Microsoft zufolge können die Windows Sicherheitsupdates vom September 2026 den Dateiversionsverlauf auf einigen PCs daran hindern, Sicherungen zu erstellen oder zu aktualisieren. Betroffen sind Update Pfade für Windows 10 21H2/22H2 sowie Windows 11 von 22H2 bis 26H1.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How are Microsoft’s September 2026 cumulative security updates affecting the built-in File History backup feature across supported Windows 1. Article summary: Microsoft has confirmed that September’s cumulative security updates can prevent File History from creating or updating backups on some Windows 10 and Windows 11 devices. Treat File History as unreliable until a successf. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Der Dateiversionsverlauf von Windows zeigt nach den Sicherheitsupdates vom September 2026 auf manchen PCs nicht bloß eine harmlose Warnung an: Microsoft bestätigt, dass betroffene Geräte möglicherweise keine Sicherungen mehr erstellen oder aktualisieren können. Wer eine angeschlossene Backup-Festplatte sieht, sollte deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass darauf eine aktuelle und wiederherstellbare Kopie liegt. 22
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Microsoft nennt mehrere typische Symptome der Störung:
FileHistory.exe und KERNELBASE.dll. Entscheidend ist: Ein sichtbares Laufwerk oder ein vorhandener Ordner für den Dateiversionsverlauf beweist nicht, dass eine neue Sicherung erfolgreich geschrieben wurde. Solange sich eine aktuelle Datei nicht probeweise wiederherstellen lässt, sollte der Dateiversionsverlauf auf einem betroffenen PC als ausgefallen oder zumindest ungeprüft gelten.
Microsoft führt das Problem für folgende Client-Update-Pfade vom 8. September 2026 auf:
| Windows-Version | September-Update 2026 |
|---|---|
| Windows 10 21H2 und 22H2 | KB5122878 |
| Windows 11 22H2 und 23H2 | KB5122880 |
| Windows 11 24H2 und 25H2 | KB5124008 – Builds 26100.9445 und 26200.9445 |
| Windows 11 26H1 | KB5124012 – Build 28000.2954 |
Laut Microsoft betrifft das Problem einige Kunden, nicht zwangsläufig jedes Gerät mit diesen Updates. Relevant ist es für Privatnutzer und Organisationen, die den Dateiversionsverlauf verwenden – die klassische Funktion in der Systemsteuerung, welche Dateien auf ein externes Laufwerk oder einen Netzwerkspeicher sichert. 22
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Microsoft hat die Störung in seiner Update-Dokumentation als bekanntes Problem aufgeführt und arbeitet nach eigener Aussage an einer Lösung. Einen veröffentlichten Workaround nennt das Unternehmen derzeit nicht. 22
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Das Problem tritt neben weiteren Fehlern des September-Patchdays auf. Für Instabilitäten bei den Remotedesktopdiensten veröffentlichte Microsoft außerplanmäßige Updates, darunter KB5129236 für Windows 10 22H2 sowie KB5129195 für Windows 11 24H2 und 25H2. Diese Updates beheben das Remotedesktop-Problem – sie sollten jedoch nicht als bestätigte Lösung für den Dateiversionsverlauf verstanden werden. 3
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Einige Nutzer berichten, dass der Dateiversionsverlauf nach der Deinstallation von KB5124008 wieder funktionierte. Das sind jedoch Nutzerberichte, kein von Microsoft veröffentlichter Workaround und keine Garantie, dass ein Rollback auf jedem betroffenen PC hilft. 27
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Mit der Deinstallation wird zugleich das kumulative Sicherheitsupdate vom Gerät entfernt. Für die meisten Anwender ist es daher weniger riskant, das Sicherheitsupdate installiert zu lassen, umgehend eine separate und überprüfte Sicherung anzulegen und auf Microsofts Korrektur zu warten.
Organisationen können einen Rollback erwägen, wenn die Abwägung zwischen Sicherheit und Wiederherstellbarkeit dokumentiert ist – etwa wenn der Dateiversionsverlauf die einzige vorhandene Sicherung darstellt und kurzfristig keine getestete Alternative eingerichtet werden kann. Wird ein Rollback freigegeben, sollte er zeitlich begrenzt und überwacht sein. Nach Prüfung sollte ein korrigiertes Update wieder installiert werden.
Ein Backup ist nur dann etwas wert, wenn es sich wiederherstellen lässt. Die Störung beim Dateiversionsverlauf nach dem September-Update 2026 erinnert daran, beide Seiten zu kontrollieren: Erst prüfen, ob neue Kopien erstellt werden – und anschließend beispielhafte Dateien wiederherstellen. Bis dieser Test gelingt, sollten Sie mindestens eine unabhängige Kopie aller Daten vorhalten, deren Verlust Sie nicht hinnehmen können.
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Microsoft zufolge können die Windows Sicherheitsupdates vom September 2026 den Dateiversionsverlauf auf einigen PCs daran hindern, Sicherungen zu erstellen oder zu aktualisieren.
Microsoft zufolge können die Windows Sicherheitsupdates vom September 2026 den Dateiversionsverlauf auf einigen PCs daran hindern, Sicherungen zu erstellen oder zu aktualisieren. Betroffen sind Update Pfade für Windows 10 21H2/22H2 sowie Windows 11 von 22H2 bis 26H1.
Microsoft zufolge können die Windows Sicherheitsupdates vom September 2026 den Dateiversionsverlauf auf einigen PCs daran hindern, Sicherungen zu erstellen oder zu aktualisieren. Betroffen sind Update Pfade für Windows 10 21H2/22H2 sowie Windows 11 von 22H2 bis 26H1.
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Der Dateiversionsverlauf von Windows zeigt nach den Sicherheitsupdates vom September 2026 auf manchen PCs nicht bloß eine harmlose Warnung an: Microsoft bestätigt, dass betroffene Geräte möglicherweise keine Sicherungen mehr erstellen oder aktualisieren können. Wer eine angeschlossene Backup-Festplatte sieht, sollte deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass darauf eine aktuelle und wiederherstellbare Kopie liegt. 22
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Microsoft nennt mehrere typische Symptome der Störung:
FileHistory.exe und KERNELBASE.dll. Entscheidend ist: Ein sichtbares Laufwerk oder ein vorhandener Ordner für den Dateiversionsverlauf beweist nicht, dass eine neue Sicherung erfolgreich geschrieben wurde. Solange sich eine aktuelle Datei nicht probeweise wiederherstellen lässt, sollte der Dateiversionsverlauf auf einem betroffenen PC als ausgefallen oder zumindest ungeprüft gelten.
Microsoft führt das Problem für folgende Client-Update-Pfade vom 8. September 2026 auf:
| Windows-Version | September-Update 2026 |
|---|---|
| Windows 10 21H2 und 22H2 | KB5122878 |
| Windows 11 22H2 und 23H2 | KB5122880 |
| Windows 11 24H2 und 25H2 | KB5124008 – Builds 26100.9445 und 26200.9445 |
| Windows 11 26H1 | KB5124012 – Build 28000.2954 |
Laut Microsoft betrifft das Problem einige Kunden, nicht zwangsläufig jedes Gerät mit diesen Updates. Relevant ist es für Privatnutzer und Organisationen, die den Dateiversionsverlauf verwenden – die klassische Funktion in der Systemsteuerung, welche Dateien auf ein externes Laufwerk oder einen Netzwerkspeicher sichert. 22
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Microsoft hat die Störung in seiner Update-Dokumentation als bekanntes Problem aufgeführt und arbeitet nach eigener Aussage an einer Lösung. Einen veröffentlichten Workaround nennt das Unternehmen derzeit nicht. 22
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Das Problem tritt neben weiteren Fehlern des September-Patchdays auf. Für Instabilitäten bei den Remotedesktopdiensten veröffentlichte Microsoft außerplanmäßige Updates, darunter KB5129236 für Windows 10 22H2 sowie KB5129195 für Windows 11 24H2 und 25H2. Diese Updates beheben das Remotedesktop-Problem – sie sollten jedoch nicht als bestätigte Lösung für den Dateiversionsverlauf verstanden werden. 3
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Einige Nutzer berichten, dass der Dateiversionsverlauf nach der Deinstallation von KB5124008 wieder funktionierte. Das sind jedoch Nutzerberichte, kein von Microsoft veröffentlichter Workaround und keine Garantie, dass ein Rollback auf jedem betroffenen PC hilft. 27
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Mit der Deinstallation wird zugleich das kumulative Sicherheitsupdate vom Gerät entfernt. Für die meisten Anwender ist es daher weniger riskant, das Sicherheitsupdate installiert zu lassen, umgehend eine separate und überprüfte Sicherung anzulegen und auf Microsofts Korrektur zu warten.
Organisationen können einen Rollback erwägen, wenn die Abwägung zwischen Sicherheit und Wiederherstellbarkeit dokumentiert ist – etwa wenn der Dateiversionsverlauf die einzige vorhandene Sicherung darstellt und kurzfristig keine getestete Alternative eingerichtet werden kann. Wird ein Rollback freigegeben, sollte er zeitlich begrenzt und überwacht sein. Nach Prüfung sollte ein korrigiertes Update wieder installiert werden.
Ein Backup ist nur dann etwas wert, wenn es sich wiederherstellen lässt. Die Störung beim Dateiversionsverlauf nach dem September-Update 2026 erinnert daran, beide Seiten zu kontrollieren: Erst prüfen, ob neue Kopien erstellt werden – und anschließend beispielhafte Dateien wiederherstellen. Bis dieser Test gelingt, sollten Sie mindestens eine unabhängige Kopie aller Daten vorhalten, deren Verlust Sie nicht hinnehmen können.
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