter—including retrenchments and their cau. Article summary: Singapore’s labour market grew faster in Q2 2026 than in Q1, but it also showed signs of softening: retrenchments increased, vacancies fell, and fewer laid-off residents returned to work within six months.[5][6][7] - **R. Topic tags: general, general web, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Singapurs Arbeitsmarkt wuchs im zweiten Quartal 2026 schneller als im ersten. Für Menschen auf Jobsuche zeichnen die Zahlen jedoch ein weniger günstiges Bild: Es gab mehr betriebsbedingte Entlassungen, weniger offene Stellen und eine niedrigere Quote bei der Rückkehr in Beschäftigung innerhalb von sechs Monaten.2
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Die Gesamtbeschäftigung nahm von April bis Juni um 11.400 Personen zu, nach 9.400 im ersten Quartal. Auf Arbeitskräfte ohne Wohnsitzstatus in Singapur entfielen 9.200 des jüngsten Zuwachses; im Vorquartal waren es 4.100 gewesen. Auch die Beschäftigung von Einwohnerinnen und Einwohnern stieg, allerdings nur noch um 2.200 statt um 5.400.2
Die Arbeitslosigkeit blieb niedrig und weitgehend stabil: Die Gesamtquote lag im Juni bei 1,9 %, nach 2,0 % im März. Unter Einwohnerinnen und Einwohnern betrug sie in beiden Monaten 2,9 %.2
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Im zweiten Quartal wurden 4.620 Beschäftigte betriebsbedingt entlassen, gegenüber 3.830 im ersten. Das entsprach 2,0 Entlassungen je 1.000 Beschäftigte, nach 1,6 im Vorquartal. Der Anstieg konzentrierte sich auf exportorientierte Bereiche, darunter das verarbeitende Gewerbe, Information und Kommunikation sowie Finanzdienstleistungen. Als häufigsten Grund nannten Arbeitgeber weiterhin betriebliche Neuorganisationen oder Umstrukturierungen.4
Von den entlassenen Einwohnerinnen und Einwohnern kehrten 54,9 % innerhalb von sechs Monaten in eine Beschäftigung zurück. Im ersten Quartal hatte die entsprechende Quote bei 60,7 % gelegen. Die Zwölfmonatsquote blieb mit 69,8 % weitgehend stabil. Sie bezieht sich allerdings auf frühere Gruppen von Entlassenen und beschreibt nicht, wie es den im zweiten Quartal Entlassenen nach einem Jahr erging.4
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Zugleich ging die Zahl offener Stellen von 73.300 im März auf 68.600 im Juni zurück.18 Das erklärt den scheinbaren Widerspruch: Insgesamt arbeiteten mehr Menschen, doch wer seinen Arbeitsplatz verlor, traf auf weniger ausgeschriebene Stellen.
Die amtierende Arbeitsministerin Jasmin Lau sagte, es gebe weiterhin Beschäftigungsmöglichkeiten. Der Wechsel von einer Stelle zur nächsten könne für Betroffene dennoch schwierig sein. Die Regierung wolle Beschäftigte dabei unterstützen, zu lernen, sich anzupassen und sich auf neue Aufgaben vorzubereiten. Berichte über ihre Äußerungen nennen auch Programme zur beruflichen Neuorientierung als Teil dieser Unterstützung.22
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Die Gesamtbeschäftigung stieg im zweiten Quartal 2026 um 11.400 Personen, nach 9.400 im ersten Quartal.
Die Gesamtbeschäftigung stieg im zweiten Quartal 2026 um 11.400 Personen, nach 9.400 im ersten Quartal. Die Zahl offener Stellen sank von 73.300 im März auf 68.600 im Juni. Von den zuvor entlassenen Einwohnerinnen und Einwohnern fanden 54,9 % binnen sechs Monaten wieder Arbeit, nach 60,7 % im Vorquartal.[4][18]
Die amtierende Arbeitsministerin Jasmin Lau räumte ein, dass ein Jobwechsel schwierig sein könne.