Primotion stellte am 16. Oktober 2026 das Modell Paimon 0 vor; die eigenen Chips befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer frühen Entwicklungsphase.[3][4] Für RoboColiseum und weitere Tests wurden starke Ergebnisse gemeldet.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Shenzhen embodied-AI chip startup Primotion, founded in July 2026, make its public debut with Paimon-0 rather than silicon, and what. Article summary: Primotion debuted as a chip startup with a model, Paimon-0, because its stated strategy is to develop algorithms, runtime software and hardware together rather than design silicon in isolation.[1][6] There is an importan. Topic tags: general. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbna
Primotion ist ein Robotik-Chip-Start-up, doch sein erster öffentlicher Auftritt galt nicht einem Chip, sondern Paimon-0, einem Modell für verkörperte KI – also KI, die Roboter beim Wahrnehmen und Handeln unterstützt. Der Grundgedanke des Unternehmens: Die Anforderungen an die Hardware lassen sich besser verstehen, wenn Modell und Laufzeitsoftware gemeinsam mit ihr entwickelt werden. Die Chips selbst waren noch in einem frühen Entwicklungsstadium.1
3
Ein wichtiger Punkt vorweg: Primotion machte seine ersten Geschäftsergebnisse am 16. Oktober 2026 öffentlich, nicht am 26. Oktober. Dazu gehörten Paimon-0 und Kaufabsichtserklärungen im Gesamtwert von knapp 100 Millionen Yuan. Dabei handelt es sich um Absichtserklärungen, nicht um abgeschlossene Verkäufe.3
4
Laut Berichten erreichte Paimon-0 bei RoboColiseum 0,7754 Punkte insgesamt und 0,6613 Punkte in der Kategorie allgemeine Manipulation. Außerdem lag das Modell demnach im Teilranking zur Anpassung an Störungen vorn. Für VLA-Arena wurden eine durchschnittliche Erfolgsquote von 0,73 und für einen Wettbewerb zu zweiarmigen Robotern 46,599 Punkte gemeldet.2
7 Das sind berichtete Testergebnisse; sie belegen nicht, dass der Roboter im Alltag unter allen Bedingungen ebenso zuverlässig arbeitet.
Besonders genau hinsehen sollte man bei RoboCasa365. Medienberichte bezeichneten Paimon-0s Gesamtwert von 58,1 als ersten Platz. Die Rangliste des Benchmarks vom 19. Oktober führte das Modell mit demselben Wert jedoch auf Platz vier. Dort sind außerdem Erfolgsquoten von 79,3 Prozent bei einzelnen bekannten Aufgaben, 55,8 Prozent bei bekannten Aufgaben-Kombinationen und 36,7 Prozent bei unbekannten Kombinationen verzeichnet.2
8
19 Der behauptete Spitzenplatz sollte deshalb nicht ohne diesen Hinweis wiederholt werden.
Paimon-0 wird als hierarchisches asynchrones World-Action-Modell (WAM) beschrieben. Es führt Bildinformationen, Sprache, Roboterzustände und Aktionen in einer gemeinsamen Repräsentation zusammen. Berechnungen sollen auf unterschiedlichen Zeitskalen ablaufen, damit die Ausführung von Bewegungen weniger auf komplexe Schlussfolgerungen warten muss.3
Primotion zufolge können Tests zur Ausführung von Aktionen und die Zusammenarbeit zwischen Cloud und Gerät zeigen, welche Rechenleistung Roboter tatsächlich benötigen. Diese Erkenntnisse sollen in die Chipentwicklung einfließen.18 Die verfügbaren Quellen stützen damit den allgemeinen Gedanken einer gemeinsamen Entwicklung von Modell und Hardware. Sie bestätigen jedoch nicht unabhängig jede technische Einzelheit der beschriebenen Architektur.
Ein Bericht vom 26. Oktober nennt 300 Millisekunden für die Inferenz eines Aktionspakets.7 Das ist eine Angabe zur Berechnung eines solchen Pakets. Der vorliegende Quellenstand belegt weder einen unabhängig bestätigten Ausgangswert von 3.000 Millisekunden noch eine Veränderung der Zeitsteuerung des niedrigeren Regelkreises. Es handelt sich um unterschiedliche Messgrößen: Aus der genannten Inferenzzeit lässt sich daher nicht ableiten, dass der Roboter seine Steuerungsschleife zehnmal schneller durchläuft.
Der Modellstart zeigt, wie Primotion seine Chippläne angeht: erst mit einem Robotermodell und Software die Anforderungen erkunden, dann die Hardware darauf abstimmen. Die gemeldeten Ergebnisse sind ein frühes Signal. Die abweichende RoboCasa365-Platzierung und die begrenzten Angaben zu den Latenzmessungen machen eine sorgfältige Einordnung aber unerlässlich.
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Primotion stellte am 16. Oktober 2026 das Modell Paimon 0 vor; die eigenen Chips befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer frühen Entwicklungsphase.[3][4]
Primotion stellte am 16. Oktober 2026 das Modell Paimon 0 vor; die eigenen Chips befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer frühen Entwicklungsphase.[3][4] Für RoboColiseum und weitere Tests wurden starke Ergebnisse gemeldet. Bei RoboCasa365 stand Paimon 0 in der Rangliste vom 19.
Der Modellstart soll Primotion helfen, Software, Rechenplattform und Chips gemeinsam zu entwickeln – ein Ansatz, dessen langfristiger Erfolg noch offen ist.[1][3]
Primotion stellte am 16. Oktober 2026 das Modell Paimon 0 vor; die eigenen Chips befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer frühen Entwicklungsphase.[3][4] Für RoboColiseum und weitere Tests wurden starke Ergebnisse gemeldet.
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Primotion ist ein Robotik-Chip-Start-up, doch sein erster öffentlicher Auftritt galt nicht einem Chip, sondern Paimon-0, einem Modell für verkörperte KI – also KI, die Roboter beim Wahrnehmen und Handeln unterstützt. Der Grundgedanke des Unternehmens: Die Anforderungen an die Hardware lassen sich besser verstehen, wenn Modell und Laufzeitsoftware gemeinsam mit ihr entwickelt werden. Die Chips selbst waren noch in einem frühen Entwicklungsstadium.1
3
Ein wichtiger Punkt vorweg: Primotion machte seine ersten Geschäftsergebnisse am 16. Oktober 2026 öffentlich, nicht am 26. Oktober. Dazu gehörten Paimon-0 und Kaufabsichtserklärungen im Gesamtwert von knapp 100 Millionen Yuan. Dabei handelt es sich um Absichtserklärungen, nicht um abgeschlossene Verkäufe.3
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Laut Berichten erreichte Paimon-0 bei RoboColiseum 0,7754 Punkte insgesamt und 0,6613 Punkte in der Kategorie allgemeine Manipulation. Außerdem lag das Modell demnach im Teilranking zur Anpassung an Störungen vorn. Für VLA-Arena wurden eine durchschnittliche Erfolgsquote von 0,73 und für einen Wettbewerb zu zweiarmigen Robotern 46,599 Punkte gemeldet.2
7 Das sind berichtete Testergebnisse; sie belegen nicht, dass der Roboter im Alltag unter allen Bedingungen ebenso zuverlässig arbeitet.
Besonders genau hinsehen sollte man bei RoboCasa365. Medienberichte bezeichneten Paimon-0s Gesamtwert von 58,1 als ersten Platz. Die Rangliste des Benchmarks vom 19. Oktober führte das Modell mit demselben Wert jedoch auf Platz vier. Dort sind außerdem Erfolgsquoten von 79,3 Prozent bei einzelnen bekannten Aufgaben, 55,8 Prozent bei bekannten Aufgaben-Kombinationen und 36,7 Prozent bei unbekannten Kombinationen verzeichnet.2
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19 Der behauptete Spitzenplatz sollte deshalb nicht ohne diesen Hinweis wiederholt werden.
Paimon-0 wird als hierarchisches asynchrones World-Action-Modell (WAM) beschrieben. Es führt Bildinformationen, Sprache, Roboterzustände und Aktionen in einer gemeinsamen Repräsentation zusammen. Berechnungen sollen auf unterschiedlichen Zeitskalen ablaufen, damit die Ausführung von Bewegungen weniger auf komplexe Schlussfolgerungen warten muss.3
Primotion zufolge können Tests zur Ausführung von Aktionen und die Zusammenarbeit zwischen Cloud und Gerät zeigen, welche Rechenleistung Roboter tatsächlich benötigen. Diese Erkenntnisse sollen in die Chipentwicklung einfließen.18 Die verfügbaren Quellen stützen damit den allgemeinen Gedanken einer gemeinsamen Entwicklung von Modell und Hardware. Sie bestätigen jedoch nicht unabhängig jede technische Einzelheit der beschriebenen Architektur.
Ein Bericht vom 26. Oktober nennt 300 Millisekunden für die Inferenz eines Aktionspakets.7 Das ist eine Angabe zur Berechnung eines solchen Pakets. Der vorliegende Quellenstand belegt weder einen unabhängig bestätigten Ausgangswert von 3.000 Millisekunden noch eine Veränderung der Zeitsteuerung des niedrigeren Regelkreises. Es handelt sich um unterschiedliche Messgrößen: Aus der genannten Inferenzzeit lässt sich daher nicht ableiten, dass der Roboter seine Steuerungsschleife zehnmal schneller durchläuft.
Der Modellstart zeigt, wie Primotion seine Chippläne angeht: erst mit einem Robotermodell und Software die Anforderungen erkunden, dann die Hardware darauf abstimmen. Die gemeldeten Ergebnisse sind ein frühes Signal. Die abweichende RoboCasa365-Platzierung und die begrenzten Angaben zu den Latenzmessungen machen eine sorgfältige Einordnung aber unerlässlich.
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Primotion stellte am 16. Oktober 2026 das Modell Paimon 0 vor; die eigenen Chips befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer frühen Entwicklungsphase.[3][4]
Primotion stellte am 16. Oktober 2026 das Modell Paimon 0 vor; die eigenen Chips befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in einer frühen Entwicklungsphase.[3][4] Für RoboColiseum und weitere Tests wurden starke Ergebnisse gemeldet. Bei RoboCasa365 stand Paimon 0 in der Rangliste vom 19.
Der Modellstart soll Primotion helfen, Software, Rechenplattform und Chips gemeinsam zu entwickeln – ein Ansatz, dessen langfristiger Erfolg noch offen ist.[1][3]