Der SG CTA Index gewann bis Ende September 2026 15,7 Prozent, der S&P 500 im selben Zeitraum 11,7 Prozent. Trendfolger profitierten unter anderem von Öl und Dollarpositionen sowie von fallenden US Anleihekursen im September.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did computer-run trend-following hedge funds outperform the S&P 500 through the first nine months of 2026, including the SG CTA Index’s. Article summary: Through September 2026, the SG CTA Index returned 15.7%, versus 11.7% for the S&P 500—a four-percentage-point lead. Trend-following funds benefited from sustained moves in oil, the dollar and bonds, particularly Septembe. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts wi
Der SG CTA Index erzielte in den ersten neun Monaten 2026 ein Plus von 15,7 Prozent. Der S&P 500 stieg im selben Zeitraum um 11,7 Prozent – ein Vorsprung von vier Prozentpunkten für die im Index abgebildeten Trendfolgestrategien. Rückenwind kam von deutlichen Bewegungen an den Energie-, Devisen- und Anleihemärkten, darunter dem Ausverkauf von Anleihen im September. 4
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CTAs – kurz für Commodity Trading Advisors – verwalten häufig sogenannte Managed-Futures-Strategien. Sie verlassen sich nicht allein darauf, dass Märkte steigen: Quantitative Modelle werten Preissignale aus und können bei Aufwärtstrends auf steigende, bei Abwärtstrends auf fallende Kurse setzen. Dafür handeln sie Terminkontrakte, sogenannte Futures, etwa auf Rohstoffe, Währungen und Anleihen. 4
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Der SG CTA Index der Société Générale erfasst die täglichen Nettoerträge bedeutender Trendfolgestrategien. Zu den im Index vertretenen Managern zählen Man Group, PIMCO, AQR und Winton Capital. Die Indexrendite ist ein Richtwert für diese Strategien, nicht die tatsächliche Wertentwicklung jedes einzelnen CTA-Fonds. 5
Zu den gemeldeten Beiträgen zählten Long-Positionen in Rohöl, die im Januar aufgebaut worden waren – noch vor dem Iran-Krieg –, bullische Positionen im US-Dollar und Short-Positionen in US-Staatsanleihen, als deren Kurse im September fielen. 4
Der September zeigte, wie starke Bewegungen bei Energie und Anleihen Trendfolgern zugutekommen können. Winton zufolge trugen vor allem Short-Positionen in festverzinslichen Anlagen und Long-Positionen im Energiesektor zu den Gewinnen der Strategien in diesem Monat bei. 20 Zugleich gerieten die Anleihemärkte unter Druck: Die Kurse fielen, während die Renditen stiegen. Höhere Ölpreise und Inflationssorgen prägten das Marktumfeld zusätzlich.
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Trendfolgestrategien können auch auf fallende Kurse setzen, etwa bei Anleihen oder Zinsen. Das kann für ein Portfolio nützlich sein, wenn Aktien und Anleihen gleichzeitig unter Druck stehen und damit die übliche Ausgleichswirkung eines traditionellen 60/40-Portfolios – 60 Prozent Aktien, 40 Prozent Anleihen – schwächer ausfällt. Über diese Flexibilität der CTAs berichteten Marktbeobachter. 5
Die Rendite von 15,7 Prozent bezieht sich jedoch auf den SG CTA Index bis Ende September. Sie belegt weder, dass Algorithmen Märkte grundsätzlich besser timen, noch, dass alle CTA-Fonds ähnlich abgeschnitten haben. Sie zeigt, dass einige Trendfolger von den anhaltenden Marktbewegungen in diesem Zeitraum profitierten. Ob sich diese Trends fortsetzen, lässt sich daraus nicht ableiten. 4
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Der SG CTA Index gewann bis Ende September 2026 15,7 Prozent, der S&P 500 im selben Zeitraum 11,7 Prozent.
Der SG CTA Index gewann bis Ende September 2026 15,7 Prozent, der S&P 500 im selben Zeitraum 11,7 Prozent. Trendfolger profitierten unter anderem von Öl und Dollarpositionen sowie von fallenden US Anleihekursen im September.
Der Index bildet bestimmte Strategien ab – nicht die Rendite jedes CTA Fonds und auch keine Garantie für künftige Gewinne.
Der SG CTA Index gewann bis Ende September 2026 15,7 Prozent, der S&P 500 im selben Zeitraum 11,7 Prozent. Trendfolger profitierten unter anderem von Öl und Dollarpositionen sowie von fallenden US Anleihekursen im September.
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Der SG CTA Index erzielte in den ersten neun Monaten 2026 ein Plus von 15,7 Prozent. Der S&P 500 stieg im selben Zeitraum um 11,7 Prozent – ein Vorsprung von vier Prozentpunkten für die im Index abgebildeten Trendfolgestrategien. Rückenwind kam von deutlichen Bewegungen an den Energie-, Devisen- und Anleihemärkten, darunter dem Ausverkauf von Anleihen im September. 4
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CTAs – kurz für Commodity Trading Advisors – verwalten häufig sogenannte Managed-Futures-Strategien. Sie verlassen sich nicht allein darauf, dass Märkte steigen: Quantitative Modelle werten Preissignale aus und können bei Aufwärtstrends auf steigende, bei Abwärtstrends auf fallende Kurse setzen. Dafür handeln sie Terminkontrakte, sogenannte Futures, etwa auf Rohstoffe, Währungen und Anleihen. 4
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Der SG CTA Index der Société Générale erfasst die täglichen Nettoerträge bedeutender Trendfolgestrategien. Zu den im Index vertretenen Managern zählen Man Group, PIMCO, AQR und Winton Capital. Die Indexrendite ist ein Richtwert für diese Strategien, nicht die tatsächliche Wertentwicklung jedes einzelnen CTA-Fonds. 5
Zu den gemeldeten Beiträgen zählten Long-Positionen in Rohöl, die im Januar aufgebaut worden waren – noch vor dem Iran-Krieg –, bullische Positionen im US-Dollar und Short-Positionen in US-Staatsanleihen, als deren Kurse im September fielen. 4
Der September zeigte, wie starke Bewegungen bei Energie und Anleihen Trendfolgern zugutekommen können. Winton zufolge trugen vor allem Short-Positionen in festverzinslichen Anlagen und Long-Positionen im Energiesektor zu den Gewinnen der Strategien in diesem Monat bei. 20 Zugleich gerieten die Anleihemärkte unter Druck: Die Kurse fielen, während die Renditen stiegen. Höhere Ölpreise und Inflationssorgen prägten das Marktumfeld zusätzlich.
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Trendfolgestrategien können auch auf fallende Kurse setzen, etwa bei Anleihen oder Zinsen. Das kann für ein Portfolio nützlich sein, wenn Aktien und Anleihen gleichzeitig unter Druck stehen und damit die übliche Ausgleichswirkung eines traditionellen 60/40-Portfolios – 60 Prozent Aktien, 40 Prozent Anleihen – schwächer ausfällt. Über diese Flexibilität der CTAs berichteten Marktbeobachter. 5
Die Rendite von 15,7 Prozent bezieht sich jedoch auf den SG CTA Index bis Ende September. Sie belegt weder, dass Algorithmen Märkte grundsätzlich besser timen, noch, dass alle CTA-Fonds ähnlich abgeschnitten haben. Sie zeigt, dass einige Trendfolger von den anhaltenden Marktbewegungen in diesem Zeitraum profitierten. Ob sich diese Trends fortsetzen, lässt sich daraus nicht ableiten. 4
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Der SG CTA Index gewann bis Ende September 2026 15,7 Prozent, der S&P 500 im selben Zeitraum 11,7 Prozent. Trendfolger profitierten unter anderem von Öl und Dollarpositionen sowie von fallenden US Anleihekursen im September.
Der Index bildet bestimmte Strategien ab – nicht die Rendite jedes CTA Fonds und auch keine Garantie für künftige Gewinne.