Cisco steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2026 auf den Rekordwert von 63,3 Milliarden US Dollar (+12 %) und den GAAP Nettogewinn auf 13,3 Milliarden US Dollar (+30 %). Im vierten Quartal erreichte der Umsatz 17,3 Milliarden US Dollar (+18 %); der GAAP Gewinn je Aktie stieg um 52 % auf 0,97 US Dollar.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did Cisco perform in fiscal 2026 ended July 25, 2026—including its record $63.3 billion revenue, $13.3 billion net income, $3.33 diluted. Article summary: Cisco delivered a record fiscal 2026, with strong profitability and cash generation driven largely by a sharp recovery in networking—especially AI infrastructure and data-center switching. The trade-off was materially hi. Topic tags: general, general web, government, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, ch
Cisco hat das Geschäftsjahr 2026 mit Rekordumsatz, deutlich höherem Gewinn nach GAAP und einem starken Schlussquartal beendet. Entscheidend war die wieder anziehende Nachfrage nach Netzwerktechnik – besonders für KI-Infrastruktur und Rechenzentren. Dem stehen erheblich höhere Lagerbestände und Einkaufsverpflichtungen gegenüber: Cisco sichert damit Silicon One und weitere Komponenten für erwartete Aufträge. 4
19
| Kennzahl | GJ 2026 | Veränderung zum Vorjahr |
|---|---|---|
| Umsatz | 63,3 Mrd. US-Dollar | +12 % |
| GAAP-Nettogewinn | 13,3 Mrd. US-Dollar | +30 % |
| Verwässerter GAAP-Gewinn je Aktie | 3,33 US-Dollar | +31 % |
| GAAP-Betriebsmarge | 24,3 % | — |
| Operativer Cashflow | 14,2 Mrd. US-Dollar | — |
Der Produktumsatz belief sich auf rund 48,3 Milliarden US-Dollar, der Serviceumsatz auf etwa 15,0 Milliarden US-Dollar. 2 Für das Gesamtjahr wies Cisco zudem einen Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 4,33 US-Dollar aus, gegenüber 3,33 US-Dollar nach GAAP. Beide Werte sind nicht unmittelbar gleichzusetzen, weil die Non-GAAP-Kennzahl bestimmte Posten ausklammert.
4
Im vierten Geschäftsquartal erzielte Cisco 17,3 Milliarden US-Dollar Umsatz – 18 % mehr als im Vorjahresquartal. Der GAAP-Nettogewinn betrug 3,9 Milliarden US-Dollar, der verwässerte GAAP-Gewinn je Aktie 0,97 US-Dollar; das entspricht einem Plus von 52 %. Der operative Cashflow im Quartal lag bei 5,4 Milliarden US-Dollar und stieg um 27 %. 4
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Die Beschleunigung gegen Ende des Jahres kam vor allem aus dem Produktgeschäft. Der Produktumsatz stieg im vierten Quartal um 24 %, in der Sparte Networking sogar um 28 %. Diese Quartalszahl für Networking ist von dem Wachstum des gesamten Produktumsatzes im Gesamtjahr von 16 % zu unterscheiden. 12
Die Zahlen zeigen, dass KI-Infrastruktur für Cisco zu einem wichtigeren Wachstumstreiber wird – insbesondere bei großen Betreibern von Rechenzentren. Im Geschäftsjahr 2026 nahm Cisco Aufträge für KI-Infrastruktur im Wert von 9,3 Milliarden US-Dollar entgegen. Das waren rund das 4,5-Fache des Niveaus von 2025. Zuvor hatte das Unternehmen sein Ziel für KI-Aufträge von 5 auf 9 Milliarden US-Dollar angehoben. 9
KI-Rechenzentren benötigen neben Rechenleistung leistungsfähige Switches, Router und Verbindungen zwischen den Systemen. Das erklärt den Fokus auf Silicon One – Ciscos eigene Chiparchitektur – und auf eine höhere Lieferbereitschaft für Hyperscaler, also Betreiber sehr großer Cloud- und Rechenzentrumsinfrastrukturen.
Aufträge sind allerdings noch kein Umsatz. Wann sie umsatzwirksam werden, hängt von den Zeitplänen der Kunden für ihre Installationen sowie von Ciscos Fähigkeit ab, die benötigten Systeme und Komponenten auszuliefern.
Zum Geschäftsjahresende lagen Ciscos Vorräte bei 5,7 Milliarden US-Dollar, nach 3,2 Milliarden US-Dollar ein Jahr zuvor. Die Verpflichtungen zum Einkauf von Lagerbeständen stiegen von 7,6 auf 17,2 Milliarden US-Dollar. 3
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Der Aufbau soll die Verfügbarkeit von Komponenten verbessern und die erwartete Nachfrage bedienen – einschließlich der Fertigung von Cisco Silicon One und anderen Produkten. Er bringt jedoch klare operative Risiken mit sich:
Die höheren Verpflichtungen bedeuten nicht, dass Abschreibungen oder Verluste zwangsläufig eintreten. Sie machen Margen und Kapitalbindung aber stärker davon abhängig, ob die KI- und Hyperscaler-Nachfrage dauerhaft trägt.
Cisco erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2026 einen operativen Cashflow von 14,2 Milliarden US-Dollar und einen Free Cashflow von rund 12,8 Milliarden US-Dollar. Davon flossen 12,7 Milliarden US-Dollar – etwa 99 % des Free Cashflows – an die Aktionäre zurück: 6,6 Milliarden US-Dollar als Dividenden und 6,1 Milliarden US-Dollar über Aktienrückkäufe. 10
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Zum Bilanzstichtag verfügte Cisco über 15,9 Milliarden US-Dollar an Barmitteln, Zahlungsmitteläquivalenten und Investments. Im Rückkaufprogramm waren noch 8,1 Milliarden US-Dollar verfügbar. 23
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Zudem kündigte Cisco eine Quartalsdividende von 0,42 US-Dollar je Aktie an. 15
Die verbleibenden Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations, RPO) lagen zum Jahresende bei 46,7 Milliarden US-Dollar und damit 7 % über dem Vorjahr. Die produktbezogenen RPO stiegen um 9 %, die servicebezogenen um 6 %. 1
Die entscheidende Frage für das nächste Geschäftsjahr ist daher weniger, ob Cisco 2026 Nachfrageimpulse hatte – das war klar der Fall. Wichtiger ist, ob KI-Aufträge, Nachfrage nach Rechenzentrums-Switching und Investitionen von Hyperscalern weiter in einem Tempo zu Umsätzen werden, das die größeren Vorräte und Lieferverpflichtungen rechtfertigt. Anhaltendes Auftragswachstum würde den vorsorglichen Aufbau stützen. Verzögerungen, Produktwechsel oder sinkende Komponentenpreise würden den Zielkonflikt in der Bilanz stärker sichtbar machen.
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Cisco steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2026 auf den Rekordwert von 63,3 Milliarden US Dollar (+12 %) und den GAAP Nettogewinn auf 13,3 Milliarden US Dollar (+30 %).
Cisco steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2026 auf den Rekordwert von 63,3 Milliarden US Dollar (+12 %) und den GAAP Nettogewinn auf 13,3 Milliarden US Dollar (+30 %). Im vierten Quartal erreichte der Umsatz 17,3 Milliarden US Dollar (+18 %); der GAAP Gewinn je Aktie stieg um 52 % auf 0,97 US Dollar.
Der operative Cashflow lag bei 14,2 Milliarden US Dollar. Mit Dividenden und Aktienrückkäufen gab Cisco 12,7 Milliarden US Dollar an Anteilseigner zurück.
Cisco steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2026 auf den Rekordwert von 63,3 Milliarden US Dollar (+12 %) und den GAAP Nettogewinn auf 13,3 Milliarden US Dollar (+30 %). Im vierten Quartal erreichte der Umsatz 17,3 Milliarden US Dollar (+18 %); der GAAP Gewinn je Aktie stieg um 52 % auf 0,97 US Dollar.
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Cisco hat das Geschäftsjahr 2026 mit Rekordumsatz, deutlich höherem Gewinn nach GAAP und einem starken Schlussquartal beendet. Entscheidend war die wieder anziehende Nachfrage nach Netzwerktechnik – besonders für KI-Infrastruktur und Rechenzentren. Dem stehen erheblich höhere Lagerbestände und Einkaufsverpflichtungen gegenüber: Cisco sichert damit Silicon One und weitere Komponenten für erwartete Aufträge. 4
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| Kennzahl | GJ 2026 | Veränderung zum Vorjahr |
|---|---|---|
| Umsatz | 63,3 Mrd. US-Dollar | +12 % |
| GAAP-Nettogewinn | 13,3 Mrd. US-Dollar | +30 % |
| Verwässerter GAAP-Gewinn je Aktie | 3,33 US-Dollar | +31 % |
| GAAP-Betriebsmarge | 24,3 % | — |
| Operativer Cashflow | 14,2 Mrd. US-Dollar | — |
Der Produktumsatz belief sich auf rund 48,3 Milliarden US-Dollar, der Serviceumsatz auf etwa 15,0 Milliarden US-Dollar. 2 Für das Gesamtjahr wies Cisco zudem einen Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 4,33 US-Dollar aus, gegenüber 3,33 US-Dollar nach GAAP. Beide Werte sind nicht unmittelbar gleichzusetzen, weil die Non-GAAP-Kennzahl bestimmte Posten ausklammert.
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Im vierten Geschäftsquartal erzielte Cisco 17,3 Milliarden US-Dollar Umsatz – 18 % mehr als im Vorjahresquartal. Der GAAP-Nettogewinn betrug 3,9 Milliarden US-Dollar, der verwässerte GAAP-Gewinn je Aktie 0,97 US-Dollar; das entspricht einem Plus von 52 %. Der operative Cashflow im Quartal lag bei 5,4 Milliarden US-Dollar und stieg um 27 %. 4
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Die Beschleunigung gegen Ende des Jahres kam vor allem aus dem Produktgeschäft. Der Produktumsatz stieg im vierten Quartal um 24 %, in der Sparte Networking sogar um 28 %. Diese Quartalszahl für Networking ist von dem Wachstum des gesamten Produktumsatzes im Gesamtjahr von 16 % zu unterscheiden. 12
Die Zahlen zeigen, dass KI-Infrastruktur für Cisco zu einem wichtigeren Wachstumstreiber wird – insbesondere bei großen Betreibern von Rechenzentren. Im Geschäftsjahr 2026 nahm Cisco Aufträge für KI-Infrastruktur im Wert von 9,3 Milliarden US-Dollar entgegen. Das waren rund das 4,5-Fache des Niveaus von 2025. Zuvor hatte das Unternehmen sein Ziel für KI-Aufträge von 5 auf 9 Milliarden US-Dollar angehoben. 9
KI-Rechenzentren benötigen neben Rechenleistung leistungsfähige Switches, Router und Verbindungen zwischen den Systemen. Das erklärt den Fokus auf Silicon One – Ciscos eigene Chiparchitektur – und auf eine höhere Lieferbereitschaft für Hyperscaler, also Betreiber sehr großer Cloud- und Rechenzentrumsinfrastrukturen.
Aufträge sind allerdings noch kein Umsatz. Wann sie umsatzwirksam werden, hängt von den Zeitplänen der Kunden für ihre Installationen sowie von Ciscos Fähigkeit ab, die benötigten Systeme und Komponenten auszuliefern.
Zum Geschäftsjahresende lagen Ciscos Vorräte bei 5,7 Milliarden US-Dollar, nach 3,2 Milliarden US-Dollar ein Jahr zuvor. Die Verpflichtungen zum Einkauf von Lagerbeständen stiegen von 7,6 auf 17,2 Milliarden US-Dollar. 3
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Der Aufbau soll die Verfügbarkeit von Komponenten verbessern und die erwartete Nachfrage bedienen – einschließlich der Fertigung von Cisco Silicon One und anderen Produkten. Er bringt jedoch klare operative Risiken mit sich:
Die höheren Verpflichtungen bedeuten nicht, dass Abschreibungen oder Verluste zwangsläufig eintreten. Sie machen Margen und Kapitalbindung aber stärker davon abhängig, ob die KI- und Hyperscaler-Nachfrage dauerhaft trägt.
Cisco erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2026 einen operativen Cashflow von 14,2 Milliarden US-Dollar und einen Free Cashflow von rund 12,8 Milliarden US-Dollar. Davon flossen 12,7 Milliarden US-Dollar – etwa 99 % des Free Cashflows – an die Aktionäre zurück: 6,6 Milliarden US-Dollar als Dividenden und 6,1 Milliarden US-Dollar über Aktienrückkäufe. 10
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Zum Bilanzstichtag verfügte Cisco über 15,9 Milliarden US-Dollar an Barmitteln, Zahlungsmitteläquivalenten und Investments. Im Rückkaufprogramm waren noch 8,1 Milliarden US-Dollar verfügbar. 23
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Zudem kündigte Cisco eine Quartalsdividende von 0,42 US-Dollar je Aktie an. 15
Die verbleibenden Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations, RPO) lagen zum Jahresende bei 46,7 Milliarden US-Dollar und damit 7 % über dem Vorjahr. Die produktbezogenen RPO stiegen um 9 %, die servicebezogenen um 6 %. 1
Die entscheidende Frage für das nächste Geschäftsjahr ist daher weniger, ob Cisco 2026 Nachfrageimpulse hatte – das war klar der Fall. Wichtiger ist, ob KI-Aufträge, Nachfrage nach Rechenzentrums-Switching und Investitionen von Hyperscalern weiter in einem Tempo zu Umsätzen werden, das die größeren Vorräte und Lieferverpflichtungen rechtfertigt. Anhaltendes Auftragswachstum würde den vorsorglichen Aufbau stützen. Verzögerungen, Produktwechsel oder sinkende Komponentenpreise würden den Zielkonflikt in der Bilanz stärker sichtbar machen.
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Cisco steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2026 auf den Rekordwert von 63,3 Milliarden US Dollar (+12 %) und den GAAP Nettogewinn auf 13,3 Milliarden US Dollar (+30 %).
Cisco steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2026 auf den Rekordwert von 63,3 Milliarden US Dollar (+12 %) und den GAAP Nettogewinn auf 13,3 Milliarden US Dollar (+30 %). Im vierten Quartal erreichte der Umsatz 17,3 Milliarden US Dollar (+18 %); der GAAP Gewinn je Aktie stieg um 52 % auf 0,97 US Dollar.
Der operative Cashflow lag bei 14,2 Milliarden US Dollar. Mit Dividenden und Aktienrückkäufen gab Cisco 12,7 Milliarden US Dollar an Anteilseigner zurück.