Die Kerninflation stieg im August gegenüber dem Vorjahr auf 2,2 Prozent, nach 2,0 Prozent im Juli. Höhere Energiepreise und Importkosten dürften den Preisdruck laut Singapurs Zentralbank bis Anfang 2027 erhöht halten.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Singapore’s core and overall inflation change in August 2026 compared with July, which price categories drove those changes, and how. Article summary: Singapore’s **core inflation rose from 2.0% in July to 2.2% in August 2026**, while **overall inflation rose from 2.2% to 2.3%**, both measured year on year. The clearest identified drivers of the core increase were fast. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Singapurs Verbraucherpreise stiegen im August 2026 schneller als im Juli. Besonders die Kerninflation zog an: Sie erreichte 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, nach 2,0 Prozent im Juli. Die Gesamtinflation legte weniger stark zu – von 2,2 auf 2,3 Prozent.4
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Die Monetary Authority of Singapore (MAS), Singapurs Zentralbank, und das Handels- und Industrieministerium (MTI) führen den Anstieg der Kerninflation auf stärkere Preissteigerungen bei Dienstleistungen, Lebensmitteln sowie Einzelhandels- und anderen Waren zurück. Gegenüber Juli stiegen die Kernpreise im August um 0,3 Prozent.4
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Die Gesamtinflation fiel etwas höher aus als im Juli, obwohl die Teuerung im privaten Verkehr nachließ. Der Anstieg der Kerninflation wog diesen dämpfenden Effekt mehr als auf. Der gesamte Verbraucherpreisindex stieg gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent.4
6 Der Unterschied zwischen den beiden Kennzahlen: Anders als die Gesamtinflation lässt die Kerninflation Unterkunftskosten und privaten Verkehr außer Betracht.
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Die MAS erwartet, dass höhere Energiepreise Strom und Gas verteuern. Steigende Importkosten dürften sich zudem in den Preisen für Lebensmittel und Waren niederschlagen.1 Bereits zuvor im Jahr 2026 hatte die Zentralbank beobachtet, dass die Teuerung bei Fahrdiensten und nicht zubereiteten Lebensmitteln im Zuge stark gestiegener Kraftstoffpreise zunahm. Das zeigt mögliche Übertragungswege, ist aber keine Aufschlüsselung der Preisänderungen im August.
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Für die nächsten Quartale dürften höhere Kraftstoff- und Importpreise nach Einschätzung der MAS stärker ins Gewicht fallen als der dämpfende Einfluss nachlassender inländischer Kostendynamik und einiger staatlicher Zuschüsse.3 Für das Gesamtjahr 2026 erwartet sie sowohl bei der Kern- als auch bei der Gesamtinflation einen Durchschnitt von 1,5 bis 2,5 Prozent. Bis Anfang 2027 dürfte der Preisdruck erhöht bleiben und erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 deutlicher nachlassen.
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Wie sich Energiepreise und Importkosten tatsächlich entwickeln, bleibt für diesen Ausblick entscheidend. Die herangezogenen Angaben enthalten weder eine bezifferte Inflationsprognose für 2027 noch eine Berechnung, wie stark einzelne Risiken die Inflation verändern könnten.1
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Die Kerninflation stieg im August gegenüber dem Vorjahr auf 2,2 Prozent, nach 2,0 Prozent im Juli.
Die Kerninflation stieg im August gegenüber dem Vorjahr auf 2,2 Prozent, nach 2,0 Prozent im Juli. Höhere Energiepreise und Importkosten dürften den Preisdruck laut Singapurs Zentralbank bis Anfang 2027 erhöht halten.