Morgan Stanley schätzt, dass Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden US Dollar Umsatz beisteuern könnte. Erwartete Preisaufschläge von 200 bis 300 US Dollar für iPhone 18 Pro Modelle wären ein direkter Test für Apples Preissetzungsmacht im Premiumsegment.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How could Apple’s September 9, 2026 “Surprise and Shine” event—its first major keynote under new CEO John Ternus—affect the company’s revenu. Article summary: The event could strengthen Apple’s near-term revenue and average selling price, but it would also make execution—component availability, delivery times, and proof of demand at unprecedented prices—the central determinant. Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Apples Event „Surprise and shine“ am 9. September dürfte mehr sein als die übliche iPhone-Präsentation im Herbst. Es ist die erste große Keynote unter dem neuen CEO John Ternus, der Tim Cook am 1. September abgelöst hat. Apple hat Datum und Motto bestätigt; welche Geräte tatsächlich erscheinen, beruht darüber hinaus auf Berichten und Analystenerwartungen. 13
33
46
Im Mittelpunkt steht nicht allein die Frage, ob Apple sein erstes faltbares iPhone vorstellt. Für Anlegerinnen und Anleger ist wichtiger, ob ein extrem hochpreisiges Modell – neben möglicherweise teureren Pro-iPhones – den iPhone-Umsatz und den durchschnittlichen Verkaufspreis (ASP) steigern kann. Dem stehen mögliche Engpässe bei Komponenten, Druck auf die Bruttomarge und eine begrenzte Zahlungsbereitschaft am oberen Ende des Marktes gegenüber.
Morgan Stanley zufolge könnte Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal etwa 14 Milliarden US-Dollar Umsatz beitragen. Die Bank bezeichnet das Gerät als die größte Änderung der iPhone-Bauform seit dem iPhone X und rechnet mit hoher Anfangsnachfrage bei zugleich knapper Verfügbarkeit. Für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet sie rund 7 bis 8 Millionen produzierte Geräte; über den ersten Produktzyklus hinweg könnten es bis zu 20 Millionen Einheiten werden. 18
Das zeigt, wie stark der Produktmix wirkt: Schon eine vergleichsweise kleine Stückzahl sehr teurer Smartphones kann den Umsatz deutlich beeinflussen. In Berichten ist von einem Preis von etwa 2.000 bis 2.500 US-Dollar die Rede. Oft fällt dabei die Bezeichnung „iPhone Ultra“ – Apple selbst hat weder Produktname noch Preis bestätigt. 22
38
Mehr Umsatz bedeutet allerdings nicht zwingend zusätzliches Wachstum. Ein Teil der Käuferinnen und Käufer könnte statt eines iPhone Pro Max zum Faltmodell greifen. Eine von CNBC zitierte Analystenprognose kalkuliert für das Geschäftsjahr 2027 mit 14 Millionen faltbaren iPhones, darunter 4 Millionen Verkäufe, die sonst auf konventionelle iPhones entfallen wären. 23
Das Event könnte auch zeigen, ob Apple bei der Pro-Reihe höhere Preise durchsetzen kann, ohne die Nachfrage spürbar zu schwächen. IDC rechnet mit bis zu 200 US-Dollar höheren Einstiegspreisen für iPhone-18-Pro-Modelle. Jeff Pu von GF Securities erwartet Aufschläge von rund 250 bis 300 US-Dollar und verweist auf teurere Chips, Arbeitsspeicher und Speicherbausteine. Das sind Analystenschätzungen, keine von Apple bestätigten Preise. 49
57
61
Der Kostendruck ist dabei zentral: Unter Berufung auf TrendForce wurde berichtet, dass die Materialkosten eines iPhone 18 Pro mit 256 GB Speicher etwa 38 % über denen des vergleichbaren Vorgängermodells liegen könnten. Genannt werden unter anderem steigende Speicherkosten und der Umstieg auf einen Chip im 2-Nanometer-Prozess. 48
Akzeptieren Frühkäufer deutlich höhere Preise, könnte Apple seine durchschnittlichen Verkaufspreise steigern und die Preissetzungsmacht im Premiumsegment unterstreichen. Weichen Kundinnen und Kunden dagegen auf ältere Modelle, kleinere Speicheroptionen oder einen späteren Kauf aus, müssen höhere Listenpreise nicht automatisch zu einem besseren Umsatzmix oder höheren Margen führen.
Ein schneller Ausverkauf wäre für sich genommen noch kein Beweis für außergewöhnlich starke Nachfrage. Morgan Stanley erwartet ein knappes Angebot an faltbaren Geräten. Andere Berichte verorten die Produktion Ende 2026 ebenfalls bei 7 bis 8 Millionen Stück und gehen nur von 0,5 bis 1 Million ausgelieferten Einheiten im dritten Quartal aus. 18
24
Längere Lieferfristen können daher zweierlei bedeuten:
Besonders wichtig ist die Versorgung mit Speicherchips. Berichte bringen mögliche Preissteigerungen und Produktionsprobleme beim iPhone 18 Pro mit Engpässen bei DRAM- und NAND-Speicher sowie den höheren Kosten moderner 2-Nanometer-Chips in Verbindung. 51
57 Deshalb sind Produktionsmeldungen und konkrete Lieferprognosen aussagekräftiger als bloße Schlagzeilen über ausverkaufte Geräte.
Die Erwartungen für den 9. September richten sich auf das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und ein faltbares Modell. Das reguläre iPhone 18 könnte Berichten zufolge erst später folgen. 43
59
Sollte dieser Ablauf eintreten, wäre Apples Weihnachtsangebot stärker auf hochpreisige Hardware ausgerichtet als bei einer klassischen September-Einführung der kompletten iPhone-Familie. Das könnte den ASP im Weihnachtsquartal verbessern, weil Pro- und Faltmodelle besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. Zugleich würde ein Teil der Nachfrage im Massenmarkt aus dem üblichen Zeitraum von September bis Dezember herausgeschoben.
Der erwartete A20-Pro-Chip gehört ebenfalls zur Rechnung. Berichte verknüpfen ihn mit TSMCs 2-Nanometer-Fertigung – einerseits ein Kostentreiber, andererseits potenziell eine technische Grundlage für neue Funktionen. Ob daraus ein überzeugender Kaufgrund wird, hängt aber von konkretem Nutzen ab, nicht von der bloßen Prozessgröße. Apples KI-Argumentation dürfte vor allem dann wirken, wenn neue Funktionen auf dem Gerät spürbar schneller, privater oder praktischer sind. 48
55
Morgan Stanley hält an der Einstufung „Overweight“ und einem Kursziel von 360 US-Dollar fest. Die Bank sieht im faltbaren iPhone einen möglichen Umsatztreiber. Für eine nachhaltige Kursentwicklung genügt jedoch keine überzeugende Bühnenshow: Nach dem Marktstart müssten die Erwartungen für Umsatz, ASP, Marge oder Stückzahlen steigen. 21
37
Das positive Szenario: Vorbestellungen zeigen eine robuste Nachfrage nach den teuersten Varianten, die Versorgung verbessert sich rasch, die Pro-Reihe verkauft sich trotz höherer Preise gut und KI-Funktionen heben die neuen Geräte sichtbar von Vorgängern ab. Das könnte die Umsatzerwartungen für das Weihnachtsquartal anheben.
Das Risikoszenario: Engpässe begrenzen die Auslieferungen von Falt- und Pro-Modellen, höhere Preise dämpfen das Upgrade-Volumen oder das Falt-iPhone verdrängt vor allem Käufe des Pro Max. Dann könnte die Präsentation zwar gut ankommen, ohne dass sich die Gewinnschätzungen wesentlich verbessern.
Erst nach der Präsentation lässt sich besser beurteilen, wie belastbar die Erwartungen sind:
Das Event kann einen neuen Premiummaßstab für das iPhone-Geschäft setzen. Für Umsatzentwicklung und Börsenausblick zählt letztlich aber vor allem die Umsetzung nach der Keynote: genügend verfügbare Geräte und eine stabile Nachfrage trotz höherer Preise.
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Morgan Stanley schätzt, dass Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden US Dollar Umsatz beisteuern könnte.
Morgan Stanley schätzt, dass Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden US Dollar Umsatz beisteuern könnte. Erwartete Preisaufschläge von 200 bis 300 US Dollar für iPhone 18 Pro Modelle wären ein direkter Test für Apples Preissetzungsmacht im Premiumsegment.
Nach dem Event zählen vor allem Vorbestellungen, Lieferzeiten, Aussagen zur Komponentenversorgung und Anpassungen der Analystenschätzungen.
Morgan Stanley schätzt, dass Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden US Dollar Umsatz beisteuern könnte. Erwartete Preisaufschläge von 200 bis 300 US Dollar für iPhone 18 Pro Modelle wären ein direkter Test für Apples Preissetzungsmacht im Premiumsegment.
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Apples Event „Surprise and shine“ am 9. September dürfte mehr sein als die übliche iPhone-Präsentation im Herbst. Es ist die erste große Keynote unter dem neuen CEO John Ternus, der Tim Cook am 1. September abgelöst hat. Apple hat Datum und Motto bestätigt; welche Geräte tatsächlich erscheinen, beruht darüber hinaus auf Berichten und Analystenerwartungen. 13
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Im Mittelpunkt steht nicht allein die Frage, ob Apple sein erstes faltbares iPhone vorstellt. Für Anlegerinnen und Anleger ist wichtiger, ob ein extrem hochpreisiges Modell – neben möglicherweise teureren Pro-iPhones – den iPhone-Umsatz und den durchschnittlichen Verkaufspreis (ASP) steigern kann. Dem stehen mögliche Engpässe bei Komponenten, Druck auf die Bruttomarge und eine begrenzte Zahlungsbereitschaft am oberen Ende des Marktes gegenüber.
Morgan Stanley zufolge könnte Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal etwa 14 Milliarden US-Dollar Umsatz beitragen. Die Bank bezeichnet das Gerät als die größte Änderung der iPhone-Bauform seit dem iPhone X und rechnet mit hoher Anfangsnachfrage bei zugleich knapper Verfügbarkeit. Für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet sie rund 7 bis 8 Millionen produzierte Geräte; über den ersten Produktzyklus hinweg könnten es bis zu 20 Millionen Einheiten werden. 18
Das zeigt, wie stark der Produktmix wirkt: Schon eine vergleichsweise kleine Stückzahl sehr teurer Smartphones kann den Umsatz deutlich beeinflussen. In Berichten ist von einem Preis von etwa 2.000 bis 2.500 US-Dollar die Rede. Oft fällt dabei die Bezeichnung „iPhone Ultra“ – Apple selbst hat weder Produktname noch Preis bestätigt. 22
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Mehr Umsatz bedeutet allerdings nicht zwingend zusätzliches Wachstum. Ein Teil der Käuferinnen und Käufer könnte statt eines iPhone Pro Max zum Faltmodell greifen. Eine von CNBC zitierte Analystenprognose kalkuliert für das Geschäftsjahr 2027 mit 14 Millionen faltbaren iPhones, darunter 4 Millionen Verkäufe, die sonst auf konventionelle iPhones entfallen wären. 23
Das Event könnte auch zeigen, ob Apple bei der Pro-Reihe höhere Preise durchsetzen kann, ohne die Nachfrage spürbar zu schwächen. IDC rechnet mit bis zu 200 US-Dollar höheren Einstiegspreisen für iPhone-18-Pro-Modelle. Jeff Pu von GF Securities erwartet Aufschläge von rund 250 bis 300 US-Dollar und verweist auf teurere Chips, Arbeitsspeicher und Speicherbausteine. Das sind Analystenschätzungen, keine von Apple bestätigten Preise. 49
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Der Kostendruck ist dabei zentral: Unter Berufung auf TrendForce wurde berichtet, dass die Materialkosten eines iPhone 18 Pro mit 256 GB Speicher etwa 38 % über denen des vergleichbaren Vorgängermodells liegen könnten. Genannt werden unter anderem steigende Speicherkosten und der Umstieg auf einen Chip im 2-Nanometer-Prozess. 48
Akzeptieren Frühkäufer deutlich höhere Preise, könnte Apple seine durchschnittlichen Verkaufspreise steigern und die Preissetzungsmacht im Premiumsegment unterstreichen. Weichen Kundinnen und Kunden dagegen auf ältere Modelle, kleinere Speicheroptionen oder einen späteren Kauf aus, müssen höhere Listenpreise nicht automatisch zu einem besseren Umsatzmix oder höheren Margen führen.
Ein schneller Ausverkauf wäre für sich genommen noch kein Beweis für außergewöhnlich starke Nachfrage. Morgan Stanley erwartet ein knappes Angebot an faltbaren Geräten. Andere Berichte verorten die Produktion Ende 2026 ebenfalls bei 7 bis 8 Millionen Stück und gehen nur von 0,5 bis 1 Million ausgelieferten Einheiten im dritten Quartal aus. 18
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Längere Lieferfristen können daher zweierlei bedeuten:
Besonders wichtig ist die Versorgung mit Speicherchips. Berichte bringen mögliche Preissteigerungen und Produktionsprobleme beim iPhone 18 Pro mit Engpässen bei DRAM- und NAND-Speicher sowie den höheren Kosten moderner 2-Nanometer-Chips in Verbindung. 51
57 Deshalb sind Produktionsmeldungen und konkrete Lieferprognosen aussagekräftiger als bloße Schlagzeilen über ausverkaufte Geräte.
Die Erwartungen für den 9. September richten sich auf das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und ein faltbares Modell. Das reguläre iPhone 18 könnte Berichten zufolge erst später folgen. 43
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Sollte dieser Ablauf eintreten, wäre Apples Weihnachtsangebot stärker auf hochpreisige Hardware ausgerichtet als bei einer klassischen September-Einführung der kompletten iPhone-Familie. Das könnte den ASP im Weihnachtsquartal verbessern, weil Pro- und Faltmodelle besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. Zugleich würde ein Teil der Nachfrage im Massenmarkt aus dem üblichen Zeitraum von September bis Dezember herausgeschoben.
Der erwartete A20-Pro-Chip gehört ebenfalls zur Rechnung. Berichte verknüpfen ihn mit TSMCs 2-Nanometer-Fertigung – einerseits ein Kostentreiber, andererseits potenziell eine technische Grundlage für neue Funktionen. Ob daraus ein überzeugender Kaufgrund wird, hängt aber von konkretem Nutzen ab, nicht von der bloßen Prozessgröße. Apples KI-Argumentation dürfte vor allem dann wirken, wenn neue Funktionen auf dem Gerät spürbar schneller, privater oder praktischer sind. 48
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Morgan Stanley hält an der Einstufung „Overweight“ und einem Kursziel von 360 US-Dollar fest. Die Bank sieht im faltbaren iPhone einen möglichen Umsatztreiber. Für eine nachhaltige Kursentwicklung genügt jedoch keine überzeugende Bühnenshow: Nach dem Marktstart müssten die Erwartungen für Umsatz, ASP, Marge oder Stückzahlen steigen. 21
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Das positive Szenario: Vorbestellungen zeigen eine robuste Nachfrage nach den teuersten Varianten, die Versorgung verbessert sich rasch, die Pro-Reihe verkauft sich trotz höherer Preise gut und KI-Funktionen heben die neuen Geräte sichtbar von Vorgängern ab. Das könnte die Umsatzerwartungen für das Weihnachtsquartal anheben.
Das Risikoszenario: Engpässe begrenzen die Auslieferungen von Falt- und Pro-Modellen, höhere Preise dämpfen das Upgrade-Volumen oder das Falt-iPhone verdrängt vor allem Käufe des Pro Max. Dann könnte die Präsentation zwar gut ankommen, ohne dass sich die Gewinnschätzungen wesentlich verbessern.
Erst nach der Präsentation lässt sich besser beurteilen, wie belastbar die Erwartungen sind:
Das Event kann einen neuen Premiummaßstab für das iPhone-Geschäft setzen. Für Umsatzentwicklung und Börsenausblick zählt letztlich aber vor allem die Umsetzung nach der Keynote: genügend verfügbare Geräte und eine stabile Nachfrage trotz höherer Preise.
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Morgan Stanley schätzt, dass Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden US Dollar Umsatz beisteuern könnte.
Morgan Stanley schätzt, dass Apples erstes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden US Dollar Umsatz beisteuern könnte. Erwartete Preisaufschläge von 200 bis 300 US Dollar für iPhone 18 Pro Modelle wären ein direkter Test für Apples Preissetzungsmacht im Premiumsegment.
Nach dem Event zählen vor allem Vorbestellungen, Lieferzeiten, Aussagen zur Komponentenversorgung und Anpassungen der Analystenschätzungen.