Am 24. Oktober tanzten 110 serienmäßige, menschengroße Expedition A3 Roboter in Jinan gleichzeitig; die Routine dauerte laut Berichten 5 Minuten und 43 Sekunden.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How did AgiBot use 110 standard-production, full-size Expedition A3 humanoids to set a Guinness World Record for simultaneous humanoid danci. Article summary: AgiBot set the reported Guinness World Record for the most humanoid robots dancing simultaneously by coordinating 110 full-size Expedition A3 robots at Jinan’s Yellow River International Convention and Exhibition Center . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
110 humanoide Roboter tanzen gleichzeitig – und wechseln dabei gemeinsam ihre Formationen. Diese Vorführung brachte AgiBot am 24. Oktober 2026 in Jinan einen Guinness-Weltrekord ein. Die Expedition-A3-Roboter traten im Yellow River International Convention and Exhibition Center auf. Berichten zufolge dauerte die Routine 5 Minuten und 43 Sekunden; die Geräte waren serienmäßige Modelle. 4
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Die menschengroßen Roboter führten synchronisierte Bewegungen aus und wechselten ihre Aufstellungen. Ein Guinness-World-Records-Schiedsrichter soll bei der Veranstaltung anwesend gewesen sein und eine Urkunde überreicht haben. 1
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Für die Koordination setzte AgiBot nach den Berichten die Plattform LinkBots ein, die Roboterverbände steuern kann, sowie Ultrabreitband-Positionsbestimmung (UWB). Die Positionsbestimmung wurde als zentimetergenau beschrieben. Daraus lässt sich jedoch keine konkrete Genauigkeit für jeden einzelnen Roboter während der gesamten Vorführung ableiten. 1
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Die genannte Dauer von 5 Minuten und 43 Sekunden beschreibt die Aufführung. Die verfügbaren Berichte belegen nicht, dass Guinness genau diese Laufzeit vorgeschrieben hat – oder dass die Darbietung nachweislich „ohne einen einzigen Fehler“ verlief. 25
Bemerkenswert ist, dass laut Berichten serienmäßige Geräte und nicht nur ein einzelner Roboter oder ein eigens für die Bühne gebauter Prototyp zum Einsatz kamen. Damit demonstrierte AgiBot, wie sich eine größere Flotte für eine choreografierte Aufführung koordinieren lässt. Die Berichterstattung ordnet den Rekord in den breiteren Versuch ein, von einzelnen Robotervorführungen zu größeren Einsätzen überzugehen. 4
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Eine einstudierte Darbietung belegt für sich genommen aber nicht, dass die Roboter eigenständig ihre Verpackung verlassen, ihre Position kalibrieren, dynamischen Hindernissen ausweichen oder anhand aktueller Sensordaten Formationen neu planen können. Ebenso wenig zeigen die verfügbaren Berichte, ob sie ohne individuelle Fernsteuerung agierten oder bei einem Ausfall selbstständig lokal nachsteuern konnten. Auch die konkretere Behauptung einer Genauigkeit von unter zehn Zentimetern ist damit nicht bestätigt.
Ein Bericht erwähnt außerdem, dass AgiBot-Roboter an U-Bahn-Stationen erprobt würden. Die verfügbaren Angaben bestätigen jedoch weder die konkret genannten Stationen noch die beschriebenen Aufgaben – etwa Fahrgastinformation, Unterstützung bei der Lenkung von Menschenströmen, Sicherheitsrundgänge oder kulturelle Orientierung. 16
Der Einsatz von Serienmodellen macht die Aufführung als Flottendemonstration interessant: AgiBot koordinierte nach den vorliegenden Berichten 110 Produktionsgeräte bei einem öffentlichen Auftritt und nutzte dafür LinkBots und Positionsbestimmung. Das ist ein aussagekräftiger Nachweis für Gruppen-Choreografie, aber kein Beleg dafür, dass dieselbe Technik bereits für vielfältige Aufgaben im öffentlichen Raum bereit ist. 1
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Der Unterschied ist entscheidend: Der Guinness-Rekord zeigt, was die Roboter in einer vorbereiteten Vorführung geleistet haben. Aussagen über selbstständigen Betrieb und produktive Nutzung im Alltag brauchen darüber hinausgehende Belege.
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Am 24. Oktober tanzten 110 serienmäßige, menschengroße Expedition A3 Roboter in Jinan gleichzeitig; die Routine dauerte laut Berichten 5 Minuten und 43 Sekunden.
Am 24. Oktober tanzten 110 serienmäßige, menschengroße Expedition A3 Roboter in Jinan gleichzeitig; die Routine dauerte laut Berichten 5 Minuten und 43 Sekunden. AgiBot koordinierte die Flotte mit der Plattform LinkBots und UWB Positionsbestimmung.
Der Rekord belegt eine koordinierte Bühnenvorführung, nicht automatisch autonome Navigation, Fehlerausgleich oder den zuverlässigen Einsatz in unvorhersehbaren Alltagssituationen.
Am 24. Oktober tanzten 110 serienmäßige, menschengroße Expedition A3 Roboter in Jinan gleichzeitig; die Routine dauerte laut Berichten 5 Minuten und 43 Sekunden.
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110 humanoide Roboter tanzen gleichzeitig – und wechseln dabei gemeinsam ihre Formationen. Diese Vorführung brachte AgiBot am 24. Oktober 2026 in Jinan einen Guinness-Weltrekord ein. Die Expedition-A3-Roboter traten im Yellow River International Convention and Exhibition Center auf. Berichten zufolge dauerte die Routine 5 Minuten und 43 Sekunden; die Geräte waren serienmäßige Modelle. 4
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Die menschengroßen Roboter führten synchronisierte Bewegungen aus und wechselten ihre Aufstellungen. Ein Guinness-World-Records-Schiedsrichter soll bei der Veranstaltung anwesend gewesen sein und eine Urkunde überreicht haben. 1
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Für die Koordination setzte AgiBot nach den Berichten die Plattform LinkBots ein, die Roboterverbände steuern kann, sowie Ultrabreitband-Positionsbestimmung (UWB). Die Positionsbestimmung wurde als zentimetergenau beschrieben. Daraus lässt sich jedoch keine konkrete Genauigkeit für jeden einzelnen Roboter während der gesamten Vorführung ableiten. 1
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Die genannte Dauer von 5 Minuten und 43 Sekunden beschreibt die Aufführung. Die verfügbaren Berichte belegen nicht, dass Guinness genau diese Laufzeit vorgeschrieben hat – oder dass die Darbietung nachweislich „ohne einen einzigen Fehler“ verlief. 25
Bemerkenswert ist, dass laut Berichten serienmäßige Geräte und nicht nur ein einzelner Roboter oder ein eigens für die Bühne gebauter Prototyp zum Einsatz kamen. Damit demonstrierte AgiBot, wie sich eine größere Flotte für eine choreografierte Aufführung koordinieren lässt. Die Berichterstattung ordnet den Rekord in den breiteren Versuch ein, von einzelnen Robotervorführungen zu größeren Einsätzen überzugehen. 4
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Eine einstudierte Darbietung belegt für sich genommen aber nicht, dass die Roboter eigenständig ihre Verpackung verlassen, ihre Position kalibrieren, dynamischen Hindernissen ausweichen oder anhand aktueller Sensordaten Formationen neu planen können. Ebenso wenig zeigen die verfügbaren Berichte, ob sie ohne individuelle Fernsteuerung agierten oder bei einem Ausfall selbstständig lokal nachsteuern konnten. Auch die konkretere Behauptung einer Genauigkeit von unter zehn Zentimetern ist damit nicht bestätigt.
Ein Bericht erwähnt außerdem, dass AgiBot-Roboter an U-Bahn-Stationen erprobt würden. Die verfügbaren Angaben bestätigen jedoch weder die konkret genannten Stationen noch die beschriebenen Aufgaben – etwa Fahrgastinformation, Unterstützung bei der Lenkung von Menschenströmen, Sicherheitsrundgänge oder kulturelle Orientierung. 16
Der Einsatz von Serienmodellen macht die Aufführung als Flottendemonstration interessant: AgiBot koordinierte nach den vorliegenden Berichten 110 Produktionsgeräte bei einem öffentlichen Auftritt und nutzte dafür LinkBots und Positionsbestimmung. Das ist ein aussagekräftiger Nachweis für Gruppen-Choreografie, aber kein Beleg dafür, dass dieselbe Technik bereits für vielfältige Aufgaben im öffentlichen Raum bereit ist. 1
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Der Unterschied ist entscheidend: Der Guinness-Rekord zeigt, was die Roboter in einer vorbereiteten Vorführung geleistet haben. Aussagen über selbstständigen Betrieb und produktive Nutzung im Alltag brauchen darüber hinausgehende Belege.
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Am 24. Oktober tanzten 110 serienmäßige, menschengroße Expedition A3 Roboter in Jinan gleichzeitig; die Routine dauerte laut Berichten 5 Minuten und 43 Sekunden.
Am 24. Oktober tanzten 110 serienmäßige, menschengroße Expedition A3 Roboter in Jinan gleichzeitig; die Routine dauerte laut Berichten 5 Minuten und 43 Sekunden. AgiBot koordinierte die Flotte mit der Plattform LinkBots und UWB Positionsbestimmung.
Der Rekord belegt eine koordinierte Bühnenvorführung, nicht automatisch autonome Navigation, Fehlerausgleich oder den zuverlässigen Einsatz in unvorhersehbaren Alltagssituationen.