Am Montag, dem 28. September, sprang der Ölpreis im frühen Handel zeitweise um mehr als 4 US Dollar je Barrel, nachdem Trump Irans Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus zurückgewiesen hatte.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did President Trump’s rejection of Iran’s proposal to reopen the Strait of Hormuz intensify Monday’s global bond selloff, and what do th. Article summary: Trump’s rejection of Iran’s proposal reduced hopes of a quick reopening of the Strait of Hormuz. Oil jumped, reviving inflation fears and deepening Monday’s bond selloff: bond prices fell as yields rose.[1][2] The market. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Trumps Ablehnung eines iranischen Vorschlags zur Wiederöffnung der Straße von Hormus hat die Hoffnung auf eine rasche Entspannung bei der Energieversorgung gedämpft. Der Ölpreis zog an, Staatsanleihen gerieten unter Verkaufsdruck. Dahinter steht die Sorge, dass teurere Energie die Inflation hartnäckig halten und die Zinsen länger hoch bleiben könnten. Für die Märkte entsteht damit ein schwieriger Mix aus höheren Preisen und strafferen Finanzierungsbedingungen – eine Rezession lässt sich daraus allein aber nicht ableiten.1
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Im frühen Handel am Montag verteuerte sich Öl zeitweise um mehr als 4 US-Dollar je Barrel. Später gab der Preis einen großen Teil des Anstiegs wieder ab: Die Nordseesorte Brent schloss 0,9 Prozent höher bei 105,28 US-Dollar je Barrel.1 Der anfängliche Sprung verstärkte die Sorge, dass eine längere Störung der Lieferungen die Energiekosten hochhalten und den Kampf gegen die Inflation erschweren könnte.
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Wenn Anleger bestehende Anleihen verkaufen, sinken deren Kurse – und die Renditen steigen. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen legte am Montag um 9 Basispunkte auf 5,25 Prozent zu und erreichte damit den höchsten Stand seit 19 Jahren. Bei den 30-jährigen Papieren stieg sie auf 5,57 Prozent, den höchsten Wert seit 2004. Auch kürzere Laufzeiten gerieten unter Druck, während Händler weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed abwogen.18
Der Druck beschränkte sich nicht auf US-Staatsanleihen. Auch Staatsanleihen aus Japan, Australien und Südkorea fielen.3 Die Renditen zehnjähriger deutscher und britischer Anleihen legten ebenfalls zu. Das spiegelte die breitere Sorge wider, dass höhere Energiepreise zusätzliche Inflationsrisiken schaffen könnten.
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Steigende Renditen können die Finanzierung verteuern, weil sie sich auf Kreditkosten in verschiedenen Märkten auswirken. Zugleich müssen Anleger zwei Risiken gegeneinander abwägen: Ein Energieschock könnte die Inflation hochhalten, während eine straffere Geldpolitik später die wirtschaftliche Aktivität bremsen könnte.
Fed-Vertreter hatten signalisiert, dass weitere Zinserhöhungen nötig werden könnten, falls der Preisdruck nicht nachlässt. Zuvor hatte die Notenbank die Zinsen in diesem Monat bereits um 0,25 Prozentpunkte angehoben.19 Die höheren Ölpreise verstärkten die Inflationssorgen. Laut Reuters sahen die Märkte die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Fed-Zinserhöhung im Oktober bei rund 70 Prozent.
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Das ist eine Markterwartung, keine beschlossene Maßnahme. Bleibt Öl teuer und erweist sich die Inflation als hartnäckig, könnten die Erwartungen weiterer Zinsschritte hoch bleiben. Lässt der Energieschock nach oder deuten neue Daten auf eine schwächere Wirtschaft hin, kann sich der Ausblick ändern.
US-Finanzminister Scott Bessent forderte die Fed-Entscheidungsträger auf, bei den Zinsen „aufgeschlossen“ zu bleiben. Produktivitätsgewinne – auch durch künstliche Intelligenz – und Deregulierung könnten seiner Ansicht nach dazu beitragen, die Inflation in den USA unter Kontrolle zu halten.51
Bessent verweist damit auf Kräfte, die den zugrunde liegenden Preisdruck dämpfen könnten. Die Reaktion am Anleihemarkt zeigt dagegen die Sorge, dass höhere Energiekosten die Preise trotzdem weiter anheizen. Aus den vorliegenden Berichten geht nicht hervor, dass Bessents Argument die Meinungsverschiedenheit für Anleger ausgeräumt hätte.
Ein kleinerer Abstand zwischen lang- und kurzfristigen US-Anleiherenditen kann darauf hindeuten, dass Anleger befürchten, eine straffe Geldpolitik werde das künftige Wachstum belasten. Für sich genommen ist das jedoch kein Beleg für eine bevorstehende Rezession. Die verfügbaren Berichte vom Montag dokumentieren höhere Renditen über verschiedene Laufzeiten hinweg, belegen aber keine neue Verengung des US-Zinsabstands.18
Als nächste wichtige Prüfsteine stehen in der kommenden Woche US-Inflations- und Arbeitsmarktdaten an.4 Bleiben die Preissteigerungen hoch und die Energiekosten erhöht, dürfte das die Argumente für anhaltend hohe oder weiter steigende Zinsen stärken. Anzeichen für einen schwächeren Arbeitsmarkt könnten dagegen die Wachstumssorgen verschärfen und die Entscheidungen der Fed komplizierter machen. Entscheidend für die Märkte ist, ob der Ölpreisschock vorübergehend bleibt oder sich dauerhaft in der Inflation niederschlägt.
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Am Montag, dem 28. September, sprang der Ölpreis im frühen Handel zeitweise um mehr als 4 US Dollar je Barrel, nachdem Trump Irans Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus zurückgewiesen hatte.
Am Montag, dem 28. September, sprang der Ölpreis im frühen Handel zeitweise um mehr als 4 US Dollar je Barrel, nachdem Trump Irans Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus zurückgewiesen hatte. Die Rendite zehnjähriger US Staatsanleihen kletterte auf 5,25 Prozent. Auch in mehreren anderen Ländern stiegen die Renditen, während die Märkte eine weitere Fed Zinserhöhung stärker einpreisten.
Finanzminister Scott Bessent sieht Produktivitätsgewinne als möglichen Inflationsdämpfer.