Fresha erreichte 2026 nach einer 80‑Millionen‑Dollar‑Investition von KKR eine Bewertung von über 1 Milliarde Dollar und wurde damit zum Unicorn.[1][3] Die Plattform wird von rund 140.000 Beauty‑ und Wellness‑Unternehmen in mehr als 120 Ländern genutzt und hat über 1 Milliarde Termine abgewickelt.[1][4][10] Gegründet...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did London‑based beauty and wellness booking platform Fresha reach a $1B valuation after raising $80M from KKR, what services and scale. Article summary: Fresha reached a $1 billion valuation by raising an $80 million primary growth investment from KKR’s Next Generation Technology Growth fund, which priced the London-based beauty and wellness platform at more than $1 bill. Topic tags: general, news, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Fresha raises $80M at a $1B+ valuation Beauty and wellness platform managing bookings, payments, and business operations for self-care services." source context "Instagram" Reference image 2: visual subject "Meet Phoebe Gates (@phoebegates) and Sophia Kianni (@sophiakianni) — co-founders of PHIA (@phiaco) — a platform reinv
Das Londoner Technologieunternehmen Fresha hat mit einer neuen Finanzierung von 80 Millionen US‑Dollar durch die Investmentgesellschaft KKR eine Bewertung von über 1 Milliarde Dollar erreicht und zählt damit offiziell zu den sogenannten Unicorn‑Startups.
Die Plattform richtet sich speziell an die weltweit stark fragmentierte Beauty‑ und Wellnessbranche. Sie kombiniert Terminbuchung, Zahlungsabwicklung, Marketing‑Tools und Unternehmenssoftware in einer einzigen Plattform für Salons, Spas und andere Anbieter von Self‑Care‑Services.
Fresha versteht sich als All‑in‑One‑Plattform für den Betrieb und die Vermarktung von Beauty‑ und Wellnessunternehmen.
Über die Software können Anbieter ihre täglichen Abläufe organisieren und gleichzeitig neue Kundinnen und Kunden über einen integrierten Marktplatz gewinnen.
Typische Funktionen der Plattform sind:
Zu den Nutzern gehören unter anderem Friseursalons, Nagelstudios, Barbershops, Spas und ästhetische Kliniken.
Ein wichtiger Grund für das Interesse der Investoren ist die enorme internationale Nutzung der Plattform.
Damit gehört Fresha zu den größten digitalen Infrastrukturen für die Beauty‑ und Wellnessbranche weltweit.
Die Geschichte des Unternehmens beginnt 2015 in London. Gegründet wurde es von William Zeqiri und Nicholas (Nick) Miller.
Ihr erstes Produkt hieß Shedul – eine cloudbasierte Terminsoftware für Salons und Spas. Die Gründer sahen damals eine riesige Branche, die noch stark von Papierkalendern, Telefonbuchungen und manueller Verwaltung geprägt war.
Die Strategie war ungewöhnlich: Statt ein klassisches Software‑Abo zu verkaufen, bot das Unternehmen kostenlose Terminsoftware an. Dadurch konnten auch kleine Salons die Plattform ohne Risiko ausprobieren.
Parallel entstand Fresha.com, ein Marktplatz, über den Kundinnen und Kunden lokale Beauty‑Services entdecken und direkt buchen konnten.
Im Februar 2020 wurden beide Produkte unter der Marke Fresha zusammengeführt, um Software und Marktplatz in einer globalen Plattform zu vereinen.
Mit dem Wachstum der Plattform stiegen auch die Investitionen.
Wichtige Finanzierungsrunden waren unter anderem:
Insgesamt hat Fresha laut TechCrunch damit rund 285 Millionen Dollar Kapital eingesammelt.
Ein zentraler Teil der Strategie ist das Abo‑freie Softwaremodell.
Salons müssen für die Kernsoftware keine monatliche Gebühr zahlen. Stattdessen verdient Fresha Geld über Transaktionen innerhalb der Plattform.
Zu den wichtigsten Einnahmequellen gehören:
Dieser Ansatz senkt die Einstiegshürde für kleine Unternehmen und ermöglicht gleichzeitig Einnahmen, sobald über die Plattform Buchungen und Zahlungen stattfinden.
Viele Investoren sehen Fresha als Beispiel für einen wachsenden Trend: vertikale Softwareplattformen, die sich auf eine bestimmte Branche spezialisieren.
Die Beauty‑ und Wellnessindustrie besteht weltweit aus Millionen unabhängiger Anbieter. Eine Plattform, die Software, Zahlungen und Kundenzugang kombiniert, kann in diesem Umfeld eine zentrale Rolle spielen.
Die 80 Millionen Dollar von KKR sollen vor allem drei Bereiche beschleunigen:
Fresha bezeichnet seine Plattform bereits als AI‑powered, mit dem Ziel, Kommunikation, Terminplanung und Geschäftsprozesse für Salons stärker zu automatisieren.
Der Aufstieg von Fresha zeigt, wie sich traditionelle Branchen durch spezialisierte Plattformen digitalisieren lassen.
Was als einfache Terminsoftware begann, hat sich zu einer globalen Infrastruktur für die Self‑Care‑Industrie entwickelt – mit Hunderttausenden Unternehmen auf der Plattform und Milliarden von abgewickelten Terminen weltweit.
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Fresha erreichte 2026 nach einer 80‑Millionen‑Dollar‑Investition von KKR eine Bewertung von über 1 Milliarde Dollar und wurde damit zum Unicorn.[1][3]
Fresha erreichte 2026 nach einer 80‑Millionen‑Dollar‑Investition von KKR eine Bewertung von über 1 Milliarde Dollar und wurde damit zum Unicorn.[1][3] Die Plattform wird von rund 140.000 Beauty‑ und Wellness‑Unternehmen in mehr als 120 Ländern genutzt und hat über 1 Milliarde Termine abgewickelt.[1][4][10]
Gegründet 2015 als Shedul von William Zeqiri und Nick Miller, verdient Fresha Geld über Transaktionsgebühren statt über klassische Software‑Abos.[5][13][34]