Max Verstappens Debüt in der GT World Challenge Europe (GTWC) in Portimão endete mit einer Aufholjagd statt mit einem Podestplatz. Nachdem eine Durchfahrtsstrafe den Mercedes-AMG mit der Startnummer 3 auf Rang 24 zurückgeworfen hatte, kämpfte sich Verstappen im Schlussstint bis auf Platz neun vor.
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Warum Verstappen in Portimão antrat
Das Saisonfinale der GTWC fiel in eine Pause zwischen zwei Formel-1-Grands-Prix. Gleichzeitig fand in Barcelona-Catalunya ein Lauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft statt. Verstappen teilte sich den Mercedes-AMG GT3 mit Chris Lulham und Ben Barnicoat.
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Training und Qualifying: gutes Tempo, aber Probleme am Auto
Im ersten freien Training wurde das Team auf Rang 20 geführt. Verstappen erhielt außerdem eine Verwarnung und einen Verhaltens-Warnpunkt, nachdem es zu einer Kollision mit dem Audi von Ezequiel Pérez Companc gekommen war.
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23 Im zweiten Training lief es besser: Der Mercedes belegte den vierten Platz.
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Im Qualifying reichte es dennoch nur für Rang 15. In der GTWC werden die jeweils schnellsten Runden aller drei Fahrer zu einer Durchschnittszeit zusammengefasst. Für den Mercedes ergab sich so eine Zeit von 1:42,624 Minuten. Verstappen fuhr mit 1:42,093 Minuten die schnellste Einzelrunde des Teams.
9 Berichten zufolge litt das Auto nach Änderungen am Setup unter starkem Aufschaukeln und Handlingproblemen.
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Nach Strafen für andere Teams rückte der Mercedes vor dem Rennen noch nach vorn. Im Rennbericht von Verstappen Racing wird Barnicoat als Starter von Rang 13 geführt.
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Die Strafe macht aus dem Rennen eine Aufholjagd
Barnicoat brachte den Wagen zunächst bis auf Platz acht nach vorn und übergab dann an Lulham. Auch Lulham machte Plätze gut und lag auf Rang sechs, als er bei einem Überholversuch den Mercedes von Luca Stolz drehte. Die anschließende Durchfahrtsstrafe warf den Wagen mit der Startnummer 3 auf Rang 24 zurück.
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Verstappen übernahm für die letzte Rennphase, etwa 45 Minuten vor dem Ziel. Er arbeitete sich durch das Feld und beendete das Rennen auf Platz neun – 15 Positionen besser als bei der Rückkehr auf die Strecke.
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7 Eine starke Aufholjagd, nachdem die Strafe den zuvor erarbeiteten Fortschritt zunichtegemacht hatte.
GetSpeed gewinnt – Spa bleibt ein mögliches Ziel
Der Sieg ging an den Mercedes-AMG #17 von GetSpeed mit Fabian Schiller, Ralf Aron und Maxi Götz.
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Mit Blick auf 2027 sagte Verstappen, er versuche, einen Start bei den 24 Stunden von Spa mit seinem Terminplan möglich zu machen. Eine bestätigte Teilnahme ist das noch nicht.
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44 Einen Start bei den 24 Stunden von Le Mans hat er vorerst ausgeschlossen.
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