AMD kam im zweiten Quartal 2026 auf einen Rekordanteil von 30,7 Prozent am standardmäßig erfassten x86 CPU Markt – 6,5 Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Im x86 Client Markt für Desktop PCs und Notebooks überschritt AMD mit 30,3 Prozent erstmals die 30 Prozent Marke.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Intel and AMD’s x86 CPU market shares change in Q2 2026 according to Mercury Research—including Intel falling below 70% overall to 6. Article summary: Intel remained the clear x86 leader in Q2 2026, but AMD gained share in every major x86 segment. Mercury Research put the overall PC-and-server x86 split at Intel 69.3% and AMD 30.7%—a 6.5-percentage-point year-over-year. Topic tags: general, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, ch
AMD hat Intel im zweiten Quartal 2026 so deutlich Marktanteile abgenommen wie schon lange nicht mehr. Nach Schätzungen von Mercury Research entfielen 30,7 Prozent der standardmäßig erfassten x86-CPU-Auslieferungen für PCs und Server auf AMD – 6,5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahresquartal. Intel kam noch auf 69,3 Prozent. Damit lag Intels Anteil erstmals seit 1995 wieder unter 70 Prozent. 28
Von einer Übernahme des Marktes durch AMD kann allerdings keine Rede sein: Intel blieb bei den Stückzahlen klar führend. Die Zahlen zeigen vielmehr, dass AMDs Fortschritte inzwischen nicht mehr auf eine einzelne Produktkategorie beschränkt sind. Das Unternehmen gewann bei Desktop-, Notebook- und Server-Prozessoren hinzu.
| Segment | AMD | Intel |
|---|---|---|
| x86 insgesamt: PC- und Server-CPUs | 30,7 % | 69,3 % |
| x86-Client-Markt: Desktop und Notebook | 30,3 % | 69,7 % |
| Desktop-x86 | 34,9 % | 65,1 % |
| Mobile-x86 | 28,9 % | 71,1 % |
| Server-CPUs, ausgewiesener Vergleich | 34,5 % | 65,5 % |
Wichtig ist die Definition: Es handelt sich um Anteile an den Stückzahlen ausgelieferter Prozessoren, nicht um den Anteil der bereits genutzten Computer mit AMD- oder Intel-Chips. Die standardmäßige Gesamtberechnung für x86 umfasst außerdem keine Semicustom-, Embedded- und IoT-Produkte. Werden diese Kategorien einbezogen, steigt AMDs Anteil auf 34,1 Prozent, während Intel auf 65,9 Prozent fällt. 257
Das wichtigste Signal für den PC-Markt kommt aus dem kombinierten Client-Segment, das Desktop-PCs und Notebooks umfasst. AMD erreichte dort 30,3 Prozent der x86-CPU-Auslieferungen, Intel lag bei 69,7 Prozent. Mercury Research zufolge überschritt AMD damit erstmals die Marke von 30 Prozent in dieser Kategorie. 24
Beide Teilmärkte trugen zum Wachstum bei, wobei AMD vor allem bei Notebook-Prozessoren zulegte. Im mobilen x86-Segment kam AMD auf 28,9 Prozent, 8,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahresquartal. Intel hielt dort 71,1 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal verbesserten sich die mobilen Auslieferungen ebenfalls. 2
Bei Desktop-Prozessoren lag AMD mit 34,9 Prozent noch höher; Intel kam auf 65,1 Prozent. Dieser Wert muss jedoch im Kontext eines schwachen Gesamtmarkts gesehen werden: Die Desktop-CPU-Auslieferungen sanken im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent. Höhere PC-Preise und eine eingeschränkte Verfügbarkeit von Grafikprozessoren belasteten das Geschäft. 521
Ein höherer prozentualer Anteil bedeutet deshalb nicht automatisch, dass AMD absolut mehr Desktop-Prozessoren verkauft hat. Beide Anbieter lieferten in einen schrumpfenden Markt hinein weniger Chips aus – AMD verlor dabei jedoch weniger als Intel.
Bei Serverprozessoren erreichte AMD im zweiten Quartal einen ausgewiesenen Anteil von 34,5 Prozent, gegenüber 65,5 Prozent für Intel. Ein Jahr zuvor hatte AMD noch 27,3 Prozent erreicht. Insgesamt wuchs der Markt für Server-CPUs im Jahresvergleich um knapp 20 Prozent. 1829
Der Serververgleich ist allerdings nicht vollständig eins zu eins. Intels Zahlen für die Data Center Group enthalten auch Prozessoren für Netzwerk- und Speichersysteme. Vergleichbare Produkte sind in AMDs ausgewiesenen Zahlen nicht enthalten. Auf einer bereinigten Grundlage – also beim direkten Vergleich von Intel Xeon SP und AMD EPYC – hätte AMD laut Mercury Research schätzungsweise 46,4 Prozent erreicht, Intel 53,6 Prozent. 232
AMD lag bei den offiziell gemeldeten Stückzahlen damit weiterhin hinter Intel. Die bereinigte Rechnung deutet jedoch auf ein deutlich engeres Duell im eigentlichen Server-CPU-Kernmarkt hin. Sie zeigt auch, warum Umsatz- und Stückzahlenvergleiche im Rechenzentrum zu unterschiedlichen Eindrücken führen können.
Gleichzeitig wuchs Intels Umsatz der Data Center Group im Jahresvergleich um gemeldete 59 Prozent. Intels Rechenzentrumsgeschäft legte also kräftig zu, obwohl AMD seinen Anteil an den ausgelieferten Prozessoren ausbaute. 23 Intel erklärte zudem, zusätzliche Produktionskapazitäten und eine höhere Fabrikauslastung priorisieren zu wollen, um die Nachfrage zu bedienen. 2
Die Zahlen zeigen eine klare Entwicklung: AMD verkleinerte Intels Vorsprung in allen großen von Mercury Research erfassten x86-Segmenten. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Quartalswert als das Zusammenspiel mehrerer Meilensteine: AMD überschritt bei Client-CPUs erstmals 30 Prozent, kam beim bereinigten Serververgleich nahe an Intel heran und erreichte insgesamt einen Rekordanteil von 30,7 Prozent. 2432
Intel lag bei den gemeldeten Stückzahlen trotzdem noch deutlich vorn. Die Ergebnisse sind daher eher ein Beleg für einen schrumpfenden Vorsprung als für eine bevorstehende Übernahme des x86-Markts durch AMD.
AMD und Intel konkurrieren zudem nicht mehr nur miteinander. Arm-basierte Prozessoren erreichten im zweiten Quartal laut Schätzungen von Mercury Research einen Rekordanteil von 15,3 Prozent am PC-Client-Markt. Apple, Qualcomm, Nvidia und maßgeschneiderte Chips großer Cloud-Anbieter tragen dazu bei, dass Arm im PC- und Servergeschäft stärker Fuß fasst. 1231
Für den Servermarkt wurde außerdem ein Arm-Anteil von 13,6 Prozent für das Quartal genannt. Diese Zahl ist in der vorliegenden Berichterstattung allerdings weniger einheitlich dokumentiert als der Client-Wert von 15,3 Prozent. 29 Die übergeordnete Entwicklung bleibt dennoch eindeutig: AMD gewinnt innerhalb des x86-Lagers gegen Intel, während Arm-basierte Designs zugleich den Markt von außen erweitern.
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AMD kam im zweiten Quartal 2026 auf einen Rekordanteil von 30,7 Prozent am standardmäßig erfassten x86 CPU Markt – 6,5 Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor.
AMD kam im zweiten Quartal 2026 auf einen Rekordanteil von 30,7 Prozent am standardmäßig erfassten x86 CPU Markt – 6,5 Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Im x86 Client Markt für Desktop PCs und Notebooks überschritt AMD mit 30,3 Prozent erstmals die 30 Prozent Marke.
Bei Servern lag AMDs ausgewiesener Anteil bei 34,5 Prozent. Nach einer bereinigten Vergleichsrechnung von Mercury Research hätte AMD bei einem direkten Vergleich von Intel Xeon SP und AMD EPYC jedoch schätzungsweise 4...