Im strengsten Vergleich liegt Unitree vorn: rund 18.000 vollständig aufrecht gehende Humanoide gegenüber etwa 7.000 reinen Bipedal Modellen von AgiBot. Die Zahlen deuten auf einen Markt mit zwei Größenklassen hin: Unitree und AgiBot im Zehntausenderbereich, UBTECH und Galbot eher im Tausenderbereich.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How, as of July 2026, does Unitree’s cumulative production of 18,000 complete upright bipedal humanoid robots—excluding wheeled robots, quad. Article summary: On the stated definitions, Unitree is the clear leader in completed upright bipedal humanoids: 18,000 units is about 2.6 times AgiBot’s reported 7,000 pure bipeds, six times UBTECH’s roughly 3,000 all-series total, and 1. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Unitree hat im chinesischen Wettbewerb um zweibeinige Humanoide einen deutlichen Vorsprung erzielt. Nach Unternehmensangaben waren bis Juli 2026 rund 18.000 vollständig montierte, aufrecht gehende Roboter produziert worden. Ausgenommen sind Roboter mit Rädern, Vierbeiner und einzelne Roboterarme. Damit liegt Unitree im direkten Vergleich klar vor AgiBot: Von dessen gemeldeten 15.000 Humanoiden entfallen nach der zugrunde liegenden Aufschlüsselung rund 7.000 auf reine Bipedal-Modelle. 8
18
Das Ergebnis klingt zunächst nach einem eindeutigen Duell. Ganz so einfach ist es aber nicht: Je nachdem, ob Produktion, Auslieferungen, Bestellungen oder die gesamte Produktpalette betrachtet werden, wechselt die Antwort auf die Frage nach dem Marktführer.
Die wichtigsten Zahlen beruhen auf unterschiedlichen Definitionen:
Auf einer vergleichbaren Bipedal-Basis kommt Unitree damit auf ungefähr das 2,6-Fache von AgiBots gemeldeten 7.000 reinen Zweibeinern. Gegenüber UBTECH liegt die Zahl etwa sechsmal, gegenüber Galbot rund 18-mal höher.
Das macht Radroboter nicht grundsätzlich schlechter. Ein zweibeiniges System muss dort nicht automatisch die beste Lösung sein: Eine Plattform mit Rädern und zwei Armen kann in Fabriken oder der Logistik stabiler, günstiger und leichter einzusetzen sein. Sie ist lediglich nicht dasselbe wie ein Roboter, der sich auf zwei Beinen durch Umgebungen bewegen soll, die für Menschen gestaltet wurden.
Die verfügbaren Daten zeichnen ein deutliches Bild: Unitree und AgiBot spielen bei der kumulierten Produktion in einer eigenen Größenordnung. UBTECH und Galbot liegen trotz realer Fortschritte näher an der Tausenderklasse.
AgiBot meldete im Juni 2026 mehr als 15.000 produzierte allgemeine Humanoide. Der 15.000. Roboter war ein G2-Industrieroboter für konkrete Arbeitsaufgaben. Das Unternehmen erklärte, es habe den Sprung von 10.000 auf 15.000 Einheiten in etwa 90 Tagen geschafft. 38
40
Unitrees spätere Zahl von 18.000 ist enger definiert, weil sie ausschließlich zweibeinige Humanoide umfasst. Genau diese engere Definition macht den Vorsprung im Bipedal-Vergleich aussagekräftig. 18
48
Auch die Auslieferungsschätzungen unterstreichen die Stellung der beiden Unternehmen. Counterpoint zufolge überschritten Galbots Auslieferungen im ersten Halbjahr 2026 die Marke von 1.100 Einheiten; UBTECH erreichte die Tausendereinheit. Separate Marktschätzungen sahen AgiBot und Unitree deutlich vor den übrigen Anbietern. 2
5
UBTECH verfügt durchaus über industrielle Dynamik. Das Unternehmen teilte mit, dass die Baureihe Walker S2 2025 in die Serienproduktion und Auslieferung gegangen sei. Ende 2025 gab UBTECH zudem eine annualisierte Produktionskapazität von mehr als 6.000 Humanoiden in Originalgröße an. 4
Kapazität ist jedoch nicht dasselbe wie tatsächlich gefertigte oder ausgelieferte Stückzahl. Reuters berichtete im Juli 2026 außerdem von 13.361 Bestellungen für die U1-Serie – Bestellungen sind kein Beleg für bereits abgeschlossene Auslieferungen. 1
Galbot wiederum meldete im ersten Halbjahr mehr als 1.100 Auslieferungen und damit eine erkennbare kommerzielle Traktion, insbesondere in Industrie und Logistik. Der im Januar 2026 vorgestellte S1 setzt auf ein Fahrgestell mit zwei Armen und ist für schwere industrielle Aufgaben und Logistikszenarien ausgelegt. 2
Der Abstand zu Unitree und AgiBot ist bei den gemeldeten Stückzahlen also real. Er lässt sich aber nicht ohne Weiteres als Rangliste der technischen Qualität oder des künftigen Geschäftspotenzials lesen. Die Unternehmen verfolgen unterschiedliche Produktstrategien für unterschiedliche Kundenanforderungen.
Besonders auffällig ist die Geschwindigkeit des Hochlaufs. Unitree soll 2025 etwa 6.500 Einheiten produziert haben, im Juni 2026 bereits mehr als 11.000 G1-Roboter und später rund 18.000 zweibeinige Humanoide insgesamt. 46
48
Wenn diese Angaben auf einer kompatiblen Grundlage verglichen werden, entsprechen die zusätzlichen mehr als 7.000 Bipedal-Roboter zwischen den beiden Meilensteinen einem sehr schnellen Produktionsanstieg. Das spricht eher für eine wiederholbare Fertigung als für ein Unternehmen, das noch überwiegend Einzelprototypen baut.
Der entscheidende Vorbehalt: Die Produktionszahl sagt nicht, wie viele Roboter tatsächlich ausgeliefert wurden, bei Kunden arbeiten oder regelmäßig nützliche Aufgaben erledigen. Produktion, Bestellungen, Auslieferungen, aktive Flotten, Umsatz, Autonomie, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind voneinander zu trennende Kennzahlen.
Die Quellen sprechen für eine Fertigungsstrategie, die auf Standardisierung und Kontrolle zentraler Hardware setzt. Unitree beschreibt seinen Schwerpunkt mit Forschung, Entwicklung, Produktion und Verkauf von Lauf- und Humanoiden, Manipulatoren sowie verwandten Systemen. 30
Branchenberichte nennen standardisierte Gelenkmodule und eine modulare Rechenarchitektur. Außerdem soll Unitree zentrale Komponenten der Antriebstechnik selbst entwickeln. 23
24 Daraus können sich potenzielle Vorteile ergeben:
Diese Punkte sind plausible Erklärungen für den hohen Ausstoß. Die vorliegenden Quellen beziffern jedoch nicht unabhängig, welchen Anteil Servomotoren, Treiber, Getriebe, Fabriklayout, Produktmix oder andere Faktoren am Meilenstein von 18.000 Einheiten hatten. Eine eindeutige Ursache lässt sich daraus daher nicht ableiten.
Auch die Aufteilung des Produktportfolios dürfte eine Rolle spielen. Der kompaktere G1 richtet sich unter anderem an Forschung, Robotikentwicklung und Automatisierung, während der größere H1 auf anspruchsvollere Fortbewegung und leistungsintensivere Anwendungen zielt. 17
19 Ein vergleichsweise entwicklerorientiertes Modell kann höhere Stückzahlen ermöglichen; ein Modell in voller Größe adressiert dagegen andere Anforderungen an Mobilität und Leistung.
AgiBots Marke von 15.000 produzierten Robotern zeigt ebenfalls eine außergewöhnliche Fertigungsgeschwindigkeit. Der G2, der als 15.000. Roboter vom Band lief, ist ein Industrie-Roboter für konkrete Aufgaben. 38
40
Die breitere Produktpalette ist strategisch nützlich: Sie umfasst Berichten zufolge große und kompakte zweibeinige Modelle sowie Roboter mit Rädern. Bei den geschätzten Auslieferungen im ersten Halbjahr 2026 lag AgiBot vor Unitree. 5
44
Daraus ergeben sich zwei unterschiedliche Antworten:
Das ist kein Widerspruch. Es handelt sich um zwei verschiedene Messgrößen: eine eng gefasste Produktionszahl und eine breitere Auslieferungsstatistik.
UBTECH als nicht massenproduktionstauglich zu bezeichnen, wäre falsch. Die Walker-S2-Baureihe ist in Serienproduktion und Auslieferung gegangen, und das Unternehmen gab eine annualisierte Kapazität von mehr als 6.000 großen Humanoiden an. 4
Die Daten stützen jedoch eine wichtige Unterscheidung zwischen Kapazität, tatsächlicher Produktion, Bestellungen und Auslieferungen. UBTECH bereitet eine Skalierung vor, doch die gemeldeten Kapazitäts- und Auftragszahlen beweisen nicht, dass bereits genauso viele Roboter wie bei Unitree oder AgiBot gefertigt und eingesetzt wurden.
Die vorliegenden Belege zeigen außerdem nicht eindeutig, dass UBTECHs relative Position konkret auf einen frühen Schwerpunkt bei kleinen Verbraucherrobotern, ausgelagerte Kernkomponenten oder eine Zersplitterung der Ressourcen zurückgeht. Diese Erklärungen sollten daher als Hypothesen gelten, nicht als feststehende Schlussfolgerungen. Belegt ist der industrielle Kurswechsel; die genauen Ursachen des Produktionsabstands sind weniger klar.
Die stärkste Schlussfolgerung lautet: Chinas Humanoidenbranche hat die reine Prototypenphase hinter sich gelassen. Unternehmen berichten von Produktionen im Tausenderbereich, kommerziellen Bestellungen und Einsätzen in Fabriken. Eine vom chinesischen Industrieministerium zitierte Einschätzung, über die Gasgoo berichtete, geht davon aus, dass die Jahresproduktion vollständiger Humanoider 2026 mehr als 100.000 Einheiten erreichen könnte. 41
Die Daten belegen allerdings noch kein dauerhaftes Duopol von Unitree und AgiBot. Beide bilden bei den geprüften Produktionszahlen klar die führende Gruppe. Gleichzeitig liegt AgiBot bei einigen aktuellen Auslieferungsschätzungen vorn, während Unitree den engeren Vergleich der kumulierten reinen Bipedal-Produktion anführt. 2
5
18
Auch ein fester Rückstand von zwei oder drei Jahren für die Konkurrenz ist bislang keine bewiesene Tatsache. Wie schnell andere Anbieter aufschließen, hängt unter anderem von Kapital, Komponentenversorgung, Standardisierung, Ausschussquoten in der Fertigung, Kundennachfrage, Serviceinfrastruktur und dem Übergang von Produktion zu verlässlich nutzbarer Arbeit ab.
Die nächste Wettbewerbsphase wird deshalb nicht nur daran gemessen, wie viele Roboter eine Fabrik verlassen. Entscheidend ist, ob die Maschinen sicher arbeiten, Aufgaben dauerhaft zuverlässig erledigen, sich in großer Zahl warten lassen und eine Wirtschaftlichkeit erreichen, die ihren breiten Einsatz rechtfertigt.
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Im strengsten Vergleich liegt Unitree vorn: rund 18.000 vollständig aufrecht gehende Humanoide gegenüber etwa 7.000 reinen Bipedal Modellen von AgiBot.
Im strengsten Vergleich liegt Unitree vorn: rund 18.000 vollständig aufrecht gehende Humanoide gegenüber etwa 7.000 reinen Bipedal Modellen von AgiBot. Die Zahlen deuten auf einen Markt mit zwei Größenklassen hin: Unitree und AgiBot im Zehntausenderbereich, UBTECH und Galbot eher im Tausenderbereich.
Der Produktionsrekord belegt Fertigung im großen Maßstab – aber noch nicht automatisch erfolgreiche Einsätze, hohe Autonomie, Zuverlässigkeit, Umsatz oder profitable Robotik.
Im strengsten Vergleich liegt Unitree vorn: rund 18.000 vollständig aufrecht gehende Humanoide gegenüber etwa 7.000 reinen Bipedal Modellen von AgiBot. Die Zahlen deuten auf einen Markt mit zwei Größenklassen hin: Unitree und AgiBot im Zehntausenderbereich, UBTECH und Galbot eher im Tausenderbereich.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How, as of July 2026, does Unitree’s cumulative production of 18,000 complete upright bipedal humanoid robots—excluding wheeled robots, quad. Article summary: On the stated definitions, Unitree is the clear leader in completed upright bipedal humanoids: 18,000 units is about 2.6 times AgiBot’s reported 7,000 pure bipeds, six times UBTECH’s roughly 3,000 all-series total, and 1. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Unitree hat im chinesischen Wettbewerb um zweibeinige Humanoide einen deutlichen Vorsprung erzielt. Nach Unternehmensangaben waren bis Juli 2026 rund 18.000 vollständig montierte, aufrecht gehende Roboter produziert worden. Ausgenommen sind Roboter mit Rädern, Vierbeiner und einzelne Roboterarme. Damit liegt Unitree im direkten Vergleich klar vor AgiBot: Von dessen gemeldeten 15.000 Humanoiden entfallen nach der zugrunde liegenden Aufschlüsselung rund 7.000 auf reine Bipedal-Modelle. 8
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Das Ergebnis klingt zunächst nach einem eindeutigen Duell. Ganz so einfach ist es aber nicht: Je nachdem, ob Produktion, Auslieferungen, Bestellungen oder die gesamte Produktpalette betrachtet werden, wechselt die Antwort auf die Frage nach dem Marktführer.
Die wichtigsten Zahlen beruhen auf unterschiedlichen Definitionen:
Auf einer vergleichbaren Bipedal-Basis kommt Unitree damit auf ungefähr das 2,6-Fache von AgiBots gemeldeten 7.000 reinen Zweibeinern. Gegenüber UBTECH liegt die Zahl etwa sechsmal, gegenüber Galbot rund 18-mal höher.
Das macht Radroboter nicht grundsätzlich schlechter. Ein zweibeiniges System muss dort nicht automatisch die beste Lösung sein: Eine Plattform mit Rädern und zwei Armen kann in Fabriken oder der Logistik stabiler, günstiger und leichter einzusetzen sein. Sie ist lediglich nicht dasselbe wie ein Roboter, der sich auf zwei Beinen durch Umgebungen bewegen soll, die für Menschen gestaltet wurden.
Die verfügbaren Daten zeichnen ein deutliches Bild: Unitree und AgiBot spielen bei der kumulierten Produktion in einer eigenen Größenordnung. UBTECH und Galbot liegen trotz realer Fortschritte näher an der Tausenderklasse.
AgiBot meldete im Juni 2026 mehr als 15.000 produzierte allgemeine Humanoide. Der 15.000. Roboter war ein G2-Industrieroboter für konkrete Arbeitsaufgaben. Das Unternehmen erklärte, es habe den Sprung von 10.000 auf 15.000 Einheiten in etwa 90 Tagen geschafft. 38
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Unitrees spätere Zahl von 18.000 ist enger definiert, weil sie ausschließlich zweibeinige Humanoide umfasst. Genau diese engere Definition macht den Vorsprung im Bipedal-Vergleich aussagekräftig. 18
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Auch die Auslieferungsschätzungen unterstreichen die Stellung der beiden Unternehmen. Counterpoint zufolge überschritten Galbots Auslieferungen im ersten Halbjahr 2026 die Marke von 1.100 Einheiten; UBTECH erreichte die Tausendereinheit. Separate Marktschätzungen sahen AgiBot und Unitree deutlich vor den übrigen Anbietern. 2
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UBTECH verfügt durchaus über industrielle Dynamik. Das Unternehmen teilte mit, dass die Baureihe Walker S2 2025 in die Serienproduktion und Auslieferung gegangen sei. Ende 2025 gab UBTECH zudem eine annualisierte Produktionskapazität von mehr als 6.000 Humanoiden in Originalgröße an. 4
Kapazität ist jedoch nicht dasselbe wie tatsächlich gefertigte oder ausgelieferte Stückzahl. Reuters berichtete im Juli 2026 außerdem von 13.361 Bestellungen für die U1-Serie – Bestellungen sind kein Beleg für bereits abgeschlossene Auslieferungen. 1
Galbot wiederum meldete im ersten Halbjahr mehr als 1.100 Auslieferungen und damit eine erkennbare kommerzielle Traktion, insbesondere in Industrie und Logistik. Der im Januar 2026 vorgestellte S1 setzt auf ein Fahrgestell mit zwei Armen und ist für schwere industrielle Aufgaben und Logistikszenarien ausgelegt. 2
Der Abstand zu Unitree und AgiBot ist bei den gemeldeten Stückzahlen also real. Er lässt sich aber nicht ohne Weiteres als Rangliste der technischen Qualität oder des künftigen Geschäftspotenzials lesen. Die Unternehmen verfolgen unterschiedliche Produktstrategien für unterschiedliche Kundenanforderungen.
Besonders auffällig ist die Geschwindigkeit des Hochlaufs. Unitree soll 2025 etwa 6.500 Einheiten produziert haben, im Juni 2026 bereits mehr als 11.000 G1-Roboter und später rund 18.000 zweibeinige Humanoide insgesamt. 46
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Wenn diese Angaben auf einer kompatiblen Grundlage verglichen werden, entsprechen die zusätzlichen mehr als 7.000 Bipedal-Roboter zwischen den beiden Meilensteinen einem sehr schnellen Produktionsanstieg. Das spricht eher für eine wiederholbare Fertigung als für ein Unternehmen, das noch überwiegend Einzelprototypen baut.
Der entscheidende Vorbehalt: Die Produktionszahl sagt nicht, wie viele Roboter tatsächlich ausgeliefert wurden, bei Kunden arbeiten oder regelmäßig nützliche Aufgaben erledigen. Produktion, Bestellungen, Auslieferungen, aktive Flotten, Umsatz, Autonomie, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind voneinander zu trennende Kennzahlen.
Die Quellen sprechen für eine Fertigungsstrategie, die auf Standardisierung und Kontrolle zentraler Hardware setzt. Unitree beschreibt seinen Schwerpunkt mit Forschung, Entwicklung, Produktion und Verkauf von Lauf- und Humanoiden, Manipulatoren sowie verwandten Systemen. 30
Branchenberichte nennen standardisierte Gelenkmodule und eine modulare Rechenarchitektur. Außerdem soll Unitree zentrale Komponenten der Antriebstechnik selbst entwickeln. 23
24 Daraus können sich potenzielle Vorteile ergeben:
Diese Punkte sind plausible Erklärungen für den hohen Ausstoß. Die vorliegenden Quellen beziffern jedoch nicht unabhängig, welchen Anteil Servomotoren, Treiber, Getriebe, Fabriklayout, Produktmix oder andere Faktoren am Meilenstein von 18.000 Einheiten hatten. Eine eindeutige Ursache lässt sich daraus daher nicht ableiten.
Auch die Aufteilung des Produktportfolios dürfte eine Rolle spielen. Der kompaktere G1 richtet sich unter anderem an Forschung, Robotikentwicklung und Automatisierung, während der größere H1 auf anspruchsvollere Fortbewegung und leistungsintensivere Anwendungen zielt. 17
19 Ein vergleichsweise entwicklerorientiertes Modell kann höhere Stückzahlen ermöglichen; ein Modell in voller Größe adressiert dagegen andere Anforderungen an Mobilität und Leistung.
AgiBots Marke von 15.000 produzierten Robotern zeigt ebenfalls eine außergewöhnliche Fertigungsgeschwindigkeit. Der G2, der als 15.000. Roboter vom Band lief, ist ein Industrie-Roboter für konkrete Aufgaben. 38
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Die breitere Produktpalette ist strategisch nützlich: Sie umfasst Berichten zufolge große und kompakte zweibeinige Modelle sowie Roboter mit Rädern. Bei den geschätzten Auslieferungen im ersten Halbjahr 2026 lag AgiBot vor Unitree. 5
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Daraus ergeben sich zwei unterschiedliche Antworten:
Das ist kein Widerspruch. Es handelt sich um zwei verschiedene Messgrößen: eine eng gefasste Produktionszahl und eine breitere Auslieferungsstatistik.
UBTECH als nicht massenproduktionstauglich zu bezeichnen, wäre falsch. Die Walker-S2-Baureihe ist in Serienproduktion und Auslieferung gegangen, und das Unternehmen gab eine annualisierte Kapazität von mehr als 6.000 großen Humanoiden an. 4
Die Daten stützen jedoch eine wichtige Unterscheidung zwischen Kapazität, tatsächlicher Produktion, Bestellungen und Auslieferungen. UBTECH bereitet eine Skalierung vor, doch die gemeldeten Kapazitäts- und Auftragszahlen beweisen nicht, dass bereits genauso viele Roboter wie bei Unitree oder AgiBot gefertigt und eingesetzt wurden.
Die vorliegenden Belege zeigen außerdem nicht eindeutig, dass UBTECHs relative Position konkret auf einen frühen Schwerpunkt bei kleinen Verbraucherrobotern, ausgelagerte Kernkomponenten oder eine Zersplitterung der Ressourcen zurückgeht. Diese Erklärungen sollten daher als Hypothesen gelten, nicht als feststehende Schlussfolgerungen. Belegt ist der industrielle Kurswechsel; die genauen Ursachen des Produktionsabstands sind weniger klar.
Die stärkste Schlussfolgerung lautet: Chinas Humanoidenbranche hat die reine Prototypenphase hinter sich gelassen. Unternehmen berichten von Produktionen im Tausenderbereich, kommerziellen Bestellungen und Einsätzen in Fabriken. Eine vom chinesischen Industrieministerium zitierte Einschätzung, über die Gasgoo berichtete, geht davon aus, dass die Jahresproduktion vollständiger Humanoider 2026 mehr als 100.000 Einheiten erreichen könnte. 41
Die Daten belegen allerdings noch kein dauerhaftes Duopol von Unitree und AgiBot. Beide bilden bei den geprüften Produktionszahlen klar die führende Gruppe. Gleichzeitig liegt AgiBot bei einigen aktuellen Auslieferungsschätzungen vorn, während Unitree den engeren Vergleich der kumulierten reinen Bipedal-Produktion anführt. 2
5
18
Auch ein fester Rückstand von zwei oder drei Jahren für die Konkurrenz ist bislang keine bewiesene Tatsache. Wie schnell andere Anbieter aufschließen, hängt unter anderem von Kapital, Komponentenversorgung, Standardisierung, Ausschussquoten in der Fertigung, Kundennachfrage, Serviceinfrastruktur und dem Übergang von Produktion zu verlässlich nutzbarer Arbeit ab.
Die nächste Wettbewerbsphase wird deshalb nicht nur daran gemessen, wie viele Roboter eine Fabrik verlassen. Entscheidend ist, ob die Maschinen sicher arbeiten, Aufgaben dauerhaft zuverlässig erledigen, sich in großer Zahl warten lassen und eine Wirtschaftlichkeit erreichen, die ihren breiten Einsatz rechtfertigt.
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Im strengsten Vergleich liegt Unitree vorn: rund 18.000 vollständig aufrecht gehende Humanoide gegenüber etwa 7.000 reinen Bipedal Modellen von AgiBot.
Im strengsten Vergleich liegt Unitree vorn: rund 18.000 vollständig aufrecht gehende Humanoide gegenüber etwa 7.000 reinen Bipedal Modellen von AgiBot. Die Zahlen deuten auf einen Markt mit zwei Größenklassen hin: Unitree und AgiBot im Zehntausenderbereich, UBTECH und Galbot eher im Tausenderbereich.
Der Produktionsrekord belegt Fertigung im großen Maßstab – aber noch nicht automatisch erfolgreiche Einsätze, hohe Autonomie, Zuverlässigkeit, Umsatz oder profitable Robotik.