Ein Zweierteam soll in einem vierwöchigen Test zeigen, ob sich Ciscos älterer Code mithilfe von KI refaktorieren lässt. Cisco Präsident Jeetu Patel setzte auf Paddy Krishnamurthy, nachdem die beiden sich im Büro in San Francisco begegnet waren.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Cisco president and chief product officer Jeetu Patel select 27-year-old Padmanabhan “Paddy” Krishnamurthy—cofounder of the real-tim. Article summary: Patel’s selection of Krishnamurthy was a bet on an overlooked young founder rather than organizational seniority: he elevated someone five levels below him, described as “buried away in the organization doing something u. Topic tags: general, general web, user generated, news, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, water
Cisco macht aus einer großen KI-Vision zunächst einen kleinen Praxistest: Ein Zweierteam soll in vier Wochen zeigen, ob es mit KI älteren Code refaktorieren kann. Gelingt das, könnte daraus ein weit größeres Vorhaben werden – Cisco will innerhalb von 24 Monaten rund 98 Prozent seines Legacy-Codes überarbeiten.4
6
Das ist bislang ein ambitioniertes Ziel, kein bereits vollzogener Umbau. Die vier Wochen sollen erst einmal klären, ob der Ansatz trägt. Wie groß der konkrete Testbereich ist und nach welchen Kriterien der Erfolg bewertet wird, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.6
7
Padmanabhan „Paddy“ Krishnamurthy kam 2025 zu Cisco, als der Netzwerkausrüster sein Start-up EzDubs übernahm. Das Unternehmen hatte sich auf Echtzeitübersetzung spezialisiert. Bei einem Besuch im Cisco-Büro in San Francisco kam Patel mit Krishnamurthy ins Gespräch. Daraus entstand der Vorschlag, ältere Software mit einem kleinen Team und KI zu modernisieren.4
5
Bemerkenswert war nicht nur, dass Krishnamurthy damals 27 Jahre alt war: Er arbeitete auch fünf Hierarchieebenen unter Patel. Der Cisco-Präsident beschrieb ihn als jemanden, der im Unternehmen „vergraben“ gewesen sei und an etwas gearbeitet habe, das nicht strategisch genug gewesen sei. Patel gab ihm dennoch großen Spielraum für den Versuch – einschließlich unbegrenzter KI-Tokens.5
6
Patel setzt damit auf Krishnamurthys Initiative und seine Erfahrung als Start-up-Gründer statt allein auf Rang oder Betriebszugehörigkeit. Zugleich kann es laut Berichten zu Spannungen kommen, wenn jüngere Beschäftigte neue Arbeitsweisen mit Kolleginnen und Kollegen erproben, die seit Jahrzehnten im Unternehmen sind.5
18
Die erste Hürde ist überschaubarer als das Gesamtziel: Das Zweierteam soll prüfen, ob sein KI-gestützter Ansatz beim Refaktorieren von Code funktioniert – also bestehende Software überarbeitet, ohne dass damit schon eine unternehmensweite Umstellung bewiesen wäre.4
6
Die Größenordnung des Vorhabens macht die Unterscheidung wichtig. Die Zahl von 98 Prozent beschreibt ein Ziel für die kommenden 24 Monate. Sie bedeutet nicht, dass Cisco diesen Anteil bereits umgeschrieben hat oder dass der vierwöchige Test erfolgreich sein wird.6
7
Der Versuch passt zu Patels weiter gefasstem Blick auf künstliche Intelligenz. Im Gespräch mit der Financial Times sagte er, KI sei für ihn mehr als ein Werkzeug zur Produktivitätssteigerung – sie könne „das Unmögliche möglich machen“. Außerdem sprach er über Cisco-Produkte, die vollständig mit KI geschrieben werden sollen: Ein Produkt sei bereits auf diese Weise entstanden; bis Ende 2026 sollten sechs weitere hinzukommen. Bis Ende 2027 sollen demnach 70 Prozent der Softwareprodukte vollständig KI-geschrieben sein.17
Diese Produktziele sind nicht dasselbe wie Krishnamurthys Experiment zur Überarbeitung des Legacy-Codes. Zusammen zeigen sie, dass Patel weitreichende KI-Anwendungen ausprobieren will. Sie belegen aber weder, dass sich der Ansatz des Zweierteams auf ganz Cisco übertragen lässt, noch dass das 98-Prozent-Ziel erreicht wird.
Cisco testet derzeit einen Ansatz – das Unternehmen verkündet keinen abgeschlossenen Umbau. Erst die vierwöchige Machbarkeitsphase kann zeigen, ob der Weg für ein größeres Vorhaben taugt. Bis Ergebnisse vorliegen, ist die geplante Überarbeitung vor allem eine riskante KI-Wette: spannend in ihrer Größenordnung, aber noch kein Beweis dafür, dass sich der Legacy-Code eines Großunternehmens schnell und flächendeckend modernisieren lässt.
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Ein Zweierteam soll in einem vierwöchigen Test zeigen, ob sich Ciscos älterer Code mithilfe von KI refaktorieren lässt.
Ein Zweierteam soll in einem vierwöchigen Test zeigen, ob sich Ciscos älterer Code mithilfe von KI refaktorieren lässt. Cisco Präsident Jeetu Patel setzte auf Paddy Krishnamurthy, nachdem die beiden sich im Büro in San Francisco begegnet waren.
Ein Zweierteam soll in einem vierwöchigen Test zeigen, ob sich Ciscos älterer Code mithilfe von KI refaktorieren lässt. Cisco Präsident Jeetu Patel setzte auf Paddy Krishnamurthy, nachdem die beiden sich im Büro in San Francisco begegnet waren.
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Cisco macht aus einer großen KI-Vision zunächst einen kleinen Praxistest: Ein Zweierteam soll in vier Wochen zeigen, ob es mit KI älteren Code refaktorieren kann. Gelingt das, könnte daraus ein weit größeres Vorhaben werden – Cisco will innerhalb von 24 Monaten rund 98 Prozent seines Legacy-Codes überarbeiten.4
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Das ist bislang ein ambitioniertes Ziel, kein bereits vollzogener Umbau. Die vier Wochen sollen erst einmal klären, ob der Ansatz trägt. Wie groß der konkrete Testbereich ist und nach welchen Kriterien der Erfolg bewertet wird, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.6
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Padmanabhan „Paddy“ Krishnamurthy kam 2025 zu Cisco, als der Netzwerkausrüster sein Start-up EzDubs übernahm. Das Unternehmen hatte sich auf Echtzeitübersetzung spezialisiert. Bei einem Besuch im Cisco-Büro in San Francisco kam Patel mit Krishnamurthy ins Gespräch. Daraus entstand der Vorschlag, ältere Software mit einem kleinen Team und KI zu modernisieren.4
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Bemerkenswert war nicht nur, dass Krishnamurthy damals 27 Jahre alt war: Er arbeitete auch fünf Hierarchieebenen unter Patel. Der Cisco-Präsident beschrieb ihn als jemanden, der im Unternehmen „vergraben“ gewesen sei und an etwas gearbeitet habe, das nicht strategisch genug gewesen sei. Patel gab ihm dennoch großen Spielraum für den Versuch – einschließlich unbegrenzter KI-Tokens.5
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Patel setzt damit auf Krishnamurthys Initiative und seine Erfahrung als Start-up-Gründer statt allein auf Rang oder Betriebszugehörigkeit. Zugleich kann es laut Berichten zu Spannungen kommen, wenn jüngere Beschäftigte neue Arbeitsweisen mit Kolleginnen und Kollegen erproben, die seit Jahrzehnten im Unternehmen sind.5
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Die erste Hürde ist überschaubarer als das Gesamtziel: Das Zweierteam soll prüfen, ob sein KI-gestützter Ansatz beim Refaktorieren von Code funktioniert – also bestehende Software überarbeitet, ohne dass damit schon eine unternehmensweite Umstellung bewiesen wäre.4
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Die Größenordnung des Vorhabens macht die Unterscheidung wichtig. Die Zahl von 98 Prozent beschreibt ein Ziel für die kommenden 24 Monate. Sie bedeutet nicht, dass Cisco diesen Anteil bereits umgeschrieben hat oder dass der vierwöchige Test erfolgreich sein wird.6
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Der Versuch passt zu Patels weiter gefasstem Blick auf künstliche Intelligenz. Im Gespräch mit der Financial Times sagte er, KI sei für ihn mehr als ein Werkzeug zur Produktivitätssteigerung – sie könne „das Unmögliche möglich machen“. Außerdem sprach er über Cisco-Produkte, die vollständig mit KI geschrieben werden sollen: Ein Produkt sei bereits auf diese Weise entstanden; bis Ende 2026 sollten sechs weitere hinzukommen. Bis Ende 2027 sollen demnach 70 Prozent der Softwareprodukte vollständig KI-geschrieben sein.17
Diese Produktziele sind nicht dasselbe wie Krishnamurthys Experiment zur Überarbeitung des Legacy-Codes. Zusammen zeigen sie, dass Patel weitreichende KI-Anwendungen ausprobieren will. Sie belegen aber weder, dass sich der Ansatz des Zweierteams auf ganz Cisco übertragen lässt, noch dass das 98-Prozent-Ziel erreicht wird.
Cisco testet derzeit einen Ansatz – das Unternehmen verkündet keinen abgeschlossenen Umbau. Erst die vierwöchige Machbarkeitsphase kann zeigen, ob der Weg für ein größeres Vorhaben taugt. Bis Ergebnisse vorliegen, ist die geplante Überarbeitung vor allem eine riskante KI-Wette: spannend in ihrer Größenordnung, aber noch kein Beweis dafür, dass sich der Legacy-Code eines Großunternehmens schnell und flächendeckend modernisieren lässt.
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