Zum Start des Remakes von The Legend of Zelda: Ocarina of Time wurde es vor ausgewählten Geschäften wieder spät: Fans warteten in Philadelphia bis in die Nacht hinein. Auch aus Großbritannien, Spanien und Kanada wurden Schlangen gemeldet. Gleichzeitig suchten viele nach der limitierten Switch 2 zum 40. Zelda-Jubiläum – online war die Konsole laut Händlerberichten schwer zu bekommen.
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Warteschlangen und Startpreise
Im Raum Philadelphia harrten Fans am späten Mittwoch und über Nacht vor Geschäften aus. NBC Philadelphia berichtete etwa von zwei Besuchern einer GameStop-Filiale im Stadtteil Roxborough, die dem Remake schon länger entgegengefiebert hatten.
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Auch aus Großbritannien, Spanien und Kanada meldeten Berichte Menschenansammlungen vor Läden. Für eine britische Mitternachtsveranstaltung nannten die Organisatoren mehr als 500 Besucherinnen und Besucher. Diese Zahl stammt von den Veranstaltern und wurde nicht unabhängig überprüft.
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Das Spiel erschien am 5. November. In den USA lag der Listenpreis bei 59,99 US-Dollar für die digitale und 69,99 US-Dollar für die physische Ausgabe.
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8 Bei den Mitternachtsstarts muss man zwischen Ladenöffnung und digitalem Download unterscheiden: Best Buy bestätigte, dass ausgewählte US-Filialen um Mitternacht US-Ostküstenzeit für Verkäufe vor Ort öffnen würden. Nintendo hatte den genauen Zeitpunkt der Freischaltung im eShop dagegen nicht bestätigt. Vor dem Start rechneten Medien in den meisten Regionen mit einer Freigabe um Mitternacht Ortszeit – ausdrücklich als Erwartung, nicht als bestätigte Nintendo-Angabe.
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Für manche Käuferinnen und Käufer gab es außerdem Ärger mit der Lieferung: CNET und Kotaku berichteten, dass Amazon-Bestellungen teils verspätet eintreffen sollten.
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Was das Remake verändert
Nintendo stellte das Spiel am 8. September in einer Direct-Präsentation zum 40. Jubiläum der Zelda-Reihe vor. Angekündigt wurden grundlegend überarbeitete Grafik, vollständig vertonte Zwischensequenzen, zusätzliche Dialoge, orchestrale Musik sowie Änderungen an Kamera und Steuerung.
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Die Kamera lässt sich frei drehen; außerdem gibt es etwa eine Sprungtaste, neue Bewegungsmöglichkeiten wie einen Sprint beim Schwimmen und ein Schnellwechsel-Menü für ausgerüstete Gegenstände.
34 Trotz der Modernisierungen bleibt die kreative Leitlinie offenbar behutsam: Eine Auswertung des gezeigten Spiels beschrieb das Remake als weitgehend originalgetreue Neuauflage des Nintendo-64-Klassikers, ergänzt um moderne Steuerung und mehr grafische Details.
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Die Jubiläumskonsole bleibt knapp
Die Switch 2 in der Zelda-40-Jahre-Edition kostete laut Produktangabe 519,99 US-Dollar. Auf der Vorderseite des Docks ist das Triforce-Symbol zu sehen; das Spiel liegt der Konsole nicht bei.
16 Berichte zum Handel beschrieben das limitierte Modell als online schwer erhältlich. Ein Teil der verbliebenen Ware sollte stattdessen in Filialen angeboten werden.
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Für den Zeitraum rund um den Spielstart kündigten Händler verschiedene Möglichkeiten an, nach Konsolen zu suchen. Best Buy plante begrenzte Stückzahlen in ausgewählten Filialen zum Mitternachtsverkauf; Berichte nannten außerdem Ladenbestände bei Best Buy, Walmart und GameStop.
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4 Target wollte Konsolen am 5. November in Geschäften und am 6. November online anbieten. Ein angekündigter Nachschub ist allerdings keine Garantie dafür, dass Geräte danach noch verfügbar sind.
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Die Konsole war bereits am 29. Oktober in den Handel gekommen und kostete 519,99 US-Dollar – nur kurze Zeit vor dem Spielstart.
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16 Nintendo hatte das Remake am 8. September im Rahmen der Jubiläumspräsentation gezeigt. Damit fielen Ankündigung und Veröffentlichung in die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Reihe.
12 Spielstart und Sonderedition schufen einen sichtbaren Jubiläumsmoment für Zelda-Fans; aus den vorliegenden Berichten lässt sich jedoch keine weitergehende Nintendo-Strategie für das Weihnachtsgeschäft ableiten.